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Das ewige Leben der Albaner: Roman [Gebundene Ausgabe]

Ornela Vorpsi , Karin Fleischanderl
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

26. Februar 2007
"Albanien ist das Land, wo keiner stirbt." So beginnt der Roman der 1968 in Tirana geborenen und heute in Paris lebenden Ornela Vorpsi über das seinerzeit wohl exotischste staatliche Gebilde Europas, übersät von Tausenden Ein-Mann-Bunkern, unter der Fuchtel einer alles und jeden kontrollierenden Kommunistischen Partei. Die Zeit schien hier für mehr als ein halbes Jahrhundert stillzustehen, ehe Anfang der Neunzigerjahre auch Albanien von der Demokratisierung erfasst wurde.
Davon ist jedoch noch nichts zu spüren in den Episoden dieses Romans; er erzählt vom Heranwachsen eines aufgeweckten Mädchens, das eine archaisch-verrückte Welt entdeckt.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag (26. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552054030
  • ISBN-13: 978-3552054035
  • Originaltitel: Il paese dove non si muore mai
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 791.890 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ornela Vorpsi wurde 1968 in Tirana geboren und studierte an der Akademie der Schönen Künste. 1991 ging sie nach Mailand und 1997 nach Paris, wo sie als Photographin, Malerin und Videokünstlerin lebt. "Das ewige Leben der Albaner" ist ihr erster Roman.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Albanien ist das Land, wo keiner stirbt. Gestärkt von endlosen Stunden bei Tisch, bewässert vom Raki und desinfiziert vom Peperoni in den allgegenwärtigen eingelegten Oliven, werden die Körper hier so robust, daß ihnen nichts mehr etwas anhaben kann. Die Wirbelsäule ist aus Eisen. Man kann mit ihr machen, was man will. Geht sie kaputt, läßt sie sich wieder reparieren. Das Herz wiederum kann verfetten, nekrotisieren, einen Infarkt, eine Thrombose oder sonstwas erleiden, hält aber dennoch heldenhaft stand. Wir befinden uns in Albanien, hier versteht man keinen Spaß.

Aus Staub und Schlamm besteht dieses Land, und die Sonne brennt derart, daß die Blätter der Weinstöcke rostig werden und die Vernunft dahinschmilzt. Das hat einen (wie ich fürchte, unvermeidlichen) Nebeneffekt: den Größenwahn, der in dieser Vegetation gedeiht wie Unkraut. Und aus diesem Grund gibt es hier auch keine Angst, sofern das nicht an der Form des schiefen, flachen Schädels liegt - Sitz von Gleichgültigkeit, wenn nicht gar Gewissenlosigkeit. Das Wort Angst hat hier keine Bedeutung. An den Augen der Albaner erkennt man sofort, daß sie unsterblich sind. Der Tod ist etwas, das nichts mit ihnen zu tun hat.

Im Sommer erhebt der Morgen um fünf Uhr das Haupt. Um sieben trinken die Alten bereits den ersten Kaffee. Die Jungen schlafen bis Mittag. Gott hat beschlossen, daß die Zeit in diesem Land so angenehm wie nur möglich vergehen soll, wie ein Schluck starker Kaffee auf der Terrasse der Bar gleich um die Ecke, während du die Beine eines schönen Mädchens betrachtest, das dich keines Blickes würdigt. Der heiße Kaffee fließt dir langsam die Speiseröhre hinunter und wärmt dir die Zunge, das Herz und die Eingeweide. Das Leben ist gar nicht so übel. Du genießt die schwarze, bittere Flüssigkeit, während dir die Barbesitzerin, die gerade mit ihrem Mann gestritten hat, einen wutentbrannten Blick zuwirft. Es ist halb zwölf. Gott sei Dank liegt der ganze Tag noch vor dir, und außerdem hast du jede Menge Zeit. Tausend Dinge kannst du tun, tausend Dinge. Die Abenddämmerung ist noch in weiter Ferne. Irgendwann kommt Xifo herein, reibt sich die rissigen Hände und erzählt zum x-ten Mal, wie sein Herz und seine Leber zerquetscht wurden, als handelte es sich um eine Legende, die nichts mit ihm zu tun hat. Wie etwas, das wichtig, aber weit entfernt ist. Alles erscheint übertrieben und verzerrt. Dann fügt er leise, in verschwörerischem Tonfall hinzu: »Hast du schon gehört? Unser Nachbar, Suzis Papa, ist gestern abend beim Duschen gestorben. Er ist von der Arbeit nach Hause gekommen, hat gegessen, ist unter die Dusche gegangen und gestorben.« »O nein! Er war doch noch so jung, der Ärmste!« »Tja, da kann man nichts machen, meine Liebe. Das Leben ist voller Überraschungen.«

Auf diese Weise sterben die anderen.

So vergeht das Leben in einem Land, in dem alles (mit Ausnahme dessen, was den anderen zustößt) ewig währt. Aber es gibt Dinge, die den Leuten sogar noch näher sind als der Tod. Eines davon steht ohne Übertreibung fast im Mittelpunkt ihres Lebens. Die Rede ist vom Herumhuren. Das Thema begeistert sie, läßt ihre Herzen höher schlagen (obwohl sie auch aus nichtigeren Anlässen höher schlagen), es läßt sie phantasieren wie im Fieberwahn. Es ist ihr ein und alles, es interessiert Alt und Jung, Gebildete und Ungebildete. Gewisse Regeln entstehen in der Mentalität eines Volkes auf ganz natürliche Weise, sie wachsen wie die Blätter am Baum. Diese Regeln beruhen bei uns allesamt auf einer einzigen Annahme: Ein hübsches Mädchen ist eine Hure, ein häßliches - die Ärmste! - ist keine. In diesem Land muß ein Mädchen auf ihre Reinheit sehr aufpassen, denn ein Mann wäscht sich mit einem Stück Seife und ist wie neu, aber ein Mädchen wird nie wieder sauber, auch wenn sie sich mit dem Wasser des Meeres wäscht. Des ganzen Meeres.

Wenn der Ehegatte aus geschäftlichen Gründen unterwegs war oder im Gefängnis saß, sagte man zu seiner Frau, sie täte gut daran, sich den Spalt zunähen zu lassen, damit er ganz sicher sein konnte, daß sie auf ihn gewartet hatte und daß sie nur deshalb so eng geworden war, weil sie ihn so schmerzlich vermißt hatte (in diesem Land haben Männer einen ausgeprägten Sinn für Privateigentum). Wenn ein hübsches Mädchen vorbeigeht, steigen von den Terrassen, auf denen man in aller Ruhe den Tag genießt, hin und wieder unterdrückte Seufzer auf, noch heißer als der Kaffee. »Schau mal, wer da vorbeigeht!« »Das meinst du doch nicht ernst! Du weißt doch, wie oft die sich hat zunähen und die Naht wieder hat aufmachen lassen.« Und mit wehem Herzen fahren sie fort: »Ach, Ingrid, Ingrid! Wer hat dir gestern die Naht zwischen deinen süßen weißen Schenkeln aufgetrennt? Komm, du Schöne, hinterher gebe ich dir das Geld, damit du dich wieder zunähen lassen kannst.«

Auf der Straße gehen dir ihre Blicke durch und durch, so daß dein Wesen ganz offen dazuliegen scheint. Sobald dieser Blick einmal in dir drinnen ist, läßt er dich nicht mehr los. Zu Hause ging es in derselben Tonart weiter: »Mach dir keine Sorgen«, sagt meine Tante, »der Arzt wird schon feststellen, ob du noch Jungfrau bist oder nicht.«

Sie durchbohrt mich mit ihrem drohenden Blick und stößt die Worte zwischen den Zähnen hervor, und obwohl ich erst dreizehn bin und noch nicht einmal gesehen habe, was die Männer in der Hose haben (ein Geheimnis, das etwas mit dem Herumhuren zu tun hat), habe ich das Gefühl, daß ich mit jeder Faser eine Hure bin. Der Blick meiner Tante entehrt mich. Starr vor Angst krieche ich ins Bett und denke: »Was soll ich tun, wenn sie mich wirklich zum Arzt schickt und sich herausstellt, daß ich von Natur aus keine Jungfrau bin, wie ein Kind, das ohne Hand, taub, blind oder, schlimmer noch, ohne Liebe zur Mutter Partei zur Welt gekommen ist?« Der Schlaf überwältigte mich, während ich in Gedanken noch immer die Tante anflehte, diese tragische Wahrheit, die uns so unvorbereitet getroffen hatte, zu akzeptieren: »Ich schwöre dir, Tantchen, ich schwöre, daß ich nichts Schlechtes getan habe. Ich bin so auf die Welt gekommen. Glaub mir! Ich schwöre es dir!«

In diesem Land, in dem niemand stirbt, macht auch meine Tante keine Ausnahme: Sie stirbt ebenfalls nicht. Eine Vorstellung (von der ich noch niemals jemandem erzählt habe) verfolgte mich. Vor dem Einschlafen träumte ich mit halboffenen Augen von ihrem Begräbnis. Ich sehe mich in einem schwarzen Schal (ein duftiges Spitzenkleid wäre mir lieber gewesen), den ich um den Hals trage wie Madame Bovary oder Anna Karenina. Ganz gewiß war ich blaß und weinte hemmungslos, denn ich liebte sie ja sehr, aber der Wunsch, mich von ihr zu befreien und ihren Wutanfällen, die immer nur mir galten, zu entgehen, war einfach zu groß.

Da ich ohne Vater aufwuchs und offenbar hübsch war, wurde ich sehr bald mit dem Thema des Herumhurens konfrontiert. »Du wirst einmal eine große Hure werden, ja ... ja.« In der Stimme meiner Tante und meiner Cousine lag immer ein leichtes Beben, fast als wollten sie sagen: »Tja, wir wissen Bescheid«, und dabei schüttelten sie leicht den Kopf. »Aber wir sind machtlos, wir haben uns dich ja nicht ausgesucht. Wir werden die Schande runterschlucken wie Brot, was bleibt uns anderes übrig. Eines Tages wirst du eben mit dickem Bauch nach Hause kommen.« Meine Tante und meine Cousine setzten eine Leidensmiene auf, als müßten sie genau in diesem Augenblick das mit Schande beschmierte Brot runterschlucken, während mein Großvater schweigend seine Tabakblätter rollte.

Der dicke Bauch war eine schreckliche Vorstellung. Kennen Sie die Bilder von Bosch? Diese Angst, aus der der Wahnsinn spricht, und die Leiber Verstoßener, dicht an dicht, wie Seelen in der Hölle? In meiner Vorstellung sah ich es ganz genau. Einen braunen und dunkelroten Bauch, vollgestopft mit lebendigen Dreckhäufchen, deren Behausung ich war. Einen dicken Bauch kann man nirgendwo verstecken, man kann ja nicht aus der Haut fahren. Du bist gezeichnet. Der dicke Bauch bedeutete, daß man im...


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5.0 von 5 Sternen Archaik und Diktatur 8. Mai 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das ist ein kurzer, eindrücklicher, schauriger, lesenswerter Roman.

Die Ich-Erzählerin wächst unter der grässlichen Diktatur des Enver Hodscha in Albanien auf, in einer trägen Zeit, in der sich nichts zu verändern schien. Ihr Vater ist im Gefängnis, weil er eine schlechte Ernte für nächstes Jahr vorausgesagt hatte. Die Nachbarin und ihre Tochter verschwinden eines Tages. Diffuse Vorwürfe bringen sie ins Gefängnis, wo sie sich nach einiger Zeit umbringen. Im lieblichen kleinen See ertränken sich die ungewollt schwanger Gewordenen. Das alles wird in einem naiven Kinderton erzählt, neben der schönen Zeit der Krankheiten, wo sich alle um sie kümmern. Dieser sanft witzige, ironische Ton ergibt eine düstere Spannung zu der verquer archaischen Gesellschaft und der totalitären Politik, die überall hineinspielen. Mit ihrer Mutter gelingt es, ins Exil zu gehen, wie in einem Epilog erzählt wird, aber der Empfang dort verläuft wenig begeisternd.

Ein Roman mit einem ureigenen Ton. Die Autorin hat mit diesem Ton einen Weg gefunden, mit dem überall lauernden Grauen umzugehen. Ein erstaunlicher Erstling.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Stimmentraegerin, verflucht und ersehnt 8. Juni 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Ornela Vorpsi nimmt hier in ihrem Debuet ihr Heimatland Albanien, "die geliebte Hoelle", scharf unter die Lupe. Entzuendete Wut, die in Ironie abklingt, treibt sie zum Schreiben: Neid unter den Frauen (die Haende, die das patriachaliche Machtgewebe noch enger knuepfen), sexuelle Gewalt, Megalomanie, der Drang zur Tragik ( "Lebe, auf dass ich dich hasse und sterbe, auf dass ich dich beweine!"). Das Maedchen, das uns durch die Seelenlandschaft Albaniens fuehrt, oft seine Namen wechselt und doch immer die selbe bleibt, erleidet durch die kommunistische Mutter-Partei und ihre eigene Tante Gewalttaetigkeiten und erzaehlt mit einem weinenden und einem gluehenden Auge die desperate Geschichte ihres Landes und gerade deswegen vielleicht auch ihre hoffnungsvolle Zukunft.

Vorpsi selbst fluechtete im Alter von 22 Jahren aus Albanien nach Italien ("La terra promessa"). Dort erlernte sie die Sprache, mittels der sie jetzt ihre Wundmale in Prosa umzuwandeln versucht. Eine mutige Autorin, die wahrscheinlich von vielen ersehnt wurde und von anderen verflucht sein wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leckerbissen für Albanienkenner 5. Februar 2011
Von VP
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Leckerbissen für alle Albanienkenner! Leser, die Albanien nicht kennen, seien daran erinnert, nicht alles für bare Münze zu nehmen.

Ich habe das Buch in die Hand genommen, und war erst wieder ansprechbar, als ich ein paar Stunden später die letzte Seite verschlungen hatte.

Fantastisch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ruth6060
Format:Gebundene Ausgabe
Ornela Vorpsi
Das ewige Leben der Albaner
Zsolnay Verlag

Ornela Vorpsi erzählt lebhaft und überzeugt vom Heranwachsen, Leiden und Denken eines klugen, lese- und lebenshungrigen Mädchens im Albanien der letzten 20 Jahre. Eine Mädchenwelt mit all den brennenden Dringlichkeiten, Wünschen, Sehnsüchten und auch den Grässlichkeiten einer sehr patriarchalen Gesellschaft taucht bildhaft vor der Leserin auf und wird zum Leben einer klugen, jungen Frau. Ornela Vorpsi begleitet minuziös durch das Leben in Armut, durch die alltägliche drohende Gefahr der sexuellen Gewalt, durch die Willkür der Partei gegenüber dem vermeintlich falschen Verhalten, durch das Groteske, Tragischkomische und Grausliche einer zerbrechenden Mädchenzeit. Dramatisch und banal schildert Ornela Vorpsi die Geschichten des bleischweren Alltags der Menschen im Albanien des Enver Hoxhas. Feinsinnig ist Ornela Vorpsi in ihrer Sprachwahl. Sie führt die leidlichen Angelegenheiten des Mädchens, der jungen Frau mit der Leichtigkeit einer guten Schriftstellerin aus. Eine großartige Erzählerin ist sie gewiss und der klare Blick auf das Mädchen fernab von rührseligem Mitleid und psychologischer Interpretation überzeugt endgültig. Eine neue Literatin wurde hier aufgelegt und die Leserin freut sich auf mehr! Der Schluss dieses außerordentlichen Debüts überrascht!

Ornela Vorpsi wurde 1968 in Tirana geboren und studierte an der Akademie der schönen Künste. 1991 ging sie nach Mailand und 1977 nach Paris, wo sie als Photographin, Malerin und Videokünstlerin lebt. Das ewige Leben der Albaner ist ihr erster Roman.
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