Aus der Amazon.de-Redaktion
Das handliche Einsteiger-Buch beginnt mit der Vorgeschichte und dem Hintergrund zum Phänomen iPod. Darauf folgt ein detaillierter Blick auf die Hardware, die verschiedenen iPod-Versionen und die grundlegenden Eigenschaften, wie die Einbindung als Festplatte am heimischen Rechner und etwa die Wiederherstellung. Angefangen beim Betriebssystem geht es dann auch gleich mit der Software weiter: Die verschiedenen Musikformate, Konvertierungsmöglichkeiten, Kopierschutzfunktionen und die Kopie von Musik-Archiven. Und woher bekommt man die Musik? Auch darauf gibt es Antworten, die den Massenimport und die iPod-Synchronisation sowie Alternativen zu iTunes umfassen. Doch nicht nur Mac-Besitzer können sich freuen: Auch Windows versteht iPod und selbst für Linuxer stehen mehrere kleine Kapitel mit Tipps und Anleitungen bereit.
Unter dem Titel "Extras" fassen die Autoren dann noch die Verbindung mit anderer externer Gerätesoftware wie Palm oder Outlook, die Planung und Synchronisation des Taschenkalenders, Notitzen, E-Mail und Game-Boy-Funktionen zusammen. Last but not least das Zubehör: Lautsprecher, Kopfhörer, Adapter und Kabel, Fernbedienungen, Sportanwendungen, Cases sowie Erweiterungen bis hin zu speziellem Fan- und Nerd-Stuff. Auf der beiliegenden CD-ROM haben die iPodler alles an Software gesammelt, was man so braucht -- oder doch lieber nicht installiert hätte ;-)
Es ist unübersehbar, dass Das iPod-Buch von zwei Kennern der Materie und Liebhabern des iPods geschrieben wurde. Mit zahllosen Abbildungen, kleinen Hinweisen, Tipps und einem Schreibstil, der mit seinen lockeren Formulierungen fast schon dem augenzwinkernden Gespräch in einem Fanclub gerecht wird, haben Sönke Jahn und Matthias Kremp der iPod-Gemeinde eine Art heilige Schrift in die Hand gegeben, die alle Fragen des Lebens mit dem iPod beantwortet. Wer es mit seinem iPod ernst meint, kommt daran nicht vorbei. --Wolfgang Treß
Pressestimmen
Kurzbeschreibung
Der Verlag über das Buch
Über den Autor
Matthias Kremp, geboren 1966 in Hamburg, liebt tiefe Töne, dramatische Pausen und seine Familie. Der studierte Mineraloge wechselte mit dem fast schon legendären Mac MAGAZIN zur schreibenden Zunft, bevor er Deutschlands erster Superstar werden konnte. Den größten Teil seines Arbeitszimmers nehmen nämlich Synthesizer, Effektgeräte und vor allem Bassgitarren ein. Zurzeit rüstet er sein Powerbook zum mobilen Tonstudio um.