Das grüne Blut der Dämonen 1967 CC

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Grabungen fördern ein Objekt zu Tage, welches man zuerst für eine deutsche Bombe aus dem 2. Weltkrieg hält, die nicht explodiert ist. Als Colonel Breem und Dr. Quatermass zur Untersuchung herangezogen werden, entdecken sie innerhalb der "Bombe" eine Kreatur, deren toter heuschreckenartiger Körper eine unverkennbare Ähnlichkeit mit den Darstellungen des Teufels hat. Quatermass stellt fest, dass es sich bei der Kreatur um eine bösartige Marsrasse handelt, welche die Gehirne unserer affenartigen Vorfahren verändert hat, um die Erde übernehmen zu können. Als sich Quatermass' Vedacht, dass das Schiff das schlafende Böse, welches es über die Jahrhunderte in sich getragen hat, wieder reaktivieren kann bestätigt, bricht wortwörtlich die Hölle los...

Darsteller:
Julian Glover, James Donald
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 34 Minuten
Darsteller Julian Glover, James Donald, Duncan Lamont, Barbara Shelley, Andrew Keir
Regisseur Roy Ward Baker
Studio e-m-s GmbH
Veröffentlichungsdatum Derzeit nicht verfügbar
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Quatermass and the Pit

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Mittwollen am 13. Januar 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Noch einmal zieht Quatermass in den Kampf gegen Aliens. Diesmal ist es eine Bedrohung aus der Vergangenheit, die im Untergrund Londons schlummerte und bei Tunnelarbeiten zutage kommt.
Ganz neu ist, dass dieser Film der einzige der Reihe ist, der in Farbe gedreht wurde. Neu ist vor allem aber auch, dass Brian Donlevy nicht mehr in der Rolle des Professors steckt, sondern dass es nun Andrew Keir ist. Keirs Quatermass ist weniger ruppig als Donlevys Quaermass, wodurch die Geschichte einen leicht anderen Ton erhält. Ich persönlich bevorzuge Keirs Darstellung. Dennoch erreicht der Film selbst nicht die Klasse von "Feinde aus dem Nichts", dem zweiten Quatermass-Abenteuer. Aber man kann trotzdem wohl sagen, dass "Das grüne Blut ..." immerhin noch ein wirklich sehr guter, bisweilen richtig schön gruseliger Steifen ist, der ungefähr qualitativ wie der erste Quatermass-Film ("Schock") ausfällt.
Oftmals wird in der Geschichte ein Lovecraft`scher Touch gesehen, und ich denke auch, dass dem wohl so ist. Jedoch empfinde ich dies nicht als so überdeutlich, dass man hier wirklich von einer Beeinflussung der Geschichte durch das Werk Lovecrafts sprechen könnte. Obschon in anderer Hinsicht doch ein deutliches Horrorelement in den Film eingeflossen ist (das Spukhaus etc.). Auf jeden Fall eine gelungene Mischung aus SF und Horror, die auch (erfolgreich) versucht, alte Überlieferungen und Ur-Erinnerungen der Menschheit in eine nachvollziehbare Handlung einfließen zu lassen.
Dieser Film wird oft unterschätzt. Ich halte ihn für sehr sehenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 9. Juli 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Das grüne Blut der Dämonen" ist ein britischer Hammerfilm, der ein den Hawks und Carpenter Klassikern "Das Ding" nicht unähnliches Horrorszenario vorstellt, dass Ausserirdische schon seit Ewigkeiten hier vergraben sind und nur darauf warten, dass wir sie wieder ausgraben - nur wird nicht in der einsamen Antarktis gegraben, sondern im London der 60er Jahre. Roy Ward Baker führte Regie in diesem Film, desssen Ausgangsgedanke sich auch in einem der besten ScienceFiction Filme aller Zeiten wiederfindet: In Kubricks genialer Bilder-Mediation "2001 - Odyssee im Weltraum" - auch dort scheint es eine ausserirdische Intelligenz zu gebne, die unsere haarigen Vorfahren die Evolutionsleiter etwas hinaufgeschbus haben. Allerdings geht es in einem Hammermovie wesentlich bodenständiger zu, heißt im Original "Qutermass and the Pit" und ist somit Fortzsetzung der beiden früheren Quatermass Filme "Schock" und "Feinde aus dem Nichts".
Bei Grabungen in der Londoner U-Bahn werden nahe der Station "Hobbs End" Skelette einer unbekannten menschlichen Frührasse gefunden. Die Species ist klein und erinert vom Aussehen her an einen Kobold. Dr. Matthew Roney (James Donald), der Paläontologe, schätzt das Alter der Funde auf ca. 5 Millionen Jahre. Weitere Grabungen bringen weitere Funde mit sich. Es wird ein Objekt freigelegt, dass man zuerst für einen Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg hält. Doch die Bombe erweist sich bei ihrer Freilegung als sonderbares Flugobjekt. Colonel Breen (Julian Clover) und Prof. Bernard Quatermass (Andrew Keir) sind sich allerdings uneinig in der Bewertung des Fundes. Der Soldat denkt stur an eine unbekannte Geheimwaffe aus dem 3.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von logge1002 am 8. Januar 2014
Format: Blu-ray
Hammer, eine Firma die aus dem Horrorgenre nicht mehr wegzudenken ist. Doch neben den ganzen Dracula und Frankenstein Filmen gilt es noch weitere Schätze im Hammer Archiv zu entdecken. Anolis Entertainment brachte bereits eine ganze Reihe dieser kleinen vergessenen Perlen auf DVD heraus. Einer dieser Filme war „Das grüne Blut der Dämonen“, doch inzwischen bekommt man diese DVD nur noch zu horrenden Preisen und da trifft es sich hervorragend, dass Anolis nun eine Reihe ganz ähnlich der bereits auf DVD bekannten Hammer Reihe herausbringt. Der Clou daran ist allerdings, dass diesmal die Filme auf Bluray erscheinen. Was damals die letzte Veröffentlichung war, nämlich „Das Grüne Blut der Dämonen“ stellt nun den Beginn der neuen Reihe dar. Aber lohnt sich der Film denn überhaupt?

In einer Londoner U-Bahn Station stoßen Bauarbeiter bei ihren Arbeiten auf Skelette 5 Millionen Jahre alter Menschen. Dr. Roney und sein Team sind sofort vor Ort und können es gar nicht fassen, dass sie diesen erstaunlichen Fund in Händen halten können. Ganz neue Einblicke in die Entwicklung des Menschen sind nun möglich. Doch irgendetwas stimmt nicht und bei weiteren Ausgrabungen stoßen die Forscher auf etwas viel Größeres. Was zunächst als Bombe bezeichnet wird ist in Wirklichkeit etwas ganz anderes und nur Professor Quatermass und das Team von Dr. Roney erkennen was wirklich dahinter steckt. Doch keiner ahnt was auf die Menschlichkeit zukommt, das Grauen kommt und es macht vor nichts und niemandem halt!

Die Geschichte von „Das Grüne Blut der Dämonen“ kommt zunächst wie eine simple Forscherstory daher. Doch immer wieder verspürt man als Zuschauer ein ungutes Gefühl in der Magengegend.
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