Pressestimmen
»Wärmestens zu empfehlen!« (Stefan Raab)
»Erfrischend neue Einblicke in den Kunstbetrieb. Lesenswert, kurzweilig und informativ.« (Artinvestor)
»Es lohnt sich, die Suada dieser beiden Nestbeschmutzer zu lesen. Der ebenso unorthodoxe wie sprunghafte Parforceritt durch die Kunstszene der Gegenwart vereint bei aller Respektlosigkeit soviel Wissen über die Szene, wie es in einer seriösen Darstellung kaum zu finden ist. Das Fehlen der Manier, mit reichlich Fremdwörtern Locken auf Glatzen zu drehen, wie wir es aus vielen Texten zur Kunst kennen, ist wohltuend. Obwohl sich die beiden Autoren dem Spott verschrieben haben, führen sie an vielen Stellen besser in die als ach so kompliziert verschrieene Gegenwartskunst ein als mancher Experte. In Teil zwei und drei des kurzweiligen Bandes, den man auf keinen Fall zu ernst nehmen sollte, surfen die beiden Autoren durch den Kunstmarkt und die Vernissagen, dass es eine Lust ist. Kein Klischee dieser hippen Selbstdarstellerszene wird ausgelassen.« (Südwestdeutscher Rundfunk)
Nicole Salathé, Kulturmagazin "Kulturplatz" im Schweizer Fernsehen SF 1, 18. April 2007
"Wenn Ihnen zeitgenössische Kunst fremd ist, hilft Ihnen vielleicht dieses Buch. Ein witzig, ironischer Ratgeber, den ich Ihnen wärmstens empfehlen möchte. Erfahren Sie zum Beispiel, wie Sie die nächste kreischende Performance ohne Schaden überstehen. Ausgehend von Anekdoten und Zitaten, erfährt man darüber hinaus allerlei Nützliches aus der Kunstgeschichte."
Klaus Ahrens, Manager Magazin Online-Ausgabe 18. April 2007
"Keine Angst vor Schulweisheiten: Saehrendt und Kittl gehen mit schnoddrigem Charme auf ihr Thema los und warnen auch schon mal: >>Meiden Sie Sonderausstellungen mit Warteschlangen - Sie verpassen nichts!<<"
Samuel Herzog, Neue Zürcher Zeitung 14. 7. 2007
Tagesanzeiger 27.06.2007
Ein Buch, das sich so mancher Museumsgänger im Stillen schon lange herbeigesehnt hat. Eine augenzwinkernde Abrechnung mit garantiertem Schmunzelfaktor.
Südwestdeutscher Rundfunk, 17.06.2007
Es lohnt sich, die Suada dieser beiden Nestbeschmutzer zu lesen. Der ebenso unorthodoxe wie sprunghafte Parforceritt durch die Kunstszene der Gegenwart vereint bei aller Respektlosigkeit soviel Wissen über die Szene, wie es in einer seriösen Darstellung kaum zu finden ist. Das Fehlen der Manier, mit reichlich Fremdwörtern Locken auf Glatzen zu drehen, wie wir es aus vielen Texten zur Kunst kennen, ist wohltuend. Obwohl sich die beiden Autoren dem Spott verschrieben haben, führen sie an vielen Stellen besser in die als ach so kompliziert verschrieene Gegenwartskunst ein als mancher Experte. In Teil zwei und drei des kurzweiligen Bandes, den man auf keinen Fall zu ernst nehmen sollte, surfen die beiden Autoren durch den Kunstmarkt und die Vernissagen, dass es eine Lust ist. Kein Klischee dieser hippen Selbstdarstellerszene wird ausgelassen.
NDR 12.06.2007
ie 250 Seiten lange unterhaltsame Glosse über die zeitgenössische Kunst bekommt den heiklen Spagat zwischen hoher Informationsdichte und genauso hohem Unterhaltungswert wunderbar hin. Dem, der in irgendeiner Form, ob professionell oder als bloßer Betrachter, an der derzeitigen Kunstwelt partizipiert, ist dieses Buch doch sehr ans Herz zu legen: Auch über sich selbst zu lachen kann heilsam sein.
TV total 4.06.2007
"Wärmestens zu empfehlen!" Stefan Raab
Kurzbeschreibung
Ein umwerfend komischer Ratgeber für den Umgang mit moderner Kunst! Warum ist moderne Kunst so schwer zu verstehen? Wer bestimmt eigentlich, was Kunst ist? Warum hört sich das Gerede über Kunst immer so geschwollen an? Was passiert hinter den Hochglanzkulissen des Kunstbetriebs?
Dieses Buch hat den Unterhaltungswert einer launigen Glosse und den Praxisnutzen eines komplexen Kurzführers. Es ist ein handliches Erste-Hilfe-Set, um schwache von sehenswerter Kunst zu unterscheiden. Gewinnen Sie einen Überblick über die wichtigsten Tendenzen und Gattungen der Gegenwartskunst und werfen Sie einen respektlosen Blick auf die Kunstszene. Für alle, die zeitgenössische Kunst immer wieder auf die Palme bringt, die aber keine Lust haben, als frustrierter Kunsthasser kampflos das Feld zu räumen.
Über die Autoren Christian Saehrendt *1968, studierte zunächst Bildende Kunst in Hamburg, anschließend Kunstgeschichte in Heidelberg. Der promovierte Kunsthistoriker ist als Publizist in Berlin tätig.
Steen T. Kittl *1969, studierte Bildende Kunst in Kiel sowie Kulturwissenschaften und Kunstgeschichte in Berlin. Neben seiner Tätigkeit als Autor arbeitet er als Art Director und Konzeptioner in der Werbung.
Über den Autor
Christian Saehrendt, geboren 1968, studierte Bildende Kunst und Kunstgeschichte und lebt als Publizist in Berlin.
Steen T. Kittl, geboren 1969, studierte Bildende Kunst und Kunstgeschichte. Neben seiner Tätigkeit als Autor arbeitet er als Artdirector und Konzeptioner in der Werbung.