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Das fliegende Klassenzimmer

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Produktinformation

  • Darsteller: Ulrich Noethen, Sebastian Koch, Piet Klocke
  • Regisseur(e): Tomy Wigand
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2003
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0000C020Q
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jonathan ist schon von acht Internaten geflogen. Als er in Leipzig ins Internat kommt, nimmt sich der Internatsleiter Justus seiner an. Und auch die Jungs aus seinem Schlafsaal werden schnell seine Freunde: der besonnene Martin und der schmächtige Uli ebenso wie der experimentierfreudige Kreuzkamm junior und der stets hungrige Kraftprotz Matz. Die vier zeigen Jonathan ihren Geheimtreff, einen alten Eisenbahnwaggon auf einem Brachgrundstück, als sie von einem mysteriösen Mann, dem "Nichtraucher" überrascht werden, der ebenfalls einen Schlüssel zu ihrem Eisenbahnwaggon besitzt...Der "Nichtraucher" ist aber nicht der einzige, der Jonathan und seine Freunde in Atem hält. Da gibt es auch noch die Externen, mit denen die Internatsschüler ständig im Clinch liegen und deren hübsche Bandenchefin Mona. Und schließlich ist da noch der Text zu einem Theaterstück namens "Das fliegende Klassenzimmer", den die Jungs zufällig im Eisenbahnwaggon gefunden haben. Als sie sich mit Begeisterung auf die Proben für die anstehende Weihnachtsaufführung stürzen, ahnen sie noch nicht, dass sie damit in alten Wunden bohren und eine Kette turbulenter Ereignisse auslösen.

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Das fliegende Klassenzimmer unter der Regie von Tomy Wigand ist bereits die dritte Verfilmung des Kinderbuchklassikers von Erich Kästner und landet mit seinen zeitgemäßen Rap-Einlagen endgültig im Techno-Zeitalter.

Obwohl auch in den Erwachsenenhauptrollen mit Ulrich Noethen, Sebastian Koch und Piet Klocke prominent besetzt, steht natürlich das Schülerensemble im Mittelpunkt der Geschichte. Wigand versetzt Jonathan (Hauke Diekamp), Martin (Philipp Peters-Arnolds), Matz (Frederick Lau), Ulli (Hans Broich-Wuttke) und den schönen Theo (Nicolas Kantor) nach Leipzig ins Internat des Thomanerchors und gibt der Geschichte damit einen deutsch-deutschen Gegenwartsbezug. Die Rolle des aufrührerischen Egerland spielt jetzt ein Mädchen, und dennoch wird noch der treueste Kästner-Fan die Vorlage wiedererkennen. Es geht um bewährte Kästner-Motive, um echte Freundschaft also, den bedingungslosen inneren Zusammenhalt, um gute und weniger gute Eltern und um die paar wenigen Erwachsenen, die im Vergleich zum Rest der Spezies schwer in Ordnung sind. Gemeinsam wird für die Weihnachtsaufführung das Stück "Das fliegende Klassenzimmer" geprobt, die große Fehde mit den "externen" Schülern ausgefochten und die von den Kindern eingefädelte Versöhnung zwischen dem unkorrumpierbaren Lehrer Justus (Ulrich Noethen) und seinem alten Schulfreund Nichtraucher (Sebastian Koch) betrieben.

Der Roman war wahrscheinlich Kästners pädagogisch ambitioniertestes Buch, und der Film versucht die propagierten Werte in die nicht mehr ganz so vergleichbare Gegenwart hinüberzuretten, indem man ziemlich hemmungslos den aktuellen Jugendjargon benutzt. Am Ende rappen die Kinder durch Kästners Merksätze, und der schmale Grat zwischen geglückter Überführung und ungenierter Anbiederung ist hier ganz besonders augenfällig. Am stärksten ist Das fliegende Klassenzimmer dann auch, wenn die Kinder zwanglos unter sich sind. Da gelingen witzige Dialoge, und es kommt schließlich das zum Vorschein, was man vielleicht als kästnerspezifisch bezeichnen kann: Die Kinder werden mit ihren Ängsten und Sehnsüchten immer ernst genommen, wirken mitunter bemerkenswert reif und verkörpern mit ihrer Haltung letztendlich ein Plädoyer für mehr Zivilcourage. --Thomas Reuthebuch

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Format: DVD
Nun ist auch „Das fliegende Klassenzimmer" von Erich Kästner neu verfilmt worden, nach „Pünktchen und Anton", „Das doppelte Lottchen" und „"Emil und die Detektive" längst überfällig. Damit liegt von Kästners ambitioniertestem Werk bereits die dritte Fassung (1954 mit Paul Dahlke, 1973 mit Joachim Fuchsberger als Justus) vor - vielleicht die gelungenste!
Die neueren Versionen zielen alle nicht auf psychologische Vertiefung der von Kästner entwickelten, wahrlich klassisch gewordenen Figuren, sondern auf Modernisierung des Umfelds und Anpassung an die heutige Zeit, was freilich nicht ganz ohne Holprigkeiten geschehen kann. Gelungen ist zwar der Einbau von Mädchen (Egerland) ins Drehbuch, die Keilerei der rivalisierenden Schülergruppen (Externe und Interne) nicht nur aus pädagogischen Gesichtspunkten, sondern auch wegen offensichtlichem Schneemangel im winterlichen Leipzig allerdings eher schwer verdaulich. Auch dass die Schüler im Kampf um die entwendeten Noten eine Fernseh-Aufführung des Weihnachtsoratoriums verlassen, scheint nur auf dem Hintergrund des Originals (Diktathefte) nachvollziehbar. Doch tut dies der Sache insgesamt keinen Abbruch, zu erfrischend und lebendig wird hier gespielt. Einige wirklich tolle Szenen, die spielerisch leicht und ziemlich witzig daherkommen (z. B. Matz' Titulierung von Kreuzkamm als „Quallenfischer" statt „Quantenphysiker") belegen, dass Kästner durchaus modernisiert werden kann.
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Format: DVD
Wie man eine so wundervolle und warmherzige Geschichte wie "Das fliegende Klassenzimmer" derart verhunzen und platt walzen kann, vermag ich nicht einmal ansatzweise nachzuvollziehen.
Auch nicht wie sich Schauspieler wie Ulrich Noethen und Sebastian Koch für einen solchen Schrott hergeben konnten.
Mir bleibt nur zu sagen: Wenn Drehbuchautoren nicht in der Lage sind NEUE Geschichten zu schreiben, sollten sie aus Achtsamkeit und Respekt - in diesem Falle vor Erich Kästner - darauf verzichten, Geschichten, Romane etc., die in einer vollkommen anderen Zeitschwingung entstanden sind, durch einen Zerhacker laufen zu lassen, um daraus einen "obercoolen" Einheitsbrei zu "kreieren".
Mit Kunst und Können hat das, was in diesem Filmchen gezeigt wird, nichts zu tun. Und deshalb: ab damit in die Tonne.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Erich Kästner hat bei diesem Film nicht mehr mitgewirkt, nur die Grundidee geliefert. Diese Version des fliegenden Klassenzimmers ist auf die heutige Situation zugeschnitten. So wird das Theaterstück zum Schluß gerappt. Der Höhepunkt ist Ulrich Noethen in diesem Film, dessen Schauspielkunst unübertroffen bleibt. Doch das Original von mit Paul Dahlke und Peter Kraus ist und bleibt unübertroffen. So sollte man sich vorerst die Originalversion, an der Kästner mitgearbeitet und selbst mitgespielt hat, angesehen werden. Diese Version ist nicht schlecht, aber es fehlt die Dramatik und die klare Bedeutung von Weihnachten, die in der Originalversion klar zum Ausdruck kommt.
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Format: DVD
Ich habe mir den Film teilweise angesehen und konnte ihn nicht weiterschauen - es tat regelrecht weh...
Der Film hält sich kaum an der Buch, die Darstellung wirkt hölzern und gezwungen - man macht einen auf "ach so cool", der Charakter des Justus verkommt zur ausstrahlungslosen Witzfigur, die Jungs haben einen derartigen Ton am Leibe - eine unerträgliche Neuauflage, wobei man von "Neuauflage" gar nicht reden kann - es stimmt kaum noch etwas!

Ich habe die erste s/w-Fassung gesehen, sowohl auch die bekannte Fassung mit Joachim Fuchsberger in der hervorragenden Rolle des Justus. Ich weiß nicht, was ich nun in der jetzigen "Neuzeitverfilmung" schlimmer finden soll - die überstylten Mode-Buben, die miserable schauspielerische Leistung, der Verriss an sich, das gewollte und nicht gekonnte Drama (der Schulhausbrand), das Gehampel auf der Bühne beim Rappen - das Ding ist eine einzige Farce! Was denkt man sich eigentlich dabei? Anscheinend nichts!
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Format: DVD
Die Geschichte, sowie der Film sind nach wie vor hochaktuell. Es werden die alltäglichen Probleme von Kindern behandelt. Für Mädchen und Jungen geeignet. Meine Tochter kennt ihn auswändig. Ein wunderbarer Film für Kinder, oder auch für die ganze Familie. Wir würden ihn immer wieder kaufen.
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Format: DVD
Erich Kästners "Fliegendes Klassenzimmer" fliegt immer noch und landet im dritten filmischen Anlauf in der Gegenwart, will sagen 2002 im Leipziger Thomanerchor. Dabei hat die Umsetzung mindestens genauso viel Charme wie die Verfilmung mit Joachim Fuchsberger Anfang der 70er. Die erste Variante mit Paul Dahlke aus den 50ern kenne ich hingegen nicht.

Die Grundkonstruktionen bleiben. Gymnasiasten vs Realschüler heißt diesmal Internatsschüler gegen Externe, Egerland ist diesmal weiblich, aber die Grundidee bleibt bestehen, dass Freundschaft wichtig und unzerbrechlich ist, das freies Denken erlaubt sein muss (auch für Kinder), der schöne Theo lernfähig ist und sich an Justus (Ulrich Nöthen), will sagen Dr. Böck, ein Beispiel nimmt.

Mit dem Wiederauftauchen des Nichtrauchers (Sebastian Koch) wird noch ein bißchen dt. Vergangenheitsbewältigung betrieben. Robert Uthoff, alias Bob, alias Nichtraucher ist irgendwann aus der damaligen DDR geflohen und sein Freund Johannes blieb zurück.Der mußte dann alles ausbaden...

Auch diesmal beweist der kleine Uli seinen Mut, Mats kloppt sich mit Baserker und Martin und Johannes sind die Köpfe der Jungs, die wie Pech und Schwefel zueinanderhalten.
Sehenswert ist Piet Klocke als Direktor, der seinen Sohn siezt und dessen Vater gute Ratschläge erteilen will.

Angenehm, dass der Film die Freundschaft der Jungs und deren Spiel im Vordergrund läßt und die Parallelgeschichte Justus/Nichtrauher einbindet.
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