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Das große Buch vom Tischtennis
 
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Das große Buch vom Tischtennis [Taschenbuch]

Jürgen Schmicker


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Produktbeschreibungen

(ekz-informationsdienst)

"Sicher das ausführlichste Buch zum Thema..."

(Deutscher Tischtennis-Sport)

"Mammutwerk"

(Rheinische Post)

"... Handbuch, Nachschlagewerk und Ratgeber für Trainer und Spieler"

Der Autor über sein Buch

Zum Thema Tischtennis ist schon eine Menge geschrieben worden. Bücher zur Technik, Bücher zur Taktik, Bücher zum Nachwuchstraining, Bücher über Weltmeisterschaftsturniere, Bücher über alle möglichen (und unmöglichen) Teilbereiche dieses so unglaublich vielschichtigen und komplexen Sports. Mir persönlich fehlte eines, in dem möglichst viele Aspekte zu ihrem Recht kommen. Praktisch als logische Konsequenz entstand dieses Buch. Den Titel zu finden war keine Schwierigkeit. Bevor die ersten fünf Seiten fertiggestellt waren, stand er fest: "Das große Buch vom Tischtennis" - und der Titel ist gleichzeitig auch Programm. Für jeden soll etwas darin zu finden sein. Spieler und Trainer sollen Anregungen, Hilfen, Tipps und Tricks für die tägliche Praxis darin finden und für den mehr an der Tischtennis-Theorie Interessierten soll es eine Menge Historie, Histörchen, Namen, Zahlen, Daten und Fakten beinhalten. In diesem Sinne viel Spaß beim Lesen, Studieren und Schmökern.

Umschlagtext

Das Buch Weltweit spielen rund 250 Millionen Menschen regelmäßig Tischtennis. Als klassische Lifetime-Sportart für jung und alt erfreut sich das schnelle Spiel mit der kleinen Zelluloid-Kugel ungebrochener Beliebtheit. "Tischtennis ist die intelligenteste Sportart für das 21. Jahrhundert", meint der Japaner Hikosuke Tamasu und es gibt eine ganze Reihe von Argumenten, die für diese These sprechen. In zehn breit angelegten Kapiteln bietet "Das große Buch vom Tischtennis" dem Leser - egal ob Freizeit- oder Wettkampfspieler oder dem allgemein Interessierten - eine reichhaltige Fundgrube an Historie, Histörchen, Namen, Zahlen, Daten, Fakten, Tipps und Tricks. Aus dem Inhalt: Geschichte - Kleine Tischtennis-Physik - Training - Taktik - Kondition - Weitere Grundlagen - Ausrüstung - Regeln - Ergebnisse - Serviceteil.

Der Autor Jürgen Schmicker, Jahrgang 1956, ist A-Lizenzinhaber des DTTB und seit über 20 Jahren als Tischtennis-Trainer tätig. Seit 1999 ist er beim SC Bayer Uerdingen sowohl für die Damen (1. Bundesliga), als auch für die Herren (2. Bundesliga) verantwortlich, eine Aufgabe, die er auch schon von 1990 bis 1993 innehatte. Der frühere Zweitligaspieler ist passionierter Langstreckenläufer (Bestzeit über 100 km 8:44 h).

Auszug

Die "unsichtbaren" Erfolgsfaktoren Stunden um Stunden investieren Sie in das Training der Technik, der Taktik oder der Kondition mit nur einem Ziel: Besser Tischtennis spielen zu können. Ihre Arme und Beine mögen kräftiger und schneller, Ihre Grundschläge sicherer und effektiver und Ihre allgemeine Fitness ständig besser werden, aber spielen Sie deswegen auch wirklich erfolgreicher? Leider oft genug werden Technik und Kondition isoliert trainiert. Meistens in ihre Einzelbestandteile zerlegt und stereotyp wiederholt. "Einschleifen" nennt das die Trainingslehre. Aber geht es nicht eigentlich um etwas ganz anderes, viel wichtigeres? "Kümmert euch nicht nur ums schnelle Arme und Beine, kümmert euch auch um ein schnelles Gehirn" schreibt der international anerkannte amerikanische Sport-Wissenschaftler R. Singer den Trainern (aber auch den Aktiven) ins Stammbuch und er hat Recht dabei. Gerade komplexe resultatorientierte Sportarten, wie beispielsweise Boxen, Fechten, Fussball, Handball oder eben Tischtennis erfordern eine ständige Anpassung an die sich rasend schnell verändernde äußere Situation. Denn: "Tischtennis ist wie Schach, aber mit 180 Stundenkilometern". Eine Anpassung, die natürlich körperlich nötig ist - aber zuallererst und vor allen Dingen mental. Von diesen so wichtigen "unsichtbaren" Faktoren handelt der erste Teil dieses Kapitels...
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