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Kundenrezensionen

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am 28. November 2001
Leo Lionnis Tierfabel-Bilderbücher gehören für mich zu den schönsten, klarsten und gleichzeitig poesievollsten Bilderbüchern überhaupt. Man kann sie auch als sogenannter Erwachsener noch voll genießen, schmunzeln und sich die knappen, aber klugen, anscheinend leicht dahin geschriebenen Sätze im Kopf herum gehen lassen ... Hier erzählt der Schneckenvater seinem Schneckensohn von einer Schnecke, deren sehnlichster Wunsch es war, das größte Schneckenhaus der Welt zu haben, da halfen auch keine Belehrungen anderer, weiser Schnecken ...Das Schneckenhaus der kleinen Schnecke wurde in der Tat riesengroß, schön und bunt, aber natürlich ließ die Katastrophe nicht lange auf sich warten ... Das Ende vom Lied: unsere kleine Schnecke behält ihr Leben lang ein ganz besonders kleines Haus, und wer wissen möchte, warum, der bekommt eine Geschichte erzählt ...
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am 15. Mai 2010
Eine kleine Schnecke sagte eines Tages zu ihrem Vater: "Wenn ich erwachsen bin, dann möchte ich das größte Haus der Welt haben". Doch manche Dinge sind besser, wenn sie klein sind. Und der Schneckenvater erzählt eine Geschichte von einer kleinen Schnecke, die das größte Haus der Welt haben wollte und sich diesen Wunsch erfüllt hat. Doch dies wurde ihr zum Verhängnis, denn sie konnte sich mit dem großen Haus nicht mehr bewegen, um sich auf die Suche nach frischen Kohlblättern zu machen. So musste sie verhungern.
Daraufhin meint die kleine Schnecke zu ihrem Papa, dass sie ihr Haus so lassen will, wie es ist. Und sie zieht sich, glücklich mit ihrem kleinen Haus, die Welt an.

Ein Gleichnis über den Mut zur Bescheidenheit als sehr schönes Bilderbuch.
Sehr gut ist, dass die Bilder das Wesentliche der Geschichte deutlich zum Ausdruck bringen.
Die konkret gezeichneten Bilder zeigen einen klaren Verlauf der Geschichte an. So können die Kinder anhand der Bildfolge die Geschichte selbst erzählen.
Eine Doppelseite am Schluss ist ohne Text und hier hat der Betrachter die Möglichkeit ganz genau hin zu schauen, was die kleine Schnecke auf ihrer Erkundungstour alles sieht.

Empfehlen würde ich das Buch ab 5 Jahren. Da es sich hier um ein Gleichnis handelt, ist es für jüngere Kinder schwierig, dieses zu verstehen. Ebenso die Länge des Textes und Komplexität der Sprache wäre für Jüngere eine Überforderung.

Ein pädagogisch sehr wertvolles Bilderbuch, das ich gerne weiter empfehle.
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am 8. April 2010
Mit seinem "Frederik" wurde er weltberühmt, der 1910 in Amsterdam geborene und 1939 in die USA emigrierte jüdische Maler und Grafiker Leo Lionni, der dort 1999 gestorben ist. Mehr als 30 Bilderbücher von bleibendem Wert hat er geschaffen, von denen der Beltz-Verlag mit dem vorliegenden Bilderbuch eines der schönsten dem deutschen Publikum in einer Neuauflage präsentiert.

In "Das größte Haus der Welt" erzählt Lionni ein schönes Gleichnis über die Versuchung, nach Größe zu streben und über den Mut zur Bescheidenheit.

Seine Hauptfigur ist eine kleine Schnecke, die eines Tages zu ihrem Vater sagt, dss sie lieber ein großes Haus haben möchte. "Das ist dumm", antwortet der Vater, "manche Dinge sind besser, wenn sie klein sind", und um dies zu veranschaulichen, erzählt er der kleinen Schnecke eine Geschichte von einer kleinen Schnecke, die das größte Haus der Welt haben wollte. Auch ihr Vater riet ihr ab, doch sie setzte ihren Kopf durch. Sie ließ ihr Haus immer größer wachsen, versah es mit Türmen und Zinnen, malte es bunt, und sah bald gar nicht mehr einer Schnecke ähnlich, Die andere Tiere jedenfalls wussten nicht mehr, wen sie vor sich hatten. Doch das Schlimmste war, dass sie sich nicht mehr fortbewegen konnte, als die anderen Schnecken den kahlgefressenen Kohlkopf auf der Suche nach weiterer Nahrung verließen. Die Schnecke mit dem größten Haus der Welt wurde immer weniger und war am Ende ganz verschwunden. Und auch ihr Haus "zerbröckelte nach und nach in kleine Stücke, bis es ganz weg war."

Für die kleine Schnecke, der nach der Erzählung ihres Vater die Tränen in den Augen stehen, ist es eine gute Lehre, und vielleicht auch für die hoffentlich vielen Kinder, denen Erwachsene dieses schöne Buch über den Mut zur Bescheidenheit vorlesen werden.
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am 11. August 2013
Ein wunderschön gestaltetes Bilderbuch mit tiefem Sinn für Kinder entsprechend umgesetzt. Meine Kinder 2 1/2 verstehen schon jetzt die Handlung, sie verstehen bereits, dass das Haus für die kleine Schnecke zu groß wird und sie besser das kleine Haus behalten hätte.

Da Schnecken diesen Sommer bei den Kids sowie so der Renner sind, ist auch das Bilderbuch gut angekommen und wird ständig am Abend vorgelesen bzw. mittlerweile von den Kinder selber erzählt.
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am 26. August 2013
Ich hatte das Bilderbuch bereits vor ca. 25 Jahren, als ich selber noch ein Kind war. Bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und habe es mir aus nostalgischen Gründen bestellt, da ich es daheim nicht mehr gefunden habe. Habe die Bestellung nicht bereut, das Bilderbuch hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Sehr empfehlenswert!
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am 23. Juli 2011
Die Kleine Schnecke wünscht sich ein immer
größeres und immer schöneres Haus damit alle sie
Bewundern.Ob sie damit glücklich wird verrät das
Ende das ich nicht verraten möchte.
Die Geschichte ist total süß und lehrreich.
Lohnt sich es den Kindern vor zu lesen.
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am 8. Oktober 2014
Vorweg: Ich kann sowohl den sehr guten, als auch der sehr schlechten Rezension hier folgen.

Ich bin an sich ein großer Fan von Leo Lionni. Ich schätze die unterschwelligen moralischen, ethischen, pädagogischen Botschaften in seinen Büchern, die nicht so flach sind wie vieles, was man heutzutage zu lesen bekommt.
Swimmy, Das kleine Blau und das kleine Gelb, Frederick - alles wunderbare Beispiele für sehr kindgerechte Lionni-Bücher, die schon in meinem Kinderregal standen und auch jetzt in dem meiner Tochter stehen!
Ich mag auch die Zeichnungen von Leo Lionni, die kindgerecht und bunt aber nicht quietschgrell und überladen sind.

Speziell diese Geschichte hatte ich als Kind auch und habe das Buch ausgegraben, um es meiner 3-jährigen Tochter vorzulesen. Und als Erwachsene finde ich es gar nicht mehr so schön und habe es wegsortiert. Ich finde es einfach zu hart, dass die Schnecke einfach so stirbt/verhungert. Das hätte man anders lösen können, indem z.B. die Schnecke einfach nicht mehr mit den anderen spielen und um die Wette kriechen kann usw. Aber nicht gleich stirbt.

Es ist auch untypisch für Lionni. In der Geschichte "Im Kaninchengarten" verschluckt eine Schlage z.B. 2 Kaninchen, spuckt sie aber hinterher wieder aus und beschützt sie sogar vor dem Fuchs. Natürlich kann man auch da fragen, ob man ein Kind so völlig realitätsfern aufziehen möchte (denn Schlagen fressen nunmal Kaninchen), aber das ist eine andere Diskussion. Ich fand einfach hier (beim größten Haus der Welt) sehr untypisch, dass die moralische Botschaft - die ich an sich richtig finde - so erbarmungslos mit dem Holzhammer kommt. Ohne Ausweg. Haus zu groß, Schnecke tot. Bumm. Keine Möglichkeit zu lernen, einzulenken, das große Haus abzuwerfen und mit einem kleineren wieder glücklich zu sein.

Wie gesagt: Ich habe es wegsortiert und bleibe lieber bei den anderen Lionni-Büchern.
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am 22. Dezember 2014
Ein Klassiker. Dies war eines meiner Lieblingsbücher, als ich Kind war. Ein Buch ohne erhobenen Zeigefinger, lehrreich, pädagogisch wertvoll, trotzdem ein Kunstwerk. Für dreijährige noch nicht so richtig verständlich.
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am 28. Oktober 2013
Also mein Sohn ist gerade 4 Jahre alt geworden und hat das Buch von seiner Oma geschenkt bekommen, da man ihr das Buch im Bücherladen empfohlen hat... Mein Sohn liebt Schnecken und somit war es scheinbar ein schönes Geschenk.
Wir fingen an zu lesen und es war für einen 4 jährigen am Anfang sprachlich und auch von den Bildern her nicht sehr ansprechend... Die Geschichte ist meiner Meinung nach auch nicht sehr einfallsreich...
Die Pointe der Geschichte, in der die Schnecke verhungert, weil sie ein zu großes Haus hat und sich nicht mehr fort bewegen kann, war für meinen Sohn etwas zu hart. Die Geschichte geht dann zwar noch mühselig weiter, aber kann die Stimmung der Kleinkinder nicht mehr heben. Bei aller Liebe zur Moral und Ethik.... sollten Kinder meiner Meinung nach ersteinmal mit viel Liebe und positiven Geschichten liebevoll in die Welt der Bücher und Geschichten eingeführt werden. Man kann Moral auch anders vermitteln, nicht so brutal ... Wenn wenigstens das sprachliche Niveau ansprechend wäre, aber selbst das ist sehr einfach und langweilig gehalten und wird plötzlich am Ende des Buches schlagartig anspruchsvoll bzw. mit total überfüllten Sätzen... als wolle die Autorin alles auf der letzten Seite wieder gut machen... Das Buch ist gleich in die Kiste der Flohmarktartikel gelandet. Sorry
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am 12. Januar 2014
Ich kenne dieses Buch selbst noch aus meiner Kindheit und schaue es immer wieder gerne an. Eine nette unkomplizierte Geschichte für Kinder!
Kann ich jedem weiterempfehlen!
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