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Das jüngste Gerücht: - Wie Gerüchte entstehen - Warum wir sie glauben und verbreiten - Welchen Schaden sie anrichten - Wie man sich wehren kann Gebundene Ausgabe – 5. September 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: mvg; Auflage: 1., Aufl. (5. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3636062824
  • ISBN-13: 978-3636062826
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 2,9 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 792.042 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

"Gerüchte sind wie Falschgeld. Rechtschaffene Menschen würden sie natürlich niemals herstellen, aber sie geben sie bedenkenlos weiter."

Dieses Zitat wird Napoleon zugeschrieben - was aber auch ein Gerücht sein kann. Zudem ist die Aussage nicht ganz zutreffend: Ein Gerücht muss nicht immer falsch sein, manchmal erweist es sich nach Jahren auch als wahr - wie die Enttarnung von "Deep Throat" eindrucksvoll belegt. Ebenso ist die Vermutung, rechtschaffene Bürger seien nicht an der Entstehung von Gerüchten beteiligt, naiv, denn wir alle sind zuweilen Opfer oder Täter.

Falsche Gerüchte können sehr viel Schaden anrichten. Der Münchner Anwalt Dr. Michael Scheele hat seine eigene Erfahrung mit Gerüchten gemacht und wurde jüngst vor Gericht rehabilitiert. In "Das jüngste Gerücht" arbeitet der Autor aber nicht nur eigene Erfahrungen auf. Er beschreibt vielmehr die soziologischen und psychologischen Faktoren, die für die Entstehung und Verbreitung von Gerüchten ursächlich sind - und er zeigt, wie man sich dagegen wehren kann.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Michael Scheele, Jahrgang 1948, arbeitet als Rechtsanwalt in München. Seit den 80er Jahren ist der Vater von fünf Kindern Autor und Herausgeber populärer Rechtsliteratur. Seit 2004 schreibt er regelmäßig Kolumnen für die tz München.

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Einleitungssatz
Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) veröffentlichte im Sommer 2000 einen Bericht über die Anti-Pàdophilen-Kampag-ne der britischen Boulevardzeitung News of the World. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 10. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Aussage stammt von einem "Gerüchteforscher". Was wir glauben oder glauben wollen, hängt von unserer eigenen Lebensgeschichte und der damit verbundenen Prägung ab. Erst sie hat zu unseren grundsätzlichen Glaubensmustern geführt. Allerdings ist uns das nur in seltenen Fällen wirklich bewusst. Wir prüfen in der Regel Aussagen nicht gründlich, wir ordnen sie anhand vorhandener Muster ein. So muss unser Gehirn arbeiten, denn ohne diese Entscheidungsgeschwindigkeit hätten wir in der Vergangenheit nicht überlebt.

Was uns in der Natur einst geholfen hat, ist nun der Türspalt, in den zum Beispiel gerissene Trickbetrüger ihren Fuß stellen oder durch den Gerüchte schlüpfen, um dann durch uns weiterverbreitet zu werden. Und weil sich unser Gehirn nicht ändern wird, können wir gegen Tricks und Gerüchte nur immun werden, wenn wir die Methoden ihrer Entstehung und Anwendung zu durchschauen lernen und dann dieses Muster unserer inneren Sammlung hinzufügen. Das vorliegende Buch ist ein sehr gutes Hilfsmittel dafür. Es liest sich dazu noch hervorragend und ist klar strukturiert. Sein Autor ist ein bundesweit bekannter Münchner Anwalt und ein ebenso bekanntes Opfer mehrerer böswilliger Gerüchtekampagnen.

Eine dieser Geschichten beginnt ganz harmlos. Ein reicher Auswärtiger möchte in die Münchner Bussi-Bussi-Gesellschaft aufgenommen werden. Naiv redet er sich ein, dass er nur von Scheeles Frau Aktien eines gewissen nicht börsennotierten Unternehmens kaufen müsse, dessen Aktionäre allesamt obiger Truppe angehören, um selbst dort Mitglied zu werden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leif Boysen am 23. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Michael Scheele beleuchtet Entstehung, Verbreitung und Auswirkung von Gerüchten. Unterhaltsam, kurzweilig und informativ geschrieben. Als Liebhaber von Sachbüchern, die z. B. das Phänomen des Schattens oder die Erfindung der Farbe Lila schildern, hat mir auch dieses Thema sehr gefallen. Der Autor hat gut recherchiert, ehe er das Buch verfasste. Als Leser fühlt man sich bestens aufgehoben. Das mag daran liegen, dass Michael Scheele selbst das Opfer von bösen Gerüchten wurde. Der in hohen Münchener Kreisen bekannte Rechtsanwalt hat nicht nur MIT diesem Buch zu seiner - verdienten - Rehabilitation beigetragen, sondern auch einen großen Teil IM Buch seiner eigenen Leidenszeit gewidmet. Für meinen Geschmack ein wenig zu ausführlich, beschreibt er am eigenen Beispiel die verhängnisvolle Macht von Gerüchten. Aber es geht hier keinesfalls nur um ihn selbst. Im Vordergrund steht das allgemeine Thema, und daher kann ich "Das jüngste Gerücht" von Michael Scheele wärmstens empfehlen.
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Von Kalande am 14. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Michael Scheele beschreibt v.a. seinen persönlichen Fall, bei dem er in den Fokus der Medien geraten ist. Als Jurist hat er sich mit juristischen Mitteln dagegen gewehrt und empfiehlt dieses Vorgehen für ähnliche Fälle.

Situationen, bei denen prominente Persönlichkeiten wiederholt Gegenstand negativer Medienberichte werden, stellen m. E. einen Sonderfall der Gerüchte dar. Auch das wäre eine Veröffentlichung wert. Dann müsste diese Form von Gerüchten aber von sauber recherchierten Berichten ähnlichen Inhalts abgegrenzt werden. Andere Fälle müssten ebenfalls betrachtet werden, um Gesetzmäßigkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. Das fehlt mir hier.

Auf die üblichen, meistens mündlich weitergegebenen Gerüchte, wie und warum sie entstehen, warum Gerüchte gerne geglaubt werden - wie im Untertitel angekündigt - geht Scheele praktisch nicht ein. Mir fehlt hier der psychologische und soziologische Hintergrund, den ich aufgrund des Untertitels erwartet hatte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spatzi am 11. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist unübersichtlich, mit ständigen Wiederholungen, grundsätzlich hatte ich von dem Titel mehr erwartet. Ich bin in keinster Weise jetzt schlauer. Schade!
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