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Das fliegende Klassenzimmer


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Produktinformation

  • Darsteller: Joachim Fuchsberger, Heinz Reincke, Diana Körner, Bernd Herzsprung, Walter Richter
  • Regisseur(e): Werner Jacobs
  • Komponist: Rolf Wilhelm
  • Künstler: Wolfgang Treu, Georg Laforet, Franz Seitz
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 8. Dezember 2005
  • Produktionsjahr: 1973
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000BZFPJA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.681 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Eurovideo Das fliegende Klassenzimmer (1973), USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 07.12.05

VideoMarkt

Neben ihrer traditionellen Fehde mit den Jungs von der Realschule kommen die Insassen eines Internats in Bamberg in der Vorweihnachtszeit auch dazu, ihrem vergötterten Klassenlehrer Dr. "Justus" Bökh ein Wiedersehen mit einem Jugendfreund zu ermöglichen und ein selbst verfasstes Theaterstück mit dem Titel "Das fliegende Klassenzimmer" einzustudieren. Und damit dieser Titel Wirklichkeit wird, spendiert der reiche Vater eines der Jungen der gesamten Klasse eine Reise nach Nairobi.

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sub_Rosa am 13. Juli 2006
Format: DVD
Kinder mögen Nichtraucher. Und ihre Lehrer. Und ihre Schule. Wo es das noch gibt? Na beim fliegenden Klassenzimmer! In den 70ern war die Welt halt irgendwie noch in Ordnung, viel einfacher und von naiver Fröhlichkeit. Lehrer waren Respektspersonen mit Herz und Hirn, die Schule war der Treffpunkt von Freunden statt Rivalen und man hielt zusammen. Diese Umsetzung des Kästner-Klassikers ist für mich - aber sicher auch für viele andere - DIE Version, die man beim Gedanken ans fliegende Klassenzimmer vor Augen hat. Wie gesagt ziemlich naiv in ihrem Weltbild aber gerade deshalb so sympathisch und herzlich. Väterliche Freunde wie den "Klassenlehrer" Fuchsberger oder den Nichtraucher wünscht sich doch jeder zwischen 8 und 18, oder? Für diesen Flug buche ich gerne ein Ticket!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Stegmaier am 11. September 2010
Format: DVD
Dr. Bökh (Joachim Fuchsberger) ist ein Lehrer mit Herz und von seinen Schülern innig geliebt. Die Freunde Johnny (Robert Jarczyk), Martin (Hans Putz), Sebastian (Thomas Eggart), Matz (Alois Mittermaier) und Uli (Daniel Mueller) erleben im Internat viele Abenteuer und meistern gemeinsam auch schwierige Situationen. Als beispielseise ein Klassenkamerad von den Realschülern entführt wird, brechen die Jungen zwar ein paar Hausregeln, befreien aber den Gefangenen. Nebenbei müssen die Jungen für ein Theaterstück proben und Uli will allen zeigen, dass er kein Feigling ist. Jeder hat so seine Probleme, aber keines ist so groß, dass es nicht gelöst werden kann...

Die Verfilmung entspricht zwar nicht ganz der Buchvorlage, ist aber trotzdem wunderschön. Manches, vor allem das Ende, gefällt mir sogar im Film besser. Ich finde es sehr gut, dass erst zum Schluss hin das besondere Theaterstück "Das fliegende Klassenzimmer" gezeigt wird.
Und schön ist, dass die ganze Klasse wirklich fliegen darf und Martin seine Eltern wieder sehen kann.

Sehr einfühlsam wird das Leben der Jungen auf dem Internat erzählt und wichtige Werte werden dabei vermittelt. Die beiden Figuren Justus (= Dr. Bökh) und der "Nichtraucher" (Heinz Reincke) spielen eine bedeutende Rolle im Leben der Jungen. Solche "coolen" Erwachsenen wünschen sich alle Kinder. Sie lassen sie so sein, wie sie sind und geben ihnen Gelgenheit, ihre Probleme selbst zu lösen.
Mit großartigen Schauspielern. Der Film ist absolut sehenswert und versprüht ganz viel Charme.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 4. Dezember 2009
Format: DVD
Im Gymnasium zu Bamberg hängt der Haussegen schief. Einige Schüler haben die Ausgangssperre des Internats missachtet und werden vom Lehrer Dr. Justus Bökh ausgefragt. Es kommt heraus, dass es wieder einmal Streit mit den Schülern der nahen Realschule gegeben hat. Die hatten einen Kameraden gekidnappt und die Diktathefte der Jungen vor dessen Augen verbrannt. Ursache des Streits war ein "geliehener" Fußball der Realschüler.
Bökh ist zwar sauer wegen des offensichtlichen Verstoßes, aber auch stolz auf seine Jungen, weil sie den Kameraden nicht im Stich gelassen haben. Die Strafe fällt entsprechend glimpflich aus. Er erzählt den Jungen eine Geschichte, die sie sich zu Herzen gehen lassen sollen. Sie handelt von einem Vorfall, der sich in der Schulzeit des Lehrers abgespielt hat. Die Jungen finden heraus, dass der Freund des Lehrers, von dem in der Geschichte die Rede ist, der "Nichtraucher" genannte Mann zu sein scheint, der unweit des Internatsgeländes in einem alten Wohnwagen haust.
Den sympathischen Sonderling haben die Jungen durch Zufall kennen gelernt, als sie dessen Wohnwagen als Bandenquartier auserkoren hatten, da er so unbewohnt wirkte. Dort finden sie auch ein Theaterstück, das sie nun in ihrer Schule aufführen wollen. Seltsamerweise scheint Dr. Bökh gegen eine Aufführung zu sein.

"Das fliegende Klassenzimmer" ist ein Klassiker der Jugendliteratur. Dreimal wurde der Stoff verfilmt: 1954 mit dem unvergessenen Paul Dahlke, 1973 mit Joachim Fuchsberger in der Hauptrolle und 2002 mit Ulrich Noethen als Direkter eines Internats. Die zweite Verfilmung ist Gegenstand dieser Rezension.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katrina TOP 1000 REZENSENT am 25. Februar 2013
Format: DVD
Ich habe den Film als Kind sehr gern gesehen, aber er kam ja selten im Fernsehen. Das Buch habe ich viele Male gelesen. So ist mir die Kästner-Geschichte im Original besser im Gedächtnis geblieben. Jetzt habe ich diese Verfilmung mit Joachim Fuchsberger noch mal gesehen. Und war etwas überrascht, wie der Kinderroman für den Film modernisiert wurde. Aber erstaunlicher Weise ist ihm das gar nicht schlecht bekommen. Es wäre komisch gewesen, wenn sich in den 70er Jahren ein Junge nicht hätte leisten können, in den Ferien zu seinen Eltern zu fahren. Bei Kästner hatten sie kein Geld für den Zug. Im Film sind die Eltern nach Mombasa ausgewandert, um dort "neu anzufangen". Den Flug können sie ihrem Jungen aber nicht bezahlen. Da passt es dann wieder.

Ich finde, im Gegensatz zu anderen Rezensenten, dass dieser Film keine "heile Welt" zeigt. Denn die Kinder sind ja nicht ohne Grund im Internat: Jonny Trotz wurde als 4jähriger von seiner Mutter aus den USA nach Deutschland geschickt. Seine Oma holte ihn aber nicht wie versprochen ab, weil sie auf dem Weg zum Flughafen einen Unfall hatte. Er bleibt dann bei dem Piloten, der das Flugzeug aus Amerika nach Deutschland geflogen hat. Und sieht seine Eltern nie wieder.

Uli von SImmerns Eltern sind so reich und vielbeschäftigt, dass sie nicht mal telefonisch erreichbar sind, als ihr Sohn nach einem schweren Unfall im Krankenhaus liegt.

Und die Eltern von Martin Faber sind, aus nicht näher geklärten Gründen, nach Kenia ausgewandert und können ihren Sohn nicht mal in den Ferien sehen.

Die Kinder können einem alle ein bisschen leid tun.
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