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Das große Spiel Taschenbuch – 2. Januar 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne TB (2. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453432770
  • ISBN-13: 978-3453432772
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,4 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.508 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Spannender ist die Entstehung des heutigen Finanzsystems wohl noch nie dargestellt worden." (Welt am Sonntag)

"Ein brillantes Meisterwerk." (histo-couch.de)

"Der Autor erzählt mit erfrischendem Tempo - spannende Wirtschaftshistorie für den Strandkorb." (Wirtschaftswoche)

Klappentext

"Claude Cueni ist der Shootingstar auf dem heiß umkämpften Markt historischer Romane. Sein packender Thriller über die Erfindung des Papiergeldes ist ein Highlight des Genres."
Gunter Blank, Sonntagszeitung, 20.08.06

"Spannender ist die Entstehung des heutigen Finanzsystems wohl noch nie dargestellt worden."
Welt am Sonntag

"Ein brillantes Meisterwerk."
histo-couch.de


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Galarina am 1. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Mit John Law of Lauriston hat sich Claude Cueni eine schillernde und interessante Persönlichkeit der europäischen Geschichte als Hauptfigur für seinen historischen Roman "Das große Spiel" ausgewählt, die bisher noch wenig in diesem Genre (mir ist sonst lediglich Janet Gleesons historischer Roman "Der Mann, der das Geld erfand" bekannt) beleuchtet wurde.

John Law of Lauriston, geboren Anfang des 17. Jhdts. in Edinburgh, war Sohn des Innungsmeisters der Goldschmiede von Edinburgh und Geldverleiher William Law. Nach dem frühen Tod seines Vaters ging John Law nach London, wo er zunächst als Frauenheld und Spieler bekannt wurde. Beim Spiel machte er sich seine hervorragenden mathematischen Kenntnisse und Fähigkeiten zu nutze, indem er Gewinnchancen im voraus kalkulierte. Verstrickt in eine Intrige der Mätresse Charles II., Elisabeth Villiers, wurde er von Beau Wilson, einer stadtbekannten Persönlichkeit, zum Duell gefordert, und in Folge des Duells wegen Mordes angeklagt und zum Tode verurteilt. Mit Unterstützung konnte John Law fliehen und suchte in verschiedenen europäischen Ländern Exil, wo er sich an den Spieltischen der besseren Gesellschaft über sein mathematisches Talent in kurzer Zeit ein Vermögen erspielte. Die große Liebe seines Lebens wurde die unglücklich verheiratete Lady Catherine Knowles, mit der Law im Exil zusammen lebte und Kinder bekam. Zu dieser Zeit erfand er eine Geldtheorie und ein Finanzsystem, das er beständig weiterentwickelte, während er in Schottland und Italien versuchte seine Finanzideen umzusetzen. Erst in Frankreich, wo er sich 1714 niederließ, bekam er, gestützt durch den Regenten Philippe d'Orléans, die Möglichkeit dazu, da Ludwig IX.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alsda Bücherwurm am 23. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Claude Cueni stellt uns in einem grossartigen Roman John Law vor, einen schottischen protestantischen Mathematiker, Logiker, Glücksspieler, Lebemann, Visionär. John Law erscheint uns als lebhaftiger, gern gesehener Edelmann, von dem sich die Leute in ganz Europa bei einer Partie Pharao gerne das Geld aus der Tasche nehmen lassen. Denn immer ist da Weisheit und Klugheit und die Vision vom blühenden Staat mit florierendem Handel und voller Beschäftigung mit im Spiel.

Alles aktuelle Themen. Und weil unser John Law of Lauriston ein Leben lang Ueberzeugungsarbeit leisten muss, beginnen wir am Rande einer lebhaften Geschichte durch London, Amsterdam, Venedig und Paris selbst etwas über Staatsfinanzen, Börsenwesen und Inflation zu verstehen. Schlussendlich waren es die Franzosen, bei denen er sein System ausprobieren konnte. Es wäre alles gut gelaufen, wenn der Herr Regent nicht die Druckpresse zu viel betätigt hätte.

Das der Hauptfaden. Und hineingewoben ist die unglaubliche Geschichte einer unehrenhaften Liebe mit einer verheirateten Frau, Szenen von Vertrauen und dessen Verlust, Episoden mit Neidern, Intriganten und dem lieben Gevater Tod. Es überwiegen das Fröhliche, das Leichte und die grosse Idee, welche John ein Leben lang verfolgt.

Ich freue mich auf den Film!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Martin Fuchs am 30. November 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
sind kaum Begriffe, die unterhaltsame Lektüre versprechen. Doch Claude Cueni gelingt es mit der Geschichte des John Law of Lauriston, den Zuhörer zu fesseln.
John Law war eine der schillernsten Figuren des späten 17. und frühen 18. Jahrhunderts. Als Sohn eines schottischen Geldverleihers, beschäftigte er sich schon früh damit Geld möglichst gewinnbringend für sich arbeiten zu lassen. Mit seinen profunden Kenntnissen der Mathematik und Stochastik, gewann er durch Glücksspiel ein vermögen. Der tödliche Ausgang eines Duells zwang ihn allerdings zur Flucht auf das europäische Festland. In Paris machte er sich - wie zuvor schon in London - mit seinem Spielerfolg auf sich Aufmerksam. Er lernte den Duc d'Orleans, dem späteren Regenten Frankreichs kennen. Dieser half ihm, trotz zahlreicher Anfeindungen von Neidern, Zweiflern und Lobbyisten zum Posten des obersten Finanzkontrolleurs der französischen Krone.
Diese Stellung erlaubte es Law erstmals seine weitreichenden wirtschaftspolitischen Vorstellungen umzusetzen. Mit Errichtung der sogenannten "Mississippi-Aktiengesellschaft", kam es zu einem unerwarteten Boom in dem zuvor durch Krieg, Korruption und Misswirtschaft hochverschuldeten Frankreich. Law wurde formal zum mächtigsten Mann der Erde und Franzosen aller Schichten konnten davon profitieren. Durch Aktienanlagen gelang es Mitglieder aller Bevölkerungsschichten zu Reichtum zu gelangen. Die gesellschaftlichen Unterschiede verschwammen. Doch Hiobsbotschaften aus dem fernen Louisiana liessen die Aktienhausse platzen und Laws Gegner bekamen Oberwasser.

"Das Grosse Spiel" ist kein literarisches Feuerwerk, dazu fehlt es den agierenden Charakteren an Tiefe.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alfred Wollmann am 2. März 2010
Format: Taschenbuch
Wer sich näher mit John Law (1671-1729) auseinandersetzt, muß zu dem Schluß kommen, daß ein historischer Roman über diese schillernde Figur des ausgehendenden 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts kaum scheitern kann Die vielen überaus positiven Rezensionen scheinen dies zu bestätigen. Dennoch hinterließ Cuenis Bestseller bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Einerseits ist den zahlreichen Rezensenten zuzustimmen, daß man nicht enttäuscht wird, wenn man "einfach" eine spannende, nicht weiter zu hinterfragende, flüssig erzählte, in einem Zug zu lesende Geschichte erwartet. Eine andere Frage ist, ob der Roman seinem Objekt gerecht wird. Hier kommen Zweifel auf.

Cuenis Erzählstil hat handwerklich mehr Schwächen als Stärken. Dem Autor ist es offensichlich ein Anliegen, dem Leser durch streckenweise sehr realistische Schilderungen der städtischen Lebensverhältnisse in Edinburgh, London und Paris ein Bild der Zeit zu vermitteln, das in konventionelle Geschichtsbücher kaum Eingang findet. Dieses löbliche Unterfangen wird aber allzuoft wieder konterkariert durch einen modernen umgangssprachlichen Redestil der Romanfiguren, der eher dem Drehbuch einer Fernsehproduktion angepaßt wäre. Der Roman büßt dadurch erheblich an Authentizität ein. Wenn in der Unterhaltung zwischen Law und dem Marquis d'Argenson letzterer sich polemisch über die Steuersenkungspläne Laws mit den Worten ereifert "Kann es sein, daß ich während des Schulunterrichts irgendeine Lektion verpaßt habe?" (S.
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