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Das goldene Ei: Commissario Brunettis zweiundzwanzigster Fall Gebundene Ausgabe – 28. Mai 2014

60 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (28. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257068913
  • ISBN-13: 978-3257068917
  • Originaltitel: The Golden Egg
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.994 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Auf Donna Leon können sich die Leser verlassen: Jedes Jahr beschert sie ihnen einen neuen Brunetti-Krimi. Der Commissario ermittelt in sämtlichen Gassen und allen Bevölkerungsschichten Venedigs. Er kämpft gegen den Filz in den Behörden, korrupte Beamte und Verbrecher. Die Autorin lässt ihn bei seiner Familie und gutem Essen immer wieder Kraft tanken. Leon wurde 1942 in New Jersey geboren. Sie verließ Amerika 1965, studierte in Italien und reiste anschließend als Reiseleiterin, Werbetexterin und Lehrerin durch die halbe Welt. Seit 1981 ist Venedig ihr fester Wohnsitz. Seit dem ersten Brunetti-Buch "Venezianisches Finale" entsteht hier jedes Jahr ein neuer Roman.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Donna Leon, geboren 1942 in New Jersey, lebt seit 1965 im Ausland. Sie arbeitete als Reiseleiterin in Rom, als Werbetexterin in London sowie als Lehrerin an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. 1981 zog Donna Leon nach Venedig. Die ›Brunetti‹-Romane machten sie weltberühmt, doch die Barockmusik ist ihr nicht weniger wichtig. Sie förderte zahlreiche Einspielungen, neu das Orchester ›Il Pomo d’Oro‹. Heute lebt sie in Venedig und in der Schweiz.



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Imogen M. am 28. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Goethe Zitat kommt mir in den Sinn beim Versuch den Titel "Das goldene Ei" zu ergründen.

Verpackt in einen Unterhaltungsroman las ich eine schreiende Anklage gegen das italienische System, die Regierung, die Korruption, das Beamtentum, die Vetternwirtschaft die sich in alle soziale Schichten drängt. Donna Leon ist es gelungen dies wieder in einem Beispiel der menschlichen Tragödie zu verpacken, die auch vor Menschenverachtung, Mord und der Spekulation mit allen Mitteln nach dem "goldenen Ei" - dem Mammon - zu greifen, nicht haltmacht.

Der Klappentext ist nicht stimmig. Brunetti ermittelt keineswegs nur für seine kluge, aristokratische Frau Paola. Paola, neugierig und mit dem Bestreben nach Gerechtigkeit stellt ihm einige Fragen zu dem mysteriösen und plötzlichen Tod eines jungen Mannes, den beide flüchtig kannten und Brunetti beginnt schon nach einigen Anrufen zu ermitteln, da die Identität des Toten noch nicht gegeben scheint. Ob es ein Fall für die Questura wäre, lasse ich dahingestellt. Brunetti bemüht sich dem Umfeld des Toten Informationen zu entlocken, vergeblich, Nach einer Woche stellt er fest "das er nichts weiß".- Überhaupt nichts. Die Nachbarschaft schweigt, die Verwandten verhalten sich sehr sonderbar.

Das Ausmaß des Verbrechens ist für Brunetti noch nicht vorstellbar, bis ihn ein Zufall auf die Lösung bringt.

Pattas Fall löst er sozusagen im Vorübergehen, fordert dafür allerdings auch von Patta einiges zurück. Auch Brunetti scheint nicht der biedere Saubermann zu bleiben, als den er sich gern darstellt.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. Mai 2014
Format: Kindle Edition
Eigentlich ist es gar kein Fall.
In der Nachbarschaft ist ein behinderter junger Mann gestorben, den Brunettis Frau Paola oft gesehen hatte, weil der Junge in der Wäscherei aushalf, obwohl er nicht sprechen konnte und geistig zurückgeblieben wirkte. Er ist an Schlaftabletten gestorben, wobei es unklar ist, ob er sie absichtlich eingenommen hatte, oder aus Versehen, weil sie bunt überzogen waren und wie Bonbons aussahen.
Paola ist schockiert darüber, dass man so wenig über den toten Jungen wusste und bittet ihren Mann, mehr über ihn herauszufinden.

Da trifft es sich gut, dass Brunetti zur Zeit nur einen inoffiziellen Auftrag seines Vorgesetzten Patta zu erledigen hat. Ganz diskret, natürlich, schließlich geht es um den Ruf des Bürgermeisters.
Das gibt Brunetti Zeit und Raum, sich mit dem Tod des Jungen zu beschäftigen. Und natürlich auch das gewohnte Personal dieser Krimis mit einzubeziehen.

Schnell tauchen Fragen auf, die aus den privat motivierten Ermittlungen einen wirklichen Fall werden lassen.
Warum galt der Junge als „taubstumm“, obwohl laut Obduktion organisch alles in Ordnung war? Warum reagiert seine Mutter so gefühllos auf seinen Tod? Und warum taucht der Tote in keinen öffentlichen Registern auf? Offiziell scheint es ihn nie gegeben zu haben, er hat weder Papiere, noch eine Krankenversicherung, und es gibt weder einen Hinweis auf Schulbesuche, noch auf den Erhalt von Sozialleistungen.

Nachdem die Mutter des Jungen mit Schlagverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wird, schafft Brunetti es, die erschütternde Geschichte des toten Jungen nach und nach aufzudröseln, und lernt, dass man einem Menschen weitaus Schlimmeres als den Tod antun kann.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gigunelsa VINE-PRODUKTTESTER am 31. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Was ist blos los mit der Autorin Donna Leon? Früher hatten ihre Bücher viel mehr Spannung, es trieb einen beim Lesen von Seite zu Seite, aber in letzter Zeit werden die Romane immer langatmiger und teilweise auch schwierig nach zu vollziehen.
"Das goldene Ei" erzählt von einer Rabenmutter, die ihren Sohn bis zur Behinderung vernachlässigt, was natürlich an sich schon kriminell ist. Es beginnt mit dem Tod des jungen Mannes, der an einer Überdosis Schlaftabletten gestorben ist. Wie kam er an die ran? Wer hat sie ihm verabreicht?
Um dies heraus zu finden geht Brunetti viele Wege, viele umsonst, manche mit mäßigem Erfolg. Selbstverständlich wird auch Signorina Elettra u. sein Partner Vianello eingespannt, um hinter die Fassade zu schauen und die Mauer aus Schweigen zu durchbrechen.
Das Famileienleben der Brunettis, sehr harmonisch, quasi als Gegensatz geschildert, wird dieses Mal auch fast noch mehr als sonst ausgebreitet, und, was inzwischen schon zum Markenzeichen von Donna Leon geworden ist: Die heftige Kritik am Staat Italien, seiner Politik, seiner Beamten etc. Also auch da nichts Neues.
Ich habe mich stellenweise ein bisschen durchgequält, denn die einzige Spannung bestand ja darin, endlich zu erfahren, wer den Jungen nun letztendlich auf dem Gewissen hatte.
Ich gebe aus Achtung vor ihrem Gesamtwerk für dieses Buch trotzdem 4 Sterne, hoffe aber immer weiter darauf, dass mal wieder so ein richtiger, spannender Kriminalroman von Donna Leon erscheint, mit viel Lokalkolorit von Venedig (war auch in deser Geschichte vorhanden).
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