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Das geheime Prinzip der Liebe (Literatur-Literatur) Gebundene Ausgabe – 17. Februar 2012

83 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (17. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455400965
  • ISBN-13: 978-3455400960
  • Originaltitel: Le confident
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 268.034 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Beziehungsdrama, fesselnd wie ein Krimi: In ihrem großartigen Debüt erzählt die französische Journalistin und Drehbuchautorin Hélène Grémillon mit viel Gespür dür Dramaturgie eine Geschichte von Liebe, Hass und Misstrauen.« (Brigitte, 07.2012)

»Ein Buch, das man nur ungern aus der Hand legen möchte.« (Sabine Glaubitz Darmstädter Echo, 10.04.2012)

»Ihr Debüt besticht durch ein unverfängliches Gespür für die emotionalen Abgründe. Gerade deshalb ist ihr auch ein so kurvenreicher, oft überraschender Plot gelungen.« (Deutschlandfunk, 03.2012)

»… elegant komponierter Roman …« (Deutschlandradio Kultur, 23.02.2012)

»Hélène Grémillon hat einen Debütroman mit hohem Suchtfaktor vorgelegt.« (Die Presse am Sonntag, 29.04.2012)

»Spannend komponierter Roman über eine toxische Frauenfreundschaft.« (ELLE, 04.2012)

»Klar und schnörkellos geschrieben und spannend bis zuletzt, möchte man das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen.« (Sandra Kegel FAZ, 16.06.2012)

»Hélène Grémillons Familiensaga rührt zu Tränen.« (Glamour, 03.2012)

»Elegant komponiert ist dieser Debütroman von Hélène Grémillon (34). Spannend. Mit klassischen Erzählperspektiven. Und vielen Details, zu denen man am Ende noch einmal hinblättert, um die feine Konstruktion der Lebenslüge zu überprüfen.« (Kleine Zeitung Ennstal, 25.02.2012)

»Ein Romandebüt, so meisterhaft wie ein perfektes Chanson: kunstvoll komponiert, raffiniert arrangiert. Hélène Grémillon - die literarische Entdeckung aus Frankreich.« (Madame, 03.2012)

»Spannend und bewegend!« (Maxi, 03.2012)

»Spannend und aufwühlend bis zur letzten Seite ist dieser geschickt konstruierte Roman.« (Neue Ruhr Zeitung, 20.02.2012)

»Grémillon erzählt kraftvoll und dramatisch. Aus einem wie in Sepiafarben getauchten Paris steigen Szenen auf, die nach einer Verfilmung schreien. - Im Kino dürfte darüber dann viel geweint werden.« (NZZ, 24.05.2012)

»… mitreissend ...« (Salzburger Nachrichten, 25.02.2012)

»Eine kunstvoll, spannend komponierte Geschichte vom Kampf zweier Frauen um ihr Liebstes.« (Schweizer Illustrierte, 12.03.2012)

»Wie in einem Spielfilm erzeugt die Autorin, die auch Drehbücher schreibt, durch die Schnitte von einem Erzähler zum nächsten ein Tempo, das den Roman zur leichten Lektüre macht - wenn auch nicht zu leichter Kost.« (Karoline Meta Beisel SPIEGEL ONLINE, 12.04.2012)

»Hélène Grémillon hat ein Beziehungsdrama geschrieben, das lange nachwirkt. Sie zeigt mit Feingefühl, wie eine kleine Entscheidung gleich mehreren Leben eine neue Richtung geben kann.« (Maren Schürmann WAZ, 07.04.2012)

»Der Roman erzählt von einem Prinzip der Liebe, das den Menschen, wenn er liebt - ob sich selbst oder einen anderen - und wenn er nicht mehr geliebt wird, zu allem fähig macht, zu Lug, Trug, Hass, Verleumdung, Mordlust. Damit hat Hélène Grémillon eine zeitlose Tragödie erzählt und das in einer für einen Debütband verblüffend gekonnt raffinierten und auch sprachlich gelungenen Art und Weise.« (WDR 3, 02.05.2012)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hélène Grémillon wurde 1977 in Poitou (Westfrankreich) geboren. Sie studierte Literaturwissenschaft, arbeitete als freie Journalistin, als Dreh buch autorin und Regisseurin und lebt heute mit dem Sänger Julien Clerc und ihrem gemeinsamen Sohn in Paris. »Das geheime Prinzip der Liebe« ist ihr erster Roman, der mit dem Prix Roblès ausgezeichnet wurde.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela U. am 6. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt

Camille ist eine alleinstehende Frau Mitte 30. Gerade ist ihre Mutter gestorben und sie fühlt sich ziemlich allein. Zwischen den ganzen Beileidskarten flattert ihr dann aber eines Tages ungewöhnliche Post ins Haus. Zuerst hält sie die offensichtliche Beschreibung eines Liebesgeschichte vor Beginn des Zweiten Weltkriegs für ein unverlangt eingesendetes Manuskript, denn sie ist ja Lektorin. Obwohl sie zuerst gar nicht angetan von dieser Herangehensweise ist, wird sie doch immer neugieriger und wartet bald förmlich auf die Dienstage, an denen sie den nächsten Teil der Geschichte erhält und erfährt wie es mit Louis und Annie damals weitergegangen ist.

Meine Meinung:

Ein wunderbares Buch. Eine gelungene Mischung aus Liebestragödie, Kriminalroman und Familiengeschichte. Ganz am Anfang hatte ich etwas Probleme, die verschiedenen Perspektiven zuzuordnen, aber nachdem das einmal klar war, las sich das Buch wie von selbst. Zu Beginn denkt man relativ bald, man hätte die Lösung des Rätsel bereits herausgefunden, aber das ist mitnichten so. Der Leser wird immer wieder auf falsche Fährten gelockt und dann die ganze Geschichte doch wieder völlig herumgedreht.

Menschliche Abgründe tun sich hier auf, persönliches Drama vor dem Hintergrund der aufziehenden geschichtlichen Katastrophe des Zweiten Weltkrieges.

Das alles in einer sehr schönen Sprache, einerseits französisch-poetisch, an vielen Stellen aber auch sehr direkt und klar.

Für mich ein absolut bemerkenswertes Debut - diese Autorin werde ich auf jeden Fall im Blick behalten!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rebellyell666 VINE-PRODUKTTESTER am 16. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Inhalt:

Als die junge Annie von dem Kinderwunsch der wohlhabenden Madame M. erfährt, gerät sie in eine fein gestrickte Falle: Madame M. kann selber keine Kinder bekommen ' sie sei 'steril', wie sie es ausdrückt. Annie schlägt ihr vor, ein Kind auszutragen und es dann in Madame M.'s Obhut zu geben. Die junge Frau möchte selber keine Kinder, Madame M. schlägt ihr im Gegenzug vor, die Kinderprämie, die in diesen Zeiten des Krieges angeboten wird, vollständig an Annie weiterzugeben. Wir schreiben das Jahr 1939, kurz vor Ausbruch des Krieges und Einmarschierung der Deutschen in Frankreich.
Heute: Camille erhält in Abständen immer wieder Briefe eines ihr fremden Louis, der ihr in Bruchstücken die Geschichte zwischen Annie und Madame M. erzählt. Zentraler Mittelpunkt ist das Kind und die Frage, wo es schlussendlich aufgewachsen ist. Camille ahnt noch nicht, wie sehr diese Briefe, die sie für einen Roman hält ' sie ist Lektorin ' ihr Leben beeinflussen werden.

Kurzer Ersteindruck:

Die Autorin fängt gradlinig an: Zwischen den kursiv und gerade gedruckten Kapiteln wird man zwischen Vergangenheit und Gegenwart immer wieder mit Geheimnissen konfrontiert. Leider verstrickt sie sich am Ende in viele konfuse und ausartende Schilderungen, die dieses Buch zu einem einzigen Psychodrama werden lassen.

Meine Meinung:

Das Buch wird als Bestseller gefeiert, für mich handelt es sich leider nur um mittelmäßige Schilderungen verzwickter Beziehungen im Jahre 1939 und in der heutigen Zeit.
Vielleicht möchte uns die Autorin mit diesem Buch sagen, dass sich am Prinzip der Liebe, wie das Buch so schön heißt, nichts geändert hat.
Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bonomania VINE-PRODUKTTESTER am 18. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Paris 1975:
Nach dem Tode ihrer Mutter erhält die Verlegerin Camille zusammen mit den Kondolenzbriefen ein geheimnisvolles Schreiben ohne Anrede, ohne Absender. Ein Mann namens Louis erzählt hier von seiner Jugendliebe Annie. Camille ist verwirrt und denkt zunächst, man müsse sie verwechselt haben oder vielleicht will man auf diese ungewöhnliche Weise ihr Interesse daran wecken, ein Manuskript zu verlegen.

Eine Woche später erhält sie einen weiteren Brief mit der Fortsetzung aus Annies Leben. Und die Woche darauf wieder. Camille erwartet die Briefe bereits, und später dämmert es ihr, dass vielleicht doch ein Zusammenhang mit ihr selbst besteht. Aber was ist des Rätsels Lösung?

Anfänglich hatte ich Schwierigkeiten mit dem mir etwas zu schnörkeligen Schreibstil. Aber dann ging es mir wie Camille und ich wurde in den Sog der Erzählung gezogen.

Die Autorin hat die Lebens- und Liebesgeschichte interessant verpackt und mit überraschenden Elementen gespickt. So wurde z.B in den Briefen später die Erzählperspektive gewechselt und man erfuhr interessanterweise ganz andere Aspekte. Auch einen überraschenden Schluss gab es, mit dem ich wirklich nicht gerechnet hatte. Mehr will ich jedoch nicht verraten, denn es ist schön, sich selbst durch die Handlung treiben zu lassen und mit Camille zusammen die Rätsel zu lösen.

Der Schreibstil hat mich später übrigens nicht mehr gestört, sondern war für die Handlung sehr passend;-)
Alles in allem ein sehr gelungenes Debut.
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