Pressestimmen
"Die Sache hat Tempo, beinahe atemlos folgt man dem Geschehen. Arz Krimis sind spannende und gut gemachte Unterhaltung." (Süddeutsche Zeitung, 30./31.01.10)
"Eine der 15 besten Taschenbuch-Neuerscheinungen des Jahres." (Brigitte, Nr. 13/2004)
"Martin Arz ist mit seinem neuen Kriminalroman ein kleines Meisterstück gelungen. Auf faszinierende Weise verwebt er eine hochspannende Mordgeschichte mit deutscher Kolonial-Historie, verbindet Fäden aus dem München der High-Tech-Gegenwart mit den ldeen der Altvorderen, die auf dem schwarzen Kontinent ihr Glück suchten und dazu die Eingeborenen mißbrauchten () Ein flüssiger Stil und viel schwarzer Humor runden das Buch ab." (Ostfriesen Zeitung)
"Martin Arz liefert eine verzwickt spannende Geschichte, und das Tagebuch aus deutschen Kolonialtagen gibt der Sache eine historische Dimension, die wesentlich zur Plausibilität des Münchner Kriminalfalls beiträgt." (Berliner Zeitung)
"Der neue Krimi von Martin Arz fesselt bis zur letzten Zeile. Eine ungewöhnliche, spannende Geschichte mit einer Prise Exotik." (Jeversches Wochenblatt)
"Spannender Krimi mit originellen Figuren und engagiertem Plot um einen schwulen Kriminalrat ..." (EKZ-Informationsdienst)
Kurzbeschreibung
Warum musste ein Kunsthändler grausam sterben und was hat Afrika mit dem Mord zu tun? Max Pfeffer von der Münchner Kripo steht vor einem spannenden Rätsel. Er muss sich mit einer dunklen Epoche der deutschen Geschichte auseinandersetzen, denn die Wurzeln des Verbrechens gehen zurück in die Zeit, als über Kamerun die Flagge des Deutschen Kaiserreiches wehte. Damals schenkte ein schwarzer Fürst einem deutschen Kolonialpionier ein Mädchen als Sklavin...