Das halbwegs Soziale: Eine Kritik der Vernetzungskultur... und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 2,00 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Das halbwegs Soziale auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das halbwegs Soziale: Eine Kritik der Vernetzungskultur [Broschiert]

Geert Lovink
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 22,80 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Freitag, 24. Oktober: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 20,99  
Broschiert EUR 22,80  

Kurzbeschreibung

20. September 2012
Während die meisten Facebook-User noch mit Freund-Werden, Liken und Kommentieren beschäftigt sind, ist es an der Zeit, auch die Konsequenzen unserer informationsübersättigten Lebensweise zu betrachten. Warum machen wir so fleißig bei den sozialen Netzwerken mit? Und wie hängt unsere Fixierung auf Identität und Selbstmanagement mit der Fragmentierung und Datenflut in der Online-Kultur zusammen? Mit seinen Studien zu Suchmaschinen, Online-Videos, Blogging, digitalem Radio, Medienaktivismus und WikiLeaks dringt Lovink in neue Theoriefelder vor und formuliert eine klare Botschaft: Wir müssen unsere kritischen Fähigkeiten nutzen und auf das technologische Design und Arbeitsfeld Einfluss nehmen, sonst werden wir in der digitalen Wolke verschwinden.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Wird oft zusammen gekauft

Das halbwegs Soziale: Eine Kritik der Vernetzungskultur + Die stille Revolution: Wie Algorithmen Wissen, Arbeit, Öffentlichkeit und Politik verändern, ohne dabei viel Lärm zu machen (edition unseld) + Wirklichkeit 2.0: Medienkultur im digitalen Zeitalter
Preis für alle drei: EUR 46,75

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: Transcript; Auflage: 1., Aufl. (20. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837619575
  • ISBN-13: 978-3837619577
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 14,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 448.440 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Lovinks Kritik ist deutlich. Aber sie ist mit Bedacht formuliert." Stefan Schulz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.10.2012 "'Das halbwegs Soziale' untersucht verschiedenste Teilbereiche neuer Netzkultur weit jenseits des Abfeierns in einerseits prägnanten Essays und einer Grundstimmung der Kritik, deren Notwendigkeit einleuchtet." DE BUG, 12 (2012) "Der holländische Medientheoretiker Geert Lovink reitet mit seinen Studien, Analysen und Berichten zur Vernetzungseuphorie zwar auch einige Attacken; es geht ihm aber nicht darum, das Internet zu verdammen oder gar abschaffen zu wollen. Vielmehr zeigt er die Konsequenzen auf, die entstehen, wenn wir das www nur nutzen, ohne hinter die Kulissen zu schauen, also Tun vor Denken stellen." Jos Schnurer, www.socialnet.de, 28.11.2012 "Lovinks Kritik ist deutlich. Aber sie ist mit Bedacht formuliert." Stefan Schulz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.10.2012 Besprochen in: ZEITpresse, 3 (2012) WDR 3 Gutenbergs Welt, 16.09.2012, Ulrike Westhoff www.scoop.it, 26.09.2012, Andreas König www.fluter.de, 21.11.2012, Krystian Woznicki Deutschlandradio Kultur, Radiofeuilleton, 08.01.2013, Philipp Albers ak - analyse & kritik, 579/1 (2013), Jan Ole Arps taz, 12./13.01.2013, Felix Ekardt GMK-Newsletter, 1 (2013) IT, 12/1 (2013) c't, 2 (2013) www.satt.org, 2 (2013), Jörg Auberg 26.03.2013, Roberto Simanowski MEDIENwissenschaft, 5 (2013), Petra Missomelius iX, 5 (2013), Henning Behme Computer und Arbeit, 7-8 (2013)2 "Lovinks Kritik ist deutlich. Aber sie ist mit Bedacht formuliert." Stefan Schulz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.10.2012 "Ein kraftvoller Appell sowohl an Wissenschaftler als auch an uns als Nutzer, die sozialen Medien nicht dem Kommerz zu überlassen, solange wir die Technologien noch selbst wählen können." Ulrike Westhoff, WDR 3 Gutenbergs Welt, 16.09.2012 "Nach der Lektüre früherer Texte ist Lovinks Neuerscheinung ein Muss. Mit Gespür und Scharfsinn kritisiert er den Gebrauch neuer Medien." Andreas König, www.scoop.it, 26.09.2012 Besprochen in: taz, 12./13.01.2013, Felix Ekardt GMK-Newsletter, 1 (2013) IT, 12/1 (2013) www.satt.org, 2 (2013), Jörg Auberg

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geert Lovink (PhD), niederländisch-australischer Medientheoretiker, Internetaktivist und Netzkritiker, ist Leiter des Institute of Network Cultures an der Hochschule von Amsterdam, Associate Professor für Media Studies an der Universität Amsterdam und Professor für Medientheorie an der European Graduate School.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

5 Sterne
0
4 Sterne
0
3 Sterne
0
1 Sterne
0
2.0 von 5 Sternen
2.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Arroganz übertüncht Inhalt 10. März 2013
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Habe dieses Buch aufgrund einer Rezension in der c't gekauft und mit grossem Interesse zu lesen begonnen. Die Rezension hatte insofern recht, als es keine leichte Kost ist. Was das lohnenswerte der Lektüre angeht, so kann man geteilter Meinung sein. Jedes Kapitel betrachtet die Thematik der sozialen Netze, des Web 2.0 u. ä. unter einem anderen Gesichtspunkt: Informationsüberflutung, Kommunikationskultur etc. In der Tat nicht leicht zu lesen, aber lohnenswert von den Ansätzen, diese Phänomene zu betrachten.

Aber: ich habe selten so einen selbstverliebten Schreibstil über mich ergehen lassen müssen. Der Autor versucht auf oft peinliche Weise, sich selber zu produzieren, verweist unterträglich oft auf sich selber und beweist seine angebliche Belesenheit und seinen schier unerschöpflichen Durch- und Überblick über ein Name-Dropping, das an Nervigkeit kaum zu überbieten ist.
Keine Frage, Geert Lovink hat einiges zum Thema zu sagen, aber er sollte es andere schreiben lassen, die es nicht nötig haben, alle permanent von der eigenen Genialität und Wichtigkeit überzeugen zu müssen. Ich habe es unter echter Anstrengung geschafft, mich durch 2/3 des Buches zu quälen, habe dann aber die Waffen gestreckt und dieses Machwerk in die hinterste Schublade verbannt, um nicht mehr daran erinnert zu werden, dass ich einem solchen Selbstdarstelle Geld in den Rachen geworfen habe.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar