Produktbeschreibungen
10.000 qm bayerischer Wahnsinn. Komisch und tragisch. Mitten in der Idylle: eine Insel für Außenseiter. Bayern, wie es niemand kennt. Keine Postkarte würde das aushalten.
Wie der eigenwillige Titel schon ankündigt geht es in Das Ei ist eine geschissene Gottesgabe um die Früchte des Landlebens einmal anders als vielleicht erwartet: Die Gegensätze an diesem idyllischem Ort krachen mit Lust und Vehemenz aufeinander: Nobelkarossen ersetzen die Ochsengespanne auf der Landstrasse. Ihre Lenker, Schickimickis mit einprägsamen Nummernschildern, haben die Provinz entdeckt, sie tummeln sich im Edellandgasthof. Gleich nebenan Gestrauchelte und Asylanten, die hier eine Zuflucht fanden. Dazwischen die Bäuerin Sophie. Sie ist nicht nur Herrin über Hof und Vieh, sondern auch Chefin einer besonderen Familienbande. Unbekümmert und unbeeindruckt verteidigt sie ihren Lebensstil gegen eine Welt, die sich völlig verändert hat. Ihr Sohn Sepp betreibt das Familiensägewerk. Früher betrieb er eine unterirdische Schnapsbrennerei im grossen Stil. Bis ihm der Staat auf den Leib rückte...
SZ: Ein Hit!; HAMBURGER MORGENPOST: Note 1; MÜNCHNER MERKUR: 90 Minuten beste Kinounterhaltung. MÜNCHNER AZ (Ponkie): Mein Privatlieblingsfilm; KÖLNER STADTANZEIGER: Ein Kinowunder; BILD AM SONNTAG: Das Ei erobert Deutschland