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Das ist meins!: Eine Geschichte vom Teilen [Gebundene Ausgabe]

Sabine Cuno , Ana-Maria Weller
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

4. März 2010
Ein Bilderbuch, das spielerisch ein wichtiges Thema anspricht: Teilen und Versöhnen. Mit wertvollen Tipps aus der ELTERN-Redaktion. »In diesem Alter empfinden Kinder interessante Gegenstände als etwas, das ganz fest zu ihnen gehört. Wer ihnen das Playmo-Auto nimmt, nimmt ihnen ein Stück von sich selbst … Wahrscheinlich, so sagen Experten, müssen Kinder durch diese Meine-Phase erst mal durch, um so etwas wie soziales Denken zu entwickeln. Das Vorlesen dieses Bilderbuchs unterstützt… Mitgefühl zu entwickeln und sich in andere hineinversetzen zu können.« Oliver Steinbach, stellv. ELTERN-Chefredakteur Anna bekommt von ihrer Oma-Leih wunderschönes Regenbogenpapier geschenkt. Sie freut sich, was sie alles damit machen kann: Blumen, Deckchen mit Lochmuster, eine Schachtel bekleben, ein Geschenk einpacken … Annas kleiner Bruder würde gerne Schiffchen und Flieger daraus falten. Er möchte zu gerne auch etwas von dem schönen Papier haben. Aber Anna will nichts abgeben. Schließlich hat sie das Papier bekommen! Es bricht ein heftiger Streit aus und Annas kleiner Bruder zerreißt im Zorn einen Teil des wunderschönen Papiers. Als Anna am nächsten Morgen ihr Pausenbrot zu Hause vergisst, erfährt sie, wie schön es ist, wenn andere ihre Sachen teilen. Da hat Anna eine wunderbare Idee: Aus den Schnipseln des zerrissenen Regenbogenpapier könnte sie einen prächtigen Regenbogen für Oma-Leih kleben. Und der kleine Bruder soll ihr helfen - denn Papier in Schnipsel reißen, das kann er wirklich super gut! Als Anna und ihr Bruder später das gemeinsam geschaffene Bild übergeben, freut sich Oma-Leih so sehr darüber, dass ihre Augen ganz nass glitzern …

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
  • Verlag: arsEdition; Auflage: 1 (4. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3760744710
  • ISBN-13: 978-3760744711
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 - 6 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 28,4 x 21,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 766.045 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eigentlich war immer klar, dass Sabine Cuno einmal Autorin werden würde. Das Spielen mit Worten und die Freude am Erzählen wurden ihr sozusagen in die Wiege gelegt.

Doch bevor Sabine Cuno sich endgültig und vollständig ihrem „Lieblingsberuf“ zuwenden konnte, gab es zahlreiche berufliche Stationen: Sie arbeitete als Drogistin, Sachbearbeiterin, Verlagsredakteurin, Leiterin einer Kinderwerkstatt und einer Kunst-AG.

Heute sieht Sabine Cuno sich primär als Autorin und „Familienmanagerin“, findet nebenbei aber auch noch die Zeit für regelmäßige Vorlesestunden in Kindergärten.

Besonders wichtig ist es der Schriftstellerin, Kindern mit ihren Büchern ein Gefühl von „Geborgenheit und zugleich Freisein“ zu vermitteln, genauso, wie sie es in ihrer eigenen Kindheit erlebt hat, umgeben von Vater, Mutter, vier Geschwistern und zwei Omas.

Sabine Cuno ist selbst Mutter von zwei Kindern, die ihr stets als Berater und Kritiker zur Seite stehen. Eine Aussage ihrer damals fünfjährigen Tochter ist der Autorin besonders im Gedächtnis geblieben: „Ich muss, weil ich will!“ „Dieses Motto trifft auch auf mich, und vor allem auf mein Verhältnis zum Schreiben zu“, gesteht Sabine Cuno mit einem Schmunzeln.

Steckbrief Sabine Cuno:
-1952 geboren in Barmstedt (Schleswig-Holstein)
-Ausbildung zur Drogistin, später tätig im Verlagswesen (Marketing, Redaktion), dann Leitung einer Kinderwerkstatt
-Lebt mit ihrer Familie in Waldburg in Baden- Württemberg
-Hobbys: Joggen, lange Spaziergänge mit dem Hund

Die in Argentinien geborene Illustratorin Ana Maria Weller studierte an der Fachhochschule Mainz Kommunikationsdesign. Ihre Inspiration findet sie „draußen in der Natur“. Phantastisches spielt für sie je nach Text eine sehr große Rolle in ihrer Arbeit, sie zeichnet für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. In ihrer Freizeit geht sie auf Reisen und widmet sich der Fotografie. Heute lebt sie in der Schweiz.


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Format:Gebundene Ausgabe
Die kleine Anna ist zu Besuch bei ihrer Nachbarin Oma Leih". Gemeinsam erkunden sie deren Dachboden. Plötzlich entdecken sie einen Stapel bunter Papierbögen. Anna gefällt das schöne Regenbogenpapier sehr und somit schenkt Oma Leih ihr einen Teil davon.
Zu Hause setzt das Mädchen sich sofort an den Basteltisch und hat tolle Ideen für die Verarbeitung des Papiers. Ihr kleiner Bruder Paul würde auch gerne etwas damit basteln, doch Anna möchte nichts abgeben und sagt: Das ist meins!" Schließlich beginnen die Kinder sich um das Papier zu streiten und Paul zerreist es schon bald in viele kleine Schnipsel. Anna ist furchtbar traurig.
Als sie am nächsten Tag im Kindergarten ist und ihr Frühstücksbrot vergessen hat, bemerkt sie wie schlimm es ist, wenn man selbst nichts hat, alle anderen aber schon. Zum Glück teilt da ihre Freundin Marlene ihre Banane mit Anna. Dank ihrer neuen Erkenntnis, beschließt sie das Regenbogenpapier nun doch mit Paul zu teilen und gemeinsam basteln sie ein schönes Bild für Oma Leih.

Das ist meins!" erzählt eine Geschichte vom Teilen und Abgebenkönnen. Viele Kinder können sich sicher mit den Hauptpersonen Anna und Paul identifizieren, da sie ähnliche Situationen auch schon erlebt haben. Besonders im Alter von drei Jahren fällt es den Kindern schwer zu teilen. Sie möchten ihre Dinge ganz für sich haben und bloß nichts abgeben. Doch wenn sie sehen, dass ein anderes Kind etwas hat, das sie selbst nicht besitzen, möchten sie auch etwas davon abhaben. Will ich haben!" gegen Das ist meins!". Die Kinder müssen erst noch das soziale Denken entwickeln. Meist schaffen sie dies im vierten oder fünften Lebensjahr.
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4.0 von 5 Sternen Eine Geschichte vom Teilen 12. März 2010
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein wichtiges Thema, enorm wichtig, denn hier fängt so mancher lebenslange Streit an. Was gehört mir und warum muss ich teilen? Warum ist es besser nachzugeben und wann sollte man auf seinem Recht bestehen - nichts ist so wichtig in einer sozialen Gesellschaft wie dieses Thema, denn oftmals führen ungehemmte Machtansprüche zu Leid und Tränen und das auch schon im Kindesalter.

Anna und Paul streiten sich - Warum?

Anna hat schönes Regenbogenpapier geschenkt bekommen und will es nicht teilen - ein Streit bricht vom Zaun und Paul nimmt sich was er freiwillig von Anna nicht bekommen kann. Doch Anna ärgert ihn auch noch und nun ist sie traurig.

Anna bekommt die Situation erst dann in den Griff als Sie merkt das andere auch mit ihr etwas teilen und das teilen schön ist, so erkennt sie das auch sie teilen kann ohne zu verlieren.

Gemeinsam etwas zu haben ist besser als es alleine zu besitzen und nicht herzugeben. Streit kann man aus dem Weg gehen, wenn beide Seiten teilen und beide Seiten nachgeben - so funktioniert eine gute Gemeinschaft und ein Miteinander das nicht in Gewalt endet.

Ansprechend illustriert und mit einer einfachen und doch eingängigen Geschichte unterlegt.

Inklusive einer Information vom stellvertretenden Eltern Chefredakteur - freiwilliges Teilen erschafft großzügige Menschen die nicht zu Geizhälsen werden.

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