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Das intime Lexikon [Gebundene Ausgabe]

Katja Doubek
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 424 Seiten
  • Verlag: Eichborn (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821815922
  • ISBN-13: 978-3821815923
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,8 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.382.882 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Gleichgültig wie gebildet wir sind, eines tun wir alle unheimlich gerne, wenn wir die passenden Partner und Gelegenheiten dazu bekommen: tratschen.

Und was kann deftiger sein, als über das Sexualleben anderer zu klatschen? Genau diese Erwartung erfüllt Katja Doubeks Das Intime Lexikon hervorragend - von Adenauer, der nicht besonders interessant war, bis Zola, von Woody Allen, den sie auch nicht so gerupft hat, bis zu John Lennon, der nun wirklich nicht gut davongekommen ist. Gerade er hat die Mutter von Julian wirklich schrecklich behandelt, um bei Yoko Ono zu landen, die ihm in nichts nachstand.

Auch Gaius Julius Caesar war alles andere als ein treuer Ehemann, ganz im Gegensatz zu Fred Astaire, der eine absolut biedere Ehe geführt hat. Wilde, Tschechow oder Liz Taylor - alle finden sich wieder. Bei einigen hätte man gerne das Gegenteil vermutet, andere waren wirklich liederliche Wüstlinge oder Weiber.

Hannibal und Goethe dagegen waren keine bedeutenden Sexberserker, deswegen hinterließen sie uns auch anderes als dutzendfach Nachkommen.

Hitler brachte seinen Frauen wenig Glück, dafür hat Mick Jagger wohl die meisten Buchstaben im Lexikon erhalten - warum wohl !?

Klar ist auch de Sade zu finden, aber leider nicht Georges Simenon - allerdings würde dann daraus ein mehrbändiges Werk entstanden sein, denn 10.000 Partnerinnen sind ja bei Gott nicht leicht zu recherchieren. Trotzdem, gründlich war die Autorin, und es gibt wohl selten ein Buch, das über so viele Gehörnte und Scheidungen zu berichten weiß.-- Manuela Haselberger

Kurzbeschreibung

Kein anderes Thema bewegt die Menschen mehr als das, was andere Männer und Frauen, berühmte zumal, in ihren Betten treiben. In mühsamer Kleinarbeit haben Biographen immer wieder die Tagebücher von Künstlern, Wirtschaftsmagnaten, Wissenschaftlern und Politikern durchforstet, um Details aus dem Intimleben der erlauchten Persönlichkeiten herauszubekommen. Katja Doubek hat die verblüffendsten und aufregendsten Ergebnisse gesammelt und präsentiert sie auf dem neuesten Stand. Dabei zeigt sich, daß nicht selten die scheinbar anständigsten Zeitgenossen wahre Schwerenöter sind und andere, die mit ihrem Liebesleben protzen, in Wirklichkeit ganz brav und monogam leben. Auf überaus unterhaltsame Weise erfahren wir von Sexorgien und homoerotischen Ausflügen, Enthaltsamkeit und Impotenz sowie größeren und kleineren Perversionen. Wer das Intime Lexikon gelesen hat, wird künftig als Kenner intimster Details der Mittelpunkt jeder Party sein.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Oberflächliche Sammlung 5. April 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Leider sehr halbherzig recherchiert, oberflächlich, ohne Quellenangaben. Größtenteils lediglich eine Aufzählung der jeweiligen Sexualpartner. Schade, das Thema hätte durchaus mehr hergegeben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ja, es steht drin, was man erwartet, erotische Anekdoten und Details berühmter Persönlichkeiten aus allen Zeiten. Von A wie Konrad Adenauer bis Z wie Émile Zola.

Es ist eine geballte Ladung, was Doubek hier auf über 500 Seiten zusammengetragen hat. Mit den Skandälchen könnte man viele BILD- und Gala-Seiten randvoll füllen. Ich denke, es ist eher ein Buch zum gelegentlichen Blättern. Die Realität hält hier locker mit den einschlägigen erotischen Kurzgeschichten mit - warum soll man nicht gleich dabei sein historisches Verständnis aufbessern und später damit glänzen, à la: "Alexander der Große? War das nicht der, der sein Leben lang seinem Lustknaben treu war?"

Es sind gar nicht immer erotische Höhepunkte. Bei Adenauer etwa ist es eine ganz normale Biografie seines Privatlebens. Viele der vorgestellten Persönlichkeiten hatten ein ganz unspektakuläres Sexleben, wie eigentlich zu erwarten, bis zum Extremfall Woody Allen, der so bieder war, dass ihm in Hollywood ständig die Ehefrauen ausgespannt wurden. Da wird es dann wieder witzig. Heiß her ging es meistens bei Künstlern, Komponisten, Schauspielern und Autoren, und da reihen sich dann Affairen, zerrüttete Beziehungen und Scheidungen endlos aneinander.

Und das ist vielleicht das Problem des Buchs - es auf Dauer recht monoton. Und es sind zu viele Biografien, oft von Leuten, die man gar nicht kennt und deren Privatleben eigentlich nicht interessiert. Die wirklich guten Perlen, etwa ein Julius Cäsar, der mit seiner Kleopatra das antike Rom in Atem gehalten hat, gehen in der Masse unter.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Fred Astaire hatte die schönsten Frauen im Arm, aber nur eine im Bett. Gaius Julius Caeser dagegen hielt zog viele Frauen in seinen BAnn - und in sein Bett.
John F. Kennedy zählt druchaus zu den Rastlosen unter der Sonne, nicht einmal eine der Schönsten seiner Zeit vermochte ihn zu bändigen. Mehr über die Reichen und Berühmten vergangener und neuerer Zeit erzählt Katja Doubek erfrischend und lebendig, wie auch gut recherchiert im "Intimen Lexikon".
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