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Das große Buch. Drupal: Websites individuell entwickeln und verwalten [Broschiert]

Daniel Koch
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

September 2008
An dem schlanken Content Management System Drupal kommt man vor allem bei der Entwicklung von Community-Projekten im Web kaum vorbei. Wenn Sie Drupal 6 wirklich verstehen und in der Praxis professionell einsetzen wollen, gibt es keine bessere Unterstützung als dieses aktuelle Arbeitshandbuch, das Sie sicher in die Funktionen und Möglichkeiten der Software einführt.Das Handbuch behandelt ausführlich die Arbeit mit Inhalten, Modulen und Themes. Weitere wichtige Themen wie der Aufbau Ihres eigenen Community-Auftritts werden projektbezogen anhand leicht nachvollziehbarer Workshops dargestellt. Fachkundige Workshops und direkt umsetzbare Techniken verhelfen Ihnen zum professionellen Webauftritt.[umbr]Keine abstrakte Theorie, sondern ein praxisgerechtes Arbeitsbuch für alle, die mit Drupal zu schnellen und erfolgreichen Ergebnissen kommen wollen. Installieren und konfigurieren Sie Drupal erfolgreich, erstellen Sie Ihre eigenen Themes und lernen Sie nützliche Erweiterungen kennen.

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Produktinformation

  • Broschiert: 472 Seiten
  • Verlag: Data Becker (September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3815830214
  • ISBN-13: 978-3815830215
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 16,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 368.827 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Das Handbuch behandelt ausführlich die Arbeit mit Inhalten, Modulen und Themes. Weitere wichtige Themen wie der Aufbau Ihres eigenen Community-Auftritts werden projektbezogen anhand leicht nachvollziehbarer Workshops dargestellt. Fachkundige Workshops und direkt umsetzbare Techniken verhelfen Ihnen zum professionellen Webauftritt. Keine abstrakte Theorie, sondern ein praxisgerechtes Arbeitsbuch für alle, die mit Drupal zu schnellen und erfolgreichen Ergebnissen kommen wollen. Installieren und konfigurieren Sie Drupal erfolgreich, erstellen Sie Ihre eigenen Themes und lernen Sie nützliche Erweiterungen kennen.

Über den Autor

Daniel Koch ist Autor, Trainer und Berater mit Schwerpunkt Webprogrammierung und -design. Er ist regelmäßig für verschiedene Fachmagazine tätig und spricht auf Konferenzen im In- und Ausland. Er lebt in Hamburg.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
74 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Unausgegorene Zeilenfüllerei, ein ärgerliches Buch!

Wenn ich ein Buch über Software kaufe, erwarte ich, dass es von jemandem geschrieben ist, der die Software wirklich kennt. Bei diesem Buch habe ich den Eindruck, dass der Autor Daniel Koch bestenfalls mal ein bisschen mit Drupal "herumgespielt" hat, so wie es jemand tut, der sich eine Software selber erstmals anschaut. Von wirklicher Kenntnis der Software zeugt dieses Buch für mich eindeutig nicht. Ganz im Gegenteil: es enthält - ganz offenkundig aus Unkenntnis - Anleitungen (und das sogar bei fundamental wichtigen Aspekten), die zu ausdrücklichen Tipps der Drupal-Programmierer konträr im Widerspruch stehen.

Beispiel:
Drupal bringt von Haus aus eine ganze Reihe von "Modulen" mit. Das sind Programmteile, die jeweils eine bestimmte Funktionalität zur Verfügung stellen, und die man je nach Bedarf aktiv oder inaktiv schalten kann. Diese zum sogenannten "Kern" von Drupal gehörenden Module ("core modules") sind in einem Verzeichnis meinedomain.de/modules untergebracht. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl zusätzlicher Module (engl. "custom" oder "contributed modules") für weitere Funktionen, und die allermeisten Leute, die mit Drupal eine Website ins Netz stellen, dürften eine erkleckliche Zahl solcher weiterer Module installiert haben. Es geht hier also um einen sehr fundamentalen Aspekt der Drupal-Nutzung, und man sollte erwarten, dass der Autor weiss, wie man das richtigerweise macht.

Nun: gemäß Daniel Koch soll man diese Zusatzmodule ebenfalls in das vorgenannte Verzeichnis meinedomain.de/modules kopieren (er zeigt es sogar mit einem Screenshot). Genau das aber soll man NICHT tun. Es gibt nicht ohne Grund sogar eine AUSDRUECKLICHE Hinweisdatei in eben diesem Verzeichnis, die einen warnt: "This directory is reserved for core module files. Custom or contributed modules should be placed in their own subdirectory of the sites/all/modules directory." (Diese Warnung hat mit den technischen Erfordernissen späterer Updates des Drupal Kerns zu tun. Zwar funktionieren die Module auch bei falscher Installation, das führt aber zu potentiell signifikanten Nachteilen).

Genau das gleiche wiederholt sich übrigens bei der Anleitung zur Installation zusätzlicher sogenannter "Themes". Auch hier nennt Autor Daniel Koch das ausdrücklich NICHT zu verwendende Verzeichnis.

Wie gesagt: Wenn ich ein Buch über Software kaufe, erwarte ich, dass es von jemandem geschrieben ist, der die Software wirklich kennt. Hier scheint es eher so, dass der Autor Daniel Koch nur über sehr geringe eigene Erfahrung verfügt, und noch nicht einmal wenigstens gut angelesenes Wissen besitzt.

Viele vage und sehr allgemein gehaltene Formulierungen deuten ebenfalls in diese Richtung. Wenn jemand weiß, wovon er schreibt, dann muss er sich nicht ständig hinter vagen Allgemeinplätzen verstecken. Oftmals fragt man sich auch, was der Autor überhaupt sagen will.

Beispiel:
"Bevor es an die Arbeit mit Themes geht, muss noch eine wichtige Frage geklärt werden. Denn wer sich bereits mit anderen Content-Management-Systemen außer Drupal beschäftigt hat, dem wird aufgefallen sein, dass dort für Seitenvorlagen meistens der Begriff Templates verwendet wird. In Drupal wird Ihnen hingegen der Begriff Themes begegnen. Nun könnte man sagen, dass Themes und Templates das Gleiche ist, das trifft es allerdings nicht ganz. Themes sind in Drupal für das gesamte Look & Feel der Drupal-Installation verantwortlich. Templates hingegen sind ein Teil des Themes, umfassen aber lediglich den entsprechenden HTML-Code. Im Endeffekt spielt es aber keine Rolle, ob Sie nun zu den Vorlagen Theme oder Template sagen." Aha. Es war zwar eine "wichtige Frage", aber es spielt eigentlich keine Rolle.

Weiteres Beispiel:
Unter der Überschrift "Global geht vor" führt Daniel Koch aus, dass für ein Theme Anpassungen sowohl in der globalen Konfiguration (die also Auswirkungen für ALLE Themes hat) als auch in der Konfiguration für ein jeweils spezifisches Theme vorgenommen werden können. Und entgegen der Überschrift "Global geht vor" steht im Fließtext dann "Drupal folgt dem Motto: Theme geht vor global." Welche der beiden Behauptungen stimmt denn nun?!

Weiteres Beispiel:
"Da viele Sicherheitslöcher durch Module aufgerissen werden, ist es wichtig, Module regelmäßig zu aktualisieren. Eine Möglichkeit besteht darin, dass[!] Drupal-Modul 'Update status' zu nutzen. Das überprüft selbständig, ob für ein Modul oder den Drupal-Kern Aktualisierungen verfügbar sind. In Kapitel 11 wird ausführlich gezeigt, wie sich dieses Modul nutzen lässt. Ebenso kann man das Ganze natürlich auch manuell machen. Dazu lädt man einfach die entsprechend aktualisierte Modul-Version herunter und installiert diese über das alten Modul." Klingt das nicht danach, dass es entweder mit dem genannten Drupal-Modul automatisch geht, ODER dass man es manuell macht? Ein falscher Eindruck. Denn installieren muss man in JEDEM Fall manuell (das genannte Modul informiert lediglich über das Vorhandensein neuer Versionen).

An vielen Stellen verweist der Autor darauf, dass er ein bestimmtes Thema an anderer Stelle genauer erläutern würde. Das "vergisst" er dann aber bisweilen.

Beispiel:
Auf Seite 18 ist zu lesen: "Customer Relationship Management: Die deutsche Übersetzung des Customer Relationship Management mag mit Kundenbeziehungsmanagement etwas sperrig klingen, sie trifft es aber ziemlich genau. Beim CRM geht es schlicht und ergreifend darum, dass man als Unternehmen seine Kunden kennt, auf deren Bedürfnisse eingeht und sich so einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten kann. Interessant ist das CRM für die Akquise, die Kundenbindung und die Kundenrückgewinnung.
Was hat nun das CMS Drupal mit CRM zu tun? Mit den entsprechenden Modulen lässt sich aus Drupal ein CRM machen. Interessant ist hier zum Beispiel das Projekt Light CRM, zu dem es in Kapitel 6 dann ausführlichere Informationen geben wird."

Drupal für CRM? Diese ausführlichen Informationen hätten mich sehr interessiert. Also hab ich sofort Kapitel 6 durchgeschaut. Dort gibt es aber keine weiteren (und schon gar keine ausführlicheren) Informationen.

Weiteres Beispiel:
Daniel Koch verweist auf Wikipedia als das bekannteste Beispiel für Wikis, und schreibt dann, mit Drupal liessen sich solche Wikis betreiben. "Und wie das funktioniert, wird in Kapitel 6 gezeigt." Da nach meinem Informationsstand die Drupal-Nutzer-Gemeinde nach wie vor sehnsüchtig auf Erweiterungsmodule wartet, mit denen man Drupal wirklich wikimäßig aufbohren kann (die bisher vorhandenen Ansätze kommen nach meinem Kenntnisstand auch nicht annähernd an eine Wiki-Funktionalität wie die der Wikipedia heran), war ich hier ganz besonders gespannt und hab erneut Kapitel 6 durchsucht: Ergebnis? Fehlanzeige.

---

Warum ärgert mich so ein Buch? Es stiehlt seinen Lesern die Zeit!

Und das ist m.E. noch weitaus schlimmer als der finanzielle Verlust durch den Kauf. Genau aus diesem Grund habe ich mir auch die Zeit genommen für diese lange Rezension, in der Hoffnung, andere potentielle Käufer davor zu bewahren, dass deren Zeit auch noch gestohlen wird.

Unter Blinden ist bekanntlich der Einäugige König. Einsteiger und unbedarfte Leser können daher leider nicht ohne weiteres erkennen, dass hier ein Autor einfach nur Zeilen füllt. Das merkt man bestenfalls ja erst dann, wenn man schon etliche Zeit in die Lektüre investiert hat und somit die Zeit schon vergeudet ist.

Vielleicht hätte ich vor dem Kauf mal den Namen des Autors ins Suchfeld von Amazon eingeben sollen. Unter "Daniel Koch" erscheinen da momentan etliche -zig Bücher zum Themenfeld Computersoftware. Bis Juli 2009 sind bereits zwei weitere angekündigt. Und viele dieser Bücher haben einen beträchtlichen Seitenumfang. KANN man da überhaupt fundierte Arbeit abliefern oder muss man da nicht zwangsläufig mit heißer und vor allem oberflächlicher Nadel stricken?

Lieber Herr Koch, die Antwort auf diese Frage haben Sie auf Seite 275 indirekt selbst gegeben. Dort steht im "Schnelleinsteig CSS", dass es auf den folgenden Seiten ausschließlich um den Praxiseinsatz von CSS in Joomla![!] gehe. Zu dumm nur: Joomla! ist eine "Konkurrenz"-Software zu Drupal, und Ihr letztes Buch zu Joomla! ist im Mai 2008 erschienen. Da haben Sie wohl ein Copy & Paste Versatzstück versehentlich nicht an den Titel des Buches angepasst. Peinlich, peinlich... (Peinlich auch für die Qualitätskontrolle des Data Becker Verlags. Von diesem würde mich auch interessieren, warum in den bibliographischen Angaben des Buches keinerlei Jahreszahl angegeben ist, so wie man das von ordentlichen Büchern kennt).

Lieber Herr Koch, würden Sie als Software-Nutzer gerne ein Buch lesen von der Qualität des hier rezensierten Werkes?

Solche Bücher stehlen den Lesern die Zeit. Solche Bücher sind ein 472-seitiges Ärgernis. Solche Bücher gehören aus meiner Sicht seriöserweise nicht auf den Markt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Grundlagen 4. März 2009
Von Cornald
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Gutes Grundlagenbuch mit Schwächen.
Pro:
Der Autor gibt einen umfassenden Überblick über alle wesentlichen Aspekte die eine Anfänger im Bereich Drupal haben muß.
Alle Aspekte sind grundlegend gut erklärt und bebildert, Tips und Links sind sinnvoll und zahlreich.
Praxisbeispiele werden gegeben.

Neutral:
Die Tiefe der Beiträge ist nicht besonders ausgeprägt. Mag sein dass es nicht die Intention des Autors war und zugegeben, es sprengt sehr schnell den Rahmen wenn man jedes Detail erklären will. Für kleine Projekte und Seiten gut geeinget, für große Projekte weniger. Als Einsteigerbuch, wie geschrieben, ok.

Contra:
Die allgemeinen Teile sind scheinbar aus dem Joomla Buch des Autors entliehen und bei redaktionellen Arbeit hat man überlesen dass es hier nicht um Joomla sondern Drupal geht.
Kein Beinbruch, spricht aber nciht für den Verlag.
Schlimmer sind schon die Widersprüche in einigen Artikel.
Wenn die Überschrift bei den Themes heißt: "Global geht vor" und das Fazit dann "..das Thema greift vor den globalen Einstellungen..:" verwirrt das die Zielgruppe des Buches.
Zahlreiche Wiederholungen. Das Buch ist von der Sprache her eher als Nachschlagewerk konzipiert. Würde man alle Querverweise ala:" ...mehr dazu erfahren Sie im folgenden Kapitel...; ...wie im vorausgegangenen Kapitel beschrieben..." entfernen würde das Buch sicherlich einen Großteil seiner Seiten einbüßen. Da das Buch über ein gutes Inhaltsverzeichnis und gute Kapitelbeschreibungen verfügt sind diese Teile überflüssig und nerven.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Einführung in Drupal 6 7. Dezember 2008
Von M. Clauß
Format:Broschiert
Auf 452 Inhaltsseiten gibt Daniel Koch einen umfassenden Überblick über das CMS Drupal in der Version 6. Nach der einführenden Vorstellung der Anwendungsgebiete von Drupal geht er näher auf die Installation des CMS zur (lokalen) Entwicklung als auch für die Produktivumgebung beim Provider ein. Hierbei erläutert er so manche Tücke und gibt wertvolle Tipps für die passenden Servereinstellungen und grundlegende Konfigurationsmöglichkeiten von Drupal.

Anschließend folgt eine umfassende Darstellung der wichtigsten Administrationseinstellungen, der Benutzerverwaltung und Inhaltserstellung und -strukturierung. Zudem werden die gebräuchlichsten Module vorgestellt. Zwei ganze Kapitel widmen sich der Theme-Installation und -Anpassung bzw. -Entwicklung. Die Ausführungen sind dabei aber eher grundlegender Natur, jedoch stets verständlich und nachvollziehbar gehalten. Sehr schön wird bspw. die Reihenfolge bei der Template-Verarbeitung dargestellt, auch wenn für die wirkliche Theme-Entwicklung natürlich weitere Quellen hinzugezogen werden müssen.

Anschließend werden einige gebräuchliche Einstellungen speziell für den Aufbau und Betrieb von Community Websites mit Drupal 6 dargestellt. Darauf folgt ein wirklich kurzer Abriss zu Drupal und Web 2.0, der wohl eher auf die prinzipielle Möglichkeit der Integration entsprechender Module in Drupal hinzuweisen soll. Auch hier ist weiterführende Literatur bzw. eigenständige Recherche in den zahlreichen im Buch angegebenen Quellen im Netz nötig, wenn man sich dem Thema ernsthaft widmen möchte. Zudem findet der Leser hier eine Reihe recht nützlicher Hinweise zum Thema Sicherheit, Performance und Barrierefreiheit bevor abschließend die Suchmaschinenoptimierung angerissen wird.

Das Buch gibt einen wirklich umfassenden Überblick über Drupal 6, und das ganz ohne sich in Details zu verlieren oder lediglich banale Fakten aneinander zu reihen. Die Beschreibung wird angemessen von Bildern unterstützt und ist nachvollzieh- und -klickbar ausgelegt, einzig die wiederholte Beschreibung der Vorgehensweise bei der Modulinstallation fällt etwas negativ ins Bild, aber das trübt den positiven Eindruck nur unwesentlich.

Für Neulinge im Bereich CMS bildet das Buch m.E. die ideale Grundlage zum Kennenlernen der grundsätzlichen Möglichkeiten von Drupal 6. Nach der Lektüre dieses Buches kann man schon recht genaue Aussagen darüber machen, was mit dem System prinzipiell realisiert werden kann - und wofür man sich eher nach Alternativen umsieht. Das Wissen wird stets anwendungsnah dargestellt. Speziell wenn es um die Entwicklung geht kommt man jedoch nicht an entsprechender weiterführender Literatur vorbei (z.B. Pro Drupal Development bzw. Online-Dokumentation).

Da die Auswahl von Drupal 6 Büchern noch recht dünn ist, habe ich mich eher nach Gefühl für dieses Buch entschieden und bin nicht enttäuscht worden. Von mir eine klare Kaufempfehlung. Ein wirklich umfassender Leitfaden und ein nützliches Nachschlagewerk.
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Veröffentlicht am 23. März 2009 von Michael Weber
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