In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Das fremde Kind auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Lesen Sie Bücher auf Ihrem Computer oder auf anderen Mobilgeräten mit unseren GRATIS Kindle Lese-Apps.
Das fremde Kind
 
 

Das fremde Kind [Kindle Edition]

Olle Lönnaeus , Antje Rieck-Blankenburg
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 9,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 9,99  
Gebundene Ausgabe EUR 14,95  
Taschenbuch EUR 9,99  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein neuer Stern am Krimi-Himmel. (Dagens Nyheter)

Skandinavienkrimi auf höchstem Niveau! (Emotion)

Eine grandiose Geschichte, die beim Lesen eine unwiderstehliche Sogwirkung entfaltet. (Für Sie)

Brillant. (krimi-couch.de)

Kurzbeschreibung

In einer kleinen Stadt

Zwei Schuss in den Nacken. Eine Lache aus Blut. Wer hat Herman und Signe Jönsson auf solch brutale Weise ermordet? Womit hat das zutiefst religiöse Paar diese Hinrichtung verdient?
Ihr Adoptivsohn Konrad hat seine Heimat vor langer Zeit verlassen. Nun ist er gezwungen, in das südschwedische Tomelilla zurückzukehren. Als ihn die örtliche Polizei des Mordes verdächtigt, begibt sich der Journalist selbst auf Spurensuche.

Konrad nimmt alte Fäden auf und knüpft neue Verbindungen. Allmählich gelingt es ihm, die Fassade der Kleinstadtidylle aufzubrechen. Dabei muss er sich auch der eigenen Vergangenheit stellen: Wieso verschwand seine leibliche Mutter vor über 30 Jahren spurlos?

Preisgekrönt von der Schwedischen Krimi-Akademie: Das Krimidebüt des Jahres 2009!

«Fesselnd und gut geschrieben. Ein äußerst vielversprechendes Debüt.» (Kristianstadsbladet)

«Ein neuer Stern am Krimi-Himmel.» (Dagens Nyheter)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 923 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Digitalbuch; Auflage: 1 (1. April 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0058D4TQA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #49.597 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

  •  Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwedenkrimi mal anders... 5. Mai 2011
Von Natascha
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist als Flex-Cover gebunden und sehr düster - aber absolut passend zum Inhalt - aufgemacht. Der Inhaltsangabe ist wenig hinzuzufügen, sie gibt eine umfassenden Überblick über die Handlung, daher spare ich mir an dieser Stelle Wiederholungen.

Olle Lönnaeus ist für seinen ersten Roman als bester Krimidebütant 2009 ausgezeichnet worden und rein sprachlich hat er das absolut verdient. Selten habe ich eine derart interessante Sprache, prallvoll mit phantasievollen Bildern und klugen Beschreibungen, in einem Krimi gelesen. Da möchte man sich fast Notizen machen, wenn man Sätze wie diesen liest: Ihre Stimme klingt angenehm. Weiche, abgerundete Vokale und Konsonanten, die in den Ohren kitzeln" (S. 43). Auf solche netten Kleinigkeiten stößt man immer wieder im Laufe des Buches und sie machen immer wieder Spaß. Auch atmosphärisch versteht der Autor es, seine Leser zu fesseln, zeichnet er doch die schwedische Kleinstadt in der Sommerhitze so intensiv, dass man mit Konrad schon morgens früh zusammen schwitzt und die staubigen Straßen vor sich zu sehen meint. Die Enge, das gegenseitige Misstrauen der Menschen, die einander schon ein Leben lang belauern und alles voneinander wissen, jedes Geheimnis kennen, das geht einem sehr nahe und schafft eine bedrückende Stimmung, der man sich kaum entziehen kann. Auch wenn Konrad in der Gegenwart erzählt, schweift er immer wieder in die Vergangenheit ab, streut kleine Szenen seiner Kindheit und Jugend ein, die einen als Leser ahnen lassen, wie schrecklich das Aufwachsen als Außenseiter in so einer Kleinstadt sein kann.
Leider gehen die sprachlichen Exkurse mit vielen Details und ausführlichen Schilderungen von Atmosphäre und Umgebung ziemlich auf Kosten der Spannung, die man von einem Krimi erwarten darf. Sehr mühsam nähert sich Konrad der Wahrheit, trifft auf unzählige Sackgassen und viel Ablehnung, so etwas wie ein Finale lässt sich kaum ausmachen und am Ende wird alles auf wenigen Seiten abgehandelt. Hier hatte ich mir deutlich mehr erwartet.

Dass die Spannung etwas abhandenkommt, liegt sicher auch an Konrad selbst, der ein orientierungsloser, sehr phlegmatischer Mensch ohne echtes Ziel ist. Ihm liegt persönlich weder etwas an seinen Adoptiveltern noch daran, wer sie ermordet hat. Vielmehr wird er nur aktiv, wenn man das denn überhaupt so nennen kann, weil er selbst als Mordverdächtiger in den Focus der Polizei rückt. Er ist einfach kein sympathischer Typ und man erfährt als Leser kaum etwas über ihn, geschweige denn lernt ihn mögen oder kann gar mit fiebern.
Auch Konrads einstige Freunde und Weggefährten, die zum großen Teil noch in Tomelilla leben, sind zwar zahlreich, aber allesamt Randfiguren. Warum zum Beispiel sein Adoptivbruder Klas ihn von Anfang an hasste, wird nie klar ersichtlich, ebenso Svens (einst Konrads einziger echter Freund) Motive, trotz öffentlicher Anfeindungen im Ort wohnen zu bleiben. Da ist vieles einfach lückenhaft und nicht zu Ende gedacht, lediglich Gertrud, mit der sich Konrad nach langen Jahren der Abwesenheit anfreundet, bekommt für den Leser ein Gesicht. Sie ist auch der einzige halbwegs sympathische, runde Charakter in diesem Roman. Auch hier wäre sicher mehr drin gewesen.

Insgesamt kommt dieser nordische Krimi nach langer Anlaufzeit fast unerwartet doch noch einigermaßen gut in Fahrt und enthüllt am Ende sein Geheimnis, das allerdings nicht so spektakulär ist wie erwartet. Dafür gibt es eine Menge eher düstere, bedrückende Atmosphäre und viele Details zu entdecken. Wer auf rasante Action steht, ist hier allerdings falsch ...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wirklich guter Krimi -lesenswert 4. Mai 2011
Von Silvia L
Format:Gebundene Ausgabe
Also ich muss einfach mal meine Meinung äußern, da ich die -ein Stern Kritik- nicht verstehen kann, das Buch ist wirklich gut.
Daher hier meine Buchbesprechung, die so auch als Podcast bei '
- Krimikiste.com - zu hören ist:
-----------------------------------
Olle Lönnaeus, geboren 1957, wohnt in Lund in Schweden er ist Journalist und hat für diesen Debütroman den schwedischen Krimipreis bekommen. Wie vor Ihm Ake Edwardson und Hakan Nesser:

Der Klappentext ist schon sehr treffend, Konrad landet voll in seiner Vergangenheit, die er doch eigentlich für immer hinter sich lassen wollte
Der Mord an seinen Stiefeltern interessiert ihn nur am Rande, dazu hat er sich zu sehr entfremdet von seiner Kindheit.
Ein anderes Rätsel seiner Vergangenheit wir wieder sehr lebendig. Denn seine leibliche Mutter verschwand als er 7 Jahre alt war, die Erinnerung an sie ist spärlich aber der Wunsch nun herauszufinden was mit ihr damals passierte beherrscht sein Tun bei seiner Wiederkehr in das ungeliebte Elternhaus. Dort trifft er auf die Menschen seiner Vergangenheit, unter anderem seinen Stiefbruder der ihn als Kind brutal gequält hat und der mittlerweile ein heruntergekommener Säufer ist.
Dieser ist auch heute nicht besonders nett zu dem ' dreckigen Polacken-Kind und Sohn einer Hure" und so haben einige ihn Dorf ihn genannt, auch die Lehrer haben ihn nicht geschützt, ganz im Gegenteil.
Nur ganz wenige, die selbst am Rande der Gesellschaft lebten und leben, stehen ihm zur Seite und helfen Ihm die alten Fäden wieder aufzunehmen, und sich auf die Suche nach seiner verschwundenen Mutter zu machen.
Aber im Ort werden noch mehr Menschen getötet, die Pistole, mit der das alte Pärchen ermordet wurde, taucht wieder auf. Ein Anderer gerät in Verdacht, und so wird die Geschichte immer spannender. Und als Leser hab ich genau wie Konrad gerätselt, wer wohl hier sein Unwesen treibt, und wollte die Zusammenhänge verstehen. Und so hat man sich mit der Figur sehr gut identifiziert.
Die Leute des Dorfes sind markant und gut beschrieben, man sieht die Bewohner von Tomellia praktisch mit eigenen Augen.
Die einen vordergründig nett, mit so manchem Geheimnis,
andere mit verstecktem und offensichtlichem Fremdenhass.
Nazis, alte- und -neue,
und knorrige harte Gestalten, die am Liebsten mit niemandem was zu tun haben wollen.
Wie oft in den Büchern der guten schwedischen Schriftsteller ist die Gesellschaftskritik ein wichtiger Bestandteil, immer nah am wirklichen Leben und darin eingebettet eine spannende und intelligente Kriminalgeschichte.
Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt und sein Versprechen als guter Krimi voll erfüllt.
Die Auflösung ist tatsächlich erst auf den letzten zwei Seiten zu finden, wirklich ein tolles Timing,
Zum Schluss noch eine Bemerkung zur Überlegung Konrad's als er zur Vernehmung auf die Polizeidienststelle von Ystad geladen wurde, nach Kommissar Wallander zu fragen, fand ich einfach nur witzig. Das zu kritisieren find ich humorlos.
Also ich musste ziemlich grinsen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuer Autor mit Anspruch 7. Mai 2011
Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wer, wie offensichtlich der erste Rezensent, den Klappentext nicht gelesen hat und eine amüsante Lektüre erwartet, wird enttäuscht werden. Allen anderen aber, die einen neuen skandinavischen Autor, der sein Handwerk beherrscht, lesen möchten, sei das dieser erste Krimi von Ole Lönnaeus wärmstens empfohlen.

Stimmungsvoll und sprachlich auf hohem Niveau (ein Dank dem Übersetzer) beschreibt er, wie schon vor vielen Jahren Sjöwall/Wahlöö, die gesellschaftlichen Zustände im heutigen Schweden. Und er spart nicht mit Kritik an seinem Heimatland. Die Spannung baut sich erst allmählich auf, was mit Sicherheit aber auch dem Verhalten der Hauptfigur geschuldet ist. Und dass die Atmosphäre nicht mediterran heiter, sondern nordisch düster ist, dürfte ja jedem Leser, der zu einem Schweden-Krimi greift klar sein.

Wer Dahl und Mankell mag, kann hier also ohne Bedenken zugreifen und genießen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Das fremde Kind
Alles pünktlich, Artikel wie beschrieben, preis in Ordnung, gerne wieder.
Besser bedient werden kann man nicht. Viele Grüsse aus Fredelsloh.
Vor 6 Monaten von Evelyn Hafner veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Das fremde Kind
Nach dem Vorwort im Buch habe ich mir viel mehr davon versprochen.

Das Wort " Kriminalroman" auf dem Einband fand ich jedenfalls nicht passend,
Obwohl Morde... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Angie Bookheart veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Perfekt bei Schlafproblemen!
Der Erstling von Olle Lönnaeus ist leider alles andere als ein Page-Turner. Selten sowas langweiliges gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Toru Okada veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine lesenswerte Abrechnung mit der Vergangenheit
"Das fremde Kind" ist der erste Roman des schwedischen Autors Olle Lönnaeus, für den er im Jahr 2009 den Debütpreis der schwedischen Krimi-Akademie erhielt. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Dorit Wiebke (Media-Mania) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beste Spannung aus Schweden
Konrad Jonsson kehrt zurück an den Ort seiner Kindheit, aber auch in eine Zeit voller schmerzhafter Erinnerungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2011 von Sudfassrocker
5.0 von 5 Sternen Ein Schweden-Krimi, der hält, was das unheimliche Cover...
Der erste Augenschein auf Olle Lönnaeus Debüt-Krimi DAS FREMDE KIND verwirrt. Ist da nicht etwas "ungerade"? Stimmt das Layout des Titels? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2011 von KrimiKiosk
1.0 von 5 Sternen Keinesfalls als Schwedenkrimi a la Mankell kaufen,
Herr Mankell sollte lieber rechtliche Schritte gegen die Erwähnung seines Wallander in dem Buch einleiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2011 von FP
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Miese Rezensionen oft haltlos und diffamierend 153 Vor 32 Minuten
Krimi mit gewissen Anforderungen gesucht 31 Vor 3 Stunden
Der Vollstrecker, Still Missing, Töte mich..gelesen..Wer hat neue Empfehlungen für mich? 4224 Vor 5 Stunden
suche ein buch 0 Vor 7 Stunden
spannende Öko-Thriller gesucht 28 Vor 23 Stunden
Kennt ihr einen Krimi/Thriller in dem einen die Charaktere und der Schreibstil mehr fesseln, als die Handlung? 76 Gestern
Suche Helden-Team gern mit Humor 46 Gestern
Die besten, spannendsten und auch noch informativen historischen Romane 116 Vor 3 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Ähnliche Artikel finden