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Das fünfte Imperium: Ein Vampirroman Taschenbuch – Januar 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Sammlung Luchterhand (Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630621384
  • ISBN-13: 978-3630621388
  • Originaltitel: Empire V
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,6 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 363.264 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine Art Tarantino der russischen Literatur." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

""Das fünfte Imperium" ist (...) wohl der glänzendste Beweis für Pelewins aussergewöhnliches Talent." (Neue Zürcher Zeitung)

"Der Superstar unter den jüngeren russischen Autoren." (Neue Zürcher Zeitung)

Klappentext

"Eine Art Tarantino der russischen Literatur."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

""Das fünfte Imperium" ist (...) wohl der glänzendste Beweis für Pelewins aussergewöhnliches Talent."
Neue Zürcher Zeitung

"Eine Fantasy-Story, die dem furiosen Nachtflug einer Fledermaus gleicht, die gelegentlich inne hält, um über das Wesen der Menschen und der Welt nachzusinnen. Pelewin schreibt brillant und humorvoll über Vampire, die die Weltherrschaft an sich gerissen haben."
WDR 5


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Bornheim am 30. März 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als ich davon hörte, dass Pelevin ein neues Buch veröffentlicht, habe ich sofort vorbestellt. Ich habe alles von Pelevin und seinem begabten Übersetzer Tretner gelesen - besonders "Buddhas kleiner Finger", "Omon auf dem Mond" und "Das Leben der Insekten" haben mir ausserordentlich gut gefallen.

Durch diese Bücher hat Pelewin schon jetzt international Rang und Namen als einer der grossen Erzähler unserer Zeit. Absolut zurecht - gelang es ihm doch immer, moderne Philosophie, eine literarische Praxis alternativer Welten und einen spannenden Plot vorzüglich zu verweben. "Das Fünfte Imperium" dagegen kam mir aber eher wie das Werk eines Ghostwriters vor. Es wirkt hölzern, auf 100 Seiten sind 90 der Versuch, Pelevins Verständnis der Diskurstheorie, modernen Konsum und Wirtschaft zu erläutern. Es klingt alles wie in einem pseudophilosophischen Handbuch für einen Minderjährigen, das unglücklicherweise in eine Vampirgeschichte gequetscht werden musste. Die Folie, die Pelevins Spekulationen rechtfertigen soll, ein etwas beschränkt wirkender junger Mann, ist unglaubwürdig und leblos in seinen Dialogen. Junge Menschen sind viel kritischer und wacher, als Pelevin es sich vorstellt. Und die Oberflächlichkeit von Pelevins Lehrmeisterei ist auch abstossend. Dann lese ich wirklich lieber Zeitungsfeuilleton. Das Ärgerliche ist vor allem, dass die Story total verschossen wurde. Die Ideen sind ja nicht ganz schlecht, aber die Ausführung ist eine Katastrophe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pandora am 1. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Als Fan von Vampirliteratur habe ich nach einem Buch gesucht, dass möglichst weit entfernt vom Twilight-Wahn einzuordnen ist. In dieser Hinsicht wurde ich nicht enttäuscht. Nicht nur dass hier ein ganz neuer Ansatz zur Begründung des Vampir-Seins gewählt wird, vielmehr entfernt sich das Buch auch von einem Großteil der gängigen Klischees. Die eingebrachten Versatzstücke der klassischen Vampirmythologie wurden neu aufgearbeitet und zusammengefügt.
Dennoch sind die Vampire hier mehr Projektionsfläche für Philosophie, Medien- und Gesellschaftskritik sowie die Menschheit an sich. Daher ist das Vampirmotiv deutlich im Hintergrund der Geschichte anzusiedeln, während der Hauptteil des Buches ein Bild der (russischen) Gesellschaft liefert. Hierzu ist zu sagen, dass die Übersetzer sich wirklich Mühe gegeben haben, es nicht russisch sprechenden Lesern zu ermöglichen alles zu verstehen, nichtsdestotrotz bleibt die Sprachbarriere an manchen Stellen bestehen. Besonders in den Teilen, deren Witz auf Lautähnlichkeiten beruhen fehlt manchmal der Schlüssel. Gleiches gilt für die Erwähnung bestimmer Moskauer Stadtteile, zu denen man sich als Ausenstehender einfach kein Bild machen kann.
Trotz dieser teilweise ärgerlichen Probleme ist die Schreibe sehr amüsant und bis ins Schwärzeste sarkastisch. Die philosophischen Exkurse sind gut konzstruiert und regen zum Nachdenken an (obwohl sie an einigen Stellen etwas zu viel wollen). Mit Zitaten wird großzügig umgegangen, was den Hauptcharakter gut in der Welt verankert. Man kann sehen woher er kommt, auch wenn die politischen und gesellschaftlichen Probleme mit denen er als Kind konfrontiert war, für Westeuropäer fast unwirklich erscheinen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von luzzie loo am 13. Juli 2009
Format: Taschenbuch
eine nicht immer leicht zu lesende, allerdings sehr amüsant geschriebene lektüre. ich war etwas vorgewarnt, durch eine beschreibung in einer zeitschrift und gerade das hat mich gereizt, das buch zu lesen. kein vampierroman im üblichen sinne. alle klisches über vampiere werden in diesem buch nicht widerlegt,aber in ein andres licht gesetzt. wer noch ein bischen über russische mentalität und "life-syle" erfahren möchte - der ist hier gut bedient. ich finde amüsant, frech und zeitnah. empfehlenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tere Layee - SchreibLust Leselust am 5. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Was erwartet man von klassischen Vampirromanen? Ja, Blutsauger, rabenschwarze Nächte, geheime Verschwörungen, atemlose Jagden durch verschlungene Straßen. Kurz: Jede Menge Spannung. Fast nichts davon findet sich in »Das fünfte Imperium« wieder. Dieser Roman ist vielmehr auf einer meist sehr abstrakten, philosophischen Ebene angelegt. Dementsprechend gering fällt die eigentliche Handlung, insbesondere in der ersten Hälfte, aus. Das erste Drittel beispielsweise umspannt die Lehrstunden, die Rama erhält, um sich auf sein Leben als Vampir vorzubereiten. Und selbst dann sind die Überlegungen, die Gedanken und Fragen nicht erschöpft. Hier beginnt er selbst, diese zu formulieren. Viel später kommt es zu einem Duell und man vermutet, nun, ja nun geht es endlich los mit Action, Kampf und dem gewissen Nervenkitzel. Nichts da. Obwohl die Duelle unter den Vampiren zumeist mit Waffen ausgetragen werden, entscheiden sich die Duellanten zu einer neumodischen Variante, die an dieser Stelle nicht verraten werden soll.

Trotz allem bringt das Werk des erfolgreichen russischen Autors, der besonders bei jungen Lesern gut ankommt, eine Vielzahl von interessanten Gedanken über Moderne und Menschheit generell mit sich. Obwohl die Geschichte in einem fantastischen Rahmen angelegt ist, mit Elementen, die - so hofft man - ausgedacht sind, lassen sich viele Dinge auf die heutige Gesellschaft übertragen und man erwischt sich schnell bei einem zustimmenden Nicken.

»Das fünfte Imperium« ist angenehm geschrieben, zu Beginn mit dem Leichtsinn und Lebensgefühl eines 19-jährigen jungen Mannes, der merklich Veränderungen durchmacht.
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