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Das galaktische Imperium: Roman [Taschenbuch]

Isaac Asimov , Fred Gambino , Heinz Zwack
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 7. November 2005 --  

Kurzbeschreibung

7. November 2005
Isaac Asimov, der legendäre Science-Fiction-Autor, hat mit den Foundation-Büchern das gewaltigste Zukunftspanorama aller Zeiten geschrieben. Nach „Der Aufbruch zu den Sternen“ und „Die Rückkehr zur Erde“ zeigt auch dieser in sich abgeschlossene Roman den größten SF-Autor des 20. Jahrhunderts auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft. „Das galaktische Imperium“ verbindet die frühen mit den späten Foundation-Romanen.



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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (7. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453521463
  • ISBN-13: 978-3453521469
  • Originaltitel: Robots and Empire
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.631 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Isaac Asimov zählt gemeinsam mit Arthur C. Clarke und Robert A. Heinlein zu den bedeutendsten SF-Autoren, die je gelebt haben. Er wurde 1920 in Petrowitsch, einem Vorort von Smolensk, in der Sowjetunion geboren. 1923 wanderten seine Eltern in die USA aus und ließen sich in New York nieder. Bereits während seines Chemie-Studiums an der Columbia University begann er, SF-Geschichten zu schreiben. Seine erste Kurzgeschichte erschien im Juli 1939, und in den folgenden Jahren veröffentlichte er in rascher Folge die Erzählungen und Romane, die ihn weltberühmt machten: die Foundation-Erzählungen und die Robotergeschichten, in denen er die drei Regeln der Robotik formulierte. Beide Serien verband er Jahrzehnte später zu einer großen „Geschichte der Zukunft“. Neben der Science Fiction hat Asimov auch zahlreiche populär-wissenschaftliche Sachbücher zu den unterschiedlichsten Themen geschrieben. Er starb im April 1992.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

I AURORA
1. Der Nachkomme | 2. Der Ahne? | 3. Die Krise | 4. Ein weiterer Nachkomme |

II SOLARIA
5. Der verlassene Planet | 6. Die Mannschaft | 7. Der Aufseher |

III BALEYS WELT
8. Die Siedlerwelt | 9. Die Rede | 10. Nach der Rede |

IV AURORA
11. Der alte Führer | 12. Der Plan und die Tochter | 13. Der telepathische Roboter | 14. Das Duell |

V ERDE
15. Die Heilige Welt | 16. Die City | 17. Der Attentäter | 18. Das Nullte Gesetz | 19. Allein |

I Aurora

1. DER NACHKOMME
Gladia betastete die Rasenliege, um sich zu vergewissern, daß sie nicht feucht war, dann setzte sie sich. Ein Schalterdruck paßte sie so an, daß sie halb zurückgelehnt liegen konnte, ein weiterer aktivierte das diamagnetische Feld und vermittelte ihr, so wie es das immer tat, die Empfindung völliger Entspannung. Und warum auch nicht? Sie schwebte tatsächlich – einen Zentimeter über dem Stoff.

Die Nacht war warm und angenehm. Gladia fand den Planeten Aurora zu der Zeit am schönsten – würzig duftend und sternenhell.

Mit einem Anflug von Traurigkeit studierte sie die zahlreichen winzigen Funken, die den Himmel mit Mustern überzogen; Funken, die jetzt ganz besonders hell wirkten, weil sie veranlaßt hatte, daß die Lichter ihrer Niederlassung gedämpft wurden.

Sie fragte sich, warum sie in all den dreiundzwanzig Dekaden ihres Lebens nie die Namen der Sterne gelernt hatte. Dabei war einer von ihnen der Stern, um den ihr Geburtsplanet Solaria kreiste; der Stern, der für sie in den ersten dreieinhalb Dekaden ihres Lebens nur ›die Sonne‹ gewesen war.

Gladia hatte einst ›Gladia Solaria‹ geheißen. Das war, als sie nach Aurora gekommen war, vor zwanzig Dekaden – vor zweihundert galaktischen Standardjahren – und man hatte ihr diesen Namen verliehen, um auf nicht besonders freundliche Art ihre fremde Herkunft hervorzuheben. Vor einem Monat war das zweihundertste Jubiläum ihrer Ankunft gewesen; etwas, das sie nicht besonders gefeiert hatte, weil sie sich nicht an jene Tage erinnern wollte. Vorher, auf Solaria, war sie Gladia Delmarre gewesen.

Sie bewegte sich unruhig. Jenen ersten Namen hatte sie fast vergessen – weil das alles so weit zurücklag? Oder einfach nur, weil sie sich bemüht hatte, zu vergessen?

All die Jahre hatte sie Solaria nicht vermißt, hatte es nicht bedauert, daß sie hierhergekommen war.

Aber jetzt?

Kam ihre Stimmung nur daher, weil sie ganz plötzlich feststellen mußte, daß sie Solaria überlebt hatte? Solaria gab es nicht mehr – eine historische Erinnerung – und sie lebte noch. Vermißte sie es deshalb?

Ihre Stirn furchte sich. Nein, sie vermißte es nicht, entschied sie dann resolut. Sie sehnte sich nicht danach, wünschte auch nicht, dorthin zurückzukehren. Es war einfach nur ein eigenartiges Bedauern wegen etwas, das einmal Teil von ihr gewesen war – und wenn auch noch so destruktiv – und das jetzt nicht mehr war.

Solaria! Die letzte der Spacer-Welten, die man besiedelt und zu einem Heim für die Menschheit gemacht hatte. Und demzufolge vielleicht durch irgendein geheimnisvolles Gesetz der Symmetrie auch die erste Spacer-Welt, die wieder gestorben war?

Die erste? Hieß das, daß ihr eine zweite und eine dritte und so weiter folgen würde?

Gladia spürte, wie ihre Traurigkeit zunahm. Es gab Menschen, die tatsächlich so dachten. Wenn sie recht hatten, würde Aurora, ihre neue Heimat, als die erste Spacer-Welt, die man besiedelt hatte, durch die gleiche Regel der Symmetrie die letzte von den fünfzig sein, die sterben würde. In dem Fall könnte sie schlimmstenfalls ihre eigene ausgedehnte Lebenszeit überdauern, und das würde dann reichen müssen.

Wieder suchten ihre Augen die Sterne. Es war hoffnungslos. Für sie war es unmöglich, herauszufinden, welcher jener Lichtpunkte Solarias Sonne war. Sie stellte sich vor, daß es einer der helleren sein müßte; aber selbst davon gab es Hunderte.

Sie hob den Arm und machte das, was für sie ihre ›Daneel-Geste‹ war. Daß es dunkel war störte dabei nicht.

Roboter Daneel Olivaw stand fast im gleichen Augenblick neben ihr. Jemand, der ihn vor etwas mehr als zwanzig Dekaden gekannt hätte, als Han Fastolfe ihn konstruiert hatte, hätte an ihm nicht den geringsten Unterschied feststellen können. Sein breites Gesicht mit den hohen Wangenknochen und dem kurzen, bronzefarbenen, nach hinten gekämmten Haar, die blauen Augen, sein großer, wohlproportionierter und perfekt humanoider Körper wären ihm so jung und so emotionslos wie eh und je vorgekommen.

»Kann ich Ihnen in irgendeiner Weise behilflich sein, Madam Gladia«, sagte er mit gleichmäßiger Stimme.

»Ja, Daneel. Welcher von diesen Sternen ist die Sonne Solarias?«

Daneel blickte nicht nach oben. »Keiner von ihnen, Madam Gladia«, sagte er. »Derzeit geht Solarias Sonne etwa um drei Uhr zwanzig morgens auf.«

»Oh?« staunte Gladia. Irgendwie hatte sie angenommen, jeder Stern, für den sie sich gerade zufällig interessierte, würde jederzeit sichtbar sein, wenn es ihr in den Sinn kam, ihn sehen zu wollen. Natürlich gingen sie zu unterschiedlichen Zeiten auf und unter – das wußte sie. »Dann habe ich wohl ins Nichts gestarrt.«

»Wie ich aus den menschlichen Reaktionen gelernt habe«, meinte Daneel, als wollte er sie trösten, »sind die Sterne immer schön, ob nun ein bestimmter von ihnen sichtbar ist oder nicht.«

»Ja, wahrscheinlich«, sagte Gladia etwas bedrückt und richtete die Liege mit einem kurzen Schalterdruck auf. Sie stand auf. »Aber ich wollte Solarias Sonne sehen – aber so sehr auch nicht, daß ich hier bis drei Uhr zwanzig sitzen bleiben würde.«

»Selbst wenn Sie das täten«, meinte Daneel, »würden Sie ein Glas brauchen.«

»Ein Glas?«

»Ja. Sie ist mit unbewaffnetem Auge nicht sichtbar, Madam Gladia.«

»Das wird ja immer schlimmer!« Sie wischte über ihre Hose. »Ich hätte dich vorher fragen sollen, Daneel.«

Jeder, der Gladia vor zwanzig Dekaden gekannt hatte, als sie auf Aurora eingetroffen war, hätte eine Veränderung feststellen können. Im Gegensatz zu Daneel war sie nur ein Mensch. Sie war immer noch hundertfünfundfünfzig Zentimeter groß; fast zehn Zentimeter weniger als die ideale Größe für eine Spacer-Frau. Sie hatte darauf geachtet, ihre schlanke Gestalt zu bewahren, und an ihrem Körper war keine Spur von Schwäche oder Steifheit zu bemerken. Aber ihr Haar zeigte ein paar graue Strähnen, und es gab da ein paar feine Fältchen um ihre Augen und eine Andeutung von Körnigkeit an ihrer Haut. Es war durchaus möglich, daß sie noch weitere zehn oder zwölf Dekaden lebte; aber daß sie nicht länger jung war, war nicht zu leugnen. Doch das störte sie nicht.

»Kannst du alle Sterne identifizieren, Daneel?« fragte sie.

»Ich kenne die, die für Menschen mit unbewaffnetem Auge zu sehen sind, Madam Gladia.«

»Und du weißt, wann sie auf- und untergehen, und zwar für jeden Tag des Jahres?«

»Ja, Madam Gladia.«

»Und auch sonst alles mögliche, was sie betrifft?«

»Ja, Madam Gladia. Dr. Fastolfe hat mich einmal gebeten, astronomische Daten zu sammeln, um sie jederzeit zur Hand zu haben, ohne seinen Computer konsultieren zu müssen. Er sagte immer, es sei sympathischer, wenn ich da wäre, um sie ihm zu sagen, als das seinem Computer zu überlassen.« Und dann, als hätte er ihre nächste Frage vorausgeahnt: »Warum das so sein sollte, hat er mir nicht erklärt.«

Gladia hob den linken Arm und machte die entsprechende Bewegung. Ihr Haus war sofort beleuchtet. In dem weichen Licht, das jetzt zu ihr drang, bemerkte sie unterschwellig die schattenhaften Gestalten einiger Roboter, achtete aber nicht darauf. In jeder geordneten Niederlassung gab es stets Roboter in Reichweite...

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Visionen 21. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Zweihundert Jahre sind vergangen, seitdem die Erdenmenschen ihre ersten Kolonien gegründet haben. Inzwischen haben sie sich ausgebreitet und ihre Terraformingversuche zeigen gute Wirkung. Alles in allem erleben die Siedler eine Blütezeit. Von den Spacern, die schon sehr viel länger über die Galaxis verbreitet sind kann man das nicht sagen: ihr langes Leben hat sie lethargisch gemacht. Sie begeben sich immer mehr in die Abhängigkeit von ihren Robotern, die ihnen sämtliche Alltagsaufgaben abnehmen. Sie haben schon lange keine neuen Kolonien mehr erschlossen und haben das auch nicht mehr vor. Im Gegenteil: soeben wurde die erste Kolonie aus unbekannten Gründen wieder aufgegeben.
Nun ist auch der Punkt überschritten, an dem die Spacer noch mächtiger waren als die Siedler, und einige Siedler würden sich nur zu gerne für die Unterdrückung aus früheren Tagen rächen. Auf der anderen Seite stehen eine Reihe von Spacern, die sich erhoffen, ihre einstige Überlegenheit durch einen schnellen Schlag gegen die Erde wiederherzustellen.
Auch wenn die Handlung dieses Romans aus heutiger Sicht nicht mehr unbedingt revolutionär ist, so wird sie von Asimov trotzdem mitreißend erzählt. Außerdem läßt er viele Ideen einfließen, die sehr ungewöhnlich und interessant sind. Der Roman ist unbedingt zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gutes Buch, Vorkenntnisse wünschenswert 7. August 2000
Format:Gebundene Ausgabe
In diesem Buch geht es wieder einmal (vgl. Asimov - Aurora) um den Konflikt Ur-Erdenbewohner und Spacer, wobei die Spacer eine sich elitär verhaltende Gruppe von galaktischen Auswanderern von der Erde ist. Da nun auch die Ur-Erdenbewohner sich im Weltall ansiedeln, kommt es zu Spannungen.
Ein konkreter Vorfall (hier sei nicht zuviel verraten) auf einem Spacer-Planeten sorgt fast für einen Krieg.
Dieser Roman besteht aus kriminalistischen und auch politischen Elementen in der SF-Welt von Asimov's 3 Robotergesetzen. Spannend geschrieben vermittelt das Buch die schon fast Asimov-typische faszinierende Grundstimmung.
Das Buch kann als "Stand-Alone" gelesen werden, die Lektüre von Aurora oder einem anderen (früheren) Roman aus dem Foundation-Zyklus ist aber empfehlenswert, damit der Leser hier voll in die Athmosphäre eintauchen kann.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend! 4. Januar 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieser Roman fügt sich nahtlos in das Asimov'sche Universum ein und bildet die Verbindung zwischen den Geschichten um Elijah Baley und die Menschheit vor der großen Expansion in die Galaxis auf der einen Seite und den Geschichten um Hari Seldon, das galaktische Imperium und die Foundation auf der anderen Seite.
Zum Inhalt: Nachdem sich die Menschen auf der Erde dazu entschlossen haben, in die Galaxis zu expandieren, bahnt sich ein Konflikt zwischen diesen neuen Siedlern und den Spacern, frühen Auswanderern, die sich von der Erde distanziert haben, an. Dieser Konflikt droht zu eskalieren, als ein einflussreicher Spacer, der den Siedlern aufgeschlossen gegenüberstand, stirbt. Eine Gruppe, bestehend aus einem Siedler, einer Spacerin und zwei Robotern versucht, einen Krieg zu verhindern...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach gut! 3. Juli 2010
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich finde das Buch super und habe es, obwohl ich wenig Zeit zum Lesen hatte, innerhalb einer Woche verschlungen.

Die Welt die der Autor erschafft ist für mich durchaus glaubwürdig, auch wenn einige der Technischen spielereien durch die Realität eingeholt wurden, aber die Probleme haben wohl alle alten SciFi Bücher.

Schade finde ich nur den doch sehr großen Zeitsprung zwischen diesem und dem letzten Buch, hätte gerne noch mehr über Elijah Baley gelesen. Nur die Tatsache das Gladia , Olivaw und Giskard noch eine tragende Rolle spielen hilft darüber ein bisschen hinweg.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ach, Heyne wieder 26. Januar 2009
Von atomino4
Format:Taschenbuch
Für Heyne muß wohl jeder Asimov "Imperium" oder "Foundation" im Namen haben. Macht den Durchblick ja auch überhaupt nicht schwierig, welches Buch man genau vor sich hat. Dieser Klassiker hier hieß bisher "Aurora oder der Aufbruch zu den Sternen" und spielt direkt im Anschluß zu den "Stahlhöhlen" und ist damit der 2.Roman in der chronologischen Reihenfolge. In den 80ern hat Asimov mit ROmanen wie diesem die Roboterromane mit dem Foundationzyklus verstrickt, meistens auch ganz gekonnt. Aurora ist ein spannender SF-Krimi mit liebevoll und glaubhaften Charakteren. Ohne viel Action, aber spannend und wichtig für die Entwicklung von Asimovs Gesamtwerk.
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4.0 von 5 Sternen Zuverlässig und empfehlenswert. 9. Juni 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Die Ware wurde wie beschrieben schnell und wohlbehalten angeliefert, was will man mehr? Ich bin zufrieden, vielen Dank. Mein Fazit: Empfehlenswert.
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