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Das große Laufbuch: Vom richtigen Einstieg bis zum Marathon Taschenbuch – Juni 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Südwest Verlag; Auflage: Aktualisierte Auflage (Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3517067288
  • ISBN-13: 978-3517067285
  • Größe und/oder Gewicht: 16,2 x 3 x 23,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.807 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"..die Bibel für Hobby- und Profisportler." (Focus 11/04)

Klappentext

"..die Bibel für Hobby- und Profisportler."
Focus 11/04

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

193 von 203 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ernst Dembowsky am 5. November 2004
Format: Taschenbuch
Herbert Steffny ist nicht nur seit vielen Jahren ein erfolgreicher Langstreckenläufer; er hat sich auch als Lauftrainer und Buchautor einen guten Namen gemacht. Jeder, der sich für Lauf-Literatur interessiert, ist wahrscheinlich schon auf mindestens eines seienr Werke gestoßen.
Im nun vorliegenden Band hat Herbert Steffny das Wesentliche aus seinen früheren Veröffentlichungen überarbeitet, ergänzt und zusammengefasst. Es werden alle Aspekte des Lauftrainings und der damit verbundenen Themen abgedeckt: Gesundheit, Ernährung, Ausrüstung, gezielte Vorbereitung für alle Leistungsgruppen einschließlich detaillierter und praxiserprobter Trainingsprogramme.
Dazu ist alles sehr anschaulich, modern und durchweg farbig illustriert. Es macht Spaß, darin zu lesen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich von vorne nach hinten durcharbeiten möchte oder je nach Fragestellung einzelne Kapitel liest.
Aufgelockert wird das ganze durch zahlreiche kleine Essays und Geschichten, so ist z.B. ein Interview mit Joschka Fischer enthalten.
Das ausführliche Stichwortverzeichnis und die sehr übersichtliche Gliederung sorgen dafür, dass man sich sofort zurechtfindet. Durch den Umfang des Buches hat es allerdings auch ein gewisses Gewicht, so dass es manchem schwer fallen wird, es als "Bettlektüre" zu nutzen ;-))
Fazit: Wer ein Buch sucht, das alles Wichtige zum Thema "Laufen" auf einmal abdeckt, der wird mit diesem Werk bestens bedient. Wer aber schon andere Veröffentlichung von Steffny besitzt (z.B. zum Marathontraining oder zur Ernährung), dem werden zwangsläufig viele Dinge bekannt vorkommen.
Ich als "Sammler" guter Trainingsliteratur gehöre eher zur zweiten Lesergruppe, habe aber den Kauf keinen Augenblick bereut!
Ernst Dembowsky, u.a. Marathonläufer
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102 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "har33430" am 25. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Ein gelungenes Werk!
In vielen Laufbüchern rangiert z. B. das Kapitel Dehnung und Kräftigung unter ferner liefen, mit 3-4 Seiten abgehandelt. Hier wird diesem und auch jedem anderen Thema eine gleich hohe (auch am Umfang/Input) Bedeutung beigemessen.
Ein Buch für den Anfänger, der etwas für seine Gesundheit tun möchte, nur über einen begrenzten Zeitraum pro Woche für Bewegung verfügt, wie auch für den Profi der einen ambitionierten Marathon bis in die deutsche Spitzenklasse laufen will.
Hier sieht man den früheren Weltklasseläufer der durch seine jahrelange Seminararbeit auch die Nöte von "Ottonormalverbraucher" von "Dir und Mir" kennt und diesen mit der gleicher Sachlichkeit und Vollständigkeit nachgeht wie einem Marathon in 2.30.
Ob nun Wettkampf das Ziel ist oder ein gesunder sportlicher Lebensstil; alle Facetten werden ausreichend beleuchtet. Für mich das beste Buch auf dem deutsch- und englischsprachigen Markt.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Verbraucher am 27. November 2006
Format: Taschenbuch
Auch ich bewerte dieses Buch mit 5 Sternen. Warum also eine weitere Rezension schreiben? Um folgende Aspekte zu ergänzen: das Buch ist logisch aufgebaut und erleichtert es nicht zuletzt darurch, das Geschriebene sowohl sachlich als auch emotional zu verinnerlichen. Kurz gesagt: ich lese gern darin.

Es stimmt, sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene können das Buch von hinten nach vorn und umgekehrt sowie abschnittsweise lesen. Wenn man sich dem Thema Laufen mit Interesse nähern möchte, ohne großartige Vorkenntnisse zu haben, wird man von vorn anfangen und schrittweise in der wie ich finde richtigen Reihenfolge an die wichtigen Themen herangeführt. Das Buch vermittelt Lust an der Leistung, ohne Leistungsdruck zu erzeugen.

Meine Empfehlung: Alle Kapitel aufmerksam lesen und der Versuchung widerstehen, die eher "unangenehmeren" Dinge wie Dehnung und Kräftigungsübungen, die einen vom eigentlichen Laufen abhalten, "mal später zu behandeln". Auch diese notwendigen Bestandteile des Trainings machen Spaß, weil sie von Herbert S. in den richtigen Zusammenhang gesetzt und erklärt werden.

Mich (wie einen Rezensenten vor mir) hat das Buch ebenfalls motiviert, Marathon zu laufen. Ich bin stolz, mich zu den Finishern zählen zu dürfen.
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74 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Hofmann am 8. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Das beste Laufbuch, dass ich je gelesen habe. Sehr gut, von sehr fundierten Trainingsempfehlungen für jeden Läufertyp über Kräftigungs- und Dehnungsübungen bis zur Ernährung und auch Hintergrundwissen (Ausräumen zahlreicher klassischer Mythen) und moralische Motivation zum Laufen (z.B. Liste der klassischen Ausreden). Danke für diese hervorragende Trainingshilfe.

Aber:

Das Kapitel über Hunde und Laufen hat bei mir blankes Entsetzen hervorgerufen, vor allem weil es von einem diplomierten Biologen verfasst wurde :(

Man muss dazu sagen, dass wir 5 Hunde haben und ich auf einige Jahre aktive Hundearbeit und auch auf zahlreiche Erfahrungen mit Problemfällen zurückblicken darf.

Die Aussage des Buches "Angriff ist die beste Verteidigung" sollte man lieber nicht in die Praxis umsetzen.

Dazu ein Beispiel:

Neulich traf ich kurz vor Mitternacht in dunkelster Dunkelheit auf einer einsamen Straße auf einen Mann mit einem jungen Boxerrüden. Klar ist: es war dunkel und ich lief schnurtracks auf sein Herrchen zu. Da das auch noch ziemlich zum Ende meiner Trainingseinheit war, roch ich entsprechend intensiv nach Schweiß.

Alles in allem eine für den Hund äußerst schwer einzustufende Situation.

Also ging ich in Schrittgeschwindigkeit über und ging ohne weitere Massnahmen munter weiter. Der Hund blieb einige Meter vor seinem Herrchen stehen und wartete. Ich ging ruhig weiter, bis ich auf seiner Höhe war. Dann blieb ich stehen, hielt ihm langsam meinen Handrücken entgegen und sprach langsam und mit leiser Stimme. Dabei habe ich ihn nicht fixiert, sondern an ihm vorbeigesehen.
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