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Das gläserne Wort. Merle-Zyklus 03. Taschenbuch – 1. April 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 287 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453873971
  • ISBN-13: 978-3453873971
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 521.278 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt.

INTERVIEW:

Wieso schreiben Sie phantastische Romane?

Weil die phantastische Literatur mehr Farben bietet als die realistische. Und weil alles, was wir uns vorstellen und in Gedanken ausmalen können, ebenso real ist wie die konkrete "wirkliche" Welt um uns herum. Unsere Phantasie (d.h. Wünsche, Träume, Ziele) beeinflussen unseren Alltag weit mehr als die konkrete Entscheidung, welches Auto wir uns kaufen. Oder welches Brötchen beim Bäcker.

Immer wieder wird über den Sinn und die "Legitimität" von Fantasy diskutiert. Wie sehen Sie die Rolle der Fantasy heute?

Im besten Fall ist Fantasy Symbolismus, vermischt mit guter Unterhaltung. Manchmal ist sie nur das eine, manchmal nur das andere, und viel zu oft leider keines von beidem. Aber so ist das immer, wenn ein Genre erfolgreich wird. Es gibt gute und schlechte Thriller, gute und schlechte romantische Komödien. Das trifft genauso auf die Fantasy zu. Wenn die Qualität stimmt, muss man über Legitimität nicht diskutieren.

Welches Ihrer Bücher würden Sie am ehesten empfehlen?

Dazu müsste ich den einen speziellen Leser kennen, der diese Frage stellt. Und seine Interessen oder zumindest seinen Geschmack. Generell: ARKADIEN ERWACHT. Fantasy-Fans sind sicher mit der STURMKÖNIGE-Trilogie gut bedient, Horror-Leser mit DIE VATIKAN-VERSCHWÖRUNG, DAS ZWEITE GESICHT oder GÖTTIN DER WÜSTE. Historische Romane mit phantastischem Einschlag: DAS BUCH VON EDEN und LORELEY. (Fast) reine Historie: HERRIN DER LÜGE. Jemandem aus der Gothic-Szene würde ich DIE ALCHIMISTIN empfehlen. Jugendlichen eine der anderen Trilogien. Aber das ist alles sehr verallgemeinernd.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihren ARKADIEN-Romanen?

Ich arbeite seit jeher gern mit mythologischen Elementen. So entstanden irgendwann die Arkadischen Dynastien - eigentlich ein mehr oder minder erfundener Mythos, der aber wie ein echter erscheinen soll. Als mir klar war, dass es um Gestaltwandler aus der Antike gehen würde, die auch in unserer Zeit als Familienclans im Verborgenen weiterexistieren, führte mich das recht schnell zur Mafia - eine der letzten dynastisch organisierten Machtstrukturen der Gegenwart. Zudem fand ich es interessant, dass die Cosa Nostra selbst im Geheimen operiert, zugleich aber den Deckmantel für etwas noch sehr viel Rätselhafteres und Gefährlicheres abgeben sollte.Das war der Hintergrund, den ich mir vage zurechtgelegt hatte. Dann erschien Rosa auf der Bildfläche und krempelte alles um. Plötzlich kreiste die Geschichte vor allem um sie und ihre Beziehung zu Alessandro Carnevare. Das war für mich eines der ersten Male, dass ein Charakter derart zwingend den Plot umgeformt hat. Etwas Ähnliches ist mir nur zwei, drei Mal vorher passiert, vor allem in DIE ALCHIMISTIN. Unter anderem deshalb hat Aura Institoris in ARKADIEN BRENNT einen kurzen Gastauftritt, auch die inhaltlichen Querverbindungen wurden im zweiten Band immer offensichtlicher.

Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen?

Aufstehen um sechs, frühstücken, mit dem Hund draußen auf den Feldern spazieren gehen, gegen acht, halb neun am Schreibtisch sitzen und die ersten E-Mails beantworten. Dann überarbeite ich meine Seiten vom Vortag und versuche, zehn neue zu schreiben. Oft klappt das, aber nicht immer, weil ich mich genau wie alle anderen von Anrufen, E-Mails und dem Internet im Allgemeinen ablenken lasse. Es ist in den letzten Jahren auch ein ziemlich hoher organisatorischer Aufwand hinzugekommen, trotz meiner Agentur: Ich schreibe oder überarbeite Rückseitentexte, diskutiere über Coverentwürfe, korrigiere Manuskripte meiner Hörspieladaptionen usw.

Wie lange schreiben Sie im Schnitt an einem Buch?

An ARKADIEN ERWACHT habe ich ungefähr fünf Monate geschrieben - im Anschluss an eine etwa ebenso lange Phase der Konzeption. Ich erarbeite über mehrere Monate ein sehr genaues Exposé der Handlung, das im Fall von ARKADIEN ERWACHT etwa vierzig Seiten dick war. Im Fall von ARKADIEN BRENNT hatte das Exposé rund fünfzig Seiten, beim dritten Band fast sechzig. Die Arbeit daran dauert meist zwischen zwei und vier Monaten.

Sie verwenden oft starke Mädchen und Frauen als Hauptfiguren. Warum entscheiden Sie sich für weibliche Protagonisten?

Die WOLKENVOLK-Trilogie hat einen männlichen Protagonisten, die WELLENLÄUFER- und die MERLE-Trilogien nahezu gleichwertige männliche Nebenfiguren. Frauen schreiben ja auch aus der Sicht von Männern, letztlich ist das gar nicht so schwierig. Man muss sich nur in andere hineinversetzen können, dann spielt das Geschlecht keine große Rolle mehr. Ich weiß nicht genau, woher der Eindruck rührt, dass ich nur über Mädchen und Frauen schreibe. Die Frage danach taucht immer wieder auf. Aber niemand will von J.K. Rowling wissen, warum ihre Bücher "Harry Potter" und nicht "Hermione Granger" heißen.

Haben Sie einen Ratschlag für alle, die mit dem Schreiben beginnen möchten?

Schreiben ist in erster Linie kein Beruf, kein Status, kein Ziel und keine Erfolgsformel - Schreiben ist eine ganz konkrete Tätigkeit. Also erzähle mir keiner: "Irgendwann schreibe ich auch mal ein Buch." Ich sage ja auch nicht zu einem Chirurgen: "Irgendwann arbeite ich auch mal am offenen Gehirn." Wer schreiben will, muss es vor allen Dingen tun. Jetzt. Dann zeigt sich recht schnell, ob man tatsächlich das Talent dazu hat oder nicht. Schreiben bedeutet zu einem erheblichen Teil Selbstdisziplin. Manchmal muss man sich zwingen, sich hinzusetzen und loszulegen. Oder weiterzumachen. Wer das nicht kann, braucht auch nicht davon zu träumen, mal ein Buch zu veröffentlichen.

Produktbeschreibungen

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Auch dieses Mal eine dringende Warnung vorab: Wer die ersten beiden Bände der Trilogie um Merle und ihre Freunde (und Feinde!) noch nicht kennt, sollte augenblicklich zu lesen aufhören. Sofort und auf der Stelle. Hier kommen Dinge zur Sprache, die dem Lesespaß an Die Fließende Königin und Das Steinerne Licht schaden könnten. Und das ist mehr als der Rezensent verantworten kann und will. Haben wir uns verstanden? Na schön, dann also hier entlang.

Nachdem wir jetzt unter uns sind, können wir es ja verraten -- Das Gläserne Wort hält alles, was Band eins und zwei versprochen haben. Erinnern wir uns: Merle und Junipa sind auf dem Rücken des fliegenden Löwen Vermithrax aus der Hölle entkommen, doch ihre Erleichterung währt nicht lange. Als sie durch einen Spalt zurück an die Erdoberfläche gelangen, liegt überall dichter Schnee. Dabei befinden sie sich im tiefsten Ägypten, wo das ganze Jahr die Sonne auf karges Land herabbrennt! Gemeinsam mit dem obersten Horuspriester Seth suchen sie Zuflucht in einer havarierten Sonnenbarke und fliegen zum Eisernen Auge -- der Festung der mächtigen Sphinx!

Unterdessen nehmen Serafin und Unke ein großes -- vielleicht allzu großes -- Wagnis auf sich: Sie lassen sich von den Meerjungfrauen in subozeanische Tiefen führen, wo eine riesige Meerhexe mit ihnen sprechen möchte. Eigentlich haben sie von diesem Geschöpf nur Böses zu erwarten, doch sie hoffen auf Hilfe gegen die Feinde, die Venedig besetzt halten: gegen den Pharao und seine Mumienkrieger.

Auf das Risiko hin, bereits Gesagtes zu wiederholen: Mit der nun vollständig vorliegenden Trilogie hat Kai Meyer ein Meisterwerk der fantastischen Jugendliteratur geschaffen, das im deutschsprachigen Raum einzigartig ist. Um einen angemessenen Vergleich zu finden, muss man schon nach England oder Nordamerika blicken: Harry Potter und Das magische Messer von Philip Pullman haben Konkurrenz bekommen. Und wie für diese beiden Weltbestseller gilt auch hier: Merles Abenteuer begeistern Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. -- Höchstwertung, ohne jede Einschränkung. --Hannes Riffel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Ein unglaublich spannungsgeladenes Lesevergnügen.« (Welt am Sonntag)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss euch warnen, dieses Buch hats in sich. Der dritte Band der Trilogie um die Fließende Königin hat alles, was man sich bei einem guten Buch wünscht: Spannung fast bis zur letzten Seite, unglaublich echt wirkende Charaktere und eine atemberaubende Story.
Allerdings ist das Buch am Schluss sehr traurig, ich hab davorgesessen und geweint, aber deswegen solltet ihr dieses Buch nicht im Regal stehen lassen, es lohnt sich auf jeden Fall es zu lesen.
Also, ich denke auch jemand, der keine Fantasybücher liest, wird von diesem Buch begeistert sein, denn Kai Meyer schreibt so selbstverständlich von Merles Welt, dass man sie bald für real hält.
Ich kann also nur sagen: Unbedingt lesen!!!! Ihr werdet das Buch erst weglegen können,wenn ihr es durchgelesen habt.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sckrueger" am 26. Juni 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Wie auch schon von den ersten beiden Bänden der Triologie, bin ich auch von dem dritten und damit leider letzten Band total begeistert gewessen. Das Buch hat mich richtig in seinen Bann gezogen, so dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich habe in dem gesamten Buch nicht eine einzige Stelle entdeckt, die nicht spannend war. Genau wie in den erstem beiden Bänden konnt man sich auch diesmal wieder hervorragend in Merle, die Hauptperson, hinein versetzen. Ich habe richtig mit ihr mit gefühlt und mit gefiebert und stellen Weise sogar mit geweint. Das Buch ist nämlich besonders am Ende sehr traurig, ich möchte hierzu aber nicht mehr veraten, denn das Buch muss man einfach selbst gelesen haben. Es ist auch nicht nur ein Buch für Kinder, sondern auf jeden Fall auch etwas für Erwachsene. Ich habe die ersten beiden Bände meiner Tante geliehen und sie war richtig entäuscht, das es zu der Zeit den dritten Band noch nicht gab. Jetzt hat sie diesen auch noch gelesen und war genau so begeistert davon wie ich, obwohl wir eigentlich nicht den gleichen Geschmack haben, wenn's ums Lesen geht.
Man sollte den dritten Band aber auf keinen Fall lesen, bevor man nicht auch die ersten beiden Bände gelesen hat. (1. Die Fließende Königin, 2. Das Steinerne Licht)Ich würde das Buch aber in keinen Fall Kinder unter 11Jahren empfehlen, weil es für dieses Alter an manchen Stellen doch noch zu unverständlich ist und vielleicht sogar ein bisschen brutal. Eigentlich hätte dieses Buch sogar mehr als 5 Sterne verdient.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Herbert am 9. April 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Zurück aus der Hölle, landet Merle mit ihren Freunden und Kampfgefährten zu ihrer Überraschung nirgendwo anders als ausgerechnet in Ägypten, wo sie die letzte Chance wahrnehmen muß und den Feind dort attackieren, wo er sich am stärksten fühlt. Sie ahnt nicht, daß sie dort völlig unerwartet Hilfe bekommen wird.
Seit Tolkien ist die Roman-Trilogie so etwas wie die klassische, große Form der Fantasy.
Im ersten Band lernen wir für gewöhnlich die Helden in ihrer gewohntem Umgebung kennen, die durch ein unerwartetes Ereignis von außen dazu gezwungen werden, um die Heimat zu retten in die Fremde zu ziehen und sich dort einem Kampf zu stellen, zu dem sie absolut nicht qualifiziert sind und eigentlich nur unterliegen können.
Der zweite Band läßt sie die ersten Schlachten schlagen, sich bewähren und eine verschworene Gemeinschaft finden, kleine Erfolge erringen und Niederlagen einstecken, die die Gefahr für die Heimat nur noch vergrößern, um schließlich vor dem dritten Band an der Tür des Gegners anzukommen und sich ihrer Ohnmacht bewußt zu werden.
Den Abschluß bildet dann im letzten Band die große Konfrontation mit dem Feind, der erst gezwungen wird, den kleinen, schwachen Aufständigen zur Kenntnis zu nehmen, dann als würdigen Gegner zu akzeptieren und ihm schließlich im finalen Duell zu unterliegen. Alle Verwicklungen der Geschichte werden gelöst und es gibt ein überzeugendes Ende.
Bei der FLIESSENDEN KÖNIGIN ist die Struktur nicht viel anders.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sckrueger" am 4. Juli 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Wie auch schon von den ersten beiden Bänden der Trilogie, war ich auch von dem dritten und damit leider letzten Band, voll und ganz zufrieden. Merle muss noch mehr Gefahren durchstehen, aber ihre Freunde helfen ihr wo sie nur können. Am Anfang des Buches befindet sich Merle, die Hauptperson des Buches, in Ägypten, nur dass in diesem Ägypten teifster Winter herrscht. Merle macht sich mit ihren Freunden, dem Steinlöwen, Jupina mit den Glausaugen und natürlich auch mit der fließenden Königin, die ja siet der Flucht aus Venedig in Merles Körper haust. Zusammen machen sich die vier auf den Weg zur Festung der Sphinxe, um die Welt von dem bösen Imperium zu befreien. Dort trifft Merle dann wieder auf ihre erste große Liebe. Mit Hilfe der fließenden Königin kämpfen dann schließlich alle gegen den größten und mächtigsten Sphinx der Welt.
Das Buch hat ein, wenn auch tragisches, aber dennoch abschließendes Ende, so dass eigentlich alle Fragen beantwortet werden.
Es ist durch und durch voll von Magie und es gibt kaum eine langweilige Stelle, ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen, so hat es mich in seinen Bann gezogen. Ich fand das Ende des Buches nur sehr tragisch. ich empfehle das Buch jedem ab 12, der gerne liest und bon der Magie fasziniert ist. Man sollte aber auf jeden Fall erst die anderen beiden Bände der Trilogie (1. Die fließende Königin, 2. Das steinerne Licht) lesen, bevor man sich den dritten Band vornimmt. Das Buch ist an manchen Stellen etwas grausam und deshalb für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet, aber man kann nie zu alt sein, um die Trilogie zu lesen. Ich habe sie meiner Tante ausgeliehen und sie war auch total begeistert.
Ein Buch für junge und alte Leute, die gerne Bücher lesen, die von Magie handeln!!!
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