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Das finstere Tal: Roman Gebundene Ausgabe – 19. Juli 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Liebeskind; Auflage: 1., Auflage (19. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935890710
  • ISBN-13: 978-3935890717
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 3 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (163 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.257 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Thomas Willmann wurde 1969 in München geboren, wo er heute auch lebt. Bereits zu Grundschulzeiten wurde ihm in einer Aufsatzbeurteilung "Zuviel Fantasie!" attestiert, wovon er sich aber in seinen privaten Schreibversuchen nicht beirren ließ. Während seines Studiums der Musikwissenschaft sammelte er in einem Auslandssemester an der UCLA erste Erfahrungen als Kolumnist. Seither arbeitet er als freier Kulturjournalist mit den Schwerpunkten Film und Musik, sowie als Übersetzer. Die überschüssige Fantasie investierte er unterdessen in die Arbeit an seinem Romandebut "Das finstere Tal" - was mit begeisterten Reaktionen bei Publikum, Buchhändlern und Presse belohnt wurde.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

wks einen Western." FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, Anja Hirsch "Ein altmodisches Buch mit saftiger Sprache, vielen Naturbeschreibungen, einem offensiven Umgang mit Klischees und einem fulminanten Showdown." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 21.9.2010, Egbert Tholl"Das Bestechende an Willmanns Roman ist die bedrohliche Atmosphäre, die sich wie ein Gewitter zusammen braut und schließlich in einem so spektakulären wie verstörenden Showdown mündet." KulturSPIEGEL, Christoph Schröder "Eine Art Anti-Heimatroman - rau, düster, atmosphärisch dicht." FOCUS, Jobst-Ulrich Brand "Die Sprache ist von urtümlicher Kraft, die Konstruktion raffiniert, der hämmernd inszenierte Showdown ohne Gnade." STERN, Helge Hopp "Das Wunder des deutschsprachigen Krimis bringt so wunderbare Bücher hervor wie "Das finstere Tal" von Thomas Willmann. Ein Krimi, der im 19. Jahrhundert spielt. Der Autor bedankt sich in der Danksagung bei seinen zwei Hausheiligen, Ludwig Ganghofer und Sergio Leone. Und genau so liest es sich, als hätten die beiden zusammen einen Roman verfasst. Eine finstere Rachegeschichte, man muss das Buch im Grunde so halten, dass das Blut nicht heraustrieft." DENNIS SCHECK -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Buchrückseite

Der Bestseller jetzt in großer Verfilmung mit Sam Riley und Tobias Moretti Die Alpen, Ende des 19. Jahrhunderts, kurz vor Winterbeginn. Ein Fremder kommt in ein einsam gelegenes Hochtal. Er sei Maler und suche Quartier. Die Bewohner sind misstrauisch, lassen sich aber von seinem Gold überzeugen. Der erste Schnee schneidet das Tal von der Außenwelt ab. Das Leben im Dorf kommt zur Ruhe, man hat sich an den Fremden gewöhnt. Doch dann gibt es den ersten Toten, bald darauf einen zweiten. Eine dramatische Geschichte von Liebe und Hass, Schuld und Vergeltung nimmt ihren Lauf. »Alpenroman, Krimi und Western: Ein kühner Genremix, aber absolut gelungen.« Christine Westermann, WDR 2 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von peterotto am 6. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Toll, mal wieder ein Buch lesen zu dürfen, das aus der gleichförmigen Masse der deutschsprachigen Neuerscheinungen herausragt. Hier will ein Autor nichts beweisen, will sich nicht "darstellen", will einfach nur erzählen und er hat etwas zu erzählen, dieser Thomas Willmann. Eine Geschichte, die nicht in die üblichen Genres passt, die Heimatbuch, Krimi, Western zugleich ist, nicht schwarz-weiß malt, sondern farbenprächtig und klug erzählt wird. Ich habe das Buch in einem Zug durchlesen müssen, so spannend fand ich es. Und im Gegensatz zu so manch einem Kriminalroman, der ein schales Gefühl hinterlässt, weil der Stil so schloddrig und die Geschichte austauschbar ist, wirkt dieses Buch immer noch nach, die Geschichte werde ich so schnell nicht vergessen und der Stil ist geschliffen und erfreut u.a. mit ungewöhnlichen Vergleichen und schönen Naturbeschreibungen. Ich kann das Buch absolut weiterempfehlen und hoffe, der Autor belässt es nicht bei diesem Debüt.
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Bergmann am 24. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist anfangs gar nicht so finster im finsteren Tal, es sind die Einwohner, aber irgendwie auch nur am Anfang. In schillernden Farben und sehr detailgetreu werden das Tal - und eben dessen Einwohner beschrieben. Schöner hätte es Ludwig Ganghofer auch nicht zu Papier gebracht, bzw. gemalt.

Denn die Geschichte handelt von einem Fremden, der seine Zeit damit verbringt, alles im Tal auf Leinwand zu malen. Erst sind es Skizzen, dann kommen mit feinen Pinselstrichen die Farben hinzu. Und just in dem Moment, als man sich in einen schönen Heimatroman versetzt sieht, wird der Pinsel weitergereicht: an Cormac MacCarthy...

Mehr sei nicht verraten, aber ab jetzt ist jedes Kapitel ein Faustschlag in die Magengrube.

In der Danksagung am Ende des Buches bedankt sich der Autor unter anderem bei seinen Freunden, die ihn angetrieben haben, weiterzuschreiben: weil sie wissen wollten, wie es im nächsten Kapitel weitergeht. Ich würde gerne wissen, wann das NÄCHSTE BUCH erscheint!
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71 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias K. am 29. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin auf dieses Buch durch eine Kritik in einer Tageszeitung gestoßen.
Als ich es mir dann kaufen wollte, war ich zu Erst einmal erstaunt,dass die Buchhandlung meines Vertrauens es nicht nur nicht hatte, sondern gar nicht erst kannte.
Man hat es mir bestellt und ich habe es verschlungen!!

Die Geschichte ist zwar nicht unbedingt originell, wird aber unglaublich spannend erzählt.
Vor allem deshalb, weil der Autor es versteht, die Spannungskurve anfangs ganz gemächlich steigen zu lassen und sie im weiteren Verlauf nie aus den Augen verliert, um sie zum Ende hin ins Unermessliche zu steigern.
Selten habe ich ein so "rundes" Buch gelesen, dass mich bis auf die letzte Seite begeistern konnte.

Besonders hervorzuheben sind meiner Meinung nach die sehr dichte Atmosphäre,die der Autor kreiert und der ungemein ausdrucksstarke Schreibstil.
Nahezu jeder Satz lohnt sich alleine dank der benutzten Wortwahl zu lesen.

Ich kann jedem der nur etwas für spannende, gut geschriebene Bücher übrig hat, zum Kauf dieser Perle raten!
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60 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Walter am 20. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein erstes Aufmerken für das Buch widerfuhr mir per Zufall auf der Frankfurter Buchmesse. Denis Scheck grub es aus seinem Reservatenkoffer empfehlenswerter Neuerscheinungen hervor. Eine Art Kriminalroman, der in einem finsteren Tal alpiner Bergwelt spielt, so hieß es. Eine Detektivgeschichte in heimatlicher Umrahmung? Ein Heimatroman? Mitnichten. Eine Beschreibung wäre eher: Ein in die Bergwelt versetzter Kampf zwischen eindringender Kultur und manifestierter Kulturlosigkeit.
Der Autor Thomas Willmann muss wohl in einer grausig grauen und eintönigen Provinz aufgewachsen sein; in einer Kultur stiller Gesetze und stillschweigend gesetzter Verbindlichkeiten. Anders ist diese Idee zu diesem fulminanten Debüt-Roman nicht zu erklären. In der Kulisse seines eng umgrenzten, beklemmenden Hochtals wird man mit der abgründigen und abgeschotteten Kultur eines inzestuösen und machtbesessenen Familienclans konfrontiert. Ein Maler durchdringt den schmalen Eingang zum Tal; der Leser erhält dessen Augen: er beobachtet, er beschreibt, er dringt durch die scheinbar stimmigen Fassaden seiner Bewohner und hebt ein böses Seelenleben an die Oberfläche. So ausladend die Beschreibungen, -- so karg sind die Dialoge. Willmann scheint die Frage zu interessieren, was passiert, wenn Kultur undurchlässig verharrt; wenn sie über Jahre der Gewohnheit in einer Art Gärungs- und Fäulnisprozess ausgesetzt wird. Eine Wendung erhält der Roman in Struktur und Stil, ebenso in seiner rhythmischen Gleichartigkeit, als das eigentliche Motiv des Malers, etwa in der Mitte des Romans, klar wird.
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65 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mortensen am 2. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist eine Wucht. Es beansprucht die volle Aufmerksamkeit, zieht einen in seinen Bann und lässt einen nicht mehr los, bis man auch die letzte Seite verschlungen hat. Aber zugleich ist es viel mehr als nur spannende Krimilektüre. In der Geschichte, die in einem österreichischen Hochtal im 19. Jahrhundert spielt, werden moralische Maßstäbe durcheinandergewirbelt, ein "Gut" und "Böse" ist nicht klar zu verorten, und immer wieder geben überraschende Wendungen der Handlung eine neue Richtung.
Bei aller situativen Sprachmächtigkeit besticht Willmanns Erstling durch seine äußerst klare und bewusst gewählte Komposition. Sprachliche Leitmotive ziehen sich vom Prolog an durch die ganze Erzählung hindurch, und diese Finnesse lässt einen immer wieder aufmerken, sie stiftet ein konstruktives Gegengewicht zum Sog der Handlung.
Kein Zweifel, dieser Autor weiß, was er will, er setzt seine Mittel gerade bei der Schilderung von Extremsituationen mit Kunstfertigkeit, Sorgfalt und äußerster Bewusstheit ein. Sein Buch sei, als spannende Unterhaltung, aber auch als ein geistiges Wagnis, jedem empfohlen!
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