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Das fünfte Zeichen: Harry Holes fünfter Fall (Ein Harry-Hole-Krimi, Band 5) Taschenbuch – 12. Juli 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 9.. Auflage. Ungekürzte Ausgabe. (12. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548267254
  • ISBN-13: 978-3548267258
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,1 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (125 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.111 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Sein Roman Der Schneemann wird von Martin Scorsese verfilmt. Jo Nesbø lebt in Oslo.

Produktbeschreibungen

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“Was sind das für Klumpen im Wasser? ... Vibeke blinzelte an die Decke ... und spürte, dass ihr Herz zu rasen begann.“ Wie ein Paukenschlag eröffnet ein gruseliger Mord das im doppelten Sinne starke Buch. Auf fast 500 Seiten ermittelt der schon bekannte Osloer Hauptkommissar Harry Hole. Diesmal steckt er selbst in einer gefährlichen Krise.

Hole kommt nicht über den gewaltsamen Tod seiner Kollegin Ellen hinweg, fängt an zu trinken und verliert auch seine Freundin Rakel. Verflixt glücklich kann er sich schätzen, einen Chef wie Bjarne Moller zu haben, der für ihn schon manche Kohlen aus dem Feuer geholt hat. Schöne Fiktion, wenn ein Hauptkommissar völlig betrunken zum Dienst kommen, der „arroganteste, egoistischste Arsch“, den man kennt. Tatsache bleibt: er ist eben der Beste! Aber irgendwann fällt auch hier das Wort Kündigung.

Jo Nesbø spielt brillant mit unserem Unterbewußtsein, man liest, überliest oder überfliegt wohlmöglich gar einen Satz und dennoch: man merkt sich, dass, ganz nebenbei, ein Briefumschlag abgegeben wird, der lange nutzlos und auch ohne irgendwie wichtig für den Handlungsverlauf zu sein, auf einem Schreibtisch herumliegt, der aber dann, zig Seiten später einen grausamen Inhalt offenbart. Das ist schlichtweg perfekt. Je strenger, strikter und straffer Nesbø die Spannungszügel in der Hand hält, desto atemraubender wird die dramatische Geschichte. Da schreibt einer mit knallharter Disziplin, kein Halbsatz wird dem Zufall überlassen, jede Formulierung birgt schon künftiges Geschehen in sich. Sachlich, manchmal fast sparsam schreibt der Ökonom, Musiker und Schriftsteller, nordisch kühl, keine ausschweifenden Beschreibungen, keine emotionalen Ausbrüche. Es ist, wie es ist, basta. Keine Bange, die Spannung ist alles andere als sachlich und kühl, die ereignisreiche Geschichte mit ihren kurzen Kapiteln fesselt gnadenlos bis zur letzten Seite.

Der jungen Frau, die ermordet aufgefunden wird, wurde ein Finger abgeschnitten und unter einem Augenlid finden die Ermittler einen „rötlichen Diamant in Form eines fünfzackigen Sterns“. Ein Mord, der inszeniert wirkt, eine bestialische Täter-Handschrift trägt. Was aber tun, wenn keine „wirklichen Verdachtsmomente“, oder „bekannten Muster“ vorliegen und der Täter kein „alter Bekannter" zu sein scheint? „In der Tüte lag ein langer, schlanker Finger mit rotem Nagellack auf dem Fingernagel. Am Finger steckte ein Ring. Ein Ring mit einem sternförmigen Edelstein mit fünf Zacken.“ Ein weiterer Mord geschieht ... --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

zeichnet und in knapper dialogorientierter Sprache ein großes Stimmungspanorama einzufangen versteht.« dpa »Wie Jo Nesbo seine Figuren beschreibt und in raffinierten Wendungen die Spannung bis zuletzt aufrecht hält, ist alles andere als nordisch unterkühlt und lässt selbst Wallander vergessen.' (KLEINE ZEITUNG)
'Das fünfte Zeichen gehört zu den Krimi-Höhepunkten des Jahres.' (Salzburger Woche, Der Standard)
'Spannende Story, überzeugende Charaktere, starker Stil. Hervorragender Krimi!' (MÜNCHNER MERKUR)
'. . . Jo Nesbø, äußerst attraktiver Schrifsteller und Musiker und neuer Krimi-Star aus Norwegen.'(GLAMOUR)
'Ein Krimi mit großartigen Charakteren und spektakulärem Ende.' (FREUNDIN)
'Das fünfte Zeichen ist Spannung, Grusel, Action und Erzählkunst vom Feinsten!' (TZ, München)
'Nesbø gelingt es meisterlich, die Spannung zu halten und brillant aufzulösen. Jeder ist verdächtig, vom Finder der ersten Leiche bis hinauf zum Präsidenten der Polizei.' (HAMBURGER ABENDBLATT)
'Ein Highlight des beginnenden Krimijahres. Mit diabolischer Akribie zeichnet Nesbø seine Figuren, die allesamt verlassene, geschlagene, geschundene Seelen sind. Auch wenn sie nach außen vor Erfolg und Selbstsicherheit nur so strotzen. Nur Harry Hole, der alkoholkranke Osloer Kommissar wirkt von Anfang an schwach, so schwach, dass man geneigt ist anzunehmen, seine pfiffige Ermittlernase sei möglicherweise zu sehr von Whisky umnebelt. Was sie definitiv nicht ist, wie dieser verwickelt aufgebaute Krimi zeigt. Der Leser kann sich getrost in Nesbøs Fänge begeben. Er wird sich daraus nach zwei Tagen rastlosen Lesemarathons äußerst zufrieden wieder befreien.' (Ingrid Müller-Münch WDR5 Mordsberatung)
'Wie Nesbø den versoffenen Harry Hole herumeiern lässt zwischen der Suche nach dem Serienmörder und der Überführung seines aalglatten Kollegen, gehört zum Besten, was das Genre zu bieten hat.' (OLDENBURGISCHE VOLKSZEITUNG)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Mutz am 18. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch in norwegischen Original gelesen und muss sagen, dass dies hier der bislang beste Nesbø ist (ich lese in chronologischer Reihenfolge). Es fällt die von anderen bereits erwähnte angenehme Pace der Handlung auf. Es ist aber auch der erste Nesbø, in dem der Autor den richtigen Grad an Verschleierung vor dem Leser gefunden hat, etwas, das bei den ersten Romanen oftmals nervte. Die Auflösung kommt Nesbø-typisch zwar weiterhin aus heiterem Himmel mit Beweismaterial welches dem Leser zum Teil vorenthalten wird, es entsteht jedoch nicht das Gefühl, andauernd ausgesperrt zu werden.

Wer das Buch kauft, um Nesbø kennen zu lernen, dem empfehle ich zunächst zumindest Rotkehlchen (Rødstupe) und Die Fährte (Sorgenfri) zu lesen, die zwei wichtige Personen einführen: Ellen und Beate.

Ich freue mich jedenfalls schon auf den nächsten Harry Hole-Roman (Frelseren), der zufällig schon hier neben mir liegt und laut Verkaufszahen aus Skandinavien noch besser sein sollte.
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 23. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Leider kenne ich Joe Nesbös bisherige Kriminalromane mit Harry Holle nicht. Noch nicht. Denn dieser hier, der macht glatt Lust auf mehr davon.

In Oslo ist Sommer. Ein schrecklich heißer Sommer sogar. Ein nicht enden wollendes Hoch, das den Menschen nur eines beschert: Hitze, Hitze und wieder Hitze. Harry Hole, Hauptkommissar des Morddezernates ist allerdings an einem kritischen Tiefpunkt seines Lebens angelangt. Seine Kollegin Ellen kam kürzlich bei einem Einsatz ums Leben. Harry versucht schon seit Wochen den Schuldigen in Tom Waaler, (s)einem Arbeitskollegen, zu entlarven. All seine Energie steckt der heruntergekommene Harry Hole in seine privaten Investigationen, bis alles um ihn herum beinahe zusammenbricht. Seine Freundin Rakel macht das nicht mehr mit. Harry mutiert zum klassischen Alkoholiker - befindet sich in einer Endlosschleife. Kommt mit seinen Ermittlungen gegen den vermeintlichen Waffenschmugglerboß, Tom Waaler, aber auch nicht weiter. Kurz bevor er von seinem Chef, Bjarne Moeller, tatsächlich suspendiert wird, passiert in der Stadt aber ein grausamer Mord und einige Tage darauf verschwindet eine weitere Frau spurlos. Harry findet sich langsam damit ab, dass er Tom Waaler nichts nachweisen kann und muss schließlich sogar mit ihm, seinem ärgsten Feind!, zusammen an diesen mysteriösen Mordfällen arbeiten ...

Inwiefern es bei Joe Nesboes Protagonisten Harry Hole, Parallelen zu Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander gibt, vermag ich nicht zu sagen. Für mich waren Henning Mankells Krimis immer besonders ... ähhh ... naja, langweilig nicht, aber ich habe da immer sehr lange gebraucht, bis ich Zusammenhänge deuten konnte und dieser Wallander führte sich m.E. etwas zu doof auf, für einen Mann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT am 29. Dezember 2005
Format: Gebundene Ausgabe
"Das fünfte Zeichen“ (Claassen 2006 – „Marekors“, 2004) ist nach dem fulminanten Debütroman „Der Fledermausmann“ sowie „Die Fährte“ und „Rotkehlchen“ der vierte in deutscher Sprache erschienene Roman des norwegischen Autors Jo Nesbø mit seinem begnadeten Ermittler Harry Hole. Bjarne Møller, Chef des Dezernats für Gewaltverbrechen in Oslo hat Probleme mit Harry Hole, seinem vifsten, aber eigenbrötlerischen Hauptkommissar. Dies insbesondere mit dessen Alkoholsucht, die wiederum mit dessen Problem mit Tom Waaler, einem weiteren Hauptkommissar, mit Chancen der Nacholger von Møller zu werden, zusammenhängen. Lt. Meinung von Hole steckt Waaler mit der organisierten Kriminalität unter einer Decke und hat beim Tod der Kommissarin Ellen Gjelten Regie geführt. Jegliche Beweise fehlen jedoch. Näheres kann im Vorgängerroman „Rotkehlchen“ nachgelesen werden. Und sommerurlaubsbedingt teilt Møller gerade Waaler und Hole ein, den Mord an einer jungen Frau aufzuklären. Camilla Loen, alleinstehend, wurde am helllichten Tag in der Dusche ihrer eigenen Wohnung erschossen. Die Pistole, die im Mülleimer der Wohnung gefunden wird, erweist sich als Tatwaffe. Keiner der Nachbarn hat etwas gesehen oder gehört. Merkwürdig war nur, dass ihr linker Zeigefinger abgetrennt worden war und unter einem ihrer Augenlider ein rötlicher Diamant in Form eines fünfzackigen Sterns gefunden wurde. Doch Hole weigert sich, mit Waaler zusammenzuarbeiten. So muß er das Verschwinden der Schauspielerin Lisbeth Barli untersuchen.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.S. am 8. Januar 2007
Format: Audio CD
Harry Hole ist wieder zurück - und der alkoholkranke Antiheld von Jo Nesbø steigt in dem vierten Roman aus der Serie noch weiter ab. Nachdem er sich in den vergangenen Romanen immer vor dem totalen Zusammenbruch retten konnte, eine Freundin gefunden hatte und es den Anschein hatte als könnte er vielleicht doch den Durchbruch zu einem halbwegs normalen Leben finden, so beginnt dieser Roman mit seinem totalen Zusammenbruch. Nachdem er gescheitert ist seinem verbrecherischen Kollegen Tom Waaler, die Schuld am Tod seiner Kollegin Ellen nachzuweisen, beginnt er wieder zu trinken und es kommt letztlich zum Bruch mit seiner Lebensgefährtin Rakel. Gleichzeitig steht er, die Kündigung bereits auf dem Tisch des Chefs, mitten in einem grausamen Fall - vielleicht bietet sich hier noch eine letzte Chance. Er soll gemeinsam mit Tom Waaler einen Serienmörder finden, der bei seinen Opfer als Fahrradbote erscheint.

Ich habe alle auf Deutsch erschienenen Nesbø-Romane bisher gelesen, und obwohl manche wirklich schwach waren freue ich mich immer wieder auf den nächsten. Der Grund dafür? Dieser Autor hat so viel Potential, dass man immer auf einen Roman vom Feinsten vorbereitet sein darf. Und so ist es auch in diesem Fall. "Das fünfte Zeichen", lässt die Schwächen seines Vorgängers ("Die Fährte") von Anfang an vergessen. Seine allergrößte Stärke spielt Nesbø von Anfang an gekonnt und vielleicht am Besten bisher überhaupt aus, die Charakterzeichnung und -entwicklung. Ja, natürlich, der alkoholkranke skandinavische Polizist ist das Klischee das auch viele andere sehr gut zeichnen (Mankell, etc.), aber keiner beschreibt die Abgründe der Seele besser als Jo Nesbø. Harry Hole ist alles andere als eine klischeehafte Person.
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