"DIE Jazzplatte des Jahres kommt von zwei genialen Jungspunden, die an Trompete und Klavier so abgeklärt und doch so inspirierend und intensiv klingen, daß man das kaum glaubt. Cooler und dichter Jazz!"
"Der Bassist packt den Hörer mit seinem mal feurigen und mal melancholischen Jazz-Latin Mix direkt am Nerv. Diese Musik atmet zudem ein gehöriges Stück Frankreich mit ein, was diese CD so schön macht."
"Haffner ist ein superber Drummer mit Hang zu Elektronikexperimenten, was auf seiner neuen CD zu einem hypnotischen Treffen zweier Herzen wird. Pulsierend- moderner Jazz von hypnotischer Wirkung!"
"Eine Dänin ist dieses Jahr auf dem Vocal Jazz Thron. Die Madsen singt sich mit dieser CD in die erste Garde der Chanteusen, denn ihre Somgs sind von schwelgerischer Schönheit und bewegen einen extrem."
"Auch auf ihrer neuen CD spielen die Rebel Roots um Drummer Sirota ihren dichten und delikaten Free- behafteten Ensemblejazz. Und auch diese CD klingt dank Ken Christiansons Arbeit wieder überragend!"
"Danielssons Kompositionen und Arrangements sind von so undendlicher Schönheit und vereinnahmender Dichte, da bleibt kein Herz kalt und kein Rücken warm. Folkesker Jazz, der einen sofort packt."
"Nach einigen uninspirierten Platten zeigt uns Garbarek auf seiner ersten Live CD eine wahrlich frische und unpathetische Seite. Und auch seine Band präsentiert sich in formidabler Verfassung. Superb!"
"Blanchard zeigt mit diesem Mix aus Spoken Word Performance und tiefgreifendem Jazz wieder seinen Mut, die Musik auf seinem ureigenem Weg zu entdecken. Eine amerikanische Exkursione der besonderen Art."
"Es ist vollkommen egal, ob der Mann im Mainstream Erfolg hat, denn er biedert sich nicht an. Ganz im Gegenteil, denn hier zeigt sich Cullum als energiereicher Sänger UND als kompromißloser Komponist."
"Die Gardot macht sich mit ihrem zweitem Album fast zu einer Sangesgöttin. Ihre Stimme ist alles: Einfühlsam, sensibel, verführerisch, sexy. Und dann diese unwiderstehlichen Eigenkompostionen erst..."
"Dieses 3. Album (und Debüt auf ECM) zeigt exemplarisch, zu was Jazz in der Lage ist. Cymin und ihre Band vermischen leise und ganz intim persische Einflüsse und westliche Strukturen zu was Besonderem."
"Die Dänin mit der feurigen Stimme zäumt das Big Band Pferd von hinten auf und zauber so die schmissigste Sangesplatte des Jahres. Mal lässig, mal heiß und auch mal leise, aber immer mit Charakter!"
"Den Geiste Coltranes zu beschwören ohne in Plagiatur oder ins epigonenhafte zu verfallen, ist schwer, aber Kuhn und seine genialen MItspieler meistern diesen Spagat auf ihre ureigene Art und Weise."
"Diese drei Schweizer haben einfach den Esprit, den ein modernes Klaviertrio braucht. Ob man ihre recht ungestüme Art denn mag, steht auf einem anderen Blatt, aber unterhaltsam ist diese CD allemal."
"Allen Unkenrufen zum Trotz legt Hargrove eine Big Band Scheibe par Excellence vor. Er erfindet das Genre zwar nicht neu, aber transponiert den Gedanken der großen Combo gekonnt in die Moderne."
"Der Titel dieser CD ist Programm, denn Kaczmarczyk schafft es, seine komplexen und äußerst undividuellen Arrangements doch recht zugänglich zu präsentieren. Ein Vabanquespiel, was voll funktioniert."
"Na ja, das mit den "Standards" stimmt nicht ganz, denn Lundgren überträgt seinen Swing auch auf unbekanntere Songs. Aber das ist egal, denn dieses Trio kann grooven wie sonst was."
"Squibanm bleibt seiner Heimat Bretagne treu und entführt den Hörer auch mit kleinem Ensemble wieder auf eine atmosphärische und bilderhafte Hörreise in seine Heimat. Stimmungsvolles aus Frankreich."
"Den ersten Weltraumspaziergang eines Menschen in Jazz zu packen, ist sehr tricky, doch dem Trio um Saxophonist von Mosch gelingt das Kunststück vorzüglich. Inniger und doch spannender Space-Jazz-Trip."
"Hollands erste "Cum Laude" Bassistin zieht alle Register ihres Könnens und spielt äußerst delikaten und treibenden Fusionjazz der dennoch eingängigen Sorte. Und singen kann Sie auch noch exzellent!"
"Die Koreanerin hat eine enorm flexible und ungewöhnliche Stimme und das macht diese CD zu einem besonderen Genuß. Mit Hilfe diverser europäischer Jazzgrößen entstanden dabei großartige Songs."
"Diesen Bassisten interessiert der Mainstream wenig. Er mischt lieber ein klassisches Jazzensemble mit treibenden Nahosteinflüssen und schafft so eine der interessantesten und dichtesten CDs in 2009."
"Sunde hat früher bei Geir Lysne gespielt und das hört man eindeutig. Aber dennoch ist auch seine neue Ensembleplatte ein Genuß für Freunde komplexer Arrangements und dichter Notenwälder. Sehr gut!"
"Der Saxophonist schafft eine ureigene Klangwelt, die Ambient-, Ethno- und Elektrowelten miteinander verbindet und zu einem hypnotischen Klangeiland kombiniert. Außergewöhnlich und enorm spannend!"
"Welch ein feuriger Mix, den Mrs. Walker hier serviert: Patenter Mainstream Jazz trifft auf eine Stimme voller Feuer und Seele, die wirklich was zu sagen hat. Eine Stimme für die Zukunft!"
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