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Das gläserne Paradies
 
 
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Das gläserne Paradies [Gebundene Ausgabe]

Petra Durst-Benning
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover (1. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550086490
  • ISBN-13: 978-3550086496
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 333.286 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Petra Durst-Benning
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine von Deutschlands First Ladies des historischen Romans.«  Alex Dengler, denglers-buchkritik.de »Ihre Romane schaffen beides: interessante Geschichten und spannende Geschichte zu erzählen.« Für Sie »Fesselnd und eindringlich entfaltet Petra Durst-Benning ein Panorama der Gründerzeit, vor und nach der Wende zum 20. Jahrhundert.« BUCHJOURNAL »Fesselnd und eindringlich entfaltet Petra Durst-Benning ein Panorama der Gründerzeit. In allen ihren Büchern sind Berufsgruppen und Arbeitswelten thematisiert, von denen wir heute kaum noch etwas wissen... Und immer ist es der lokale Hintergrund, der die Personen und das Handlungsgefüge trägt.«Buchjournal, Herbst 2006, Ingrid Nowel

Kurzbeschreibung

Lauscha im Thüringer Wald, 1911. Johanna führt schon seit Jahren die Glasbläserei der Familie weiter, die durch die künstlerische Begabung von Marie, ihrer jüngsten Schwester, zu unerwartetem Ruhm gelangt ist: Ihre farbenfrohen, fein verzierten Christbaumkugeln werden in der ganzen Welt geschätzt. Doch nun ist »das gläserne Paradies« in Gefahr, denn eine der wichtigsten Glashütten der Gegend soll verkauft werden. Johannas Nichte Wanda, aus Amerika zurückgekehrt, ist fest entschlossen, die Glashütte zu retten. Mit Hilfe des jungen Bankangestellten David Wagner gründet sie eine Genossenschaft und investiert das mühselig zusammengekratzte Kapital in ein viel versprechendes, aber auch riskantes Börsengeschäft. Doch Glück und Glas sind zerbrechlich: Was als rauschhaftes Abenteuer beginnt, endet in einer Katastrophe. Vom gläsernen Paradies bleibt nur ein Scherbenhaufen, Wanda scheint alles verloren zu haben...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Daggi TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Auch ich habe mich auf die Fortsetzung der "Glasbläserin" und der "Amerikanerin" gefreut, wobei mir die "Glasbläserin" deutlich besser gefallen hat, als die "Amerikanerin", in der ich das Schicksal Maries doch zu sehr an den Haaren herbeigezogen fand. Ebenso ergeht es mir jetzt im "Gläsernen Paradies" mit der 17-Jährigen Wanda, die unbedingt ihren Richard heiraten will, so nebenbei ein kleines Kind (die Tochter von Marie) versorgt, während sie eine Glasbläser-Genossenschaft gründen will, um den anstehenden Verkauf der Gründler-Glashütte abzuwenden. Das alles macht sie mit links, ist dabei zwar gelegentlich müde und angestrengt und auch traurig, weil Richard sie so wenig versteht und sich nur um seine eigene Glasbläser-Ausstellung kümmert, aber realistisch finde ich das nicht. Entweder hält sich Wanda für die Super-Power-Frau aus Amerika oder sie ist einfach viel zu naiv - es ist schon klar, dass dieses Vorhaben nicht gelingen kann.

Schade, aber anscheinend war doch nach dem ersten Band die Luft aus der Glasbläser-Saga raus, in dem ich die Atmosphäre in der thüringischen Glasbläserstadt Lauscha sehr gut getroffen und das Schicksal der drei Glasbläser-Töchter recht authentisch geschildert fand. Die Nachfolgebände sind lange nicht so fesselnd, wie der erste Teil der Saga. Die Fortsetzungen kann ich daher nicht wirklich empfehlen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Und dann gings bergab 1. Mai 2008
Von "robby" lese gern TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Und nun der dritte Teil der Triologie, der meiner Meinung nach etwas lieblos geschrieben wurde, so nach dem Motto "zu einer Triologie gehört noch ein dritter Teil, als bringen wir das Ganze mal zu Ende".

Die Idee, Wanda als moderne Amerikanerin, als Akteurin zur Schaffung einer Genossenschaft für die Glasbläser zu nutzen, fand ich garnicht so schlecht, aber das ganze Buch schleppte sich in seiner Erzählweise doch ziemlich hin.
Die Protagonistin blieb blass und wenig überzeugend .

Vielleicht sollte man nicht immer "auf Teufel komm raus" einen dritten Teil schreiben wollen.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zieht sich hin wie Kaugummi 15. Januar 2008
Format:Taschenbuch
Nach "Die Glasbläserin" und "Die Amerikanerin" bin ich vom dritten Teil dieser Reihe eher enttäuscht.

Die Story kommt nicht richtig in Schwung, hat keine wirklichen Höhepunkte und ist mit Wanda als quasi einziger Hauptakteurin ein wenig einseitig. Auch erscheinen die gesellschaftlichen Strukturen und Beziehungen z.T. undurchdacht. Man weiß zwischendurch gar nicht mehr, in welcher Zeit man sich befindet (Mittelalter oder Moderne?).

Der lange Teil, der von Wandas Engagement für die Lauschaer Glasbläser von der Gründung einer Genossenschaft bis hin zur Erkenntnis des Betrugs handelt, zieht sich recht unspannend dahin und ist zu sachlich und wenig emotional aufbereitet, was nicht recht in das Genre der drei Bücher passen will.

Wanda's Figur insgesamt scheint wenig weiblich, woran weder die emotionslose Verbindung (und deren ebenso nichts sagende Auflösung) mit Richard noch die Adoption von Marie's Kind, um das sie sich wenig kümmert, etwas ändert.

Insgesamt will der dritte Teil nicht so ganz in die Geschichte um die Steinmann-Frauen passen, ich rate eher davon ab.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Die Amerikanerin
Nach dem ersten Teil dieser Triologie, "Die Glasbläserin",die Geschichte einer Glasbläserfamilie aus dem thüringischen Lauscha, habe ich dieses Buch förmlich... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von leseratte veröffentlicht
tritter und letzter Band der Serie über die Glasbläserei in...
Der letzte und dritte Band der Serie 'die Glasbläserin' und 'die Amerikanerin'.
Ich fand dieses Buch nicht so gut wie die beiden anderen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Mme Noel Christa veröffentlicht
enttäuschend..
Ich habe den zweiten und den dritten Band direkt hintereinander gelesen.

Da die Handlung des zweiten Bandes ja endet, als Wanda mit Maries Tochter auf dem Heimweg nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2009 von Sasiti
Lieber nach dem 2. Band aufhören
Ich habe gerade das Buch zu Ende gelesen und muss schon sagen, dass ich sehr enttäuscht bin. Erst einmal ist es viel dünner als die ersten beiden Bänder. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2008 von nadine666
Das gläserne Paradies
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Wobei ich sagen muss, dass es sich nicht so gut bzw schnell liest, wie "Die Amerikanerin". Aber im Großen und Ganzen: Toll!
Veröffentlicht am 3. Oktober 2008 von S. Jourdan
leichte Lektüre ohne Tiefgang
Der letzte Teil der Trilogie befasst sich wieder mit dem eigentlichen Thema: dem Glasblasen bzw. den Glasbläsern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2008 von Alfa Fähe
lau
Die Geschichte ist lau, die Luft scheint raus zu sein.
Außerdem sollte man von einer Autorin der historische Romane schreibt erwarten können, dass sie über die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2008 von P. Götz
Nicht ganz so gut, wie die anderen Bände
Ich habe mich rießig auf den dritten Teil der Glabläsersaga gefreut, aber leider hat er mich nicht ganz so mitgerissen, wie die letzten Beiden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2007 von Ballsaints
ein krönender Abschluß
..und man ist fast ein wenig traurig, dass die Glasbläser-Geschichte nun zu Ende ist.

Man hat eben doch mit Wanda gezittert, ob der große Aktiencoup klappt.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2006 von Bienochio
Kein Vergleich zur "Glasbläserin"
In diesem Buch kam einfach keine Stimmung rüber. Teilweise absolut unrealistisch und konstruiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2006 von leola68
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