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Das kleine Ich bin ich Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
  • Verlag: Jungbrunnen (1. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 370264850X
  • ISBN-13: 978-3702648503
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 - 6 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 1,2 x 26,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (202 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.264 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mira Lobe kam am 17. September 1913 in einem jüdischen Elternhaus im schlesischen Görlitz zur Welt. Als Jüdin war es ihr verboten, ihren Traum zu verwirklichen, der da hieß: ein Studium aufnehmen und Journalistin werden. Stattdessen lernte sie Maschinenstricken an einer Berliner Modeschule, bevor sie 1936 nach Palästina emigrierte. Dort heiratete sie den Schauspieler und Regisseur Friedrich Lobe und nahm ihr altes Hobby wieder auf: Sie begann zu schreiben. Es entstanden die ersten Kinderbücher, und in ihren Büchern verarbeitete sie auch ihre Erfahrungen der Emigration.1950 kehrte Mira Lobe nach Europa zurück und lebte bis zu ihrem Tod am 6. Februar 1995 als eine der bedeutendsten österreichischen Kinderbuchautorinnen in Wien.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Zeigen Sie mir einmal ein Werk, das sich mit dieser philosophischen Wucht messen kann. Bernadette Bayrhammer, Die Presse Mit seinen bunten Bildern und seinen einfachen Reimen hat dieser Bilderbuchklassiker auch vierzig Jahre nach seiner Erstveröffentlichung nichts an Liebenswürdigkeit und Reiz verloren. Carola Gäde, Internationale Jugendbibliothek Dieser Bilderbuchklassiker gehört in jede Familie! Monika Seibt, BLLV München Ein Regelbuch zum inneren Großwerden, generationenüber- und -ergreifend. Kultur-Punkt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mira Lobe wurde 1913 in Görlitz in Schlesien geboren. Dass sie Talent zum Schreiben hatte, zeigte sich schon an ihren Schulaufsätzen. Sie wollte studieren und Journalistin werden, was ihr als Jüdin im nationalsozialistischen Deutschland verwehrt wurde. Daher lernte sie Maschinenstrickerin an der Berliner Modeschule. 1936 flüchtete sie nach Palästina. Dort heiratete sie den Schauspieler Friedrich Lobe, mit dem sie zwei Kinder hatte. Ab 1950 lebte sie in Wien, wo sie am 6.2.1995 starb. Mira Lobe hat fast 100 Kinder- und Jugendbücher geschrieben, für viele von ihnen hat sie Preise und Auszeichnungen erhalten.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

188 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nothburga TOP 1000 REZENSENT am 1. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Mira Lobes Bilderbuch "Das Kleine Ich bin ich" gehört für mich zu den Bilderbuchklassikern, die in jeder Familie vorgelesen sollten.
Ich selbst habe es als Kind schon vorgelesen bekommen und lese es nun meinen Kindern fast täglich vor. Es gehört zu den absoluten Lieblingsbüchern in unserer Familie. Auch in der Schule habe ich das Buch schon verschiedentlich eingesetzt und es hat alle Kinder sehr angesprochen.
In dem Buch macht sich ein kleines, buntgeschecktes Wesen auf den Weg, um seine Identität herauszufinden. Denn es weiß nicht, wer es ist. Es kommt zu verschiedenen Tieren, die wohl einzelne Teile zuordnen können, aber niemand kennt das Wesen oder nimmt es richtig war.
Am Ende kommt es zu der Erkenntnis, "Ich bin ich" und "Du bist du" und so wie es ist, ist es wertvoll und liebenswert. Das finden dann auch die anderen Tiere, denen das kleine "Ich bin ich" nun selbstbewusst begegnet.
Nicht nur inhaltlich, auch sprachlich ist das Buch sehr wertvoll. Es ist in Reimform geschrieben und somit ist es für Kinder leicht zugänglich. Es lädt nach mehrmaligem Vorlesen zum Mitsprechen ein.
Die Bilder sind außergewöhnlich für ein Bilderbuch. Sie sind sehr klar gehalten, die Seiten sind seutlich strukturiert und nicht überfrachtet. Das "Kleine Ich bin ich" ist mit so vielen Details versehen, dass die Kinder immer wieder neues entdecken.
Doch nicht nur für Kinder ist dieses Buch wertvoll. Wenn man den Hintergrund Mira Lobes betrachtet, berührt es auch Erwachsene. Sie wurde 1913 als Kind jüdischer Eltern geboren. Als junge Frau interessierte sie sich für Germanistik und Kunstgeschichte, doch als Jüdin durfte sie nicht studieren.
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140 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Katrin am 21. Dezember 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Mira Lobe ist meine Lieblingsautorin - war sie schon damals und ist sie heute immer noch.
Schon als Kind hang ich an den Lippen meiner Mutter als sie mir Geschichten von ihr vorgelesen hatte und später, als ich selbst lesen konnte, wollte ich ihre Bücher nicht mehr aus der Hand legen.
Das kleine Ich bin ich ist natürlich der absolute Klassiker unter den Mira Lobe Büchern und mein Sohn (2,5) liebt das Buch schon jetzt.
Es handelt von einem "Tier", das keinem anderen gleicht, aber doch irgendwo dazu gehören möchte. Am Schluss kommt es drauf: Ich bin Ich.
Es muss nicht wie die anderen sein, solange es, es selbst bleibt und ist.
Es ist sehr einfach aber ziemlich herzig und vorallem verständlich geschrieben und farbenfroh von Susi Weigel illustriert.
Nicht nur für Aussenseiter! Sondern auch für ein starkes Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl :)
Meine Mutter hat mir anhand der Anleitung hinten im Buch dann "mein" kleines Ichbinich gebastelt :) Damals war ich 3 Jahre alt. Heute bin ich 24 und ich hab es immer noch :)
Es steht auf dem Regal neben meiner Eingangstür und erinnert mich auch noch heute daran, dass ich nicht jemand anderer sein muss um geliebt zu werden. Sondern, dass es ganz in Ordnung ist, so zu sein, wie man eben ist :)
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61 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Louise am 22. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
In dem Kinderbuch ,,Das kleine ICH BIN ICH" von Mira Lobe aus dem Jahr 1980
, geht es um die Identitätsentwicklung des kleinen bunten Stofftiers ,,ICH
BIN ICH".
Es macht sich auf die Reise um Tiere zu finden, die Ähnlichkeit mit ihm
haben. Doch auf seinem Weg wird er von allen Tieren abgelehnt. Das kleine
Stofftier findet zwar teilweise immer wieder Gemeinsamkeiten, aber trotzdem
ist es doch anders als die anderen. Erst nach den vielen Begegnungen mit den
anderen Tieren wird ihm klar, dass er einzigartig ist (,,Ich bin ich"). Das
,,ICH BIN ICH" hat seine Identität durch Erfahrungen mit anderen Tieren
entdeckt(S.28). Er ist in der Lage sich selber zu akzeptieren und von diesem
Zeitpunkt an, wird sein Selbstbewusstsein immer größer. Nach dieser
Entwicklung begegnet er wieder den anderen Tieren. Das ,,ICH BIN ICH" zeigt
viel mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein (S.32 f.). Auch alle anderen
Tiere akzeptieren ihn nun so wie er ist und das ,,ICH BIN ICH" kann wieder
fröhlich sein.
In diesem Kinderbuch wird die Frage nach der eigenen Identität ,,Wer bin ich
eigentlich?" gestellt. Sie wird lustig und verständlich durch das bunte
Stofftier ,,ICH BIN ICH" erklärt. Damit es für Kinder noch verständlicher
wird, gibt es am Anfang und am Ende des Buches eine Bastelanleitung für das
,,ICH BIN ICH".
Das Buch ist abwechselnd mit bunt- und schwarz-weiß Bildern gestaltet. Damit
soll die Laune des Stofftieres zum Ausdruck gebracht werden.
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "calinka123" am 10. Februar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Das Kinderbuch „Das kleine Ich-bin-Ich" von der berühmten österreichischen Kinderbuchautorin Mira Lobe erschien erstmals 1972 im Jungbrunnen Verlag Wien-München. Es enthält sowohl Farb-, als auch Schwarz/Weiß-Zeichnungen von Susi Weigel. Des Weiteren ist der in Reimen geschriebene Text in Druckschrift geschrieben. Das Buch umfasst 16 Doppelseiten. Die Autorin, welche mit bürgerlichem Namen Hilde Mirjam Rosenthal hieß, wurde am 17.September 1913 in Görlitz geboren und starb am 6.Februar 1995 im Alter von 81 Jahren in Wien, wo sie einen großen Teil ihres Lebens verbrachte.
Das Buch soll die Probleme der Identitätssuche deutlich machen und den Weg zur Findung des eigenen „Ich's" demonstrieren. Das Weiteren soll durch dieses Buch gezeigt werden, wie wichtig es ist eine Sichere und eigene Identität zu haben, um von anderen akzeptiert zu werden und selbst Stärke zeigen zu können.
Das Buch beginnt mit einem kleinen bunten Tier, welches auf einer Wiese spielt. Bis es von einem Frosch gefragt wird, was es für ein Tier sei. Auf diese Frage hat das Tier keine Antwort und reagiert mit Unsicherheit und Bestürzung (Schlüsselszene). Daraufhin geht das Tier auf die Suche nach seiner Identität, wo es mehreren Tieren begegnet. Es spricht verschiedene Tiere an, ob es nicht wie sie sei, doch keines der anderen Tiere kann dies bestätigen, da immer wieder die Unterschiede zwischen dem kleinen bunten Tier und den diversen anderen Tieren deutlich werden. So merkt das kleine Tier, dass es anders ist und fühlt sich alleine. Am zweiten Tag führt es das kleine Tier in die Stadt, wo es seine eigene Identität entdeckt. Es sagt sich „Ich bin Ich".
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