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Ulrike Elsäßer, geboren am 6. Juni 1954 in Stuttgart, wurde von Sohn Dennis zur Soap verführt. Die ausgebildete Lehrerin sah sich während der Babypause General Hospital an, und nach und nach faszinierten sie auch die anderen US-Dailies. Durch ihre Arbeit als Autorin u.a. für TV Serien-Hits und TV Serien wurde sie zu einer Soap-Expertin. Auch die Stars und Studios in den USA lernte sie kennen. Ulrike Elsäßer hat ihre drei Kinder Dennis, Dixie und Kelly alle nach Soap-Charakteren benannt. Ehemann Rolf trägt es mit Fassung.
Michael Thiel, wurde am 13. Mai 1971 in Dortmund geboren. Schon in seiner Jugend beschäftigte er sich mit Theater und Film, zur Zeit studiert er Kommunikationswissenschaften in Essen. Von 1993 bis 1998 leitete er den deutschen Fanclub zu der Soap Unter der Sonne Kaliforniens. Er hat Erfahrungen als Schauspieler und Moderator und arbeitet als Produzent und Drehbuchautor.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Immerhin,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das große Lexikon der amerikanischen Soaps (Broschiert)
Da es für US-Soap-Fans keine deutsche Lobby gibt, begnügt man sich mit diesem Lexikon, welches sicher gut gemeint war.Geschrieben wurde es schließlich von Leuten, die sich damit auskennen. Der Soap-Fan kennt z.B. Ulrike Elsäßer oder Jovan Everman noch aus der Zeit als tatsächlich mehrere US-Soaps im deutschen TV liefen und es daher eine eigene Zeitung (!) namens "TV Serien (Hits)" gab. Doch leider haperts hier und da; das Buch ist zum einen unübersichtlich (z.B. keine sichtbare Trennung von Schauspieler und seiner Serienfigur, kein Schauspieler-Index). Zum anderen sind die Infos zur Serienfigur unausgewogen - manchmal handelt der halbe Text davon, mit wem die Figur verwandt ist; Vater von, Bruder von, Onkel von, Stiefvater von, Schwiegervater von, Exmann von, verheiratet mit, totgeglaubter Ehemann von, Sohn von... Das nervt. Die kleine Soapfigur-Bio ist dann ganz intreressant, man fragt sich allerdings, warum nur so ein kleiner (zeitlicher) Teil behandelt wurde, schließlich erleben Soap-Figuren ja unendlich mehr. Das hätte ein bißchen umfangreicher ausfallen dürfen. Die Infos zu den Darstellern sind oft fanatisch recherchiert, z.B. werden sogar die Hundenamen angegeben. Okay - das Buch hat Lücken und Mängel, aber ich habe es dankbar und liebevoll in meine Sammlung aufgenommen, da es offenbar das einzige deutschsprachige Werk ist, welches sich mit dem Thema US-Soaps auseinandersetzt und schon alleine deswegen lasse ich meinen Großmut walten. Die allgemeine Einleitung zu den einzelnen Serien sind dann allerdings wieder sehr informativ und interessant. Wer kein Soap-Fan ist oder nur 1,2 Soaps im Buch kennt und mag, für den ist das Buch wohl eher nichts. Für alle anderen: greift zu. Etwas besseres gibt es nichts - denn es gibt nichts anderes! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Enttäuscht,
Von kerstin zarbock (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das große Lexikon der amerikanischen Soaps (Broschiert)
Nach mehrfacher Verschiebung des Erscheinungstermin kam das Buch kurz vor Jahresende 2002 auf den Markt. Warum die verzögerung ? An der Aktualität kann es nicht gelegen haben, denn als Soapfan findet man bereits nach kurzem Blätter zahlreiche Fehler, die sich aus der Nichtaktualität ergeben haben. Auch bestimmte Fakten stimmen nicht, Soaps die in Deutschland gelaufen sind, fehlen einfach, wichtige Stars werden nicht erwähnt.Das ist das größte Manko : die fehlende Aktualität. Ein Lexikon - Nachschlagewerk kann nicht einfach Ende der 90iger Aufhören, amn sollte schon bis an die gegenwart herangehen. Mag sein, dass sich die Autoren dachten, da die Soaps nicht mehr in deutschland laufen, ist es den lesern egal. Mir nicht. Zweifelhaft auch der Aufbau. Viele Schauspieler wechselten die Soaps und die Zuordnung zu einer Serie ist meiner Meinung nach nicht die beste Wahl gewesen. Vielleicht hätte man am Ende des Buches ein Schauspieler-Verzeichnis anlegen sollen ? Damit hätte man wenigstens in dieser Hinsicht den Lexikoncharakter erhalten. Im Großen und Ganzen ist das Buch vor allem trotzdem für den Serienfan zu empfehlen, weil es auf dem deutschen Markt zu wenig solcher Bücher gibt. Ansonsten bin ich etwas enttäuscht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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