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am 26. April 2013
Hält man das neue BiogartenBuch in den Händen, fallen einem tatsächlich nur Superlative ein: Das schwerste Biogartenbuch ist es sicherlich, und das umfassendste bestimmt auch. Zumindest ist es über 600 Seiten dick, toll bebildert, bietet viele viele Infos und ist sehr schön und übersichtlich aufgemacht. Der Umschlag fasst sich übrigens auch super hochwertig an….

Zum Inhalt: Das erste Drittel des Buches widmet sich den Gartenarbeiten –eventuelle Anfängerfehler, das Kompostieren, die Aussaat, richtiges Gießen, die Beete, die Erde und und und. Dann kommen wirklich alle (bestimmt sind es alle – zumindest alle, die ein ambitionierter Hobbygärtner kennen möchte) Gemüse- und Obstsorten (samt Nüssen, Kräutern, essbaren Blüten..), die in unseren Breiten Sinn machen. Mit rund 10 Seiten allein zu Paprika und Chili oder 18 Seiten Zwiebeln, Lauchgewächse & Co. kommt der Anfänger auf seine Kosten und findet sich der „Alte Hase“ auch wieder. Toll ist, wie detailliert hier auf alle Anbau-Varianten, die Sorten und die Besonderheiten eingegangen wird. Dazu gibt’s noch Fotos, Zeichnungen, Tabellen, Hinweise zu weiterführenden Literatur und vieles mehr. In das Buch flossen neben den langjährigen Erfahrungen der Autorin wohl auch viele Anregungen und das Wissen Arche-Noah-Mitgliedern ein - also ein rundum authentisches Buch!
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am 23. Juni 2013
Mal vorweg genommen: ich finde das Buch einfach gigantisch!
Nicht nur vom Umfang, sondern auch einfach von den Inhalten her - hier wird wirklich alles genau erklärt!

Der erste Teil des Buches beschäftigt sich mit Grundlagen, wie z.B. dem Anlegen der Beete, dem Boden, Kopostieren, der Aussaat, Einlagern und Verarbeiten von Obst und Gemüse, um nur einen Auszug zu nennen. Der Text wird durch Fotos und Zeichnungen, die zur besseren Verdeutlichung eingesetzt werden, ergänzt.

Im nächsten Teil folgen darauf Gartenportrais, in denen verschiedene Aspekte des Biogärtnerns verdeutlicht und damit ein Praxisbezug durch Beispiele hergestellt werden.

Im letzten Teil werden Obst, Gemüse, Kräuter, Blumen, Pilze und Getreide im Detail vorgestellt. Dies ist mit Abstand der größte Teil des Buches. Zu jeder Pflanze gibt es Beschreibungen, z.B. zur Anzucht, Düngung, Pflege, Temperaturansprüche uvm., je nach Art angepasst. Am Anfang jeder Beschreibung findet man eine Übersicht mit den wichtigsten Punkten, also z.B. Aussaatzeit, Ernte, Ertrag etc. Außerdem befindet sich beim Gemüse eine Kategorisierung in "Anspruch", "Topfpflanze" und "Wochenendgärten", mit der man einen Schwierigkeitsgrad einschätzen kann. Zu jeder Beschreibung gibt es Fotos.

Zusammengefasst kann ich sagen, dass ich sehr begeistert von dem Buch bin! Hier ist absolut alles drin und obwohl ich schon viele Gartenbücher gelesen habe, finde ich hier noch neue, interessante Informationen.

Ich empfehle das Buch unbedingt, es ist ein Muß für jeden Gartenfreund!
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Etwas übertrieben formuliert könnte man dieses Buch mit einem einzigen Satz beschreiben: Was hier nicht drinsteht, das muss man auch nicht wissen. Wie gesagt, etwas übertrieben formuliert, aber wirklich nur ein ganz kleines bisschen übertrieben. Ein so vollständiges, kundiges und dabei ausgesprochen übersichtliches Buch über das Gärtnern ist mir noch nie in die Hände gefallen. Nicht nur vom Umfang her eine echte Bio-Bibel. Es versammelt das (überprüfte!) Wissen von Generationen von Gärtnern, tausende Abbildungen zeigen Pflanzen, Sorten, Techniken und Material. Der Inhalt richtet sich sowohl an blutige Anfänger als auch an fortgeschrittene Gärtner/innen, indem er sowohl Grundlagen vermittelt als auch als kompetentes Nachschlagewerk dient.

Das einleitende Kapitel befasst sich vor allem mit dem Boden, denn nur ein gesunder Boden liefert eine gesunde und reichhaltige Ernte. Der Gedanke der Nachhaltigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch dieses Kapitel: Die Organisation einer völligen oder teilweisen Selbstversorgung aus dem eigenen Garten, Bodenökologie, die Kunst des Kompostierens, Samengewinnung und die Grundsätze biologischer Schädlingsbekämpfung. Mit großem Erstaunen habe ich gelesen, dass 170 qm Nutzgarten pro Person ausreichen, um eine Vollversorgung sicherzustellen. Ich hätte mit viel mehr gerechnet, basierend auf meinen eigenen Gemüseerfahrungen. Der Grund, warum ich bisher wenig effizient war, ist ganz sicher eine nicht optimale Fruchtfolge und ein ungünstiges Saatschema. Was das Saatschema angeht, hätte ich mir im Buch allerdings eine exemplarische Empfehlung für "Standardgemüse" wie Salat, Tomaten, Bohnen, Erbsen, Kartoffeln etc. gewünscht, die als Grundgerüst für den Anfänger dienen können. Bei einer perfekten Saat/Erntefolge lässt sich die Ausbeute pro Quadratmeter nämlich enorm steigern. Derzeit muss sich der Leser diese Informationen in den einzelnen Pflanzenkapiteln zusammensuchen. Saatschemata lassen sich wunderbar einfach als Zeitschiene über ein Jahr darstellen, sodass ich diese nützliche Ergänzung für die nächste Auflage einfach mal vorschlagen will.

Die speziellen Kapitel zu den Gemüse- und Obstarten sowie ihren bewährten Sorten sind ein Paradebeispiel für kompakte und doch umfassende Information. Aus ihnen spricht enorm viel Gärtnerwissen, so viele nützliche und teilweise raffinierte Details werden vermittelt, dass selbst fortgeschrittene Nutzgärtner ihre wahre Freude daran haben. Saat, Pflanzung, Düngung, Standortansprüche, Krankheiten und Schädlinge, Pflege, Ernte und Lagerung - einfach jeder Aspekt wird berücksichtigt und die wichtigsten und nachhaltigsten Sorten werden auch empfohlen. F1-Hybriden sucht man hier vergeblich! Die lassen sich nämlich nicht sortenrein vermehren.
Als erfahrener Staudengärtner war mir das Kapitel "Blumen" (womit hauptsächlich zum Schnitt geeignete Prachtstauden gemeint sind) ein wenig kurz geraten, aber das ist absolut unerheblich, denn das Buch hat seinen Fokus bekanntlich auf der Selbstversorgung. Das Kapitel "Kräuter" ist dagegen sehr ergiebig und betrachtet auch ungewöhnlichere Arten. Bemerkenswert der Beitrag zur Pilzzucht. Zwar ist mein eigener Versuch vor einigen Jahren schiefgegangen, aber ich habe mir fest vorgenommen, es noch einmal zu probieren, nachdem ich das Kapitel gelesen habe. So schwer kann es nicht sein.
Sehr angenehm fand ich, dass Homöopathiewissen im Gartenbau (Mondkalender, biologisch-dynamischer Gartenbau etc.) zwar ganz kurz erwähnt, aber nicht weiter durch Empfehlungen im speziellen Teil aufgewertet wird. Das ist immer ein sehr heikles Thema, bei dem man Anhängern und Gegnern schnell auf die Füße treten kann. Diese Klippe umschiffen die Autoren durch demonstrative Neutralität.

Ich will in meiner Begeisterung für dieses Buch nicht überreagieren, aber ehrlich gesagt ersetzt es mir einen halben Regalmeter Gartenliteratur. Ein Buch, das man guten Gewissens auch an die nächste Generation noch vererben kann...
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am 3. Juli 2013
Ich habe das Buch von einem Freund geschenkt bekommen. Da ich demnächst meinen Garten anlegen möchte,fand ich die Lektüre zum Einstieg sehr gut!Also ich muss sagen, ich kann mir kaum vorstellen, dass es Dinge über Gartenpflege gibt die in dem Buch nicht zu finden sind. Es ist extrem umfangreich und sehr gut gegliedert.Man findet auf den ersten Seiten viele Grundlagen bevor man dann in die Details einsteigt. Dort kann man viele Dinge über Gemüse,Obst,Kräuter,Blumen etc. lesen.
Das Buch ist wie ein Lexikon aufgebaut und man findet gezielt Dinge die man schnell mal nachschlagen möchte.
Weiterhin sind viele Themen mit sehr schönen Bildern untermalt.
Es ist mein erstes Buch zu diesem Thema, aber mich hat es begeistert

Fazit: Ein tolles und umfangreiches Buch mit Sicherheit nicht nur für Einsteiger!
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am 19. Juni 2014
"Das GROSSE Biogarten-Buch" ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn mit seinen 624 Seiten bringt es schon ein stattliches Gewicht aufs Bücherbord. Es gibt aber auch kaum etwas, was man darin nicht findet über den Anbau von Obst, Gemüse und Kräutern.
Wer den Begriff "Biogarten" allerdings auf das naturnahe Gärtnern im Staudengarten bezieht (Nützlinge statt Insektizide, Mulchen statt käuflichen Dünger etc.), um schöne Rosen, Dahlien oder Tulpen zu erhalten, wird enttäuscht sein. "Biogarten" ist hier zu verstehen als Anbaufläche für Essbares, das Buch also ganz eindeutig eine Anleitung für Selbstversorger. Gleichgültig, ob Anfänger oder langjähriger Enthusiast. Es ist für jeden etwas dabei und für alle verständlich geschrieben, ergänzt durch viele sowohl schöne als auch oft hilfreiche Bilder.
Dass das Buch binnen kürzester Zeit gespickt war mit Einmerkern und Stickern, zeigt, wie oft ich schon Nützliches darin fand -- obwohl ich nur einen kleinen Garten mein Eigen nenne. Mit der Fülle seiner Anleitungen zur Kultivierung von Nutzpflanzenarten regt es mich immer wieder zum Experimentieren an. Wer weiß schon, wie man z.B. Speiseklette oder Zuckerwurzel anbaut?
Eines allerdings ist zum Verständnis des Buches wichtig: Man muss die österreichischen Bezeichnungen der Gemüse- und Obstarten kennen oder zumindest bereit sein sie zu lernen (Paradeiser statt Tomaten, Karfiol statt Blumenkohl etc.). Die Autoren können ihre Herkunft nicht leugnen.
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am 17. Juli 2013
Preis, Gewicht und Umfang des Buchs dürften so manchen Gartenneuling erst einmal abschrecken. Doch die Bedenken sollte man schnell über Bord werfen, denn mit diesem Werk hat man eine umfassende Anleitung für den Nutzgarten, die kaum Fragen offen lässt und viele (teure) Fehler vermeiden hilft.
Das Buch ist in 3 Teile gegliedert, beginnend mit Grundlagen (Anlage eines Nutzgartens, Boden, Düngen, Kompostieren, Gründüngung und Untersaaten, Gießen, Ausstattung und Werkzeug, Pflanzen u. Unkräuter u. Schädlinge, Methoden des biolog. Gärtnerns, Samengewinnung, Kinder im Gemüsegarten, Lagern von Obst u. Gemüse, Konservierung.
Im 2. Teil folgen nette und persönlich geschriebene, ehrliche und aufschlussreiche Gartenporträts von unterschiedlichen Menschen. Das macht Mut, es auch einmal mit dem einen oder anderen Schwerpunkt (Obst, Gemüse, Selbstversorgung) zu probieren. Es wird aber auch nichts beschönigt, sondern z.B. werden auch die Mühen und Zweifel des Selbstversorgertums ehrlich beschrieben.
Teil 3 beschreibt Gemüse, Obst, Kräuter, Blumen, Speisepilze und Getreidearten, die sich für den Eigenanbau bzw. Verarbeitung eignen. Farbige Symbole zeigen den Schwierigkeitsgrad im Anbau an und die Eignung für Topf- oder Wochenendgärten. Rezepte und viele Tipps ergänzen die Porträts der bekannten und seltenen bzw. unbekannten Arten und Sorten.
Das Buch mit seinen 624 Seiten ist schön ausgestattet: Fotos zeigen Gärten, Pflanzen und Details, Bildtafeln porträtieren die Arten und Sorten, Tabellen geben gute Überblicke (z.B. Sorten, Baumformen, Unterlagen...). Eingestreute Berichte, Informationen u.a. Texte machen das Buch sogar recht unterhaltsam. Weiterführende Literatur in jedem Kapitel bzw. Unterkapitel hilft, das jeweilige Thema zu vertiefen.
Das Buch ist sowohl für Anfänger als auch erfahrene Gärtner eine Fundgrube und sehr empfehlenswert. Ein bisschen vermisst habe ich Informationen zum Klima und zur Besonnung, also zur Standortwahl der Beete im Garten. Auch Spezielthemen wie Mischkultur, zum Anbau in Hochbeeten und Kübeln bzw. mobile Gärten kommen etwas kurz oder fehlen. Aber das sind Kleinigkeiten, die den Wert des Buchs nicht schmälern. Besonders gut auch das Stichwortverzeichnis (Deutsch-Lateinisch gemischt) und das Literatur- und Quelenverzeichnis, letzteres für Österreich, Schweiz und Deutschland.
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am 5. Dezember 2013
Normalerweise schrecken mich Gartenbücher ab, in denen es auch Rezepte gibt. Aber bei diesem Buch drücke ich gerne ein Auge zu. Es ist einfach klasse! Alle Informationen, die man braucht, um im Garten erfolgreich Obst oder Gemüse zu ziehen, sind übersichtlich und leicht verständlich aufgeführt. Die zahlreichen Fotos und vielen praktischen Tipps erleichtern es dem Einsteiger, mutig den Spaten in die Hand zu nehmen. Und da wären wir wieder bei den Rezepten. Denn heutzutage weiß nicht jeder, was man mit Schwarzwurzeln oder Rote Bete alles anfangen kann. Auch die Rezepte machen Mut, es einmal mit einem Gemüse zu versuchen, mit dem man kulinarisch noch keine Erfahrung hat.

Trotzdem ist diese Buch nicht nur für Einsteiger! Es enthält so viele Informationen, dass auch jeder erfahrene Selbstversorger mit Genuss darin lesen und nachschlagen kann.
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am 18. Dezember 2013
Auch interessant für den, der schon viele ähnliche Bücher gelesen hat. Halte mich schon für halbprofessionell und lese alles, was ich über Garten und Botanik finden kann.
Sehr umfangreich, sehr sehr sehr praxisnah sehr detailreich, sehr großer Anhang zu den einzelnen Kulturpflanzen. Endlich auch mal Empfehlungen zu guten Gartenwerkzeugen mit Bezugsquellenangabe im Anhang. Mit Informationen wie "Wie lange brauche ich um x qm Gemüsegarten zu pflegen", "Wieviel Anbaufläche benötigt der Selbstversorger für x Personen"
Das Buch nehme ich sicher noch oft zur Hand - ist jeden Cent wert.
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TOP 100 REZENSENTam 19. April 2014
dieses gartenbuch ist so umfassend, detailliert und praxisbezogen, dass man kein anderes buch mehr braucht. egal, ob neuling oder bereits profi, es findet sich für alle das richtige. man spürt von der ersten bis zur letzten seite die große erfahrung und hingabe zum gärtnern, es kommen auch gärtner/innen mit ihrem spezialwissen zu wort. neben den ausführlichen gemüseporträts werden alle gärtnerischen grundlagen tiefreifend behandelt, fehlerquellen - und die gibt es reichlich- werden aufgezeigt, problemlösungen gefunden. ich kenne kein besseres biogarten buch- und ich besitze viele. alles drin- mehr braucht man nicht. ein dickes lob an alle beteiligten und danke!
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am 21. April 2014
Das Buch war in einem 1A Zustand, wie neu. Ich habe mir das Buch bestellt, weil ich mir einen kleinen Gemüsegarten anlegen möchte. Es steht wirklich alles drin, was man wissen muss, nicht nur über den richtigen Anbau von Obst und Gemüse sondern auch wie viel Quadratmeter man z.B. pro Person benötigt, um sich ganz oder teilweise selbst zu versorgen. Besonders gelungen finde ich die Abschnitte, die die persönlichen Erfahrungen von Gärtnern und Gärtnerinnen wiedergeben. 100% Empfehlenswert!
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