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Das esoterische Ägypten: Das geheime Wissen der Ägypter und sein Einfluß auf das Abendland [Gebundene Ausgabe]

Erik Hornung
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 232 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (17. August 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406453600
  • ISBN-13: 978-3406453601
  • Größe und/oder Gewicht: 22,9 x 15,1 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 423.273 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gescheitert 4. April 2012
Von ranofer
Format:Gebundene Ausgabe
Der Untertitel von Hornungs Buch lautet 'Das geheime Wissen der Ägypter und sein Einfluß auf das Abendland'. Damit ist das Vorhaben des Autors gekennzeichnet, die zwei Gegenstände seiner Erörterung sind klar umrissen. Erfüllt das Buch die selbstgesteckten Ziele?

Beginnen wir mit dem Anspruch, das geheime Wissen der Ägypter (die Esoterik des alten Ägypten) wiederzugeben. Ganze dreizehn (!) Seiten nimmt Hornungs Suche nach einer altägyptischen 'hermetischen' Esoterik ein. Nun kann man auch auf dreizehn Seiten Wesentliches und Erhellendes sagen. Das ist aber hier nicht der Fall. Der Autor verbleibt an der Oberfläche des Themas, wie dies mit wenigen Ausnahmen immer der Fall ist, wenn Ägyptologen sich mit der spirituellen/religiösen Seite ihres Forschungsgegenstandes beschäftigen. Das Absurde dieses Verhaltens sei an einem analogen Beispiel veranschaulicht: Jeder kennt das christliche Bild vom Himmel, bei der die Engel und die Heiligen vor Gottes Thron stehen und ihm heilige Gesänge darbringen. Darf eine Erklärung dieses Bildes sich mit der Schilderung des äußeren Inhaltes begnügen und dann behaupten, die christliche Vorstellung des Himmels sei kindlich? Natürlich nicht, denn es handelt sich um ein Bild (!) geistiger Wirklichkeit, das der Welt der sinnlichen Wahrnehmung entnommen ist und das verschiedene symbolische Schichten beinhaltet. Ägyptologen wie Hornung verfahren mit der ägyptischen Welt spiritueller Bilder und Symbole jedoch so, wie es kein ernstzunehmender Religionswissenschaftler mit der christlichen Symbolik tun würde.

Der Grund ist, daß die meisten Ägyptologen andere Wissensgebiete und Erkenntnismethoden als die eigenen nicht zu Rate ziehen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über Idealismus, Träumerei, Wahnsinn und Wahrheit 27. Februar 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Der Einfluß des "geheimen Wissens" der Ägypter auf das Abendland ist ungeheuer vielschichtig. Das Namensregister des Buches umfasst alleine acht Seiten.
Hornung legt ein umfassendes Sachbuch vor, das allerdings aufgrund der Materialfülle manches nur streifen kann, was der Erläuterung bedarf. Der Autor ist nicht unbedingt ein begnadeter Didakt: er setzt en passant beim Leser bereits enzyklopädische Kenntnisse voraus. Vielleicht hätte man mit dem Material auch ein Lexikon des esoterischen Ägypten zusammenstellen können.
Über die didaktischen Schwächen hilft aber die Spannung des Themas hinweg. Wir erleben Amun als Vorläufer der hermetischen Formel Hen kai pan ("Eins und Alles"), hören dass Phytagoras womöglich 22 Jahre in Ägypten verbracht hat und begleiten Athanasius Kircher (1602 - 1860) bei seinen Versuchen, die Geheimnisse der Ägypter zu entschlüsseln.
Angenehm ist die souveräne und sachliche Art, mit der Hornung sich von allzu abenteuerlichen Spekulationen distanziert. Hornung sieht in Hermes Trismegistos einen Gott des Ausgleichs: Ein Heilmittel gegen jeglichen Fundamentalismus. Vielleicht findet sich - etwa bei den Lehren Echnatons - ja noch ein missing link für unseren etwas an Blutarmut leidenden Humanismus...
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