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Das gefrorene Licht: Island-Krimi Taschenbuch – 15. November 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 8 (15. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596175992
  • ISBN-13: 978-3596175994
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.125 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Kein Geheimnis ist dunkler als die Vergangenheit

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Yrsa Sigurðardóttir studierte Bauingenieurwesen in Reykjavík und Montreal. Seit 1998 schreibt sie Kinderbücher, und im Jahre 2005 erschien ihr erster Kriminalroman »Das letzte Ritual«. Ihre Bücher sind mittlerweile in 30 Sprachen übersetzt. Neben dem Schreiben arbeitet sie als Ingenieurin in Reykjavík.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudia am 19. April 2009
Format: Taschenbuch
Ich kann die zum Teil sehr schlechten Bewertungen für dieses Buch nicht nachvollziehen. Ich habe die anderen beiden Bände von Yrsa Sigurdardottir davor gelesen und war sehr angetan (erst das 3. Buch: Glühendes Grab, dann das erste: Das letzte Ritual und nun dieses 2. Buch).
Okay, wenn man landschaftliche Beschreibungen von Island erwartet kommt man nicht auf seine Kosten, aber ich wollte in erster Linie ein spannendes Buch lesen. Meine Erwartungen wurden erfüllt und ich kann die Autorin weiterempfehlen. Interessant fand ich auch, in diesem Buch einiges über isländischen Aberglauben zu erfahren (wie auch schon in "Das letzte Ritual".)
Die ermittelnde Anwältin Dora empfand ich als sympathische, aber etwas ungewöhnliche Frau. Ich freue mich schon auf den nächsten Band mit dieser Hauptfigur.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfreundin am 21. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Zwei Morde, mysteriöse Geschehenisse in einem abgeschiedenen Wellness Hotel und ein Mörder, der scheinbar Angst vor den Geistern seiner Opfer hat geben der Anwältin Dora, der Hauptperson des Buches, Rätsel auf. Sie löst sie mit unerschrockener Hartnäckigkeit, einer gehörigen Portion Neugier und der Hilfe eines deutschen Geliebten. Das alles ist solide konstruiert und sprachlich sehr anschaulich erzählt. Die Geschichte ist spannend aufgebaut, bietet einige unerwartete Wendungen. Ein Plus ist die Auflistung der handelnden Personen, insbesondere für diejenigen, die sich mit den isländischen Namen ein bisschen schwer tun - so wie ich - war das sehr hilfreich.
Das Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen, für mich war es ein tolles Lesevergnügen, das auch noch von den Temperaturen her genau zur jetzigen Winterzeit passt. Absolut empfehlenswert, diese Autorin kennen zu lernen!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grandsmann am 14. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Als erstes - wer nach Effekten einer Patricia Cornwell oder Jilliane Hoffman sucht, sollte das Buch schnell aus der Hand legen.
Dadurch, dass die Hauptgeschichte sich in einem Hotel auf der Halbinsel Snæfellsnes abspielt, hat sie ein wenig Hercules Poirot Manier. Es gibt zwei Mordfälle, die Opfer wurden retsälhaft gezeichnet, jeder, der mit dem Hotel zu tun hat könnte auch etwas mit den Morden zu tun haben. Geht es hier um Eifersucht ? Geht es um Politik ? Oder ist das Grundstück, auf dem das Hotel steht verflucht ?
Eine sympathische Rechtsanwältin, Dóra Guðmundsdóttir, ermittelt auf eigene Hand in zwei Mordfällen, deren Verbindungen weiter reichen, als man vermuten läßt.
Yrsa Sigurðardóttir hat einen spannenden Krimi mit einer cleveren Hauptfigur gemeistert. Ich, als Krimiliebhaber, kann das Buch nur empfehlen.
Man kann eventuell Probleme mit den isländischen Namen haben und es gibt auch viele Figuren, die man auseinander halten muß, dafür gibt es aber im Buch ein Verzeichniss als Hilfe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sommerlese am 19. November 2014
Format: Taschenbuch
Die Isländerin "*Yrsa Sigurðardóttir*" ist eigentlich Ingenieurin, seit ihrem Krimi "Das letzte Ritual" ist sie allerdings unter die Autoren gegangen. Und das recht erfolgreich. "*Das gefrorene Licht*" ist der zweite Band um die sympathische Rechtsanwältin Dóra Guðmundsdóttir. Er erscheint im "*Fischer Verlag*".

Die Rechtsanwältin Dóra Guðmundsdóttir wird von ihrem Mandanten Jonas um Hilfe in einem Grundstückskauf gebeten. In seinem Esoterikhotel spuken alte isländische Geister. Als Dóra in Snæfellsnes angekommen ist und ihre erste Massagebehandlung genossen hat, wird die Architektin den Hotels tot am Strand aufgefunden. Dóra ermittelt auf eigene Faust und kommt einem alten Familiengeheimnis auf die Spur.

Yrsa Sigurðardóttir hat einen vielschichtig konstruierten Kriminalroman vorgelegt, der den Leser mitnimmt in die isländische Geisterwelt.
Doch die Hauptfigur Dóra kann mit Mystik nichts anfangen, sie sieht die Welt durchaus realistisch aus Sicht einer menschenerfahrenen Rechtsanwältin. Und so befragt sie die Anwohner und Hotelgäste in einer neugierigen, fast schon aufdringlichen Art und Weise. Dabei erinnert sie ein wenig an die ebenso unverfrorene Miss Marple. Doch sie hat den richtigen Riecher und ist dem Mörder schneller auf der Spur als die Polizei. Das macht sie sympathisch und gemeinsam mit ihrem deutschen Freund Matthias untersuchen sie alte Keller, Dachböden und verlassene Häuser.
Nebenbei muss sich Dóra auch noch um ihre Kinder kümmern, die gerade auch nicht unproblematisch sind.

Die Handlung ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch recht spannend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krimi-Fee am 25. November 2014
Format: Taschenbuch
Nach „Nebelmord“, von dem ich begeistert war, habe ich „Das gefrorene Licht“ gelesen, den zweiten Roman von Yrsa Sigurdardottir. Und habe festgestellt, dass man ihre Krimis lieber in der richtigen Reihenfolge lesen sollte, denn sie steigert sich mit jedem Buch, so dass also dieses frühe Werk gegen die späteren Bücher schon etwas abfällt.

Dennoch ist es eine spannende Geschichte in schöner Landschaft, mit flotten (hin und wieder etwas kindlichen) Dialogen, die sich manchmal etwas hinziehen, und mit Personen, die leider etwas oberflächlich geraten sind. Der Täter wird von der Rechtsanwältin Dora und ihrem deutschen Freund Matthias, der eigentlich Polizeibeamter ist, aber wie ein mitgeschlepptes Anhängsel wirkt, eher nach dem ene mene muh-Prinzip ermittelt, mal steht der eine im Verdacht, mal der andere, und so geht es immer reihum inmitten einer festgelegten Gruppe von Verdächtigen.

Der Versuch, Geisterstimmung zu vermitteln, das gehört in einem Island-Krimi nun mal dazu, wird auch gemacht, allerdings ziemlich halbherzig, das kann sie später besser.
Die Auflösung ist zwar schlüssig, aber wenn man die Details der Ermordung von Birna bedenkt, doch arg, arg unglaubwürdig.
Und der deutsche Titel bleibt für mich total rätselhaft.

3 Sterne, weil ich dem viel besseren „Nebelmord“ vier gegeben habe (ansonsten wären es vielleicht auch hier vier geworden.) Aber im direkten Vergleich fällt es als „Frühwerk“ eben doch ein bisschen ab. Auf jeden Fall werde ich aber weitere Bücher der Autorin lesen!
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