oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 12,15 eintauschen?
Das hedonistische Manifest
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das hedonistische Manifest [Gebundene Ausgabe]

Bernulf Kanitscheider
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Das hedonistische Manifest gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 12,15 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Leibniz war kein Butterkeks: Den großen und kleinen Fragen der Philosophie auf der Spur EUR 17,95

Das hedonistische Manifest + Leibniz war kein Butterkeks: Den großen und kleinen Fragen der Philosophie auf der Spur
Preis für beide: EUR 41,95

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Hirzel; Auflage: 1. Auflage 2011 (18. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3777621072
  • ISBN-13: 978-3777621074
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.911 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

In diesem Buch plädiert Kanitscheider für Individualität und Handlungsfreiheit als Kernelemente einer "freudegeleiteten Daseinsorientierung" und erläutert, dass der Hedonismus, von den Kyrenaikern vor 2500 Jahren in der Antike propagiert, so aktuell und modern sei wie nie zuvor. (ju-netz Magazin, Frankfurt)

Gründlich und ernsthaft geht Bernulf Kanitscheider in seiner Untersuchung dem Hedonismus nach (Www.rezensionsseite.de)

Kurzbeschreibung

Alle Menschen streben von Natur aus nach Lust. Die antiken Griechen waren ein lebensfrohes, sinnenfreudiges Volk, das den Leidenschaften, aber auch dem Denken in besonderem Maß zugetan war. So entstand in ihrer Mitte die Ethik des Hedonismus: eine moralische Orientierung, in der die Freude, das Glück und die Lust oberste Zielvorstellung bilden. Die Kernelemente der hedonistischen Daseinsorientierung sind Individualität und Handlungsfreiheit ein Lebensstil mit diesen Grundsätzen ist modern wie nie zuvor. Er ist charakterisiert durch autarke, selbstverantwortete, eigenbestimmte Lebensführung als Weg zur Freiheit. Diese Freiheit muss immer wieder neu erstritten werden.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gründlich und ernsthaft geht Bernulf Kanitscheider in seiner Untersuchung dem Hedonismus nach.
Von seiner Entstehung in der griechischen Philosophie der Antike (epikur) bis zu konkreten und praktischen Ausformungen der Gegenwart spannt Kanitscheider den Bogen seiner überwiegend theoretischen und argumentativ begründeten Betrachtungen, die, wenn auch oft nicht offen zugegeben, dem westlichen Lebensmuster mehr und mehr inne wohnt.
Freude, Glück und Lust bilden im Hedonismus die obersten Zielvorstellungen und, trotz einer immer noch innewohnender, protestantischer Arbeitsethik und eines offiziellen Geringachtens der 'Lust' und des 'Lustprinzips', ist doch deutlich gesellschaftlich erkennbar, dass in den letzten 30-40 Jahren die Zielvorstellungen westlich geprägter Menschen sich in diese Richtung hin entwickelt haben (Ausnahmen bestätigen die Regel).

'Selbstverwirklichung' ist eines jener Schlagwörter, dass von Beginn an in eine solche, der Steigerung des persönlichen Wohlbefindens, der Abwesenheit von Schmerz und, zudem, einen Entzug von möglichst viel Verantwortung mit sich schwingen lässt. Haltungen wie 'Job statt Beruf', Lebensabschnittspartner statt lebenslange Ehe' deuten deutlich darauf hin, dass ein möglichst breiter Raum ungestörter, persönlicher Freiheit eines der wichtigsten Elemente in den Zielen modernen Lebens ist.

Dass eine solche Haltung keine 'moderne' Erfindung darstellt, sondern historisch tief verwurzelt sich im Lebensvollzug und der philosophischen Überlegung wiederfindet, das weist nun Kanitscheider nachdrücklich nach. Beginnend beim Naturalismus der griechischen Philosophie, in der die Ausrichtung auf das 'Diesseits' ihre Grundlagen findet.

Nach einer Positionierung des Ansatzes im Gesamtgebäude philosophischer Überlegungen, wendet er sich fünf Hauptteilen dem Hedonismus in aller Gründlichkeit zu. Die Philosophie der Lust zeigt das Rahmengerüst des Hedonismus auf. Die dunkle Macht der Triebe verankert dieses in den Emotionen. Kognitive und moralische Aufklärung geht dem Hedonismus in Fragen der Tugend, der Begierden, der Freiheit und im Rahmen analytischer Philosophie und Tiefenpsychologie nach, bevor auch naturale Fundamente (Die Chemie der Gefühle, evolutionäre Determinanten u.a.) zu Wort kommen. Hier ist besonders das Kapitel über 'Liebe, Besitz und Eifersucht' hervorzuheben, im Rahmen dessen Kanitscheider die 'Romantik' gründlich entzaubert und alternativen 'offener Beziehungen' durchaus überzeugend in den Raum zu setzten vermag.

Abgeschlossen werden die Untersuchungen und Einlassungen durch den gesellschaftlichen Bezug, der 'Hedonist und die anderen' bietet den Brückenschlag von der 'Eigenliebe' hin zu Freundschaft und Geselligkeit, somit zur sozialen Verbindung. Und dies ganz pragmatisch, egozentrisch, nicht plakativ und fordernd.

Wer beim Titel des Buches an eine lockere und vielleicht ironisch nicht ganz ernst zu nehmende Betrachtung genussvollen Lebens denken mochte, wird schon auf den ersten Seiten des Buches (und im Folgenden durchweg) eines Besseren belehrt. Bernulf Kanitscheider legt eine komplexe und wissenschaftliche Untersuchung vor, anhand derer sich der individuelle Freiheitsbegriff und die daraus resultierende individuelle Lebensgestaltung im Rahmen einer liberalen Gesellschaft mit dem Ziel höchstmöglichen Genusses im Leben fundiert herleitet. Sprachlich ebenfalls nicht einfach zugänglich fordert das Buch ein konzentriertes Erarbeiten. Durchaus differenziert erläutert Kanitscheider die Entwicklung des Hedonismus und seine möglichen Folgen für den Einzelnen und die Gesellschaft (z.B. die Auflösung monogamer ehelicher Beziehungsformen) und stellt so ein fundiertes Gedankengebäude jener spürbaren Ablehnung eines 'Wein, Weib und Gesang', mithin eines Lebensstils, der sich dem Genuss mehr zuwendet als der Pflicht, gegenüber.

Fundiert und komplex bietet das Buch eine Darstellung und Begründung des Hedonismus aus philosophischer, psychologischer und naturalistischer Sicht, wobei die jeweiligen Argumente und Forschungsergebnisse erkennbar subjektiv vom Autor ausgewählt wurden. Eine grundlegende , kritische Reflektion möglicherweise negativer Folgen der Haltung und ebenso eine kritische Würdigung jener Philosophie und naturalen Wissenschaft, die gegen die Etablierung eines Hedonismus ins Felde geführt werden könnten, finden im Buch keinen ausreichenden Platz. Dennoch gelingt es Kanitscheider ohne sture Ideologie, die 'Lust', die dem Hedonismus zugrunde liegt, aus ihrem 'niedrigen Platz in der Skale der moralischen Werte' heraus zu lösen und in ihrer Bedeutung für das praktische Leben deutlich zu würdigen. Ein wenig mehr richtig verstandenen 'klugen' Hedonismus ins Leben zu bringen wäre durchaus angemessen und würde aus rein egozentrisch-pragmatischen Überlegungen das Zusammenleben der Menschen durchaus angenehmer und friedlicher gestalten. Und nach der Lektüre des Buches wäre dies nun auch klar zu begründen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fehlende Tiefe 1. Februar 2012
Von Blaumaintal VINE™-PRODUKTTESTER
In seinem Buch versucht der Autor eine rein hedonistische Lebenseinstellung (was ein gutes Leben alleine ausmacht ist, das man möglichst viel Freude- und Lusterlebnisse hat und möglichst wenig Unlust) in ein möglichst gutes Licht zu stellen und dafür zu werben. Um dieses Ziel zu erreichen gibt er auch einen an die 190 Seiten langen philosophiegeschichtlichen Überblick aus hedonistischer Sicht.

Kanitscheider gehört nicht zu den Philosophen, die gegenläufige Argumente besonders ausführlich darstellen und sozusagen stark machen, um dann mit eigenen Argumenten noch besser glänzen zu können: Ob nun eine Tugendethik (Zeichen von Selbsttäuschung und psychologischer Verdrängung), Kant (alles längst widerlegt) oder eines der Hauptargumente gegen den Hedonismus überhaupt, der naturalistische Fehlschluss (muss man dem Leser ja nicht groß erklären, es genügt, wenn man ihm in zwei drei Sätzen versichert, womöglich noch mit Bezug auf andere "Autoritäten", dass das eine abwegige Kritik ist), viel Worte zu machen lohnt sich erst gar nicht. Hier findet sich zu Hause, wer sich in seiner hedonistischen Einstellung bestärken lassen möchte, ohne dabei allzu sehr von alternativen Lebensentwürfen behelligt zu werden. In die Tiefe geht das nicht. Alle Übrigen werden sich vielleicht doch fragen, ob zu einem guten Leben, dass sie sich wünschen, eventuell nicht doch noch mehr gehört als das Kriterium Lust (wie z.B. das Wertschätzen von Personen an sich, also nicht bloß als Instrumente zur eigenen Freude, Verantwortung für Andere, Beziehungen, die sich nicht wie die sprichwörtliche Fahne im Wind gestalten, etc....). Für mich ist eine rein hedonistische Lebenseinstellung, wie der Autor sie hier vermittelt, letztlich zu eng und zu kalt - bei aller sonstigen Wertschätzung für Lust und Freude.

Negativ ist mir aufgefallen, dass der Autor zwar fast immer altgriechische Begriffe, die er verwendet, übersetzt, die Begriffe selbst aber in altgriechischer Sprache schreibt - wer diese "Hieroglyphen" nicht entziffern kann, dessen Lesefluss wird doch einigermaßen beeinträchtigt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de