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Das finstere Tal: Roman Gebundene Ausgabe – 19. Juli 2010

4.3 von 5 Sternen 196 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Matthias Brandt macht einen alpinen Thriller daraus. Stark!", Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 04.08.2012 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Buchrückseite

Der Bestseller jetzt in großer Verfilmung mit
Sam Riley und Tobias Moretti

Die Alpen, Ende des 19. Jahrhunderts, kurz vor Winterbeginn. Ein Fremder kommt in ein einsam gelegenes Hochtal. Er sei Maler und suche Quartier. Die Bewohner sind misstrauisch, lassen sich aber von seinem Gold überzeugen. Der erste Schnee schneidet das Tal von der Außenwelt ab. Das Leben im Dorf kommt zur Ruhe, man hat sich an den Fremden gewöhnt. Doch dann gibt es den ersten Toten, bald darauf einen zweiten. Eine dramatische Geschichte von Liebe und Hass, Schuld und Vergeltung nimmt ihren Lauf.

»Alpenroman, Krimi und Western: Ein kühner Genremix,
aber absolut gelungen.« Christine Westermann, WDR 2 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Format: Gebundene Ausgabe
Toll, mal wieder ein Buch lesen zu dürfen, das aus der gleichförmigen Masse der deutschsprachigen Neuerscheinungen herausragt. Hier will ein Autor nichts beweisen, will sich nicht "darstellen", will einfach nur erzählen und er hat etwas zu erzählen, dieser Thomas Willmann. Eine Geschichte, die nicht in die üblichen Genres passt, die Heimatbuch, Krimi, Western zugleich ist, nicht schwarz-weiß malt, sondern farbenprächtig und klug erzählt wird. Ich habe das Buch in einem Zug durchlesen müssen, so spannend fand ich es. Und im Gegensatz zu so manch einem Kriminalroman, der ein schales Gefühl hinterlässt, weil der Stil so schloddrig und die Geschichte austauschbar ist, wirkt dieses Buch immer noch nach, die Geschichte werde ich so schnell nicht vergessen und der Stil ist geschliffen und erfreut u.a. mit ungewöhnlichen Vergleichen und schönen Naturbeschreibungen. Ich kann das Buch absolut weiterempfehlen und hoffe, der Autor belässt es nicht bei diesem Debüt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin auf dieses Buch durch eine Kritik in einer Tageszeitung gestoßen.
Als ich es mir dann kaufen wollte, war ich zu Erst einmal erstaunt,dass die Buchhandlung meines Vertrauens es nicht nur nicht hatte, sondern gar nicht erst kannte.
Man hat es mir bestellt und ich habe es verschlungen!!

Die Geschichte ist zwar nicht unbedingt originell, wird aber unglaublich spannend erzählt.
Vor allem deshalb, weil der Autor es versteht, die Spannungskurve anfangs ganz gemächlich steigen zu lassen und sie im weiteren Verlauf nie aus den Augen verliert, um sie zum Ende hin ins Unermessliche zu steigern.
Selten habe ich ein so "rundes" Buch gelesen, dass mich bis auf die letzte Seite begeistern konnte.

Besonders hervorzuheben sind meiner Meinung nach die sehr dichte Atmosphäre,die der Autor kreiert und der ungemein ausdrucksstarke Schreibstil.
Nahezu jeder Satz lohnt sich alleine dank der benutzten Wortwahl zu lesen.

Ich kann jedem der nur etwas für spannende, gut geschriebene Bücher übrig hat, zum Kauf dieser Perle raten!
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist anfangs gar nicht so finster im finsteren Tal, es sind die Einwohner, aber irgendwie auch nur am Anfang. In schillernden Farben und sehr detailgetreu werden das Tal - und eben dessen Einwohner beschrieben. Schöner hätte es Ludwig Ganghofer auch nicht zu Papier gebracht, bzw. gemalt.

Denn die Geschichte handelt von einem Fremden, der seine Zeit damit verbringt, alles im Tal auf Leinwand zu malen. Erst sind es Skizzen, dann kommen mit feinen Pinselstrichen die Farben hinzu. Und just in dem Moment, als man sich in einen schönen Heimatroman versetzt sieht, wird der Pinsel weitergereicht: an Cormac MacCarthy...

Mehr sei nicht verraten, aber ab jetzt ist jedes Kapitel ein Faustschlag in die Magengrube.

In der Danksagung am Ende des Buches bedankt sich der Autor unter anderem bei seinen Freunden, die ihn angetrieben haben, weiterzuschreiben: weil sie wissen wollten, wie es im nächsten Kapitel weitergeht. Ich würde gerne wissen, wann das NÄCHSTE BUCH erscheint!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein erstes Aufmerken für das Buch widerfuhr mir per Zufall auf der Frankfurter Buchmesse. Denis Scheck grub es aus seinem Reservatenkoffer empfehlenswerter Neuerscheinungen hervor. Eine Art Kriminalroman, der in einem finsteren Tal alpiner Bergwelt spielt, so hieß es. Eine Detektivgeschichte in heimatlicher Umrahmung? Ein Heimatroman? Mitnichten. Eine Beschreibung wäre eher: Ein in die Bergwelt versetzter Kampf zwischen eindringender Kultur und manifestierter Kulturlosigkeit.
Der Autor Thomas Willmann muss wohl in einer grausig grauen und eintönigen Provinz aufgewachsen sein; in einer Kultur stiller Gesetze und stillschweigend gesetzter Verbindlichkeiten. Anders ist diese Idee zu diesem fulminanten Debüt-Roman nicht zu erklären. In der Kulisse seines eng umgrenzten, beklemmenden Hochtals wird man mit der abgründigen und abgeschotteten Kultur eines inzestuösen und machtbesessenen Familienclans konfrontiert. Ein Maler durchdringt den schmalen Eingang zum Tal; der Leser erhält dessen Augen: er beobachtet, er beschreibt, er dringt durch die scheinbar stimmigen Fassaden seiner Bewohner und hebt ein böses Seelenleben an die Oberfläche. So ausladend die Beschreibungen, -- so karg sind die Dialoge. Willmann scheint die Frage zu interessieren, was passiert, wenn Kultur undurchlässig verharrt; wenn sie über Jahre der Gewohnheit in einer Art Gärungs- und Fäulnisprozess ausgesetzt wird. Eine Wendung erhält der Roman in Struktur und Stil, ebenso in seiner rhythmischen Gleichartigkeit, als das eigentliche Motiv des Malers, etwa in der Mitte des Romans, klar wird.
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Format: Taschenbuch
Obwohl das Jahr noch nicht zu Ende ist, wage ich schon sagen zu können, dass dies mein Buchhighlight 2011 sein wird:

Ein Alpen-Dorf am Ende des 19. Jahrhunderts: der junge Künstler Greider will den Winter in dem von aller Welt abgeschiedenen Hochtal verbringen. Die Dorfbewohner äußern ihm gegenüber unverhohlen ihr Misstrauen und ihre Feindseligkeit. Greider darf nur bleiben, weil die Gier größer ist als das Misstrauen und weil er Bares hat. Er kommt bei der Witwe Gader und deren hübschen Tochter Luzi unter. Dort ist die Ungastlichkeit nicht ganz so groß, wie im übrigen Dorf, wo der Brenner-Bauer mit seinen sechs Söhnen das Sagen hat: ein brutaler und gefürchteter Tyrann. Es liegt sogar an Weihnachten eine gedämpfte, dunkle, unselige Stimmung über dem Dorf. Als an Neujahr der älteste Brenner-Sohn bei einer Kuh eine Missgeburt entbinden muss, wirft dies Schatten auf schlimme Vorkommnisse voraus.

Nach und nach gewöhnen sich die Leute an den jungen Greider, der mit oder ohne Staffelei Skizzen erstellt von der Berglandschaft mit ihren geduckten Gebäuden, Schuppen, Ställen und den dazugehörigen Personen. Greider macht sich in Haus und Hof der Witwe Gader nützlich. Luzi hat vor zu heiraten und ist voll und ganz mit Hochzeitsvorbereitungen beschäftigt, doch es scheint so, als ob irgendetwas ihre Vorfreude trübt. Greider kann sich keinen Reim daraus machen. Da kommt bei einem Schneesturm der jüngste Sohn des Brenner Bauern ums Leben - anscheinend war es ein Unfall - und kurz darauf dessen älterer Bruder bei einem Jagdunfall. Das Dorf steht Kopf - die gewohnte Ordnung ist aus dem Gleichgewicht.

Ich bin hellauf begeistert. Glatte fünf Punkte.
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