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Das kann ich auch!: Gebrauchsanweisung für Moderne Kunst Broschiert – 23. Januar 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 248 Seiten
  • Verlag: DUMONT Literatur und Kunst Verlag; Auflage: 6 (23. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832177590
  • ISBN-13: 978-3832177591
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 330.934 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wärmestens zu empfehlen!« (Stefan Raab)

»Erfrischend neue Einblicke in den Kunstbetrieb. Lesenswert, kurzweilig und informativ.« (Artinvestor)

»Es lohnt sich, die Suada dieser beiden Nestbeschmutzer zu lesen. Der ebenso unorthodoxe wie sprunghafte Parforceritt durch die Kunstszene der Gegenwart vereint bei aller Respektlosigkeit soviel Wissen über die Szene, wie es in einer seriösen Darstellung kaum zu finden ist. Das Fehlen der Manier, mit reichlich Fremdwörtern Locken auf Glatzen zu drehen, wie wir es aus vielen Texten zur Kunst kennen, ist wohltuend. Obwohl sich die beiden Autoren dem Spott verschrieben haben, führen sie an vielen Stellen besser in die als ach so kompliziert verschrieene Gegenwartskunst ein als mancher Experte. In Teil zwei und drei des kurzweiligen Bandes, den man auf keinen Fall zu ernst nehmen sollte, surfen die beiden Autoren durch den Kunstmarkt und die Vernissagen, dass es eine Lust ist. Kein Klischee dieser hippen Selbstdarstellerszene wird ausgelassen.« (Südwestdeutscher Rundfunk)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Saehrendt, geboren 1968, studierte Bildende Kunst und Kunstgeschichte und lebt als Publizist in Berlin.

Steen T. Kittl, geboren 1969, studierte Bildende Kunst und Kunstgeschichte. Neben seiner Tätigkeit als Autor arbeitet er als Artdirector und Konzeptioner in der Werbung.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

60 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torsten Seifert am 20. Mai 2007
Wahrscheinlich hat jeder schon mal vor einem Kunstwerk gestanden, mit dem er rein gar nichts anfangen konnte. Wer befürchtet, für den Fall, dass er sich kopfschüttelnd abwendet, als Kunstbanause zu gelten, sollte unbedingt "Das kann ich auch" lesen. Was auf den ersten Blick daher kommt wie eine Generalabrechnung zweier Ex-Kunststudenten mit dem ach so ungerechten Kunstmarkt, entpuppt sich schon bald als ebenso intelligenter wie witziger Führer durch den Dschungel zwischen Meese und Warhol, zwischen Minimalismus und Größenwahn, zwischen Auktion und Spekulation.

Mit einer gehörigen Portion schmidtschem Zynismus im Gepäck (der wenigstens als Unterton das ganze Buch durchzieht) eilen Saerendt und Kittl im Sauseschritt durch eine immense Fülle an Material aus der Kunstgeschichte der letzten 60 Jahre; überwiegend anektdotenhaft aufbereitet bzw. untermauert. Das permanente Namedropping ist dabei anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber letzlich plausibel, die ausgewählten Beispiele meist sehr amüsant und die kleinen Geschichten am Rande teilweise zum Brüllen komisch. Meine persönliche Lieblingsanekdote ist die von Gasgerd Schröder, der gemeinsam mit seinem Kumpel Jörg Immendorff, kurz vor dessen Koksorgie im Düsseldorfer Steigenberger, einem St. Petersburger Museum eine Skulptur vermachte, deren Titel ausgerechnet "Die Nase" lautete. Ein weiterer Höhepunkt der Lektüre sind die (nicht ganz ernst gemeinten) Small-Talk-Tipps, für das Vernisagegespräch zwischendurch.

Alles in allem ein guter Wurf. Kurzweilig, sympathisch, unaufgeregt und zeitgemäß geschrieben.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Zander am 5. April 2007
Klasse! Liest sich sehr, sehr rund. Musste ständig schmunzeln. In der S-Bahn bin ich aufgefallen, weil ich einen Lachanfall hatte. Aber das Buch hat mich nicht nur zum Lachen gebracht. Besonders im ersten Teil stecken viele nützliche Informationen. Wer schon immer mal wissen wollte, wie aus einem badenden Schaf ein Kunstwerk wird oder was sich hinter den Kulissen des Kunstbetriebs so alles abspielt, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

Als kunstinteressierter Laie werde ich auch weiterhin Ausstellungen und Vernissagen besuchen. Aber anstelle ratlos und verärgert vor dem zu stehen, was mir da so präsentiert wird, werde ich die moderne Kunstlandschaft künftig mit viel mehr Gelassenheit und ohne das dumpfe Gefühl, eh nichts zu verstehen, genießen können.

Super auch die Idee, den Text mit Cartoons und Kunstabbildungen aufzulockern ' 5 Sterne!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boa Thor am 6. Januar 2009
Es gibt Leute die den modernen Kunstbetrieb gänzlich ignorieren, Menschen die Kunst insbesondere der moderne/postmoderne stark ablehne und Mitmenschen die millionen Euro an Steuergeldern in der Kulturförderung sinnlos versickern sehen. Sichern in einem Land, in dem nicht einmal mehr jedes dritte Kind die Muttersprache beherrscht, könnte man ein einsehen haben und den ein oder anderen Zeitgenossen "Recht" geben oder zur Haltung gar gratulieren. Doch "Gebrauchsanweisung für Moderne Kunst" versucht dem gewillten Kunstmuffel auf die Sprünge zu helfen.

Aber Achtung meiner Ansicht nach, ist dieses Buch nicht für totale Kunstignoranten geeignet. Die eine oder andere Ausstellung von und mit entarteter Kunst sollte man schon besucht und sich zumindest eine paar Namen auf den geistigen Handrücken notiert haben. Besuche im ZKM, der Pinakotehk der Modene, dem Haus der Kunst, der Museeninseln, der Kunsthalle, Guggenheim vielleicht sogar das Moma. Kunst ist längst nicht mehr so staubig langweilig und eintönig, dafür Bedarf einiges allerding eine deutlicheren Erklärung, idealerweise mit wenigst Hochschuljorgan.

Um sich der ganzen Spielarten der Kunst und den Begrifflichkeiten anzunähern, ist dieses Buch ein erster Schritt. Humorvoll wird in die Zipperlei und Schrullen des Kunstmarktes (welchem man besser aus dem Weg gehen sollte) eingegangen. Bedeutende Momente und interessante Anekdoten der Kunstgeschichte werden geschildert um die Stimmung zu lockern.

Irgendwie finde ich allerdings, das diese Buch etwas herablassend für Kunstfreunde geschrieben ist um sich über Otto-Normal-Verbraucher, der ja keine Ahnung von Kunst hat, lustig machen zu dürfen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RockBrasiliano VINE-PRODUKTTESTER am 29. Dezember 2008
(S.94) Moderne Kunst ist ein fieses Thema. Eigentlich kann man sich nur blamieren, wenn man sich überhaupt dazu äußert. Der Leser dieses Buches wird aber wahrscheinlich nicht zu selbigem gegriffen haben, weil er sich bei small-talk, erstem Date etc. nicht in die berühmte "Fettecke" setzen will, sondern (wie man auch aus den meisten hier vertretenen Rezensionen erlesen kann) um einfach zu schauen, wie man das sperrige Thema auch auf witzige Weise anpacken kann. Ich sage mal: es kann wirklich bei den ganzen Namen nicht schaden, sich ein bisschen schon auszukennen. Aber das muss man nicht, auch ausgesprochene Kunsthasser können hier auf ihre Kosten kommen. Das Buch ist witzig und locker geschrieben, verzichtet aber löblicherweise auf Kalauer und allzu lange Lücckenfüller. Die Irrungen und Wirrungen der Kunst besonders auch in 80ern und 90ern sind unterhaltsam dargestellt, ohne aber zu sehr zu bewerten. Gut so. Na entsprechend, wird sich aber aus dem Thema, ob es denn auch schlechte Kunst gibt, ein bisschen herausgewunden. Das ist eben eine heikle Frage.. Resumee: spannend und lustig zu lesen, Lernfaktor: ja, gegeben. Mmmh, manchmal die eher humoristischen Einlagen wie: "Gehört beim wohlwollenden Betrachten von Kunst" und das folgende Kapitel - etwas hausbacken, wär nicht nötig gewesen. Dafür aber überwiegend gute Cartoons von u.a. Perscheid, Mette, Rattelschneck und Bilder von Künstlern in action. Ein bisschen auch Entzauberung..Lohnt sich...
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