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Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr Gebundene Ausgabe – 11. März 2013


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Produktinformation

Interview mit der Autorin: Jetzt reinlesen [373kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (11. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813505049
  • ISBN-13: 978-3813505047
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 3,7 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (265 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.563 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein schönes Buch, das Mut und Lust aufs Leben macht.“ (ARD "Druckfrisch", Denis Scheck)

"Meike Winnemuth erlaubte sich die große Freiheit einer Weltreise und erzählt launig, wie das geht. Auch ohne Millionen." (Geo Saison, April 2013)

"Sehr emotional, sehr klug - Abenteuerinnen werden es lieben." (MYSELF, April 2013)

"Ein wunderbares Buch" (ELLE, April 2013)

"Ein wunderbares, inspirierendes Buch" (FREUNDIN DONNA, April 2013)

„Ein Buch, das Mut macht, Ballast abzuwerfen, eingefahrene Wege zu verlassen.“ (www.swr.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Meike Winnemuth, 1960 in Schleswig-Holstein geboren und in Hamburg und München lebend, ist freie Journalistin. Bei „Stern“, „Geo Saison“, „SZ Magazin“ und in vielen anderen Zeitschriften sowie im Netz („Das kleine Blaue“) erschrieb sie sich eine große und begeisterte Anhängerschaft. Ihrem Reise-Blog „Vor mir die Welt“ folgten mehr als 200.000 Leser, er wurde für den Grimme Online-Award 2012 nominiert und bei den Lead Awards 2012 ausgezeichnet.

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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FG TOP 1000 REZENSENT am 30. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Journalistin um die 50 gewinnt eine halbe Million und macht wahr, worüber sehr viele sehr viel reden, ohne es je zu tun: Sie unternimmt eine Art immobile Weltreise, verbringt 12 Monate in 12 Städten und legt darüber sehr persönlich Zeugnis ab.

Wer über dieses Buch spricht, muss über den Menschen Winnemuth reden - anders klappt es nicht, denn hier geht es nicht um Politik oder Religion, nicht um die Weltwirtschaft, Kinderarbeit, Umweltzerstörung oder was immer. Es geht einfach darum, was Winnemuth vom Leben/ Reisen hält, wie sie versucht, mit sich ins Reine zu kommen, dabei eine Menge Spaß zu haben und, hoffe ich doch, dem Leser eine vergnügliche Zeit bei der Lektüre zu verursachen.

Sie werden es erraten haben, wir haben es hier nicht mit messerscharfen Analysen von Menschheitsproblemen oder einem literarischen Großereignis zu tun. Sondern mit einer doch sehr kurzweiligen Reflektion darüber, was sich dieser Mensch beim Reisen vornimmt und wie es ihm gelingt: offen bleiben, ohne langes Zaudern Ungewohntes tun, den Mut aufbringen, Leute anzuquatschen, ohne falsche Scheu auch mal Touri-Blödsinn mitmachen, unvoreingenommen sein, genuin entspannt sein, sogar mal die guten Seiten am lieben Deutschland entdecken in der Fremde.
Klingt alles banal? Stimmt. Tricky wird es erst, wenn man es auch durchziehen will. Insofern ist das große Los ein Ei des Kolumbus: Klar, wussten wir alles, war uns alles vorher klar, nichts Neues unter der Sonne. Blöd nur, wie wenige es letztendlich durchziehen. Sie hat`s gemacht und schreibt unterhaltsam drüber (Ja, geschenkt, die Dame ist wohlhabend - wen das Geld anderer Leute um den Schlaf bringt, sollte sich ein anderes Buch erwählen).
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85 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 15. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wer hat nicht schon davon geträumt, einfach mal ein Jahr auszusteigen und durch die Welt zu reisen? Die Autorin hat es getan und 12 Städte in allen Kontinenten besucht.

Schon solche Reiseziele wie Addis Abeba in Äthiopien oder Mumbai in Indien zeigen, dass sie sich bewusst von den üblichen Touristenpfaden entfernen und wirklich was erleben wollte. Keine Reiseführer, kein Abhaken von Kirchen und Museen, kein Logieren in Hotels - sondern stattdessen sich dem Zufall hingeben, planlos durch eine Stadt streifen, sich wirklich auf Menschen einlassen, erfahren wie freundlich sie sein können.

Und indem sie andere Menschen kennen gelernt hat, hat sie auch sich selbst besser kennen gelernt. Die Reise wurde für sie zu einer Art Inventur des Lebens, ein Nachdenken darüber, was man wirklich will. Und als sie nach den 12 Städten und dem einem Jahr wieder nach Hause kam, hat sie auch ihre Heimatstadt Hamburg ganz neu gesehen, kam die Stadt ihr sogar vor, wie eine neue Reisestation.

Fazit: Eine faszinierende Erfahrung, an der uns die Autorin im Buch teilhaben lässt. Am Ende stellt sie sogar fest, dass sie den Geldgewinn bei Günter Jauch, der ja der äußere Anstoß für die Reise war, gar nicht gebraucht hätte, sondern ihre Weltreise schon viel früher hätte machen können und sollen. Eine Aufforderung an den Leser, auch seine Träume nicht ewig aufzuschieben.
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102 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 24. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe 2011 schon begeistert Meike Winnemuths Blog [...] gelesen, und ich war damals schon beeindruckt von Meikes tollem Schreibstil, ihrem Mut, ihrer Freundlichkeit, ihrer Neugierde, die immer bereit ist, Vorurteile zu revidieren. Das Buch intensiviert diese Eindrücke, und es ist spannend zu lesen und berührend in seiner Ehrlichkeit. Und auch wenn ich in früheren Jahren selbst viel gereist bin und im Ausland gelebt habe, und obwohl ich einige Jährchen älter als Meike Winnemuth bin: Ich habe viele Anregungen in ihrem Buch bekommen, habe sogar viel gelernt. Meike lässt nämlich Lebensweisheit durchschimmern.
Wer "nur" einen Reiseführer um die Welt sucht, sollte besser die touristischen Führer mit abzuhakenden Sehenswürdigkeiten lesen.
Wer aber ein echtes REISEbuch sucht, eines das davon handelt, wie vielseitig und interessant und schön diese Welt mit ihren Menschen ist, und wer darüber lesen möchte, was das Reisen mit einem macht, wie verschiedene Städte verschiedene Eigenschaften in einem selbst zum Vorschein bringen - der hat hier eine faszinierende Lektüre in einer wunderbaren Sprache. Meike schreibt persönlich und ehrlich, ohne dass sie Bauchnabelschau betreibt, und ihr herrlicher (hanseatischer?) Humor sorgt für gesunde Selbst-Ironie.
Ich finde, es ist ein sehr kluges Buch, und über manche eher gehässige Rezensionen hier kann ich mich nur wundern. Über Geschmack lässt sich streiten, aber ehe man einen Verriss schreibt, sollte man sich das Objekt des Verrisses vielleicht doch ausführlicher ansehen als nur den Klappentext.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Literaturschaf am 15. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Nach dem Gewinn einer halben Million bei "Wer wird Millionär" erfüllte sich Meike Winnemuth den Traum einer Weltreise. 12 Städte in 12 Monaten sollten es sein. Aus jedem Land hat sie einen Brief geschrieben an einen Verwandten, einen Freund, eine Reisebekanntschaft. Diese Briefe sind hier zusammengefasst mit einigen Tipps für Weltreisende und vielen schönen Fotos.

Meike Winnemuth hat ohnehin einen Hang zu Experimenten, so hat sie zum Beispiel ein Jahr lang jeden Tag das selbe Kleid getragen. Auch dieses Reisejahr sieht sie als großes Experiment, in dem sie viel Neues ausprobiert und allen Wünschen und Neigungen nachgeht. Einmal Ukulele spielen oder Tauchen lernen? Alles scheint möglich in diesem Jahr der grenzenlosen Freiheit.

Einen reinen Reisebericht darf man allerdings nicht erwarten. Meike Winnemuth hat während ihrer Reise einen Blog geführt [...] in dem es viele Fotos und alle Reiseberichte zum Nachlesen gibt. Die Briefe – und somit das Buch – sind viel persönlicher. Man erfährt viel über ihr Innenleben, ihre Gefühle und die Veränderungen, die sie dank der Reise durchlebt.

Sehr sympathisch lässt die Autorin uns Leser an allem teilhaben. Dabei bleibt sie immer fröhlich und positiv, auch wenn die Situation gerade eher zum Verzweifeln ist. Es hat mir so viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, dass ich mir nur ein Kapitel pro Tag erlaubt habe, um länger etwas davon zu haben. Ich habe mich bestätigt gefühlt in meinen Eindrücken von Mumbai, dafür aber Lust auf andere Orte bekommen (Tel Aviv, Äthiopien, mal wieder Kopenhagen) und darauf, vielleicht auch mal ein Experiment zu wagen. Es muss ja nicht gleich ein ganzes Jahr sein.
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