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Das kleine Gespenst Gebundene Ausgabe – Illustriert, 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 135 Seiten
  • Verlag: Thienemann; Auflage: 52. (2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3522110803
  • ISBN-13: 978-3522110808
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 8 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 2,1 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (118 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.034 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wo lebt jemand, der wie seine Vorfahren im Vorland des Isar- und Riesengebirges aufgewachsen ist? Am Rübezahlweg - allerdings bei Rosenheim. Nach Flucht, Vertreibung und Kriegsgefangenschaft wurde Oberbayern zur neuen Heimat für Otfried Preußler, geboren am 20. Oktober 1923. Er ist Lehrer von Beruf und hat drei Töchter. Da war der Bedarf an Geschichten natürlich groß! Es begann mit einem kleinen Wassermann, dann tauchte die kleine Hexe auf, später kam der Räuber Hotzenplotz dazu und schließlich ein kleines Gespenst. Es sind liebenswerte und fantasiereiche Geschichten, die nicht nur kleinen Kindern Spaß machen. Preußler schreibt auch Jugendbücher und Theaterstücke. In 55 Sprachen sind seine Geschichten übersetzt worden, bei mehr als 50 Millionen liegt die weltweite Gesamtauflage.

Produktbeschreibungen

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Der letzte Schlag der Eulenberger Rathausuhr verklingt: Mitternacht. Aber nanu -- huscht da nicht nebenan auf Burg Eulenstein eine schneeweiße Gestalt über die Zinnen? Natürlich -- es ist das kleine Gespenst! Seit uralten Zeiten wohnt es dort, tut niemandem etwas zuleide und ist überhaupt ganz freundlich.

Eigentlich liebt das kleine Gespenst den Mond und die Nacht. Wäre es allerdings nicht schrecklich aufregend, die Welt einmal bei Tag zu sehen? Freund Herr Schuhu (der Uhu) rät ab. Auch ist jeder Versuch vor dem Morgengrauen nicht wieder einzuschlafen umsonst, bis eines Tages das kleine Gespenst pünktlich um zwölf aus seiner Schlaftruhe schwebt und Sonnenlicht erblickt. Kein Wunder: Es ist aus scheinbar unerklärlichen Gründen zwölf Uhr mittags. Die Freude darüber verfliegt jedoch schnell, als Mensch und Gespenst aufeinander treffen. Vom ersten Sonnenstrahl schwarz verfärbt, flüchtet das kleine Gespenst in einen Brunnenschacht. Dieser führt durch labyrinthische Geheimgänge nach Eulenberg, wo das kleine Gespenst mit seinem „Hu-hu-huhhhhh“ als „Schwarzer Unbekannter“ für ordentlichen Wirrwarr sorgt. Ob es wohl jemals wieder zurück zur Burg findet und zu einem echten schneeweißen Nachgespenst werden kann?

Geisterstunde, Gespenster -- das sind nach wie vor heiß begehrte Erzählstoffe. Ein netteres Gespenst als das von Otfried Preußler kann man sich jedoch kaum vorstellen. In 32 Sprachen übersetzt und 1967 sogar in der Auswahlliste zum Deutschen Kinderbuchpreis, zählt es zu den Größten unter den Kinderbuchklassikern! So manche Grundschullehrerin dürfte ihrer ersten und zweiten Klasse den Unterricht mit dem Vorlesen dieser Geschichte versüßt haben -- ganz zu schweigen von den Erwachsenen, die sich beim Vorlesen wahrscheinlich selbst wieder wehmütig ihre Kindheit mit Preußlers Büchern zurückerinnern. Wer Das kleine Gespenst längst kennt und schon zu den größeren unter den Kindern gehört, darf sich trösten: es gibt zum Glück noch Krabat, bei dem man sich so richtig gruselt. --Fenja Wambold

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Otfried Preußler stammte aus Nordböhmen, wo seine Vorfahren seit dem 15. Jahrhundert als Glasmacher im Vorland des Iser- und Riesengebirges ansässig waren. Er wurde am 20. Oktober 1923 als Sohn eines Lehrers im nordböhmischen Reichenberg geboren. Nach dem Krieg und fünf Jahren in sowjetischer Gefangenschaft, kam er im Sommer 1949 nach Oberbayern, wohin es seine Angehörigen nach der Vertreibung aus der böhmischen Heimat verschlagen hatte. Seither lebte er in Oberbayern. Er starb am 18. Februar 2013. Sein erstes Buch, "Der kleine Wassermann", schrieb Otfried Preußler 1956. Damals war er noch Lehrer an einer Volksschule in Oberbayern, und wenn seine Schüler wieder einmal besonders unruhig waren, dann erzählte er ihnen Geschichten, die er später aufschrieb und veröffentlichte. Otfried Preußler hat über 35 Bücher geschrieben, die in mehr als 50 Sprachen und über 350 Ausgaben übersetzt wurden und für die er viele Preise und Auszeichnungen erhalten hat. Die weltweite Gesamtauflage seiner Bücher beträgt rund 50 Millionen Exemplare.

Franz Josef Tripp wurde am 7. Dezember 1915 in Essen geboren. Er arbeitete zunächst als Journalist und Schriftsteller, bis er kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs begann seine Texte selbst zu illustrieren. Nach dem Krieg entschloss er sich, bei der Malerei zu bleiben und ging beim Innsbrucker Maler und Grafiker Heinrich Berann in die Lehre. 1949 machte er sich als Grafiker selbstständig. Zunächst arbeitete er vor allem als Werbegrafiker, doch zunehmend gewann die Buchillustration für ihn an Bedeutung. 1960 erhielt er von Lotte Weitbrecht, der damaligen Verlegerin des Thienemann Verlags, den Auftrag, "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" von Michael Ende zu illustrieren. Aus der ursprünglichen Arbeitsbeziehung zwischen Autor und Illustrator entstand eine enge Freundschaft . Außer den beiden „Jim Knopf-Bänden" illustrierte Tripp für den Thienemann Verlag „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt" von Boy Lornsen sowie „Das kleine Gespenst" und die drei „Räuber Hotzenplotz"-Bücher von Otfried Preußler. Er starb am 18. Februar 1978.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 7. Oktober 2005
Format: Audio CD
Otfried Preußlers "Das kleine Gespenst" erzählt die Geschichte über ein liebes Gespenst, das durch die Reparatur seiner ganz persönlichen Uhr plötzlich am Tage statt in der Nacht herumgeistert, denn für die Menschen macht es keinen Unterschied, ob man nun eine 12 Uhr Mittag oder 12 Uhr Mitternacht schlägt. Für unser kleines Gespenst jedoch war es sehr wohl ein Unterschied und so erlebt es allerlei Abenteuer in der erleuchteten Welt.
Aber natürlich merkt es schon bald, dass es lieber wieder in der Nacht seinen Dienst verrichten mag und so bleibt ihm gar nichts anderes übrig, als sich an die Menschen zu wenden.
Ich persönlich empfinde die Besetzung von Christa Häusler als des kleinen Gespenstes als eine sehr gute Wahl, immerhin ist das kleine Gespenst ja nicht nur klein, sondern auch sehr lieb und dies kann Christa Häusler allein durch ihre Stimme sehr gut übermitteln.
Dass Otfried Preußler "Das kleine Gespenst"; geschaffen hat finde ich ebenso bemerkenswert, denn wie oft haben Kinder Angst vor bösen Geistern, die in Schränken oder unter dem Bett lauern. Durch unser kleines Gespenst aus dieser Geschichte jedoch kommen sie vielleicht auf die Idee, dass Gespenster ja gar nicht so böse sind, solange man sie nicht ärgert.
Sollte wirklich nur der Effekt auftreten, dass Kinder besser schlafen können, so hat sich dieses Hörspiel dennoch gelohnt, auch wenn ich persönlich der Meinung bin, dass es noch viel mehr zu bieten hat, denn es ist eine wirklich süße und kindgerechte Geschichte.
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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Dies war (und vielleicht: ist) mein liebstes Kinderbuch. Ich erinnere mich sehr gerne an oftmaliges Wiederlesen und Wiederfreuen, auch wenn's inzwischen schon allzu viele Jahre her ist... Das kleine Gespenst haust in der Burg Eulenstein, und das schon ziemlich lange. Tatsächlich konnte es vor vielen, vielen Jahren den Schwedengeneral Torsten Torstenson in die Flucht schlagen, der die Burg und das dazugehörige Städtchen Eulenberg mit seinen Truppen und Kanonen bedrohte. Allerdings gibt es einen großen Wunsch, den das kleine Gespenst sich nicht erfüllen kann, nämlich einmal die Welt bei Tage zu sehen - immer wenn es versucht, nach Ende der Geisterstunde noch wachzubleiben, mißlingt ihm dies. Bis es auf einmal durch einen Zufall (und als es selbst schon nicht mehr daran glaubt, tags unterwegs sein zu können) statt um Mitternacht um zwölf Uhr mittags erwacht. Von der prallen Sonne erfaßt, wird das bisher weiße Gespenst ("weißer als eine Wolke Schneestaub") schlagartig schwarz und kann nicht mehr in die Burg zurückkehren. Stattdessen stürzt es Eulenberg in beträchtliches Durcheinander - und dann beginnen die Feierlichkeiten zur Erinnerung an die Belagerung durch die Schweden, in täuschend echt nachgemachten historischen Kostümen. Daß Otfried Preußler erzählen kann, muß wohl nicht mehr gesondert erwähnt werden. Vom "Räuber Hotzenplotz" bis zum "kleinen Wassermann" hat er davon Zeugnis abgelegt; dieses Buch ist allerdings so wunderschön poetisch und gleichzeitig so wenig abgehoben (auch wenn das kleine Gespenst des nachts über die Burgzinnen schwebt), daß es eine Freude ist.Lesen Sie weiter... ›
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "erdschnuckel" am 8. Juli 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ein großartiges Kinderbuch von Otfried Preussler! Wer "Die kleine Hexe" und "Der kleine Wassermann" gelesen und geliebt hat, wird auch dieses Buch lieben.
Es erzählt in kindgrechter Weise, die Abenteuer, Späße und Probleme, die dem kleinen Gespenst täglich wiederfahren.
Ich lese dieses Buch noch als Erwachsene und genieße es, die Geschichten anderen Kindern (oder Erwachsenen) vorlesen zu dürfen.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Das kleine Gespenst möchte die Welt auch mal am Tage erleben. Deshalb versucht es nach seinem mitternächtlichen Spuk aufzubleiben, was ihm anfangs nicht gelingt.
Als es dann eines Tages tagsüber wach ist, ist es nicht mehr weiß sondern schwarz. Nun stellt es allerlei Unsinn an und muss sich vor den Leuten verstecken, die es für einen Gauner halten.
Irgendwann will das Gespenst aber wieder weiß werden und des Nachts spuken, es weiß aber leider nicht wie es das anstellen soll...
Das Buch heißt zwar das kleine Gespenst und ist auch von Otfried Preußler, dennoch unterscheidet es sich im Stil von der kleinen Hexe. Das kleine Gespenst ist besser für Kindergartenkinder geeignet als die kleine Hexe, denn es ist noch etwas "harmloser".
Allerdings ist es sehr schade, dass die Geschichte des kleinen Gespenstes nicht noch länger ist.
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Juli 2001
Format: Audio CD
Sicherlich kennen alles Eltern die ein Kind wie wir haben ( ein Junge mit 4 Jahren) die Manie mit Rittern, Gespenstern und sonstigen mittelalterlichen Wesen. Umso leichter ist es für unseren Sohn sich stundenlang eine Cassette anzuhören die über einen kleinen Geist erzählt und das auch noch in 2 Sprachen. Der Lerneffekt ist unglaublich und schon nach kürzester Zeit sitzen die englischen Begriffe. Ihm macht es einen riesigen Spass und wir können guten Gewissens eine tolle Form des Lernen weiterempfehlen. Schade, dass es nicht so viele Geschichten in dieser Form gibt.
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