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Das fünfte Foto Taschenbuch – 7. März 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 252 Seiten
  • Verlag: Grafit Verlag; Auflage: 1 (7. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894254173
  • ISBN-13: 978-3894254179
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 186.074 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lucie Flebbe schreibt Kriminalromane, Kurzgeschichten und Sachbücher. Sie ist 1977 geboren und lebt mit ihrer Familie in Bad Pyrmont im Weserbergland.

Ihr erster Kriminalroman "Der 13. Brief" (Grafit) und wurde in der Kategorie "Krimidebüt" 2009 mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Es folgten die Romane "Hämatom" (Grafit), "Fliege machen" (Grafit), "77 Tage" (Grafit), "Das fünfte Foto" (Grafit), "Tödlicher Kick" (Grafit) und der Krimisnack "Das Monster" (ars vivendi).

Ihr Kurzkrimi "Weg zu Hölle" ("He shot me down", Rotbuch) wurde 2012 für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert.

Mit "Schockdiagnose ALS - Zwei Seiten einer unheilbaren Krankheit" (acabus, 2014) schrieb Lucie Flebbe zusammen mit Burkhard Linke und Silke Dörries-Linke die bewegende Geschichte des Ehepaares nieder, das mit einer lebensbedrohlichen Diagnose lebt.

Mehr Infos zur Autorin unter www.lucieflebbe.de

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Harter Tobak, saftige Sprache und dicht an den Menschen. (Hamelner Markt über 77 Tage)

Freche Sprüche mit großer Klappe und sorgfältige, lebensnahe Recherche. (WAZ über 77 Tage)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lucie Flebbe, geb. 1977 in Hameln, lebt mit Mann und Kindern in Bad Pyrmont. Mit ihrem Krimidebüt Der 13. Brief (noch unter dem Namen Lucie Klassen) mischte sie 2008 die deutsche Krimiszene auf. Folgerichtig wurde sie mit dem Friedrich-Glauser-Preis als beste Newcomerin in der Sparte Romandebüt ausgezeichnet. Mit Hämatom, Fliege machen und 77 Tage sicherte sie sich die Topplatzierung unter Deutschlands besten KrimiautorInnen und eine immer größer werdende Fangemeinde.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sternenstaubfee am 2. April 2013
Format: Taschenbuch
Privatdetektiv Ben Danner und seine Lebensgefährtin und Partnerin Lila Ziegler bekommen einen neuen Auftrag. Zwei Frauen machen sich Sorgen um ihre Nachbarin Sabine, die seit Tagen spurlos verschwunden ist. Zuvor gab es einen schlimmen Streit mit dem Ehemann. Hat er seine Frau beseitigt? Es gibt Indizien, die darauf hindeuten...
Ihre Ermittlungen führen Ben und Lila in eine Schrebergarten-Kolonie, wo sie auf einige sehr schräge Schrebergärtner stoßen. Doch haben diese etwas mit dem Verschwinden der vermissten Sabine zu tun?

** Meine Meinung **

Schon als ich die ersten Seiten des Buches gelesen habe, war es wie ein "Nach-Hause-Kommen". Ich war gleich wieder in der Welt von Lila und Ben gefangen. Die beiden Charaktere sind mir schon sehr ans Herz gewachsen.
Diesmal haben sie einen sehr mysteriösen Fall aufzuklären. Sabine Kopalski ist verschwunden, und niemand scheint etwas über ihren Aufenthaltsort zu wissen. Auch der Ehemann ist scheinbar ahnungslos, aber er macht sich auch erstaunlich wenig Sorgen. Was ist passiert?
Mich konnte die Geschichte sehr fesseln, auch wenn dieser Krimi eher zu denen der ruhigeren Sorte gehört. Spannend war es trotzdem immer, und die kleinen "Klick"-Abschnitte über jedem neuen Kapitel haben mich schön in die Irre führen können.
Das Ende der Geschichte war für mich überraschend, dabei aber schlüssig und absolut nachvollziehbar. Es blieben keine Fragen offen.
Ich habe mich mit "Das fünfte Foto" sehr gut unterhalten gefühlt und freue mich nun auf den nächsten Fall mit Lila und Ben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. wie gelesen am 20. April 2013
Format: Taschenbuch
In Lila-Zeit ist nun ein halbes Jahr vergangen, seitdem sie, Lila Ziegler, Aussteigerin und Studiumabbrecherin, bei Danner und Molle ein neues Zuhause fand. Es ist Frühling und für Lila läuft alles rund. Na ja, fast alles, denn fürs Wäschewaschen fühlt Danner sich keinesfalls zuständig und in der Kasse ist auch mal wieder Ebbe.
Da kommt der neue Auftrag gerade recht: Sabine Kopelski wird von ihren Nachbarn vermisst. Seit Wochen ist sie nicht gesehen worden. Hat Alwin, der Ehemann, seine Frau
ein für allemal beseitigt? Die Ehe ist alles andere als glücklich.
Danner und Lila ermitteln in einer Schrebergartenkolonie und in Bochums Vorstadtmilieu und zerren manch dunkles Geheimnis an die Oberfläche.

Die Lila-Fälle sind ruhige Krimis, die dem Leser keine Albträume verursachen. Sie kommen ohne Gewalts- und Brutalitätsbeschreibungen aus. Die Autorin setzt vielmehr auf Psychologie und auf empathische Darstellung der Charaktere.
Besonders bei den Haupt-Protagonisten gelingt es ihr hervorragend. Danner und Lila wirken sehr authentisch und als Leser habe ich den Eindruck, sie wie gute Nachbarn oder Bekannte zu kennen. Die Charaktere sind auch nicht statisch, sondern machen von Buch zu Buch eine Weiterentwicklung durch.
Deswegen bin ich beinah weniger gespannt auf den nächsten Fall von Danner und Lila, sondern auf ihre weitere Entwicklung und auf die Entwicklung ihrer Beziehung.

Kurz: „Das fünfte Foto“ von Lucie Flebbe ist eine gelungen Lektüre für entspannende Nachmittage oder Abende, die der Leser mit einem Lächeln im Gesicht beenden wird.
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Von W. Torge am 27. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Werbung hat mal wieder unglaublich übertrieben, das Buch selbst hat mich außerordentlich enttäuscht. Es war sehr schwer, die Handlung nachzuvollziehen - KEIN Lesevergnügen, schade
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Von Klaus-Peter Hütten am 22. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Spannendes Buch, interessant geschrieben. Besonders für Leser aus Bochum. Mehr möchte ich nicht vorwegnehmen. Es gibt auch eine kurze Übersicht zum einlesen vor der Bestellung. Sehr gut. Man muss nicht die Katze im Sack kaufen.
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Von C. Glüsen am 5. September 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich freue mich immer wieder, wenn es einen neuen Lucie Flebbe gibt. Dieser war wieder richtig gut. Besser als der vorherige. Ich kann nicht genug von ihr bekommen.
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Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. August 2013
Format: Kindle Edition
Als meine Kinder klein waren, hätte ich gern einen Schrebergarten gehabt. Daraus wurde allerdings nichts, hier in Berlin sind die Wartelisten viel zu lang.
Darüber bin ich jetzt froh. Denn offensichtlich sind Schrebergärten ein Hort der Verbrechen und von zwielichtigen Gestalten bevölkert.

Zumindest in diesem Krimi.
Sabine Kopelski ist verschwunden und ihre Nachbarinnen verdächtigen den Ehemann. Hat Alwin seine Frau getötet und im Schrebergarten verscharrt?

Lila Ziegler und ihr Partner Ben Danner ermitteln mal wieder verdeckt, diesmal in der nicht gerade idyllischen Kleingartenkolonie. Auf der Suche nach einer Leiche stoßen sie auf so manche andere Vergehen.

Besonders für Lila ist dieser Fall eine besondere Herausforderung. Die Geschlechterverhältnisse im Mikroklima der Kleingartenkolonie sind in den 50er Jahren stecken geblieben; für die Feministin Lila ist das genauso nervig wie die Schmutzwäsche, die sich zuhause auf der Couch stapelt, weil weder Lila noch Ben sich für das Waschen zuständig fühlen.

Auch dieser Band der Reihe ist wieder spannend, mit überraschenden Wendungen und einer sehr sympathischen Protagonistin, die erfrischend frech und schräg ist.
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