Pressestimmen
»Das Opus magnum der vor knapp drei Jahren mit 83 Jahren verstorbenen Wienerin Inge Merkel liegt endlich wieder vor. Darin unterhalten sich drei Intellektuelle über Sinnlichkeit und Glaubensfreiheit und die Gefährlichkeit unaufgeklärter Massen: ein wahnwitziges und hochaktuelles Buch. Nun liegt es, nachdem es längst vergriffen war, wieder vor – aus gutem Grund: Es ist ein bitterernstes und gleichzeitig ungeheuer amüsantes Plädoyer für die Glaubensfreiheit, für eine sinnliche, pralle, barocke Lebensführung und eine Warnung vor der Gefährlichkeit unaufgeklärter und ungebildeter Massen. Das Pralle und das Freie schlägt sich beides in einer zügellosen, überbordenden Sprache nieder, die ihresgleichen sucht.« (
Peter Urban-Halle, Deutschlandradio Kultur)
»Es geht beharrlich und ohne Unterbrechung um die großen Menschheitsfragen. Merkels unnachahmlicher Stil: witzig, originell in der Formulierung, hinterlistig profund, voll überraschender Wendungen. Empfehlenswert.« (
Ruth Klüger, Literarische Welt)
»Unterbrochen von wunderbar schwulstigen Stimmungsbildern aus der Antike, liest sich das Buch wie ein Parforceritt durch zweitausend Jahre Geistesgeschichte, auch als eine große Abhandlung über das Apollinische und das Dionysische Prinzip in der abendländischen Kultur. Gespickt mit Fußnoten und verschlungenen Abschweifungen, mit geschliffenem Sprachwitz und einer unbändigen Freunde an schrulligen Worten und Redewendungen, wuchert der Roman zu einem vergnüglichen und wundersamen Lesegewächs aus … Ein entzückendes und wirklich drolliges Buch.« (
Sven Ahnert, WDR)
Klappentext
»Das Opus magnum der vor knapp drei Jahren mit 83 Jahren verstorbenen Wienerin Inge Merkel liegt endlich wieder vor. Darin unterhalten sich drei Intellektuelle über Sinnlichkeit und Glaubensfreiheit und die Gefährlichkeit unaufgeklärter Massen: ein wahnwitziges und hochaktuelles Buch. Nun liegt es, nachdem es längst vergriffen war, wieder vor - aus gutem Grund: Es ist ein bitterernstes und gleichzeitig ungeheuer amüsantes Plädoyer für die Glaubensfreiheit, für eine sinnliche, pralle, barocke Lebensführung und eine Warnung vor der Gefährlichkeit unaufgeklärter und ungebildeter Massen. Das Pralle und das Freie schlägt sich beides in einer zügellosen, überbordenden Sprache nieder, die ihresgleichen sucht.«
Peter Urban-Halle, Deutschlandradio Kultur
»Unterbrochen von wunderbar schwulstigen Stimmungsbildern aus der Antike, liest sich das Buch wie ein Parforceritt durch zweitausend Jahre Geistesgeschichte, auch als eine große Abhandlung über das Apollinische und das Dionysische Prinzip in der abendländischen Kultur. Gespickt mit Fußnoten und verschlungenen Abschweifungen, mit geschliffenem Sprachwitz und einer unbändigen Freunde an schrulligen Worten und Redewendungen, wuchert der Roman zu einem vergnüglichen und wundersamen Lesegewächs aus ... Ein entzückendes und wirklich drolliges Buch.«
Sven Ahnert, WDR
Ihre Grundhaltung ist Mut: Mut zur Öffnung des Käfigs, in dem das wilde Tier in uns haust.«
Hilde Spiel