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Das halbwegs Soziale: Eine Kritik der Vernetzungskultur Broschiert – 20. September 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: Transcript; Auflage: 1., Aufl. (20. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837619575
  • ISBN-13: 978-3837619577
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 2,3 x 22,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 732.029 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Lovinks Kritik ist deutlich. Aber sie ist mit Bedacht formuliert." Stefan Schulz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.10.2012 "'Das halbwegs Soziale' untersucht verschiedenste Teilbereiche neuer Netzkultur weit jenseits des Abfeierns in einerseits prägnanten Essays und einer Grundstimmung der Kritik, deren Notwendigkeit einleuchtet." DE BUG, 12 (2012) "Der holländische Medientheoretiker Geert Lovink reitet mit seinen Studien, Analysen und Berichten zur Vernetzungseuphorie zwar auch einige Attacken; es geht ihm aber nicht darum, das Internet zu verdammen oder gar abschaffen zu wollen. Vielmehr zeigt er die Konsequenzen auf, die entstehen, wenn wir das www nur nutzen, ohne hinter die Kulissen zu schauen, also Tun vor Denken stellen." Jos Schnurer, www.socialnet.de, 28.11.2012 "Lovinks Kritik ist deutlich. Aber sie ist mit Bedacht formuliert." Stefan Schulz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.10.2012 Besprochen in: ZEITpresse, 3 (2012) WDR 3 Gutenbergs Welt, 16.09.2012, Ulrike Westhoff www.scoop.it, 26.09.2012, Andreas König www.fluter.de, 21.11.2012, Krystian Woznicki Deutschlandradio Kultur, Radiofeuilleton, 08.01.2013, Philipp Albers ak - analyse & kritik, 579/1 (2013), Jan Ole Arps taz, 12./13.01.2013, Felix Ekardt GMK-Newsletter, 1 (2013) IT, 12/1 (2013) c't, 2 (2013) www.satt.org, 2 (2013), Jörg Auberg 26.03.2013, Roberto Simanowski MEDIENwissenschaft, 5 (2013), Petra Missomelius iX, 5 (2013), Henning Behme Computer und Arbeit, 7-8 (2013)2 "Lovinks Kritik ist deutlich. Aber sie ist mit Bedacht formuliert." Stefan Schulz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.10.2012 "Ein kraftvoller Appell sowohl an Wissenschaftler als auch an uns als Nutzer, die sozialen Medien nicht dem Kommerz zu überlassen, solange wir die Technologien noch selbst wählen können." Ulrike Westhoff, WDR 3 Gutenbergs Welt, 16.09.2012 "Nach der Lektüre früherer Texte ist Lovinks Neuerscheinung ein Muss. Mit Gespür und Scharfsinn kritisiert er den Gebrauch neuer Medien." Andreas König, www.scoop.it, 26.09.2012 Besprochen in: taz, 12./13.01.2013, Felix Ekardt GMK-Newsletter, 1 (2013) IT, 12/1 (2013) www.satt.org, 2 (2013), Jörg Auberg

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geert Lovink (PhD), niederländisch-australischer Medientheoretiker, Internetaktivist und Netzkritiker, ist Leiter des Institute of Network Cultures an der Hochschule von Amsterdam, Associate Professor für Media Studies an der Universität Amsterdam und Professor für Medientheorie an der European Graduate School.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Heinen am 10. März 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Habe dieses Buch aufgrund einer Rezension in der c't gekauft und mit grossem Interesse zu lesen begonnen. Die Rezension hatte insofern recht, als es keine leichte Kost ist. Was das lohnenswerte der Lektüre angeht, so kann man geteilter Meinung sein. Jedes Kapitel betrachtet die Thematik der sozialen Netze, des Web 2.0 u. ä. unter einem anderen Gesichtspunkt: Informationsüberflutung, Kommunikationskultur etc. In der Tat nicht leicht zu lesen, aber lohnenswert von den Ansätzen, diese Phänomene zu betrachten.

Aber: ich habe selten so einen selbstverliebten Schreibstil über mich ergehen lassen müssen. Der Autor versucht auf oft peinliche Weise, sich selber zu produzieren, verweist unterträglich oft auf sich selber und beweist seine angebliche Belesenheit und seinen schier unerschöpflichen Durch- und Überblick über ein Name-Dropping, das an Nervigkeit kaum zu überbieten ist.
Keine Frage, Geert Lovink hat einiges zum Thema zu sagen, aber er sollte es andere schreiben lassen, die es nicht nötig haben, alle permanent von der eigenen Genialität und Wichtigkeit überzeugen zu müssen. Ich habe es unter echter Anstrengung geschafft, mich durch 2/3 des Buches zu quälen, habe dann aber die Waffen gestreckt und dieses Machwerk in die hinterste Schublade verbannt, um nicht mehr daran erinnert zu werden, dass ich einem solchen Selbstdarstelle Geld in den Rachen geworfen habe.
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