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Das kleine Gespenst [VHS]


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Produktinformation

  • Darsteller: Curt Linda, Magdalena Voicu, Elfriede Kuzmany, Barbara Zittwitz, Gustl Weishappel
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Ufa Video
  • Erscheinungstermin: 3. Juni 2002
  • Spieldauer: 78 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000066828
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.324 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Seit vielen Jahren wohnt das kleine Gespenst auf Burg Eulenstein. Nacht für Nacht erzählt es seinem Freund, dem Uhu, spannende Geschichten aus seinem langen Leben - das plötzlich völlig aus den Fugen gerät, als das freundliche kleine Gespenst eines Tages zu früh erwacht und die Welt zum erstenmal bei Tageslicht erlebt. Und das ist nicht nur für das kleine Gespenst ziemlich aufregend...

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Das kleine Gespenst spukt schon seit Hunderten von Jahren auf Burg Eulenstein und wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal auch bei Tage herumgeistern zu können. Als eines Tages sein Wunsch wahr wird und es als Taggespenst durch das Städtchen Eulenberg geistert, sorgt es damit unfreiwillig für einen Riesentumult unter den Bewohnern.

Otfried Preußler schrieb die Geschichte vom kleinen Gespenst bereits im Jahre 1966. Seitdem haben sich Tausende Kinder und Erwachsene mit dem kleinen Nachtgespenst angefreundet und seine lustigen und spannenden Abenteuer in Eulenberg miterlebt. Kaum jemand kennt sie nicht, die Geschichte um das kleine, weiße Gespenst, das durch das Sonnenlicht schwarz gefärbt wird und sich durch einen Zufall von der Geschichte und dem schwedischen General Torstenson eingeholt sieht. Neben dem Räuber Hotzenplotz ist Das kleine Gespenst wohl die bekannteste Figur aus Preußlers Feder. Und so ließ Regisseur Curt Linda (u. a. Die Konferenz der Tiere) 1992 Preußlers kleines Gespenst als Zeichentrickgespenst in deutschen Kinos auferstehen.

Es ist immer eine heikle Angelegenheit, gute Bücher zu verfilmen. Das Schöne an Büchern ist, dass man der eigenen Fantasie freien Lauf lassen kann. Bei Filmen ist das anders. Gesichter, Szenen und Stimmen werden den Zuschauern präsentiert und lassen nur wenig Raum für eigene Ideen. So auch hier bei Lindas Zeichentrickverfilmung von Preußlers kleinem Gespenst. Der Animationsstil ist sehr einfach und hinkt den heutigen Standards weit hinterher. Die Hintergrundmusik wirkt an manchen Stellen unpassend, und die Stimme des kleinen Gespenstes wirkt vollkommen ungeeignet für den Charakter dieser kleinen Gestalt.

Doch es gibt auch gute Dinge zu sagen über diesen Film: Die Geschichte ist und bleibt wunderschön und es gibt viele lustige Szenen, bei denen sich die kleinen Zuschauer ab vier Jahren biegen werden vor Lachen. Die 78 Minuten gehen ganz unschaurig (von der Szene im Wald einmal abgesehen) vorbei und die Geschwindigkeit des Films lässt oft Verschnaufpausen zu. Das ist sehr angenehm im Vergleich zu den heute größtenteils schnellen und hektischen Zeichentrickfilmen anderer Produktionshäuser.

Diese Verfilmung ist (für Erwachsene) anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, doch für die lieben Kleinen gerade richtig. Und wenn sie dann das Buch vorgelesen bekommen, werden sie lauthals mit dem kleinen Gespenst "Hu-huiiiiiiiiiii!" rufen. --Sandra Neumayer

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Oktober 2005
Format: DVD
Schade, da hat man ein tolles Kinderbuch und trotzdem wird der Film so öde. Statt spannender Geschichte sind für meinen Geschmack viel zu viele "Actionszenen" a la Tom und Jerry im Film, d. h. für die Handlung völlig irrelevante Situationen, in denen jemand durch die Gegend fliegt (nein, das Gespenst ist nicht gemeint) oder sich verletzt. Das Buch gehört zu meinen großes Lieblingsbüchern, da ist es wirklich schade, dass den Machern zur Kinderbelustigung nur so was Blödes einfällt. Ich fand den Film außerdem sehr langweilig, nur selten wird's interessant, meistens dann, wenn man sich mal wieder näher ans Buch hält. Daher meine Bewertung: ein Gnadenstern.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SchluckKaffee am 20. Dezember 2009
Format: DVD
Man sieht schon wie sich die Meinungen hier spalten. Ich habe den Film als kleines Kind gesehen und als Erwachsener (habe mir ihn vor kurzem gekauft weil ich so gute Erinnerungen hatte). Hätte ich ihn als Kind nicht gesehen würde ich ihn auch für Schrott halten, eben weil es ein Kinderfilm ist. Sprich es gibt teilweise langweilige szenen wo auch keine Musik bei ist, verzerrte Figuren die sich oft nur langsam bewegen, Momente in denen nichts passiert, ein komisches Kaugummikauendes Kind was zweimal gezeigt wird, also ganz viele Sachen die einem Erwachsenen nur komisch und schwachsinnig vorkommen. Der Film ist eben simpel gehalten, für Kinder gerade gut, dann ist wenigstens die totale Reizüberflutung ausgeschlossen und es kann sich auf das Wesentliche konzentriert werden (was das ist sucht sich jedes Kind selbst aus).
Aber als Erwachsener sieht man das eben anders.
Als Kind war ich total begeistert! Da gehts auch um Details. Die Anfangssequenz im Schwarzen, mit dem Mittelstreifen der Straße und den Bäumen, das Uhrwerk der Rathausuhr war toll, der Zopf des Gespenstes der nicht am Kopf fest sitzt, das schimmern des Gespenstes, Herr Uhu-Schuhu und ganz besonders der Teil wo die drei Kinder durch den gruseligen Wald gehen, ich finde das ist ein total toller Teil am Film. Für Kinder :)

Also nicht mit Erwachsenenaugen gucken sondern an die Kinder denken. Ein Kinderauge sieht andere Sachen als ein Erwachsenenauge.
Ich kann den Film für kleine Kinder sehr empfehlen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 7. November 2009
Format: DVD
Das kleine Gespenst sitzt wie in jeder Nacht bei seiner besten Freundin, der alten und weisen Eule. Sein sehnlichster Wunsch erfüllt die Eule mit Schrecken: Wie kann ein Nachtwesen sich nur wünschen, den Tag zu erleben? Die Eule berichtet dem kleinen Gespenst von ihrem schrecklichen Flug im hellen Tageslicht und rät dringend von diesem Wunsch ab. Doch verstärkt der Bericht der Eule die Sehnsucht des Gespenstes noch. Einmal die Sonne sehen, einmal erleben, was Farben sind, einmal den Himmel sehen, wenn er nicht von Sternen und dem Mond heimgesucht wird.
Doch dieser Wunsch kann nicht in Erfüllung gehen, denn was auch immer das kleine Gespenst anstellt, es ist unmöglich für es, den Tag zu erleben. Es wacht auf, wenn die Turmuhr in der Stadt Mitternacht schlägt und schläft nach der Geisterstunde unweigerlich wieder ein, denn es wird so furchtbar müde, dass es die Augen einfach nicht aufhalten kann.
Doch eines Tages - das Gespenst wacht gähnend in seiner Truhe auf und öffnet sie mit einem kurzen Rütteln seines Schlüsselbundes, der jede Tür und jedes verschlossene Ding zu öffnen vermag - ist es völlig starr vor Staunen. Das Zimmer ist grässlich hell, das Licht des Mondes ist grell und schmerzt in den Augen und die Welt ringsumher sieht völlig anders aus. Nichts ist, wie es gestern noch war, alle Dinge haben ihr Aussehen verändert, sogar Himmel und Mond sind von gänzlich anderer Gestalt. Da dämmert es dem kleinen Gespenst: Das ist der Tag, das Sonnenlicht, der blaue Himmel, die Welt im Licht der Sonne!
Aber wie konnte das nur passieren? Wie ist das möglich? Wer ist daran schuld?
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin Cap. am 25. Oktober 2006
Format: Videokassette
Denn: Die nette Originalgeschichte kommt nicht wirklich zum Ausdruck.

Zum einen sind die Zeichnungen teils eher grob und die Audio-Qualität nicht gut. Zum anderen wird Comic-Einlagen viel Platz eingeräumt, viel zu viele langatmige und wortlose Gag-Szenen, die nur von Musik untermalt werden.

Am Ende der Geschichte weiss man kaum noch worum es denn jetzt eigentlich ging.

Zwei Sterne, weil meine Tochter sich trotz allem köstlich amüsiert hat.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von higgimu am 28. Dezember 2008
Format: DVD
Das Buch von O.P. ist ja nun wirklich ein niedlicher Klassiker, aber was sich "Eltern" dabei gedacht hat, diese DVD zu empfehlen - vor allem ab 3 Jahren, weiss ich auch nicht. "Meisterhaft" find ich die Darstellung ganz sicher nicht. Die Figuren sind in der Tat hässlich, dass Gespenst u. die Eule sprechen ein gar schmieriges Wienerisch u. innerhalb der ersten 10 Minuten fliegen rotäugige, kreischende Fledermäuse über den Bildschirm, Soldaten marschieren auf und aus Kanonen wird wild geschossen. Kurz und gut - wir finden es "Käse"! Ein Stern gibts für die Geschichte, den anderen für die lässige Musik.
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