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Barbara Beckmann ist Diplom-Psychologin. Ihr Interesse gilt vor allem den Themen Mythen und weibliche Selbstbestimmung.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
112 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Besserer Titel wäre: Die Geschichte des Kräuterwissens,
Rezension bezieht sich auf: Das geheime Wissen der Kräuterhexen: Alltagswissen vergangener Zeiten (Taschenbuch)
Insgesamt kein schlechtes Buch - allerdings wird zu viel Wert auf den Untertitel "Alltagswissen vergangener Zeiten" gelegt und wenig auf die tatsächliche Wirkung der Kräuter. Wen dies interessiert, dem sei das Buch wärmstens empfohlen da es sich um recht umfassende, teilweise überraschende, Informationen handelt. Wer allerdings mit brauchbaren Rezepten und Verwendungstipps rechnet, wird enttäuscht sein.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Originell aber auch schrullig,
Von Giordano (Ludwigshafen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das geheime Wissen der Kräuterhexen: Alltagswissen vergangener Zeiten (Taschenbuch)
Ein originelles, zum Teil aber schrulliges Buch. Der saloppe Schreibstil erscheint oft schluddrig. "Vor ein paar Jahren ist in den USA eine tolle Sache passiert" leitet einen Absatz ein, in dem davon erzaehlt wird, dass in den USA ein Unfruchtbarkeit erzeugendes Hundefutter vom Markt genommen wurde, weil arme Leute es als Ersatz fuer die Pille nutzten. Liebhaber einer gepflegten Schriftsprache seien gewarnt.Das Autorenpaar (Vater und Tochter) lassen sich im Ich-Ton nie richtig auseinanderhalten. Der Vater ist angeblich Universitaetsprofessor, die Tochter Mutter mit Expertenwissen in weiblicher Selbstbestimmung. Fuer maennliche Leser sind die ueberraschenden Informationen ueber den Stillgott Mars (!?) und ueber das Glueck der traeumerischen Stillzeit mit Sicheheit gewoehnungsbeduerftig. Viele Zitate z.B. zur Indianermedizin scheinen mir auch mehr von den persoehnlichen Interessen der Autorin herzuruehren als vom Thema her erforderlich. Faengt man das Buch an, glaubt man durchaus ein kritisches Buch zu lesen. Die Theorie der Hexenausrottung als systematische Hebammenverfolgung wird als Maerchen bezeichnet. Auch die Tatsache, dass in anderen Buechern Hexenkraeuter auf Rauschdrogen reduziert werden, von denen ein "Schicki-Micki" Buch nur drei behandelt, erscheint nicht ganz unvernuenftig. Das Autorenpaar nimmt fuer sich in Anspruch ganze 70 zu beschreiben (laeuft da ein Wettbewerb??). Eines davon ist ein mysterioeses Kraut, dass nur in Suedtirol zusammen mit einer AIDS verbreitenden Muecke waechst (sic! ; S. 220). Leider versaeumen die Autoren hier irgendwelche Quellen anzufuehren. Der Hinweis auf verschollene Aufzeichnungen eines bedeutenden Naturforschers hilft auch nicht weiter. Das Buch ist interessant und hat unterhaltungswert. Die vielen Rechtschreibfehler ("dreppessiv", "Antidressionsmittel" etc.) zeigen aber, dass sich im DTV Verlag kein Lektor gefunden hat, was vielleicht auch den guenstigen Preis erklaert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Entäuschend,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das geheime Wissen der Kräuterhexen: Alltagswissen vergangener Zeiten (Taschenbuch)
Dieses Buch ist schlecht geschrieben, hat viele Rechtschreibfehler und wird seinem Titel nicht im mindesten gerecht bzw. ist der Titel äusserst irreführend. Die beiden Autoren verlieren sich in Plaudereien kreuz und quer durch die Geschichte, ethnische Geschichtchen, hüpfen von pseudogeheimem Kräuterwissen über zusammenhanglose botanische Auflistungen zu einer gähnenden Leere. Ich dachte hier echt mal etwas zu erfahren was ich in einschlägigeren Bücher schon fast gefunden hatte. Es geht hier weder um fundiertes noch geheimes wissen und schon gar nicht um das von Kräuterhexen! Leider ein Stern, weniger geht ja nicht...
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