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Das geheime Land: Phantastischer Thriller [Gebundene Ausgabe]

Lisa Tuttle , Jürgen Langowski
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

September 2006
Seit Jahrhunderten verschwinden Menschen von einem Tag auf den anderen, ohne je wieder aufzutauchen. Privatdetektiv Ian Kennedy hat sich auf diese unheimlichen Fälle spezialisiert. Auch sein Vater ist einst verschwunden. Dieses traumatische Erlebnis holt den Detektiv ein, als die junge Peri als vermißt gemeldet wird. Ian ermittelt, und bald macht er eine Entdeckung, die gefährlicher ist, als er ahnen kann: Neben unserer Welt existiert ein geheimes Land der keltischen Mythen und Legenden, das durch Tore mit der Gegenwart verbunden ist. Dort regiert ein unberechenbarer Gegner. Um Peri zu retten, muß Ian den Schritt in das magische Reich wagen … Nach ihrem großen Erfolg »Sturm über Windhaven«, den sie zusammen mit George R. R. Martin schrieb, ist dies Lisa Tuttles lang erwarteter neuer Fantasy-Roman: ein glänzend geschriebener Thriller voller bestechender Charaktere, die einen nicht mehr loslassen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Piper (September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349270123X
  • ISBN-13: 978-3492701235
  • Originaltitel: The Mysteries
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.080.209 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Das lange Warten auf einen neuen Roman von Lisa Tuttle hat sich gelohnt -- mit Das geheime Land hat die amerikanische Autorin einen packenden Fantasy-Thriller verfasst, der zugleich beweist, dass sie zu den besten Erzählerinnen der modernen Phantastik gehört. Tuttle, die hierzulande auch als Ko-Autorin von George R.R. Martins Sturm über Windhaven bekannt ist, geht darin den Sagen und Legenden des alten Schottlands nach und verwebt diese zu einer magischen Geschichte.

Ian Kennedy ist gebürtiger Amerikaner, der in London lebt. Mit seiner Heimat verbinden ihn schmerzliche Erinnerungen, denn im Alter von neun Jahren verschwand sein Vater unter rätselhaften Umständen. Zwanzig Jahre später wiederholt sich dieses verstörende Vorkommnis, als ihn seine Freundin Jenny ohne ein Wort des Abschieds verlässt. Nicht von ungefähr arbeitet Ian als Privatermittler in London, der sich auf die Suche nach vermissten Personen spezialisiert hat.

Die Amerikanerin Laura Lensky heuert Ian an, um nach ihrer Tochter Peri zu fahnden, die vor zwei Jahren spurlos aus ihrer Wohnung verschwunden ist. Da Peri vor ihrem endgültigen Verschwinden noch einmal in Schottland gesichtet wurde, begibt sich der Ermittler dorthin, um Nachforschungen anzustellen. Doch Peris Verschwinden weckt in ihm Erinnerungen an einen anderen Fall, den er vor Jahren übernommen hat und der merkwürdige Parallelen zu den Geschichten um das magische Volk der Sidhe aufwies -- den Feen der alten schottischen Legende, die in einem geheimen Land jenseits unserer Wirklichkeit leben sollen.

Auf subtile Weise vermischt Lisa Tuttle die Ebenen der Detektiverzählung und des Phantastischen. Teils historische, teils fiktive Einschübe über das ungeklärte Verschwinden von Menschen schaffen den Hintergrund der Geschichte und verleihen ihr Tiefe. Meisterhaft sind zudem Tuttles Charakterisierungen, die ihre Figuren in Menschen mit widersprüchlichen und komplexen Motivationen verwandeln. Dabei geht es in dem Roman nicht nur um das Verschwinden geliebter Menschen und die Lücke, die dies im Leben der Hauptfiguren hinterlässt, sondern auch darum, ob man einen anderen Menschen jemals wirklich kennen kann. -- Einfühlsam erzählte Fantasy, die den Leser förmlich an die Seiten fesselt! --Steffi Pritzens

Pressestimmen

»Fantasy und Mystery zugleich – ein einzigartiger Roman und ganz großer Gewinner.« Dean Koontz -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lässt sich gut lesen und dann gut vergessen 26. Februar 2008
Format:Taschenbuch
Lisa Tuttle ist in Deutschland einigermaßen bekannt geworden, als auch hier das Buch veröffentlicht wurde, das sie mit dem großen George R. R. Martin zusammen geschrieben hat: "Sturm über Windhaven" Das neue Buch "Das geheime Land" ist allerdings keine Science Fiction, es geht um eine Mischung aus Fantasy und Mystery.

Also, so richtig passt dieser Roman nicht in irgendein Schema. Vieles erinnert an das eine oder andere Horror-Schmökerchen, denn es passieren ja unheimliche Dinge und das Phantastische bricht in die reale Welt herein. Allerdings ohne wirklichen Horror. So richtig Fantasy ist es aber auch nicht, denn die Verbindungen zu der Anderswelt sind nur gering. Das Backcover spricht von Mystery. Nun denn.
Gut geschrieben, aber nur mäßig spannend, dümpelt die Geschichte vor sich hin. Da passiert einfach nicht viel. Das ist alles nett, das lässt sich so locker runterlesen, aber so richtig Substanz ist da nicht. Da reicht auch kein hübscher grüner Einband. Lisa Tuttle versucht ein bisschen was über einen mehr oder doch eher weniger heftigen Flirt zwischen Ian und Linda, aber der funktioniert mal gar nicht.
Leider nichts als ein nettes belangloses Büchlein, dass sich gut lesen und vergessen lässt.
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4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert! 21. Juli 2013
Von Dakota
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich hatte das Buch vor sechs Jahren gelesen, aber so gut fand ich sie damals nicht. Also habe ich das Buch vor kurzem wieder gekauft und dieses Mal hat mir die Geschichte super gefallen. Die Charaktere sind ganz interessant; die immer kehrende, kurze Geschichten über verschwundene Menschen und vor allem Ians persönliche Vergangenheit hat mich begeistert. Die Handlung ist spannend erzählt, dass man es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Einzig und allein das Ende war nicht so mein Fall und deshalb gibt es nur 4 Sterne. Und obwohl man doch erahnen konnte, worauf die Geschichte hinaus läuft, nahm sie dennoch hin und wieder überraschende Wendung.
Ich hätte mir noch fürs Ende gewünscht, dass man erfährt, was aus Ian wird und für was er sich letzten Endes doch entscheiden wird. Leider aber blieben ein paar Fragen offen.
Ansonsten ist das Buch wirklich Empfehlenswert. Eine nette Kompination aus Krimi und Fantasy.
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5.0 von 5 Sternen Klasse! Aber Achtung: kein Fantasy! 19. Oktober 2008
Von Flette
Format:Taschenbuch
Ich habe noch nie vorher von Lisa Tuttle gehört. "Das geheime Land" fiel mir in einer Buchhandlung buchstäblich in die Hände, ich las den Klappentext, nahm es mit und war in wenigen Tagen durch.
Mir gefiel das Buch von Anfang an. Sehr schön, wie immer wieder kurze schottische Sagen eingeflochten werden, die den Leser in die keltischen Mythen ziehen (sollen) und auf die Anderwelt einstimmen. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass es sich NICHT um eine Fantasy-Geschichte handelt! Es geht nicht vordergründig darum, eine Fantasywelt mit Zwergen und Dämonen neben der "realen Welt" kennenzulernen. Die Geschichte befasst sich mit schottischen Mythen und damit, wo sie (vielleicht) heute ihren Platz haben (könnten). Darauf sollte man sich als Leser einstellen. Ich würde das Buch jedenfalls nicht in die Fantasy-Abteilung stellen (,wo es mir in die Hände fiel,). Da sorgt dann wohl auch der Titel für Enttäuschung, was schade wäre, denn es ist ein tolles Buch!

Die Hauptfigur Ian sowie alle anderen Figuren sind gut durchdachte Charaktere, die Handlung entwickelt sich spannend und mit angenehm zu lesenden Wendungen. Ich finde, der Roman hat nicht wenige hochspannende Momente; ich zumindest wollte immer wissen, wie es weitergeht und wie sich Probleme lösen oder im Zusammenhang mit schottischen Sagen und Mythen erklären lassen. Langweilig wird es zu keiner Zeit.
Das Ende war nicht ganz mein Fall, jedoch auch nicht enttäuschend. Und da bekanntlich der Weg das Ziel ist - vor allem bei Büchern - kann ich "Das geheime Land" wirklich empfehlen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Märchenhafte Fantasy-Kost 13. Oktober 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Lisa Tuttle hat mit "Das geheime Land" einen Roman geschaffen, der seinen ganz eigenen Charme hat. Die Geschichte spielt im Jetzt und Hier, enthält aber dennoch Fantasy-Elemente, deren Wurzeln in der keltischen Mythologie liegen. Tuttles Roman liest sich dabei wie ein Puzzle. Immer wieder streut sie Randgeschichten ein, die kreuz und quer durch die Geschichte Fälle aufzeigen, in denen Menschen in die Parallelwelt verschwunden sind. Mal können sie gerettet werden, mal nicht. Diese Einschübe wirken wie aus Märchenbüchern zitiert und so bekommt der gesamte Roman einen gewissen Märchenbuchanstrich. Das macht letztendlich die besondere Note von "Das geheime Land" aus.

Liest man den Klappentext, könnte man ein wenig dem Irrglauben verfallen, "Das geheime Land" würde am Ende dann doch recht klassisch ins Fantasygenre abdriften. Mächtiger dunkler Bösewicht trifft auf idealistischen, liebenswürdigen Helden zum finalen Säbelrasseln voller Spannung und Nervenkitzel. Doch so läuft das Spiel nicht. Der Klappentext weckt hier eher falsche Begehrlichkeiten.

Vielmehr inszeniert Tuttle ihren Plot anhand ihrer Protagonisten. Sie entblättert ihr Seelenleben, zeichnet ihre Wege nach und durchleuchtet ihre Motivationen. Die mythenhafte Anderwelt ist dabei eher das Salz in der Suppe, das dem Ganzen seine besondere, geheimnisvolle Würze verleiht. Die Charakterisierung ihrer Figuren gelingt der Autorin dabei sehr gut. Besonders Ian, der im Fokus der Betrachtungen steht, wächst dem Leser schnell ans Herz.

Was den Spannungsbogen angeht, so dürfte auch gerade das auf dem Buchdeckel zitierte Urteil von Dean Koontz etwas irreführend sein, der "Das geheime Land" als "Thriller und Mystery zugleich" lobt.
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