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Das gläserne Paradies Gebundene Ausgabe – 1. September 2006

43 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover; Auflage: EA, (1. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550086490
  • ISBN-13: 978-3550086496
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 313.514 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Nur wer viel liest, kann auch gut schreiben" - das ist meine tiefste Überzeugung. Ich hoffe sehr, dass sich meine Vielleserei für meine Leser auszahlt: In erster Linie möchte ich nämlich gut unterhalten. Meine Romane sollen spannend sein von der ersten bis zur letzten Seite, sie sollen wie ein Kurzurlaub vom Alltag sein. Einfach mal das eigene Drumherum vergessen, abtauchen in eine tolle Story, eintauchen in fremde Schicksale, sich selbst verlieren oder ganz neu entdecken? All das ist möglich mit einem typischen "Durst-Benning".
Ich möchte mit jedem Buch einen neuen Hintergrund liefern, eine neue Seite des historischen Romans aufschlagen. Ganz gleich, ob es sich um meine "Glasbläsertrilogie" handelt, um meine "Zarentöchter-Romane" oder um "Solang die Welt noch schläft" - mit jeder Story betrat ich Neuland. Das macht das Schreiben und Recherchieren unglaublich spannend für mich. Auf irgendwelche fahrenden Züge aufspringen - das können andere! Ich möchte lieber selbst die Dampflok sein!
Was mir wichtig ist: Ich möchte meine Erkenntnisse mit leichter Feder rüberbringen. Der Leser soll quasi zwischen den Zeilen etwas dazulernen, ohne geschulmeistert zu werden, denn das verabscheue ich persönlich beim Lesen sehr!
Allem Anschein nach treffe ich mit meinen Vorstellungen von einem guten Schmöker voll ins Schwarze. Denn all meine Bücher sind nach über fünfzehn Jahren auf dem Markt noch immer sehr gefragt, sei es nun mein Erstling "Die Silberdistel" oder "Die Zuckerbäckerin" oder "Das Blumenorakel". Inzwischen ist jedes meiner Bücher sogar als E-Book erhältlich und wird in dieser Form ebenso begeistert gekauft. Und das ist in unserer schnelllebigen Buchbranche wirklich das größte Kompliment, das meine Leser mir machen können ...
Un dafür, liebe Leser, danke ich Ihnen von Herzen!

Nun setze ich mich rasch wieder an meinen PC, damit ich für "Durst-Benning'schen Nachschub" sorge. Die Ideen gehen mir nämlich so schnell nicht aus, Ihnen aber vielleicht der Lesestoff ...

Ihre Petra Durst-Benning

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine von Deutschlands First Ladies des historischen Romans.«  Alex Dengler, denglers-buchkritik.de »Ihre Romane schaffen beides: interessante Geschichten und spannende Geschichte zu erzählen.« Für Sie »Fesselnd und eindringlich entfaltet Petra Durst-Benning ein Panorama der Gründerzeit, vor und nach der Wende zum 20. Jahrhundert.« BUCHJOURNAL »Fesselnd und eindringlich entfaltet Petra Durst-Benning ein Panorama der Gründerzeit. In allen ihren Büchern sind Berufsgruppen und Arbeitswelten thematisiert, von denen wir heute kaum noch etwas wissen... Und immer ist es der lokale Hintergrund, der die Personen und das Handlungsgefüge trägt.«Buchjournal, Herbst 2006, Ingrid Nowel

Klappentext

»Petra Durst-Benning versteht es wunderbar, zu unterhalten und vergessene Orte mit Leben zu füllen.« (SWR) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 1. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Und nun der dritte Teil der Triologie, der meiner Meinung nach etwas lieblos geschrieben wurde, so nach dem Motto "zu einer Triologie gehört noch ein dritter Teil, als bringen wir das Ganze mal zu Ende".

Die Idee, Wanda als moderne Amerikanerin, als Akteurin zur Schaffung einer Genossenschaft für die Glasbläser zu nutzen, fand ich garnicht so schlecht, aber das ganze Buch schleppte sich in seiner Erzählweise doch ziemlich hin.
Die Protagonistin blieb blass und wenig überzeugend .

Vielleicht sollte man nicht immer "auf Teufel komm raus" einen dritten Teil schreiben wollen.
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daggi TOP 1000 REZENSENT am 2. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Auch ich habe mich auf die Fortsetzung der "Glasbläserin" und der "Amerikanerin" gefreut, wobei mir die "Glasbläserin" deutlich besser gefallen hat, als die "Amerikanerin", in der ich das Schicksal Maries doch zu sehr an den Haaren herbeigezogen fand. Ebenso ergeht es mir jetzt im "Gläsernen Paradies" mit der 17-Jährigen Wanda, die unbedingt ihren Richard heiraten will, so nebenbei ein kleines Kind (die Tochter von Marie) versorgt, während sie eine Glasbläser-Genossenschaft gründen will, um den anstehenden Verkauf der Gründler-Glashütte abzuwenden. Das alles macht sie mit links, ist dabei zwar gelegentlich müde und angestrengt und auch traurig, weil Richard sie so wenig versteht und sich nur um seine eigene Glasbläser-Ausstellung kümmert, aber realistisch finde ich das nicht. Entweder hält sich Wanda für die Super-Power-Frau aus Amerika oder sie ist einfach viel zu naiv - es ist schon klar, dass dieses Vorhaben nicht gelingen kann.

Schade, aber anscheinend war doch nach dem ersten Band die Luft aus der Glasbläser-Saga raus, in dem ich die Atmosphäre in der thüringischen Glasbläserstadt Lauscha sehr gut getroffen und das Schicksal der drei Glasbläser-Töchter recht authentisch geschildert fand. Die Nachfolgebände sind lange nicht so fesselnd, wie der erste Teil der Saga. Die Fortsetzungen kann ich daher nicht wirklich empfehlen.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Schwarz am 15. Januar 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach "Die Glasbläserin" und "Die Amerikanerin" bin ich vom dritten Teil dieser Reihe eher enttäuscht.

Die Story kommt nicht richtig in Schwung, hat keine wirklichen Höhepunkte und ist mit Wanda als quasi einziger Hauptakteurin ein wenig einseitig. Auch erscheinen die gesellschaftlichen Strukturen und Beziehungen z.T. undurchdacht. Man weiß zwischendurch gar nicht mehr, in welcher Zeit man sich befindet (Mittelalter oder Moderne?).

Der lange Teil, der von Wandas Engagement für die Lauschaer Glasbläser von der Gründung einer Genossenschaft bis hin zur Erkenntnis des Betrugs handelt, zieht sich recht unspannend dahin und ist zu sachlich und wenig emotional aufbereitet, was nicht recht in das Genre der drei Bücher passen will.

Wanda's Figur insgesamt scheint wenig weiblich, woran weder die emotionslose Verbindung (und deren ebenso nichts sagende Auflösung) mit Richard noch die Adoption von Marie's Kind, um das sie sich wenig kümmert, etwas ändert.

Insgesamt will der dritte Teil nicht so ganz in die Geschichte um die Steinmann-Frauen passen, ich rate eher davon ab.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ballsaints am 10. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mich rießig auf den dritten Teil der Glabläsersaga gefreut, aber leider hat er mich nicht ganz so mitgerissen, wie die letzten Beiden. Das kann daran liegen, dass ich schon im zweiten Teil nicht besonders von Wandas Charakter angetan war. Mich stört, dass Ruth und Johanna nur kurze Auftritte haben. Dabei sind es gearde die zwei Schwestern, von denen gern mehr erfahren hätte. Die Rückblicke in die Vergangenheit waren zu Beginn hilfreich, wurde aber dann etwas viel und ich habe sie teilweise als störend empfunden.

Hat man doch vorallem im ersten Band mit ihnen gefiebert. Trotzdem war es schön zu lesen, wie die Geschichte weitergeht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nadine666 am 13. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Ich habe gerade das Buch zu Ende gelesen und muss schon sagen, dass ich sehr enttäuscht bin. Erst einmal ist es viel dünner als die ersten beiden Bänder. Zum Inhalt selbst schreibe ich hier nichts, da dies ja in den Inhaltangaben oder bei anderen Rezensionen zu lesen ist.
Aber bei 50% Wiederholung (Erläuterungen der Geschichte der ersten beiden Teile, 25% technischer Teil zu Aktiengeschäften und deren Erläuterungen und 25% neuer Geschichte (nur Wanda betreffend) war das Buch eine echte Enttäscung. Mein Fazit: Lieber nach dem zweiten Buch aufhören, auch wenn dass nach dem tragischen Schicksal von Marie schwerfällt. Es wird nicht besser.
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37 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ursula Schreiber am 28. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Knapp vier Jahre hat man auf die Fortsetzung der "Amerikanerin" warten müssen - und das Warten hat sich gelohnt! Die Handlung von "Das gläserne Paradies" fügt sich nahtlos an den Vorgängerroman an und der Leser taucht sofort wieder in die Welt der Glasbläser ein.

Wanda, die "Amerikanerin" scheint ihren Platz in Lauscha gefunden zu haben. Liebevoll kümmert sie sich um das Kind ihrer verstorbenen Tante Marie, bringt die Werkstatt ihres Vaters auf Vordermann und sieht der Hochzeit mit einem Glasbläser entgegen. Doch schnell ziehen Schatten über dem gläsernen Paradies auf - und Wanda hat eine Idee, um die Existenzen zahlreicher Glasbläserfamilien zu retten. Dabei gerät sie in einen Strudel von Lügen, Betrug und Intrigen, an denen sie beinahe zerbricht ...

Ungewöhnlich an diesem Roman ist, dass die Handlung lediglich in einem Zeitraum von sechs Monaten spielt. Das ist jedoch ein halbes Jahr, in den nicht nur unheimlich viel geschieht, sondern in dem die junge Wanda erwachsen wird. Eindrucksvoll schildert die Autorin die Wandlung einer jungen, bisher verwöhnten Frau hin zu einem Menschen, dem das Glück und die Sicherheit anderer am Herzen liegt.

Petra Durst-Benning ist mir diesem Buch erneut ein großartiger Roman gelungen, der eigentlich noch Kapazitäten für einen vierten Teil offen lässt. Mich persönlich würde es sehr interessieren, was aus Sylvie wird. Wächst sie im "gläsernen Paradies" auf und tritt in die Fußstapften ihrer Mutter? Oder macht sie sich eines Tages auf, ihre Familie in Italien zu finden? Man kann gespannt sein!
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