Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Das große Bewerbungshandbuch
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das große Bewerbungshandbuch [Taschenbuch]

Christian Püttjer , Uwe Schnierda
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das neue Handbuch fasst all das Know-how zusammen, das die beiden Bewerbungscoaches in ihren anderen Büchern detailliert ausbuchstabiert haben – und begleitet damit durch alle Phasen des Bewerbungsvorgangs. Mit vielen sinnvollen Checklisten und Beispielen.

Gegliedert ist das magnum opus von Püttjer und Schnierda in sechs Teile: Im ersten erfährt man, wie man die Bewerbung richtig vorbereitet. Zum Beispiel, indem man sein Potenzial und seine Stärken analysiert. Welche Eigenschaften und Fähigkeiten kann man mit Beispielen dokumentieren (denn platte Behauptungen kommen nicht sonderlich gut an)? Außerdem erfährt der Leser, wie er Stellenanzeigen richtig auswertet und gekonnt telefonischen Kontakt aufnimmt. Dann wird´s ernst, die schriftliche Bewerbung steht an. Püttjer/Schnierda zeigen im zweiten Teil des Buches, was alles in die Bewerbungsmappe gehört, wie man auf die kitzelige Frage nach den Gehaltsvorstellungen antwortet und was es bei Lebenslauf, Foto und Zeugnissen zu beachten gibt. Ein großes Plus sind wieder einmal die bewährten Positiv/Negativ-Beispiele der beiden Coaches -- daraus lernt man mehr als durch langatmige Erklärungen.

Da viele freie Stellen gar nicht erst ausgeschrieben werden, folgt ein ausführlicher dritte Teil zum Thema Initiativbewerbung. Wie networkt man richtig? Wie hinterlässt man auf Messen einen guten Eindruck? Wie sollte man eine Initiativbewerbung per Telefon oder Brief formulieren? Da Online-Bewerbungen immer gängiger werden, ist der nächste Teil ganz der Stellensuche per Netz gewidmet, zum Beispiel per Jobbörse. Längst haben sich klare Gepflogenheiten bei Online-Bewerbungen herausgebildet, die man unbedingt beachten sollte. Eine gute Ergänzung zur Bewerbung per Mail kann eine eigene Bewerberhomepage sein -- aber die macht richtig Arbeit. Die Firmen währenddessen machen es sich immer häufiger leicht und fordern Bewerber auf, Online-Bewerbungsformulare auszufüllen. Da diese Daten von einer automatischen Suchroutine ausgewertet werden, sollte man darin alle wichtigen Schlüsselworte zum eigenen Lebenslauf unterbringen.

Ein ausführlicher Teil des Buchs bereitet den Leser auf das Vorstellungsgespräch vor. Einziger Schwachpunkt des ansonsten rundum gelungenen Handbuchs: die auf Standardfragen vorgeschlagenen Antworten sind arg steif formuliert und klingen eher beamtenhaft-abschreckend als überzeugend. Sehr gelungen ist dagegen der Teil über Assessment Center. Nach der Lektüre lässt man sich durch Gruppendiskussionen, Interviews, Rollenspiele, Vorträge, Postkorb-Übungen und Tests nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen.-- Sylvia Englert

Pressestimmen

08.04.2005 / VDI-Nachrichten: Richtig bewerben "Dieses Handbuch bietet anschaulich alles, was man zum Thema Bewerbung wissen muss."

04.05.2005 / Uni Magazin: Erfolgstipps für die Bewerbung "Alle wichtigen Ratschläge auf dem Weg zum Traumjob."

30.09.2005 / mein job: Bewerben auf 500 Seiten "Umfangreicher geht es nicht mehr ... Ein Ratgeber fürs richtige Bewerben, der keine Wünsche offen lässt."

Kurzbeschreibung

Dieses umfassende Handbuch beantwortet Berufseinsteigern, Jobwechslern oder karrierebewussten Aufsteigern alle Fragen zu den einzelnen Bewerbungssituationen: • Vorbereitende Stärken-Schwächen-Analyse mithilfe der Profilmethode • Schriftliche Bewerbung: Anschreiben, Lebenslauf, Foto, Leistungsbilanz • Vorstellungsgespräch, Assessment-Center und andere Testverfahren • Sonderformen: Online- oder Initiativbewerbung Kurz: Das komplette Basiswerk für jede Bewerbungssituation und jede Zielgruppe!

Über den Autor

Christian Püttjer und Uwe Schnierda arbeiten seit mehr als 15 Jahren als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Kommunikation. Sie haben zahlreiche Ratgeber zu diesen Themen veröffentlicht, in die stets auch ihre Erfahrungen aus dem Beratungsalltag in ihrer Firma »Karriereakademie« einfließen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort Wer meint, dass zum Thema Bewerbung eigentlich schon alles gesagt wäre, irrt sich: In den letzten Jahren hat sich in der Bewerberauswahl eine Trendwende vollzogen, auf die die meisten Bewerberinnen und Bewerber nicht vorbereitet sind. Fakt ist nämlich, dass nicht mehr allein Fachwissen gefragt ist, sondern dass es auch ganz wesentlich um persönliche Fähigkeiten, um die so genannten Soft Skills, geht. Dies gilt für berufserfahrene Stellenwechsler genauso wie für Berufseinsteiger, für Manager genauso wie für Auszubildende. Soft Skills werden mittlerweile in allen Stufen des Bewerbungsverfahrens eingefordert. Der Glaube, sich mit einer irgendwie zusammengeschusterten Bewerbungsmappe in das Vorstellungsgespräch hineinmogeln zu können, wird sich als Irrglaube erweisen. Das Gleiche gilt, wenn zwar die Bewerbungsmappe überzeugt, der Auftritt im Vorstellungsgespräch aber zu wünschen übrig lässt. Der Trend zur Einforderung bestimmter Soft Skills lässt sich auch an der zunehmenden Bedeutung des Assessment-Centers als Mitarbeiterauswahlverfahren ablesen. Im Assessment-Center geht es nämlich im Wesentlichen darum, die Bewerberpersönlichkeit zu durchleuchten. Die Firmen haben heute eine sehr viel genauere Vorstellung davon, wie ihr idealer Kandidat oder ihre ideale Kandidatin auszusehen hat. Es gilt also, im gesamten Bewerbungsverfahren nicht nur das eigene Fachwissen richtig darzustellen, sondern auch die Soft Skills zu zeigen, die von den Firmen verlangt werden. Ein weiterer Trend macht es den Bewerberinnen und Bewerbern heutzutage deutlich schwerer, sich auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen: Gaben sich Personalabteilungen früher noch etwas gnädiger und bemühten sich, aus den Bewerbungsunterlagen Stärken und Einsatzmöglichkeiten des Bewerbers in der Firma herauszulesen, ist dies heute ganz anders. Die Firmen erwarten jetzt eine passgenaue Präsentation, in der der Bewerber selbst Argumente dafür liefert, warum er ein geeigneter neuer Mitarbeiter wäre. Sie müssen also die Argumente für Ihre Einstellung bringen, und zwar nicht nur in der Bewerbungsmappe, sondern auch im Vorstellungsgespräch, in telefonischen Interviews und natürlich auch im Assessment-Center. Die modernen Anforderungen der Bewerbung lassen sich nur mit einem profilierten Auftritt in den Griff bekommen. Wir haben daher in unserer mehr als 15-jährigen Beratungspraxis die Profil-Methode entwickelt, die Bewerberinnen und Bewerbern dabei hilft, sich im Bewerbungsverfahren durchzusetzen. Unsere Profil-Methode besteht aus den drei Bausteinen Passgenauigkeit, Stärkenorientierung und Glaubwürdigkeit. Wer diese Bausteine für seine eigenen Bewerbungsaktivitäten nutzt, wird sich ein solides Fundament für seinen Bewerbungserfolg erarbeiten können. Wir erläutern Ihnen für sämtliche Stufen des Bewerbungsverfahrens, wie Sie die Profil-Methode optimal einsetzen können: Zeigen Sie Ihr Profil schon in der persönlichen Kontaktaufnahme, und lassen Sie es in Ihrer Bewerbungsmappe deutlich werden, präsentieren Sie es in Telefonaten mit Ihrem Wunschunternehmen, und arbeiten Sie es im Vorstellungsgespräch sauber heraus. Und auch wenn man Sie zu einem Assessment-Center einlädt, werden Sie nur dann bestehen, wenn Ihr individuelles Profil sichtbar wird. Neben dem Einsatz der Profil-Methode im Bewerbungsverfahren stellen wir Ihnen natürlich auch alle weiteren Details vor, die bei der Bewerbung wichtig sind. Profitieren Sie von unserem Insiderwissen, und berücksichtigen Sie unsere Tipps und Anregungen für Ihre Bewerbung. Lassen Sie sich von den zahlreichen Bewerbungsmustern inspirieren: Lernen Sie aus den Fehlern der Negativbeispiele, und erfahren Sie anhand der Positivbeispiele, wie es besser geht. Der Teufel steckt oft im Detail. Deshalb sollten Sie gemeinsam mit uns ein Gespür dafür entwickeln, wo der Fehlerteufel steckt, und wie er sich vertreiben lässt. Lernen Sie, wie sich die gute Arbeit, die Sie geleistet haben, im gesamten Bewerbungsverfahren überzeugend darstellen lässt - es wäre doch schade, wenn Sie das, was Sie zu bieten haben, nicht deutlich machen könnten! Unser Bewerbungshandbuch wird Sie sicher durch alle Stationen des Bewerbungsverfahrens begleiten. Starten Sie nun mit uns in das große Trainingsprogramm für Ihre erfolgreiche Bewerbung! Bewerben mit der Püttjer& Schnierda-Profil-Methode Gesichtslose Bewerber, die wie austauschbar erscheinen, machen es sich und den Unternehmen unnötig schwer, zueinander zu finden. Machen Sie es besser: Sie werden sich im Bewerbungsverfahren mehr Aufmerksamkeit verschaffen, wenn Sie Ihr Profil aussagekräftig und glaubwürdig vermitteln können. Die Profil-Methode, die wir dazu in unserer über 15-jährigen Beratungspraxis (www.karriereakademie.de) entwickelt haben, hat schon vielen Bewerbern zu mehr Erfolg verholfen. Drei Kernelemente kennzeichnen die Profil-Methode: Punkten Sie mit einer passgenauen Bewerbung, vermitteln Sie Ihre Stärken und treten Sie glaubwürdig auf.[...]

Auszug aus Das große Bewerbungshandbuch von Christian Püttjer, Uwe Schnierda. Copyright © 2005. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort
Wer meint, dass zum Thema Bewerbung eigentlich schon alles gesagt wäre, irrt sich: In den letzten Jahren hat sich in der Bewerberauswahl eine Trendwende vollzogen, auf die die meisten Bewerberinnen und Bewerber nicht vorbereitet sind. Fakt ist nämlich, dass nicht mehr allein Fachwissen gefragt ist, sondern dass es auch ganz wesentlich um persönliche Fähigkeiten, um die so genannten Soft Skills, geht. Dies gilt für berufserfahrene Stellenwechsler genauso wie für Berufseinsteiger, für Manager genauso wie für Auszubildende.
Soft Skills werden mittlerweile in allen Stufen des Bewerbungsverfahrens eingefordert. Der Glaube, sich mit einer irgendwie zusammengeschusterten Bewerbungsmappe in das Vorstellungsgespräch hineinmogeln zu können, wird sich als Irrglaube erweisen. Das Gleiche gilt, wenn zwar die Bewerbungsmappe überzeugt, der Auftritt im Vorstellungsgespräch aber zu wünschen übrig lässt.
Der Trend zur Einforderung bestimmter Soft Skills lässt sich auch an der zunehmenden Bedeutung des Assessment-Centers als Mitarbeiterauswahlverfahren ablesen. Im Assessment-Center geht es nämlich im Wesentlichen darum, die Bewerberpersönlichkeit zu durchleuchten. Die Firmen haben heute eine sehr viel genauere Vorstellung davon, wie ihr idealer Kandidat oder ihre ideale Kandidatin auszusehen hat. Es gilt also, im gesamten Bewerbungsverfahren nicht nur das eigene Fachwissen richtig darzustellen, sondern auch die Soft Skills zu zeigen, die von den Firmen verlangt werden.
Ein weiterer Trend macht es den Bewerberinnen und Bewerbern heutzutage deutlich schwerer, sich auf dem Arbeitsmarkt durchzusetzen: Gaben sich Personalabteilungen früher noch etwas gnädiger und bemühten sich, aus den Bewerbungsunterlagen Stärken und Einsatzmöglichkeiten des Bewerbers in der Firma herauszulesen, ist dies heute ganz anders. Die Firmen erwarten jetzt eine passgenaue Präsentation, in der der Bewerber selbst Argumente dafür liefert, warum er ein geeigneter neuer Mitarbeiter wäre.
Sie müssen also die Argumente für Ihre Einstellung bringen, und zwar nicht nur in der Bewerbungsmappe, sondern auch im Vorstellungsgespräch, in telefonischen Interviews und natürlich auch im Assessment-Center.
Die modernen Anforderungen der Bewerbung lassen sich nur mit einem profilierten Auftritt in den Griff bekommen. Wir haben daher in unserer mehr als 15-jährigen Beratungspraxis die Profil-Methode entwickelt, die Bewerberinnen und Bewerbern dabei hilft, sich im Bewerbungsverfahren durchzusetzen. Unsere Profil-Methode besteht aus den drei Bausteinen Passgenauigkeit, Stärkenorientierung und Glaubwürdigkeit. Wer diese Bausteine für seine eigenen Bewerbungsaktivitäten nutzt, wird sich ein solides Fundament für seinen Bewerbungserfolg erarbeiten können.
Wir erläutern Ihnen für sämtliche Stufen des Bewerbungsverfahrens, wie Sie die Profil-Methode optimal einsetzen können: Zeigen Sie Ihr Profil schon in der persönlichen Kontaktaufnahme, und lassen Sie es in Ihrer Bewerbungsmappe deutlich werden, präsentieren Sie es in Telefonaten mit Ihrem Wunschunternehmen, und arbeiten Sie es im Vorstellungsgespräch sauber heraus. Und auch wenn man Sie zu einem Assessment-Center einlädt, werden Sie nur dann bestehen, wenn Ihr individuelles Profil sichtbar wird.
Neben dem Einsatz der Profil-Methode im Bewerbungsverfahren stellen wir Ihnen natürlich auch alle weiteren Details vor, die bei der Bewerbung wichtig sind. Profitieren Sie von unserem Insiderwissen, und berücksichtigen Sie unsere Tipps und Anregungen für Ihre Bewerbung. Lassen Sie sich von den zahlreichen Bewerbungsmustern inspirieren: Lernen Sie aus den Fehlern der Negativbeispiele, und erfahren Sie anhand der Positivbeispiele, wie es besser geht. Der Teufel steckt oft im Detail. Deshalb sollten Sie gemeinsam mit uns ein Gespür dafür entwickeln, wo der Fehlerteufel steckt, und wie er sich vertreiben lässt.
Lernen Sie, wie sich die gute Arbeit, die Sie geleistet haben, im gesamten Bewerbungsverfahren überzeugend darstellen lässt - es wäre doch schade, wenn Sie das, was Sie zu bieten haben, nicht deutlich machen könnten!
Unser Bewerbungshandbuch wird Sie sicher durch alle Stationen des Bewerbungsverfahrens begleiten. Starten Sie nun mit uns in das große Trainingsprogramm für Ihre erfolgreiche Bewerbung!

Bewerben mit der
Püttjer& Schnierda-Profil-Methode
Gesichtslose Bewerber, die wie austauschbar erscheinen, machen es sich und den Unternehmen unnötig schwer, zueinander zu finden. Machen Sie es besser: Sie werden sich im Bewerbungsverfahren mehr Aufmerksamkeit verschaffen, wenn Sie Ihr Profil aussagekräftig und glaubwürdig vermitteln können. Die Profil-Methode, die wir dazu in unserer über 15-jährigen Beratungspraxis (karriereakademie.de) entwickelt haben, hat schon vielen Bewerbern zu mehr Erfolg verholfen.
Drei Kernelemente kennzeichnen die Profil-Methode: Punkten Sie mit einer passgenauen Bewerbung, vermitteln Sie Ihre Stärken und treten Sie glaubwürdig auf.[...]

‹  Zurück zur Artikelübersicht