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Das größere Wunder: Roman [Gebundene Ausgabe]

Thomas Glavinic
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

26. August 2013
Jonas ist Tourist in einer Todeszone, er nimmt an einer Expedition zum Gipfel des Mount Everest teil. Während des qualvollen Aufstiegs hängt er seinen Erinnerungen nach. An seine wilde Kindheit, an das grausame Schicksal seines Bruders Mike, an seine endlosen Reisen nach Havanna, Tokio, Jerusalem und Oslo. Und schließlich an die magische Begegnung mit Marie, seiner großen Liebe, die sein ganzes Leben verändert. Thomas Glavinics neuer Roman ist eine Expedition ins Ungewisse – ein unvergleichliches Buch, packend und verstörend zugleich, von einer leidenschaftlichen Energie und enormen Suggestivkraft. Und ein Buch der Liebe.

Wird oft zusammen gekauft

Das größere Wunder: Roman + Wie man leben soll: Roman + Das Leben der Wünsche: Roman
Preis für alle drei: EUR 41,70

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 10 (26. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446243321
  • ISBN-13: 978-3446243323
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.520 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Thomas Glavinic, 1972 geboren, arbeitet seit 1991 als freier Schriftsteller. 1998 erschien sein vielbeachteter Debütroman Carl Haffners Liebe zum Unentschieden, der in mehrere Sprachen übersetzt und vom Daily Telegraph zum Buch des Jahres gewählt wurde. Auf ihn folgten die Romane Herr Susi (2000), Der Kameramörder (2002) und Wie man leben soll (2004). 2002 hat er den Friedrich- Glauser-Krimipreis für Der Kameramörder erhalten. Thomas Glavinic lebt in Wien.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Glavinic wurde 1972 in Graz geboren. 1998 erschien sein Debüt Carl Haffners Liebe zum Unentschieden. Es folgten u.a. Die Arbeit der Nacht (2006), Das bin doch ich (2007) und Das Leben der Wünsche (2009). Seine Romane Der Kameramörder (2001) und Wie man leben soll (2004) wurden fürs Kino verfilmt. Thomas Glavinic erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, zuletzt den Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft. Seine Romane sind in 18 Sprachen übersetzt. Er lebt in Wien.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Charmant, aber vage 6. Januar 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Das Hauptwort im Titel muss man wörtlich nehmen: „Das größere Wunder“ ist ein Märchenbuch: fantastisch, traumhaft und geheimnisvoll. Es bedient Sehnsüchte nach Spiritualität und grenzenloser Freiheit – ich bin nicht überrascht, dass diese Mischung ein größerer Erfolg in Deutschland geworden ist, denn ich glaube, dass Glavinic damit den Zeitgeist trifft.

„Das größere Wunder“ besteht aus zwei Handlungssträngen, die sich kapitelweise streng abwechseln: Der Lebensgeschichte des Helden Jonas, und seiner Besteigung des Mount Everest. Glavinic bedient sich zunächst eines geschickten Kunstgriffs: Die meisten von uns müssen ihren Lebensunterhalt verdienen. Glavinic geht der Frage nach, was eigentlich wäre, wenn man davon befreit wäre. Wie würde man leben? Was würde man tun? Das schafft einigen kreativen Spielraum, den Glavinic für den Strang über Jonas' Lebensgeschichte geschickt nutzt, und ist ein faszinierendes Gedankenspiel: Was würde man selbst tun? Solche Fragen regen zur Selbstreflexion an und machen die Lektüre erfreulich. Jonas macht, was er will, weil er es kann, und wir als Leser folgen ihm staunend und neidisch. Meist unternimmt er sympathische, manchmal extreme Dinge, doch manchmal geht Glavinic mit seinem Helden auch zu weit, etwa in dem er Jonas Selbstjustiz verüben lässt. Im zweiten Strang nähert sich Glavinic explizit der Sinnfrage, die Jonas insgesamt treibt: Warum soll man den höchsten Berg der Welt besteigen? Und um welchen Preis?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen König der Zeitkapsel oder: "Jeder ist jemand" 27. August 2013
Von HG HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Ein Leben ist nur dann geschützt, wenn es einer Sache gewidmet ist, die größer ist als der Mensch, der es lebt und der Sache dient." Große Worte von Thomas Glavinic bzw. seinem Protagonisten Jonas des für den Deutschen Buchpreis 2013 nominierten neuen Romans. Gedanken, die ihm während seines an physische und psychische Grenzen gehenden Marsches auf das Dach der Welt - den Mount Everest - kommen. Es ist eben jener Jonas, der bereits in zwei früheren Büchern des österreichischen Autors auftritt. Nach "Die Arbeit der Nacht" (2006) und "Das Leben der Wünsche" (2009) liegt nun der Abschluss der Trilogie vor. Ein würdiges Finale mit einem großartigen Text!

Alle drei Bücher sind auf magische Art und Weise miteinander verbunden, können allerdings völlig unabhängig voneinander gelesen werden. Sie bauen weder aufeinander auf, noch setzt das Verständnis des aktuellen Werkes die zwingende Lektüre der beiden Vorgänger voraus. Aber sie greifen immer wieder faszinierend ineinander über. Erneut beschäftigen den Autor die Motive der Angst, Einsamkeit, Sehnsucht und der Freiheit. Über allem schwebt das unendliche Mysterium der Liebe, dieser "großen Sache", von der im ersten Satz die Rede war. Die Handlung ist erneut auf mehreren Ebenen und in diversen Zwischenreichen angesiedelt. Glavinics Held befindet sich eher in einer Zeitkapsel, die wie ein Ping-Pong-Ball im Raum herumgeworfen wird, als dass er einen stringent konstruierten Weg durchwandert. Vieles wird nur angedeutet, aber nicht endgültig gelöst. "Alles ist in Bewegung, nichts ist fertig, alles kann noch passieren oder ist vielleicht schon passiert.
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26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ...man kann ihn mögen 17. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Man kann ihn mögen diesen Roman - nehme ich an. Ich mochte ihn nicht! Unbestritten - erzählen kann sein Autor, ganz toll sogar. Und vielleicht hätte die Geschichte als Parodie auf diverse Groschenromane ja auch ganz interessant werden können. Allerdings befürchte ich, dass sie ernst gemeint war. Der Plot an den Haaren herbeigezogen, die Charaktere platt, die Lebensweisheiten Klischees...das Ding strotzt vor pupertärer Abenteuerromantik. Alles Zutaten für einen kurzweiligen Trashfetzen, der alleine schon drei Bewertungspunkte verdient hätte. Das Ganze dann noch satirisch überhöht und schon wäre ein durchaus vielschichtig interpretier- und diskutierbarer Roman möglich. Hier finde ich allerdings keine Spur von augenzwinkernder Distanz, oder ironischen Zitaten. Offenbar alles echt und ernst gemeint. Von einem Autor diesen Kalibers, war das Ergebnis für mich daher enttäuschend! Ich kann auch beileibe nicht nachvollziehen, aus welchem Grund der Text als ernstzunehmende literarische Arbeit diskutiert wird. Den Funken, der Trash zu Kunst werden lässt, die literarische Suppendose gewissermaßen, habe ich hier nicht gefunden. Obwohl: die Grenzen der Interpretierbarkeit existieren nicht - also: ...man kann ihn mögen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von verschollenen Geistern und den eigenen Grenzen 10. März 2014
Von Esther TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Auf dem steinigen, eisigen Weg durch die Todeszone auf den Mount Everest überdenkt Jonas sein Leben. Gemeinsam mit ihm durchstreifen wir die Etappen vom Basislager zu den höher gelegenen Lagern und wieder retour. Doch Jonas steigt allein. Auch wenn die Gruppe vielfältig ist, wenn Bergführer, Sherpa und Expeditionsleiter ihn begleiten, drei Menschen fehlen in Jonas Leben.

Das sind sein Zwillingsbruder Mike, der behindert zur Welt kam, Werner, der auch am gleichen Tag das Licht der Welt erblickte und schließlich Maria, die Einzige, die Seele, die er verloren hatte. Sie waren ihm abhanden gekommen auf seinem Suche nach den Grenzen dieser Welt in der Geschwindigkeit des heutigen Zeitgeistes.

"Er wurde zum Geist, er flog durch die Welt mit einem Bewusstsein, das sich mehr und mehr von dem der anderen Menschen entfernte ... unglücklich war er selten, glücklich nie." S367

Aufgewachsen waren die drei Jungen Jonas, Mike und Werner gemeinsam in Wohlstand und unter dem Schutz von Werners Großvater Picco, einem Millionär und Capo-ähnlichem Kaliber eines oberösterreichischen Ganoven. Doch waren die Jungen nicht nur in finanzieller Sicherheit aufgewachsen, sie wurden auch als junge Menschen gefördert mit diversen Privatlehrer und einer Vielzahl kluger Fragen, die Picco den Jungen gestellt hatte, um ihre Neugier zu schüren, die Neugier auf eine ganze Welt!

Die Erzählungen aus Kindheit und Jugend sind unglaublich luftig und leicht, nicht allein gespickt von Lausbubenstreichen und allerlei Dummheiten finden sich auch sehr spannenden Szenen aus der Welt des Erwachsenwerdens und der Frage nach dem eigenen Ich. Sehr gut gelungen.
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5.0 von 5 Sternen Das Getriebensein ins Nichts...
Einzig den Eisenbahnwagon fand ich unpassend. Das Bild, dieses Bild war nicht echt, war nicht da, bei allem Bemühen des Autors, der Eisenbahnwagen wollte nicht in der... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Ursus Piscis veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zwischen verschiedenen gelungenen Teilen, weniger überzeugende...
Beim Lesen des jüngsten Prosawerk des Grazer Autors Gavinic treten gemischte Gefühle auf. Zum Inhalt kann gesagt werden, dass die Erzählung der Kindheit und Jugend... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Bibliofilo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach wunderbar!!!
Sehr zu empfehlen. Klare Sprache, gute Geschichte!
Jonas will den Everest besteigen: Die Beschreibung der einzelnen Lager und Etappen, die derart überfüllt sind, und... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von meike veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das größere Wunder von Thomas Glavinic - sehr zu empfehlen
Inhalt:
Jonas nimmt Teil an einer Expedition zum Mount Everest. Während er sich unter den unwirtlichsten Umständen den Berg hinaufarbeitet und mit allerhand... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Claudia Frank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perfektes Lesevergnügen
Schöne Eindrücke in ein anderes Leben. Das Leben ist vielleicht nicht realistisch aber die Beschreibung, der Jugend und der jetzigen Liebesgeschichte des Protagonisten... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von S. Klett veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte vom Berg der Berge, dem Everest und der...
Spannend! Überaus toll erzählt Herr Glavinic.
Die Handlung ist leicht erzählt, Jonas der Protagonist ist mit seinem Bruder in der glücklichen Lage, von... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ciaxz, Anja veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen "Das innere Gefühl natürlich, das ist einzigartig, das...
Der Roman ist toll konstruiert und spannend zu lesen. Die Personen allerdings viel zu oberflächlich geschaffen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Achilles veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Stoff
Feiert das Leben, in nicht übertrieben ausufernden Worten, sodass man es nicht allzu leicht als pure Fantasie abtun kann/muss. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Thomas Weber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das größere Wunder
Spannend und fesselnd d.h. wer zu lesen beginnt kann das buch nicht weg legen bis man am ende ist .
Vor 2 Monaten von Anton Tschuhniker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr zu empfehlen
Mein Kommentar: Ein Buch über Freiheit, Grenzerfahrungen, Selbstfindung und ein bisschen über die Liebe - zu Recht für den Deutschen Buchpreis nominiert.
Vor 2 Monaten von Betty veröffentlicht
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