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Das gelbe Segel

William Hurt , Maria Bello , Udayan Prasad    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: William Hurt, Maria Bello, Kristen Stewart
  • Regisseur(e): Udayan Prasad
  • Komponist: Eef Barzelay, Jack Livesey
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 30. Juli 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003N5VTRM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.715 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Warmherziges Roadmovie durch Louisiana, in dem drei einsame Seelen zueinander finden.

Produktbeschreibungen

Nach sechs Jahren Gefängnis wird Brett Hanson in die Freiheit entlassen. Unschlüssig, ob es für ihn noch ein altes Leben gibt, in das es sich lohnt zurückzukehren, strandet er in einer kleinen Stadt in Louisiana. Vor allem die Erinnerung an seine große Liebe May lässt ihn nicht los. Er schreibt ihr eine Postkarte, mit der er ihrer Liebe eine letzte Chance gibt: Wenn sie ihn wiedersehen möchte, solle sie als Zeichen das gelbe Segel ihres Bootes hissen.

An einer abgelegenen Fährstation trifft Brett auf die junge Martine und ihren bizarren Begleiter Gordy. Gemeinsam setzen die drei einsamen Fremden ihren Weg fort. Zwischen Sümpfen, reifen Kornfeldern und endlosen Highways erkennen sie, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie zunächst glauben. Brett beginnt sich zu öffnen und vertraut seinen jungen Begleitern die Geheimnisse seiner Vergangenheit an. Als er der Wahrheit schließlich ins Auge sehen muss, hat er nicht nur einen Weg zurück ins Leben, sondern auch zwei

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Undeutlich vermitteltes "Verletzte Frau" - Drama 13. Juli 2011
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Der indische Regisseur Udayan Prasad gestaltete 2008 ein optisch eindrucksvolles Movie nach dem japanischen Film "Shiawase no kiiroi hankachi" mit einprägsamen, melancholischen Bildern des von der Flutkatastrophe hart getroffenen Louisiana.

In einem Imbiss irgendwo in Louisiana gönnt sich Brett (William Hurt, 58), eben aus der Haft entlassen, sein erstes Bier. Ein paar kleine Zufälle bringen ihn mit dem jungen, unsicheren Gordy (Eddie Redmayne, 26) und der überspannten Schülerin Martine (Kristen Stewart, 18) zusammen. So landen die drei Außenseiter in einem uralten Cabriolet zu einer Reise über den Missisippi, den Fluß entlang ins Ungewisse. Martine lehnt sich etwas an den älteren Mann an, der sich aber ebenso um den bei Indianern aufgewachsenen Jungen kümmert.

Doch durch eine kleine Schlägerei kommt die Vergangenheit Bretts ans Licht, Martine und Gordy wollen erfahren, was Brett hinter Gitter gebracht hat. In Bretts Erinnerungen besitzen eine alte Brücke, die schöne May (Maria Bello, 41) und ein gelbes Segel ganz besondere Bedeutung.

IM FOLGENDEN WERDEN WESENTLICHE TEILE DER HANDLUNG AUFGEDECKT

Die nette, kleine Geschichte, bei der leider das junge Paar fast nur eine Zuschauer-Rolle einnimmt, könnte durchaus einen sehenswerten Film abgeben. Doch drei Momente - stets zwischen Mann und Frau - verspielen den ansonsten guten Gesamteindruck, weil Buch und Regie dort aus einer gewissen Ungeschicklichkeit heraus, vielleicht aber auch wegen Auslegungsdifferenzen der Macher, die Logik der Handlung und die Entwicklung der Charaktere aus dem Auge verlieren.

So wird eine relativ lächerliche Aktion zwischen den Jugendlichen, die in keiner Weise eskaliert war, mit viel Geschrei zu einer versuchten Vergewaltígung hochstilisiert (etwa 19. Minute). Das passt zu diesem Zeitpunkt vorne und hinten nicht, weder zu der jungen Frau noch zu der Entwicklung der Szene. Nun soll dies nach dem Willen der Macher den Zuschauer auf einen Vergewaltígungshintergrund in der Haupthandlung sensibilisieren - aber diese Absicht läuft für einen unbefangenen Zuschauer völlig ins Leere.

Eine ganz ähnliche Szene spielt sich dann zwischen den zwei Verliebten ab (etwa 35. Minute). Sie streichelt ihn, sie küssen sich das erste Mal, zärtlich und leidenschaftlich. Aber als er beginnt, ihren Rock hochzustreifen, gerät sie in völlig überzogene Panik und jagt ihn für alle Zeiten zum Teufel. Auch dies passt hier zunächst in keiner Weise - weder zu der Szene, noch zu der Entwicklung, noch zu den Charakteren, wie sie sich schließlich darstellen. Und wieder ist es so, dass in der Intension der Regie die merkwürdig schrille Reaktion auf eine frühere Vergewaltígung Bezug nehmen soll, was der Betrachter aber nicht wissen kann und ihm auch in keiner Weise erklärt wird. Auch dieser Zug der Erzählung muss daher für den Zuschauer unverständlich bleiben.

Erst, als sich die beiden wiederfinden und Sie die völlige Passivität des Mannes einfordert, wird spürbar, dass sie traumatisiert ist. Aber auch da muss man wissen, worum es geht, und sehr genau hinschauen, damit die Szene stimmig und verständlich wird - das wird einem unbefangenen Zuschauer, der nicht automatische jede Frau als Vergewaltígungsopfer sieht, erst bei wiederholtem Anschauen des Films gelingen. Damit bleibt aber ein Großteil der Zuschauer - auf jeden Fall sensiblere Cineasten - beim ersten Betrachten des Werks "außen vor".

Ebenso unglaubwürdig ist schließlich die brüske Reaktion eines stolzen, frisch gebackenen, aber noch werdenden Vaters, als das Kind durch Abort verloren geht, und er im Krankenhaus erfährt, dass seine 40-jährige neue Liebe früher mal eine Abtreibung hatte: Er trennt sich von der - ich wiederhole mich - angeblichen Liebe seines Lebens und lässt sich in den Knast wegsperren. Nur so kann es natürlich zu der Kernhandlung des Films kommen - aber auch der verkrampfteste Western-Macho würde nicht so überzogen reagieren, und der im Film dargestellte ruhige und besonnene Mann, der alles zu verlieren hat, schon gar nicht.

Man versteht also beim zweiten, dritten Mal, was gemeint war - aber beim ersten Mal verdirbt es einem den Fluss und die Logik des Geschehens. Das ist schade, weil dem Hintergrund durchaus eine anrührende Geschichte unterliegt, die man ohne allzu große Verrenkungen auch verständlich hätte machen können.

Nun mögen in den Stil der Umsetzung Kultur-Unterschiede hineinspielen - der Regisseur ist Inder, ein Land, in dem die Männer-Frauen-Beziehung immer noch äußerst frauenfeindlich ist. Inhaltlich ist leider auch in manchen US-Staaten Verkrampfung im Umgang zwischen Mann und Frau der gelebte Standard, die "verletzte Frau" also die Regel und nicht die Ausnahme - allerdings gerade nicht im französisch geprägten Louisiana.

Fest steht: Der für das Verständnis unverzichtbare(!) Hintergrund der "verletzten Frau" wurde bis fast zum Schluss des Films weder gezeigt noch erklärt. Dadurch bleibt das Hauptmotiv der Erzählung schwer erfassbar, somit blass und wird zudem durch scheinbar unerklärliche Handlungen erschwert. Ebenso bleibt dem Zuschauer rätselhaft, was die beiden Jugendlichen nun eigentlich in dem Film sollen - die Rolle als Fahrer, Zuhörer und Stichwortgeber ist doch ein wenig mager. Insgesamt hinterlassen Buch und Regie also einen unkonzentrierten und hilflosen Eindruck, vor allem aber überfordern sie die prophetischen Gaben des Betrachters. Daran können auch die interessanten und glaubwürdigen Schauspieler Hurt, Redmayne und Bello nicht viel ändern.

Natürlich muss man beim ersten Anschauen eines Films nicht alles verstehen - viele gute Produktionen halten Metaebenen bereit, die sich erst bei mehrmaliger, intensiver Betrachtung erschließen. Aber eine gute Regie muss auch dem nicht vorinformierten Erstbetrachter die Chance geben, das Werk in einer stimmigen Weise zu "erleben". Das ist hier nicht gegeben.

Im deutschen Titel wurde aus dem "Gelben Taschentuch" der englischen Version das "Gelbe Segel" - schwer zu verstehen, warum man nicht auch dem deutschen Zuschauer dieses kleine Stück Unsicherheit und Spannung bis zum Ende lässt.

Im Original 102 Minuten, Format 2,35:1 auf 35 mm Film, DD|DTS|SDDS. Selbst wenn man den Film in HD anschaut, könnte man aus normaler Entfernung noch glauben, er sei vollständig digital produziert, so detailreich, klar und frei von Störungen aller Art sind die Bilder. Jedenfalls war das das beste Bild, das ich bisher von 35 mm Film gesehen habe. Aber auch am Ton gibt es nicht das Mindeste zu kriteln.

film-jury 3* A0677 14.9.2011eg Genre: Drama | Romanze
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen glaubwürdiger eindringlicher Roadmovie 19. November 2010
Von Cooper
Format:DVD
>> Ich vermisste seit einiger Zeit dieses Gefühl in einen Film eintauchen zu können. Sich vollends auf die Geschichte zu konzentrieren und gegen Ende zu merken, dass es doch kein Traum war, sondern ein Film der einem für 1,5 Stunden die eigene Realität entzogen hat.<< Seit langem habe ich genau dieses von mir geliebte Phänomen in der Filmbranche vermisst.

Der Film hat genug Handlung um nicht langweilig zu werden. Man kauft den Schauspielern ihre Schicksale ab. Der Film scheint nicht durch (zu viel oder zu typische) Zufälle die Storry am Leben zu halten. Es werden logische Erklärungen geliefert wie es zu dem Zusammentreffen der drei Reisenden kommt. Gerade das stört mich bei den meisten Filmen, bei denen sich die Protagonisten nicht von Anfang an kennen. Auch Spannung wird durch den erst zu Ende aufklärenden Grund für den Gefängnisaufenthalt von Brett erzeugt.
Ich hatte nicht das Gefühl das ich durch sinnlose bzw. überflüssige Dialoge zu irgendeinem schon erwartenden Ende gelenkt werde. Der Film hat lange Zeit keine konkrete Richtung, das Ende bleibt bis kurz vor Schluss offen. Gerade hier gelingt es diese Zeit zu nutzen um die Charakterien besser kennenzulernen, da man hier nicht von einer Situation auf die Nächste auf irgendetwas wartet was die Handlung zu sehr voranbringt.

Kurz gesagt: Ein durch die gute schauspielerische Leistung und geschicktes Einsetzen von richtungsweisende Handlung sowie wunderschöne Landschaftsaufnahmen Nordamerikas Südens, geprägter Film.

Viel Spaß beim Eintauchen!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großes Kino. Das beste seit Langem 30. Oktober 2010
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Genau wie einige andere habe ich mir die DVD eigentlich gekauft, weil ich neugierig auf Kristen Stewart in anderen Rollen war.
Ich habe es auf keinen Fall bereut. Der Film hatte ja schon im Vorfeld gute Kritiken und es wurde nicht zu viel versprochen.
Die Handlung brauch ich vielleicht nicht mehr zu beschreiben. Auf jedenfall machen viele Aspekte den Film zum wahren Genuss.
Zum ersten die fantastische Besetzung der Rollen.
William Hurt, Maria Bello, Kristen Stewart und Eddie Redmayne harmonieren in dieser Geschichte von vier verlorenen Seelen, die die Liebe ihres Lebens finden, wie ich es selten in einem Film gesehen habe.
Die Schauspielerischen Leistungen sind überragend, aber vor allem das Zusammenspiel der einzelnen Charaktere macht die Magie dieses Filmes aus. Begeistert haben mich vor allem auch die Darstellungen der Jungen Schauspieler Stewart und Redmayne. Ich denke da können wir noch einiges in Zukunft erwarten. Und William Hurt (aber da braucht man wohl nichts mehr zu erwähnen - sensationell).
Das ist Kino vom Feinsten.
Hinzukommen, die eindrucksvollen Bilder. Und der Film hat ein Happy End, wie es schöner nicht sein kann - aber es hätte auch kein anderes Ende für diesen Film geben können. Sehr schade finde ich, dass auf dieser DVD keinerlei Extras enthalten sind, ich hätte gern mehr über die Entstehungsgeschichte erfahren.
Alles in allem ist der Film ein warmherziges, sehnsuchts- und anspruchsvolles Roadmovie, der einen zum Träumen bringt und den Glauben an wahre Liebe irgendwo zurückbringt.
Wer den Film nicht sieht, verpasst den besten Film überhaupt
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Herausragend
Eine Reise zur Liebe seines Lebens, eine Reise der Selbstfindung, eine Reise der Erfahrung. Tolle Schauspieler, die es wunderbar verstehen die Steine, die man sich selber in den... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Erebor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbar ******
Es ist erst 3 Wochen her, ich könnt ihn direkt nochmal schauen .
Ein echtes Kleinod, atmosphärisch, glaubwürdig, sehr gute Darsteller. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Pathfinder2013 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Film mit viel Herz.....
.....und ohne allzu kitschiges Happy-End. Drei verlorene Seelen, die sich gegenseitig Halt geben. Ein schönes Thema, unaufgeregt und sehr gut umgesetzt... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Michaela veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Bretts Lebensbeichte
Oberflächlich betrachtet ist es ein Roadmovie. Es geht nur seltsamerweise vorwärts in die Vergangenheit und zwar in die von Brett (William Hurt) dem alten Ex-Knacki. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von zopmar veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gut, aber...
den Film habe ich ( leider) nur auf deutsch sehen können, vielleicht wäre er im Original ( wie so oft) besser gewesen, denn die deutschen Dialoge wirkten auf mich sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von sligachan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ganz tolles Kino!!!
Schnarch???????
Sorry, kann ich in keinster Weise nachvollziehen.
Klar, wenn man auf Action steht ist das vermutlich der falsche Streifen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von redhearts veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schnarch
Guten Gewissens habe ich den AMAZON-Kritiken geglaubt, nachdem ich den Film selbst im Kino leider verpasst hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2011 von Jon Caska
3.0 von 5 Sternen Gemeinsame Reise
Gerade aus dem Gefängnis entlassen begibt sich Brett auf die Reise nach Lousiana. Unterwegs trifft er die fünfzehnjährige Martine und Gordy, der ein Auto hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2011 von Lothar Hitzges
1.0 von 5 Sternen Sailing into Boringness
Brett (William Hurt, "Der Kuss der Spinnenfrau") ist frisch entknastet und hängt erstmal irgendwo in Louisiana in einem Diner rum. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2011 von MissVega
5.0 von 5 Sternen Großartiges Gefühlskino
Brett Hanson (großartig: William Hurt) wird nach sechs Jahren aus dem Gefängnis entlassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2011 von Dude
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