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Das geheime Leben der Worte [Blu-ray]

Sarah Polley , Tim Robbins , Isabel Coixet    Freigegeben ab 6 Jahren   Blu-ray
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,49 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Sarah Polley, Tim Robbins, Javier Camara, Eddie Marsan, Steven Mackintosh
  • Regisseur(e): Isabel Coixet
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 28. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005EJIJ82
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.973 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Movieman.de

Isabel Coixets Filme haben etwas an sich, für das die Vokabel "intensiv" schon fast nicht mehr ausreicht. Nicht nur sind es ihre Geschichten und Charaktere, die enorm bewegen und den Zuschauer dazu zwingen, sich mit sich selbst und dem eigenen Leben auseinander zu setzen, es ist die Art, wie hier erzählt wird und was sie dem Publikum an Auseinandersetzungs-Spielraum anbietet. Bei "Das geheime Leben der Worte" handelt es sich keinesfalls um eine tragisch-romantische Liebeskomödie im üblichen Sinn, sondern um ein Kleinod ganz anderer Kategorie. Nicht die Handlung treibt hier voran, es ist die Poesie und Stille, die allem zugrunde liegt, was im Zuschauer geschieht und dies mag, lässt sich dieser darauf ein, eine ganze Menge sein. Das, was zwischen den Worten im Verborgenen liegt, wird hier nach außen gekehrt. Selbstverständlich benötigt es dafür auf der Rezipientenseite einen gewissen Sinn für das "Dazwischen", aber diesen zu erleben - und sei es das erste Mal - macht es einem die Regisseurin wirklich nicht schwer. Einsamkeit ist hier ein wichtiges Wort aber nicht das einzige, denn das Wort steht nie allein und doch ist es das Wort an sich, welches zu existieren eine Leere braucht, ohne die es kein Wort wäre. Falls sie sich solche Fragen noch nie gestellt haben und vielleicht Lust daran haben, schauen Sie in dieses kleine Meisterwerk hinein. Sie werden sich verändern! Fazit: "Intensiv" ist nicht genug.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist solide. Es bietet kaum Fehler an, überrascht aber auch nicht durch außergewöhnliche Brillanz. Ähnlich sieht es mit dem Ton aus. Das Konzept ließ viel Platz für Stille und leise Unterhaltungen, weshalb mit satten Effekten nicht gerechnet werden sollte. Eine sehr sensible Arbeit, wovon auch die Extras zeugen.

Bild: Das klare, lediglich selten von stimmungsvollen Überbelichtungen etwas beeinträchtigte Bild bietet sehr schöne Farbstimmungen (Hanna vor Boot, 00:07:30), die sich der Natur gut anpassen. In dunkleren Einstellungen weichen hingegen schon mal die Kontrastwerte ein wenig auf, so dass ganze Bildteile im Schwarz verschwinden. Dieses Spiel mit Licht und Schatten sollte aber als ästhetisches Stilmittel begriffen werden. Insgesamt bleibt das Bild von Rauschen fast völlig verschont und auch die Kompression arbeitet, bis auf minimales Bildruckeln in schnellen Kamerabewegungen, recht stabil. Lediglich ganz schwach lässt sich hin und wieder leichtes Grieseln am dunklen Nachthimmel vermerken (über Bohrinsel, 01:12:24). Eine durchweg solide, wenngleich nicht überraschende Leistung.

Ton: Leider bleibt die Soundaktivität der hinteren Kanäle recht beschränkt. Zwar finden sich immer wieder mal harmonische Kulissendetails, die nicht nur aus der Front klingen, generell aber könnte im Rücken des Zuschauers mehr vor sich gehen. Kulissengeräusche wirken bisweilen sehr nah und plastisch, gerade kleinere Details sind mit einer großen Direktionalität ausgestattet. Dabei bedienen sich Original und deutsche Fassung allerdings nicht immer den gleichen Geräuschen (vgl. Verpackungsgeräusche bei 00:21:40). Sprachlich fallen beide Fassungen sehr ausgewogen aus, selten ergeben ich Konkurrenzmomente zwischen Geräusch und Sprache. Insgesamt handelt es sich um eine sehr leise, äußerst sensible Soundgestaltung, die viel Wert auf das Detail und den stillen Zwischenraum legt.

Extras: Das umfangreich ausgestattete Bonusmaterial teilt sich auf in ein ausführlich die Dreharbeiten, das Drehbuch und die Besetzung dokumentierendes Making Of (31:09 Min.), Deleted Scenes (10:48 Min.) mit einem Kommentar von Isabel Coixet sowie Interviews mit Sarah Polley (4:52 Min.), Tim Robbins (3:33 Min.) und Isabel Coixet (18:43 Min.). Weiter geht es im Folgenden noch mit dem Musikvideo "Codicia" (5:18 Min.), deutschem (1:37 Min.) und englischem (1:18 Min.) Kinotrailer, einem Promo-Reel (1:57 Min.) und zwei spanischen TV-Spots (0:21 Min. und 0:11 Min.). Eine B-Roll (1:57 Min.) bietet Aufnahmen vom Set und hinter "Storyboard und Kostüme" versteckt sich eine Bildergalerie zum Durchskippen. Anschließend werden noch Cast und Crew vorgestellt. Hierzu präsentiert die Disc Textseiten zu Sarah Polley, Tim Robbins, Javier Cámara und Isabel Croixet. Ein IRCT-Spot von Isabel Croixet gegen Folter auf der Welt (0:32 Min.) und eine Trailershow mit sieben Programmtipps beschließen das ansprechende Aufgebot. --movieman.de

VideoMarkt

Bei einer Explosion auf einer Ölbohrinsel stirbt ein Arbeiter, ein zweiter, Josef, erleidet schwerste Verbrennungen und wird die Insel in naher Zukunft nicht verlassen können. Derweil wird auf dem Festland die überkorrekte Fabrikarbeiterin Hanna von ihrem Chef auf Zwangsurlaub geschickt. Doch des Nichtstuns ist die junge Frau unfähig. Sie reist ins regnerische Irland und hört, dass eine Krankenschwester auf der Ölbohrinsel gebraucht wird. So lernt sie Josef kennen, und die beiden kommen sich in ihrer Einsamkeit bald näher.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
43 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reden als Therapie? Der Film zeigt ob es möglich ist. 27. Oktober 2006
Format:DVD
Keine Angst vor der Titelaussage.Der Titel verspricht einen dialoglastigen Film. Nicht jedermanns Sache.

Wie dies aber gemacht wurde und wie die Dialoge zwischen einem Unfallopfer auf einer Bohrinsel bei Irland, dargestellt von Tim Robbins, und einer Krankenschwester, dargestellt von Sarah Polley, sich langsam zu einem dramatischen Höhepunkt entwickeln ist beste Kinounterhaltung. Nie langweilig, sondern stetig Spannung aufbauend.

Schon in den ersten fünf Minuten wird einem klar, dass mit der Fabrikarbeiterin (Sarah Polley) irgend etwas nicht stimmt. Sie macht den Eindruck einer traumatisierten, gestörten Frau. In einer Nebenrolle ist Julie Christie (Doktor Schiwago) als Inge, die Leiterin einer in Kopenhagen angesiedelten Hilfsorganisation für Folteropfer zu sehen. Die Person der Inge ist real, existiert tatsächlich und brachte die Drehbuchautorin und Regisseurin Isabel Coixet auf die Idee zu dem Film.

Zum Inhalt will ich nicht mehr verraten. Ich kann den Film uneingeschränkt empfehlen. Die 100 Minuten vergingen viel zu schnell.

Bild und Ton sind nicht zu beanstanden. Besonders das Bild empfand ich als sehr gut.
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33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verletzte Seelen 13. August 2007
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Ein Kriegsfilm ohne Krieg. Hanna hat im Balkankrieg auf grausamste Weise durch Folter und unvorstellbare Grausamkeiten die Niederungen der menschlichen Psyche erfahren müssen. Seitdem lebt sie verschlossen, ohne Grund zu leben oder zu sterben in einem ritualisierten Tagesablauf. Sie trifft auf einen Mann der bei einem Rettungsversuch schwer verletzt wurde. Er versuchte einen Selbstmord zu verhindern, für den er sich selbst die Schuld gibt. Sie pflegt ihn und sie kommen sich erst durch sanfte Berührungen, dann durch zaghafte Erzählungen näher. Zug um Zug treten die verletzten Seelen zu Tage.
Der Film vermittelt einen beklemmenden Eindruck von den Traumatisierungen die Menschen im Zuge von Kriegen erleiden und mit welchen Verletzungen an Seele und Körper sie ihr Leben, ohne Beachtung durch die Mitmenschen weiter führen müssen. Absolut sehenswert.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zutiefst menschliches Meisterwerk 10. Dezember 2008
Von Birdie
Format:DVD
Zufällig beim durchzappen um 00:00 nachts "stolperte" ich vor einigen Tagen über diesen Film hier.
Ich kannte Tim Robbins schon aus älteren Filmen, war aber kein besonderer Fan von ihm.
Erst als ich das subtile Spiel zwischen ihm und Sarah Polley etwas näher ins Auge fasste, war mein Interesse geweckt und meine Müdigkeit war wie verflogen.
Nachdem ich den Film zu Ende gesehen hatte, habe ich mir gleich die DVD bestellt und hatte danach das Gefühl mein Geld so sinnvoll wie schon lange nicht mehr investiert zu haben.

Mein großes Interesse galt vorwiegen der stillen, schwerhörigen Hauptdarstellerin Hanna (gespielt von der grandiosen Sarah Polley). Man merkt von Anfang an, dass etwas mit ihr nicht stimmt.
Aber auch Tim Robbins' Spiel des schwerverletzten Arbeiters Joseph ist absolut bemerkenswert.

Die scheue, wortkarge, schwerhörige Fabriksarbeiterin Hanna, der man nach vier Jahren stetiger Arbeit ohne einen einzigen freien Tag Zwangsurlaub verordnet hat, nimmt in ihrer "freien Zeit" einen Job als Krankenpflegerin auf einer Bohrinsel in der Nähe von Irland an. Dort soll sie den nach einer Explosion schwer verletzten, vorübergehend erblindeten Arbeiter Joseph pflegen.
Auf diesem winzigen abgelegenen Fleckchen im Meer arbeiten vielleicht 10 sonderbare Leute. Alle hochspezialisiert und introvertiert wie Hanna.
Zunächst geht Hanna nicht auf Josephs Flirt- oder Smalltalkversuche ein. Sie reagiert mit Schweigen auf sein Gerede und wenn es ihr zuviel wird, schaltet sie einfach ihr Hörgerät aus.
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Schuld der Überlebenden. 4. Januar 2007
Format:DVD
Die junge Frau Hanna ist eine fleißige Fabrikarbeiterin. Ihr Chef schickt sie für einen Monat auf Zwangsurlaub, weil Hanna freiwillig keinen Urlaub beantragt. Hanna braucht ein Hörgerät und sie wirkt wie ein Autist. Andererseits muss Hanna immer etwas zu tun haben. Da Hanna früher einmal Krankenschwester war meldet sie sich für einen Einsatz auf einer Bohrinsel. Bei einem Unfall wurde ein Arbeiter getötet und ein weiterer schwer verletzt. Bis zur Transportfähigkeit braucht Josef eine Krankenschwester.

Die Bohrinsel leuchtet vom Meer her, wie ein Hotel in Las Vegas. Doch es ist einsam. Nur knapp zehn Menschen arbeiten hier. Alle hochspezialisiert und introvertiert. Der rechte Platz für Hanna und das Essen schmeckt ihr auch. Josef hat schwere Verbrennungen erlitten und ist zunächst auch blind. Doch er ist ein Filou, er flirtet unentwegt mit Hanna und versucht mehr über sie zu erfahren. Auch Hanna ist nicht ganz ohne. Sie hört Josefs Handy ab und erfährt, dass es jenseits des Meeres eine liebende Frau gibt, die sich um Josef sorgt.

Josef und Hanna tragen beide ein großes Geheimnis in sich. Nach und nach entsteht eine Vertrautheit auf einer geheimnisvollen Ebene. Beide erzählen einander von der Tragik Überlebender einer menschlichen Entgleisung zu sein.

Der Film ist leise. Seine Handlung schleicht sich in das Gehirn des Zuschauers, weil die Dosen an Information kaum wahrnehmbar sind. Es sind die vielen Kleinigkeiten, wie zum Beispiels Hannas Hörgerät, die die Figuren entstehen lassen. Pittoreske Szenenbilder, wie der hell erleuchtete Bohrturm, die Plattform mit Blick auf die Unendlichkeit gepaart mit kurzen aber sehr tiefen Dialogen schaffen die passende Atmosphäre für die tragischen Geschichten, von denen zu berichten ist. Gleichzeitig wirkt das Berichtete authentisch und schafft Betroffenheit.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Das geheime Leben der Worte
ein super film, mit Inhalt und Tiefgang, kann ich nur weiter empfehlen. habe auch ander filme mit sarah polly gesehen empfelendswert versandt war auch sehr zügig. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Dirk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöner Film - aber auf keinen Fall ab 6 Jahre!
Ein wundervoller Film. Ob solch eine Geschichte im wahren Leben möglich ist, mag dahingestellt sein. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von S. Frank veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ganz schwere Kost
Der Film hat mich sehr berührt. Man muss jedoch viel Geduld mitbringen und darf keinen Blockbuster erwarten. Die erste Hälfte ist etwas zäh. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Giackomo88 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein leises, unaufdringliches Meisterwerk
Dies ist ohne Zweifel einer meiner liebsten Filme aller Zeiten. Ich kaufte mir in den Niederlanden eine herabgesetzte DVD, ohne zu ahnen wovon der Film handelt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2011 von Franziska Schedel
5.0 von 5 Sternen Die besondere Geschichte!
Spoiler ein -
eine junge Frau nimmt während ihres Urlaubes einen Job als Krankenschwester auf einer Bohrinsel an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2010 von kendra_thomas
5.0 von 5 Sternen Eindrucksvoller Film
Der Film entwickelt sich sehr langsam und baut zunehmend eine subtile Spannung auf, bis dann die verborgene Wahrheit herauskommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2010 von Thomas Geck
3.0 von 5 Sternen Cineasten werden hier auf Gold stoßen
Ein sehr eigenwilliger Film, sehr ruhig und independent. Der Titel "Das geheime Leben der Worte" lies sehr große Erwartungen in mir aufkommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von StefanK
5.0 von 5 Sternen unglaublich beeindruckend !
zwischen all der rauen see, inmitten eintönigem daseins,entwickelt sich abgeschottet des grauen alltags, in einem krankenzimmer, eine sensibilität zweier menschen,die im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2009 von katrin
1.0 von 5 Sternen intellektueller Kitsch
Ich bin kein Mann der großen Worte. Ich bin aber ein Freund anspruchsvoller Filme. Das hier ist intellektuell verpackter Kitsch mit unglaubwürdiger Entwicklung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2009 von Peter Pan
3.0 von 5 Sternen Gegen das Vergessen
Er (Tim Robbins) wurde schwer verletzt, als er in einem heldenhaften Einsatz einen Kollegen zu retten versuchte. Sie (Sarah-Dontcomeknocking-Polley)pflegt ihn auf der Bohrinsel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2008 von zopmar
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