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Das ewige Leben: Roman Taschenbuch – 1. November 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423213280
  • ISBN-13: 978-3423213288
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,3 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.192 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer geboren. Seine Krimis um Privatdetektiv Brenner erreichten eine Millionenauflage und wurden erfolgreich fürs Kino verfilmt. 2006 erschien sein Roman "Das Wetter vor 15 Jahren". Der Roman "Verteidigung der Missionarsstellung" (2012) wurde mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Wolf Haas lebt in Wien.

Produktbeschreibungen

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Wenn ein altgedienter Schnüffler wie Simon Brenner in seine Heimatstadt zurückkehrt, kann das wohl nur bedeuten, erst mal in eigener Sache ermitteln zu müssen. Seine notorisch bedächtige Art hilft ihm allerdings vorerst wenig, als ihn in Graz die eigene Vergangenheit einholt -- so rasant, dass er gleich einmal in der Landesnervenklink Sigmund Freud aus dem Koma erwacht, nachdem ihm eine Kugel aus dem Kopf operiert werden musste. Ein Selbstmordversuch, heißt es, denn niemand glaubt Brenners Version, dass ihn der Grazer Kripochef höchstpersönlich umzubringen versucht.

Eine delikate Jugendsünde aus Polizeischulzeiten scheint ihre späten Konsequenzen nach sich zu ziehen, und wie fatal diese sind, müssen bald alle Beteiligten erfahren. Spielt der Hausmeister im Arnold-Schwarzenegger-Stadion eine Schlüsselrolle? Was haben die Hobbypolizisten der "Wehr-Initiative Grazer Sicherheit" damit zu tun? Wieso geht Brenner der Werbeslogan für eine lokale Biermarke nicht aus dem lädierten Kopf? Natürlich fließt noch reichlich Blut und viel Wasser die Mur hinunter, bis Brenner die richtigen Antworten parat hat.

Gnadenlos lässt Wolf Haas seinen Kult-Detektiv durch die ebenso skurrile wie spannende Story irren und spart dabei nicht mit satirischen Seitenhieben, treffenden Milieuschilderungen und erstaunlichen Lebensweisheiten. Die kunstfertig gestrickte Handlung ist so reich an Überraschungen und Cliffhangern, dass es schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen. Ein anderer Grund dafür ist natürlich der -- wenn man sich auf ihn einlässt -- äußerst einnehmende Erzählstil, der als intimer Plauderton daherkommt und dabei einen betont burschikosen Sprachwitz entwickelt.

Regelrecht poetische Qualität wird dabei in ihren besten Momenten durch die ausgefeilte Nonchalance erreicht. Den mit dem Leser auf Du und Du stehenden Ich-Erzähler lässt Haas in einem selbstironischen Coup am Ende sogar selbst noch in Erscheinung treten und findet so einen würdigen Abschluss der kultigen Krimireihe. Mit dem Verstummen des fiktiven Erzählers endet der sechste und letzte Brenner-Roman, doch es bleibt zu hoffen und wohl auch zu erwarten, dass Wolf Haas bald wieder seine erzählerische Ingeniosität unter Beweis stellen wird. --Mathis Zojer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Haas und sein Brenner sind der Hammer!«
Frankfurter Stadtkurier 16.11.2011

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 1. September 2004
Format: Taschenbuch
Man muss Wolf Haas' Romane um den Privatdetektiv Simon Brenner einfach ins Herz schließen, meine ich. Wenn man grade wieder eine Lektüre aus seiner Feder gelesen hat, dann fällt es sichtlich schwer "normal" zu schreiben. Wolf Haas macht es einem relativ einfach seinen witzigen, einmaligen Erzählstil nachzuahmen.
Dabei wird in seinen Kriminalromanen die Jagd nach dem vermeintlichen Täter eigentlich zur Nebensache...
Ein bisschen kann man den Brenner ja schon verstehen. Quasi, beste Jahre vorbei. Zu früh für die Pensionierung und Dienstwohnung wird's wohl auch keine mehr geben. Da zieht's den Brenner "back to the roots". Nach Graz. Ins Haus der Grosseltern, wo er dann doch merkwürdig sentimentale Anwandlungen bekommt. Obwohl er die auch in den vorangegangenen Romanen schon zu Hauf hatte. Aber diesmal geht's ihm selber an den Kragen und einer seiner Jugendstreiche holt ihn ein.
Doch wie erwähnt: Der Krimi wird dem Brenner-Fan nur nebensächlich interessieren. Vielmehr ist es auch unterhaltsam diesen tief im Protagonisten sitzenden Weltschmerz mitzuerleben, weil der Brenner, quasi Philosoph! Was für ein Wunder, dass es ihn da in die Sigmund-Freud-Klinik verschlägt.
Und wen's interessiert, warum der Arnold Schwarzenegger überhaupt eine Laufbahn als Muskelprotz eingeschlagen hat, der MUSS dieses Pamphlet sogar unbedingt lesen.
(Ich hab beim Lesen einige Male derart laut aufgelacht, dass ich nicht umhin kam meiner Schwester, die da so quasi neben mit am Strand vor sich hingebruzzelt hat, aber einen tödlich langweiligen historschen Roman als Lektüre hatte, die witzigsten Stellen vorzulesen, oder nachzuerzählen.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friederike Ankele am 29. Juni 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Und jetzt ist schon wieder etwas passiert...Simon Brenner, gerade in seine Heimatstadt Graz zurückgekehrt- befindet sich auf der Intensivstation der Sigmund-Freud Klinik, hat ein Loch in seinem Kopf und ist dem Tod noch mal von der Schippe gesprungen. Für den Psychiater liegt ein Selbstmordversuch auf der Hand aber Brenner will davon gar nichts wissen: "Das weiß heute jedes Kind, wie man sich korrekt umbringt. Die lernen schon im Kinderfernsehen unbedingt in den Mund schießen aber ja nicht seitlich, davon wirst du womöglich blind".
Er stiehlt sich aus der Klinik und macht sich auf die Suche nach seiner Erinnerung. Einziges Indiz- die Kugel aus seinem Kopf. Diese führt ihn zurück in seine Ausbildungszeit zum Polizisten, in der er gemeinsam mit drei Kollegen an einem Banküberfall beteiligt war. Dieser mißlingt gründlich, sowohl Beute als auch das Leben Brenners besten Freundes Saarinnen gehen auf der Flucht verloren. Brenner ist überzeugt daß nur einer ihm nach dem Leben trachtet...Aschenbrenner damals Mittäter der es inzwischen an die Spitze der Grazer Polizei geschafft hat will verhindern daß auf Brenners Rückkehr sein Untergang folgt. Und als dann auch noch der vierte im Bunde, Köck, tot in seiner Wohnung liegt- gibt es für Brenner keine Zweifel mehr. Oder doch? Vom Ende sei nur soviel zu verraten...Brenner wird es nicht mehr geben, aber sterben muß er deshalb nicht.
Zum sechsten Mal setzt Haas seinen Erzähler auf Brenner an. Dieser parliert in schönstem Österreichisch, schweift ab, belehrt und läßt dabei das Prädikat gern einmal beiseite.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weisserstier am 26. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Der Krimi über den Privatdetektiv Brenner liest sich im bekannten Haas-Stil: als säße man am Abend am Stammtisch und ein Tischnachbar erzählt mit Abschweifungen und Eigeninterpretationen die Geschichte - ohne korrekten Satzbau, einfach, wie es ihm aus dem Mund sprudelt. Als erfahrener Haas-Leser, weiß man schon, dass besonders die Nebensächlichkeiten und Nebensätze am Ende die fehlenden Puzzle-Teile des Rätsels sind und so erahnt man so manche Entwicklung schon, aber glücklicherweise nicht zuviel, sodass es bis zum Ende spannend bleibt und rasch vom Leser verschlungen wird.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von taciturus am 14. Februar 2005
Format: Taschenbuch
"Das ewige Leben" stellt wahrlich einen krönenden Abschluß einer originellen Krimireihe dar. Diesmal kehrt Brenner zurück zu seinem Ursprung: Graz. Doch Brenner wird schnell von seiner Vergangenheit eingeholt und schließlich wacht er in "Puntigam links" mit einem Loch im Kopf auf. Ein echter Brenner läßt sowas natürlich nicht auf sich sitzen und krempelt daher seine alte Heimatstadt auf.
Für mich diesmal als halber Grazer ein besonderes Vergnügen das Buch zu lesen, da man sich wirklich vorstellen kann, wie Brenner durch die Innenstadt wandert. Wolf Haas ist es wunderbar gelungen die besondere Atmosphäre, die von dieser Stadt ausgeht einzufangen und wiederzugeben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcus am 28. September 2009
Format: Taschenbuch
Was für ein großartiges Buch!

Sparchwitz pur und stilistisch absolut überragend, es gibt sie wirklich selten diese Bücher.
Alleine auf der ersten Seite geht es schon los:
"...Lieber ein stummes Abendessen, ein bischen die gedrückte Stimmung verbreiten, damit kann man die familie auch tyrannisieren, das ist weniger anstrengend und hat fast den gleichen Erholungswert wie hysterisches Herumbrüllen. Ich erwähne es nur, weil Frau vom Professor Hofstätter sich immer darüber ausgeweint hat, ausgerechnet bei der Schwester Vanessa, aber die Ehefrau erfährt es immer als letzte."
Wer zu solchen Sätzen fähig ist, versteht in meinen Augen etwas vom Handwerk. Schon deshalb weil diese wenigen Worte am Rande ein halbes Schicksal hergeben.
Allerdings, ich gebe jedem Recht der behauptet er hätte es mit diesem Buch schwer, muss man sich in die Sprache einfinden und sich mit ihr anfreunden. Von alleine geht das nicht und das ist auch ein Vorteil von diesem Buch - weil es relativ unkonventionell mit dem Erzähl-Stil umgeht, also nichts für leere Köpfe mit eingefahrenenn Lesegewohnheiten, denen (um einen Vergleich zu bemühen und wie anderweitig richtig erwähnt wurde) Mc Donalds lieber ist als ein gutes Essen.
Als Leser muss man halt was tun bis einem die Lektüre entgegenkommt, so ist das halt bei einem guten Buch!
Aber dann wird man reichlich belohnt. Folgende Sätze und Wortspiele finden sich dann:
"Du trinkst nichts?", hat der Brenner den Thomas gefragt.
"Ich soll keinen Alkohol mehr trinken."
"Fängst ja früh damit an".
"Mit dem Anfangen hab ich aber auch früh angefangen".
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