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Das fehlende Glied in der Kette, 3 Audio-CDs
 
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Das fehlende Glied in der Kette, 3 Audio-CDs [Audio CD]

Agatha Christie , Uwe Friedrichsen
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Dhv der Hörverlag; Auflage: 1 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899402480
  • ISBN-13: 978-3899402483
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 13,1 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 542.380 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Agatha Christie
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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Das fehlende Glied in der Kette
OT The Mysterious Affair at Styles OA 1920 OT 1929Form Detektivroman Epoche Moderne
In ihrem ersten Roman Das fehlende Glied in der Kette erschuf Agatha Christie mit der Figur des Hercule Poirot einen der skurrilsten Detektive der Weltliteratur. Die Leistung der Autorin liegt in der ausgewogenen Präsentation von Verrätselung, Ermittlung und Auflösung, den Unterhaltungseffekten des Detektivromans.
Entstehung: Während ihrer Tätigkeit als Krankenschwester im Hospital in Devon gab ein Vorfall aus dem Jahr 1916 der 26-jährigen Agatha Christie den Anstoß für den Roman. Aus dem Giftschrank der Krankenhausapotheke war eine nicht unbeträchtliche Menge Arsen verschwunden. Christie eignete sich Wissen über Gifte an, erfand Hercule Poirot, einen pensionierten Kriminalbeamten, und ersann eine Geschichte.
Inhalt: Hauptmann Hastings wird von seinem Jugendfreund John Cavendish auf den Landsitz Styles eingeladen, wo dessen Familie und einige weitere Personen leben. Als die Besitzerin des Anwesens, Johns Mutter Emily Inglethorp, eines Nachts an den Folgen einer Strychninvergiftung stirbt, übernimmt Hercule Poirot die Aufklärung des Falls.
Aufbau: Der Roman gliedert sich in drei Teile und folgt dem klassischen Muster eines Rätselromans (Whodunnit, engl.: Wer hat’s getan). Die Welt des Krimis ist reduziert auf einen Ausschnitt, von der realen Welt isoliert – hier das Landhaus Styles. In der Exposition werden die Hauptfiguren vorgestellt, der Mord geschildert und die Rätselspannung aufgebaut, welche die Fragen nach Täter, Motiv und Tathergang aufwirft. Erschwert wird die Aufklärung durch das Locked-room-Motiv, der Tat in einem scheinbar abgeschlossenen Raum. Im Hauptteil erfolgt die deduktive Ermittlung in Form der Befragung der Verdächtigen durch den Detektiv. Der Leser wird auf zahlreiche falsche Fährten gelenkt. Hauptmann Hastings, die sog. Watson-Figur, vermittelt wie bei Sherlock Holmes (Arthur Conan R Doyle) in der Rolle des Assistenten zwischen dem hochintelligenten Detektiv und dem Leser. Aus diesem Grund wird der Roman aus der Ich-Perspektive des Hauptmanns erzählt. Im Schlussteil wird der Mord rekonstruiert und von Poirot aufgeklärt mit der für die Gattung typischen überraschenden Lösung.
Wirkung: Der Roman bildete das Fundament für den Welterfolg der Schriftstellerin. Die Wiederherstellung der alten Ordnung und der heilen Welt am Schluss des Romans entsprach den Kompensationswünschen der Lesergruppe aus der Mittelschicht, die sich nach den Schrecken des Ersten Weltkriegs nach einer hierarchischen Gesellschaftsstruktur und festen Wertvorstellungen sehnte. T. R. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Dieser Fall scheint so klar, dass Hercule Poirot Verdacht schöpft. Täter gefasst, Fall gelöst - die Akten werden geschlossen. Doch nun fängt Poirot erst richtig an. Er wirbelt alles durcheinander, bis er auf ein Beweisstück stößt, das zeigt, wie gerissen der wahre Täter ist.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Bei diesem Krimi handelt es sich nicht nur um das erste veröffentlichte Buch von Christie, sondern auch um den ersten Auftritt des belgischen Meisterdetektivs Hercule Poirot.
Dieser trifft in Styles St. Mary, Sussex, zufällig auf seinen guten Bekannten Captain Arthur Hastings, welcher bei seinem Jugendfreund John Cavendish auf dem Landgut Styles eingeladen ist. Natürlich dauert es nicht lange bis sich ein Mord ereignet und das auch noch ausgerechnet in dem Haus, in dem Hastings gerade verweilt und begangen an eine Frau, die er persönlich kannte, nämlich Mary Inglethorp. Mrs. Inglethorp, die Stiefmutter von John und seinen Bruder Lawrence, ist seit deren Vaters Tod die eigentliche Herrin auf Styles und somit auch Geldquelle für die beiden Stiefsöhne und ihren neuen Ehemann, Mr. Inglethorp. Für den Mord kommen also von Anfang an mehrere Personen in Betracht und so begeben sich Poirot und Hastings gemeinsam auf Spurensuche...

Poirot präsentiert sich in glänzender Form und lässt nach einer Fortsetzung verlangen, die mit „Mord auf dem Golfplatz" Christie in noch brillanterer Weise gelungen ist. Poirot mit seiner einzigartigen Logik nimmt es locker mit Scotland Yard auf, während Hastings mit seinen eher romantischen und phantasielosen Argumenten (wie der Leser) scheitert.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Manchmal zu verwirrend 21. August 2005
Von Regenfisch TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Sehr gespannt nach der Lektüre anderer Agatha Christie-Krimis nahm ich den ersten Fall des Hercule Poirot zur Hand. Würde das Erstlingswerk den hohen Standard aufrecht erhalten? Ja- es hält!
Gleich in ihrem ersten Krimi kommen alle klassischen Teile eines englischen Detektivromans vor, nicht zuletzt zahlreiche Indizien, die wiederum fast alle vorkommenden Personen verdächtig erscheinen lassen.
Mrs. Inglethorp, Herrin über das Landgut Styles, wird mit Strichnin vergiftet. Der Verdacht der Verwandschaft richtet sich sofort gegen den unbeliebten zweiten Ehemann des Mordopfers, Mr. Inglethorp. Alle Indizien scheinen zu passen,doch nach und nach geraten auch die Stiefsöhne der Toten unter Verdacht. Auch sie können das Geld der Erbschaft sehr gut brauchen.
Hercule Poirot entschlüsselt am Ende des Romans das für meinen Geschmack etwas zu verwirrende Puzzle der Indizien und löst den Fall. Natürlich mit einem absolut überraschendem Ende.
Ein muss für alle Agatha Christie-Fans!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gute Poirot-Premiere 12. August 2009
Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Das Buch ist die erste Veröffentlichung, in der Poirot als Detektiv auftritt und gleich sind alle ihn so lange beliebt machenden Manierismen zu finden: Der Bart, die kleinen grauen Zellen, die Pedanterie, die Galanterie, etc.. Es ist beeindruckend, wie 'perfekt' diese Figur von Anfang an entwickelt wird.

Die Geschichte ist ein klassischer Plot auf einem Landhaus: Die Landhausbesizterin wird ermordet, der viel jüngere Ehemann wird sofort der Erbschleicherei und des Mordes verdächtigt, aber es gibt auch reichlich andere Hinweise und die psychologischen Beziehungen zwischen den Figuren sind mannigfaltig. Poirot untersucht genau, redet mit den Beteiligten und analysiert.

Von allen Poirot-Romanen ist das einer der Besten, die ich gelesen habe. Sehr gut finde ich, dass Christie hier schneller zur Sache kommt und die privaten Beziehungen zwischen den Figuren zügig abhandelt. In späteren Romanen dauert es mir manchmal zu lange, bis ein Mord geschieht und die psychologischen/sozialen Aspekte werden in die Länge gezogen (ohne dabei entscheidend vertieft zu werden!). Nichts von dem hier. Es geht schnell, straff und sehr kurzweilig zur Sache. Es gibt auch reichlich handfeste Hinweise, Beobachtungen und Indizien (natürlich auch falsche Fährten), angenehmerweise spielt dieses 'handfeste' eine größere Rolle als die stärkere Betonung psychologischer Betrachtungen in späteren Poirot-Romanen.

Die Auflösung fand ich sehr gut. Überraschend, ohne an den Haaren herbeigezogen zu wirken oder von oben übergestülpt durch eine völlig neue Information begründet zu sein (also natürlich spielt was Neues eine Rolle, aber nicht sowas in der Art wie "XY ist eigentlich der seit 20 Jahren verschollen geglaubt Sohn von..."). Die Begründung, wie das Verbrechen stattgefunden hat und warum gerade an diesem Tag, unter diesen Umständen fand ich besonders einfallsreich. - Im ganzen also für Christie-Fans eine absolute Empfehlung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Drei gute Sterne für eine 5 Sterne Autorin
Man sollte dieses Buch gelesen haben - nicht nur, weil es Poirots erster Fall ist. Es ist ohne Frage ein überdurchschnittlicher Kriminalroman, aber gegen andere... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Krimifan veröffentlicht
Christies Allererster
Dies ist der erste Krimi von Agatha Christie. Der Roman wird von der fiktiven Detektivfigur Arthur Hastings in der Ich-Form erzählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2010 von Bücher-Liebhaberin
Poirots Premiere
Die alte, reiche Emily Inglethorp wird vergiftet und für die ganze Familie steht fest, dass es ihr jüngerer Ehemann, der geheimnisvolle Alfred Inglethorp gewesen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2009 von Mania
Poirots Einstand: Gemächlich, aber nicht uninteressant
Im alten Herrensitz Styles geschieht Schreckliches: die Eigentümerin Emily Inglethorp wurde mit Strychnin vergiftet. Schnell findet sich ein Schuldiger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2007 von Tobias Zeitler
Mittelprächtig aber doch klassisch
Nach seinen Erfahrungen im Krieg kommt Hastings nach England zurück und wird dort sehr bald nach Styles Court  den Herrensitz der Familie Inglethorp  eingeladen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2007 von K. Beck-Ewerhardy
Durchschnittlicher Beginn einer großartigen Reihe
"Das fehlende Glied in der Kette" ist der Beginn von Agatha Christies großartiger Hercule Poirot-Reihe und zugleich ihr schriftstellerisches Debüt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2007 von Schillerlocke
Allemal unterhaltsam
Schon in ihrem ersten Buch kocht Agatha Christie mit ihren später bewährten Zutaten: Hercule Poirot taucht das erste Mal auf, der Mord spielt in adligen Kreisen und auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2007 von Desevi
Etwas verwirrendes Mordpuzzle
"Das fehlende Glied in der Kette" von Agatha Christie ist ein in der Sprache des frühen 20. Jahrhunderts geschriebener Kriminalroman, in dem nichts so ist wie es zunächst... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2006 von Dennis B.
Wer hat es getan?
"Das fehlende Glied in der Kette" (engl. The Mysterious Affair at Styles) ist Agatha Christies erster Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2006 von Norbert
Interessante Story, schlechte Lesung.
Ich mag die Agatha-Christie-Hörbuch-Serie sehr, insbesondere die Hercule-Poirot-Geschichten. "Das fehlende Glied" in der Kette sagt mir von der Story her zu und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2006 von witrinity
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