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Das erotische Talent meines Vaters: Roman Gebundene Ausgabe – 15. Februar 2010

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (15. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406598374
  • ISBN-13: 978-3406598371
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,3 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 727.237 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Format: Gebundene Ausgabe
In einem langen Gespräch, das meine Frau und ich vor einiger Zeit mit einer Sportfreundin meiner Frau führten, kam diese nach einiger Zeit auch auf ihre seit langen Jahren schon gescheiterte Ehe zu sprechen und auf ihren Wunsch, sich endlich von dem Mann, mit dem sie nicht mehr glücklich ist und der sie seit langem schon mit vielen Frauen betrogen hat, zu lösen und wegzugehen, ein neues Leben allein zu beginnen. Auf unsere Frage, warum sie sich diesen Tort antut und nicht schon längst eine entsprechende Entscheidung gefällt hat, verwies sie auf ihre beiden schon lange erwachsenen Kinder, die sich heftig und entschieden dagegen ausgesprochen hätten und die angäben, das würden sie nicht verkraften. Wohlgemerkt: die erwachsenen Kinder ertragen den Gedanken nicht, ihre Eltern könnten auch offiziell getrennte und geschiedene Wege gehen.

An dieses Gespräch war ich des öfteren erinnert, als ich den neuen Roman des Schriftstellers Björn Kern las, dessen Erstling "Die Erlöser-AG" mich schon 2007 begeistert hat. Damals bemerkte ich in einer Rezension:
"Kern will aufrütteln, betroffen machen, aber er tut es nicht rührselig oder mit erhobenem Zeigefinger, sondern nutzt meisterhaft die literarischen Möglichkeiten der Groteske und der Ironie, er spielt mit suggestiven Bildern, die den Leser nicht loslassen und ihn nachdenklich und verstört zurücklassen."

Das gilt in weiten Teilen auch für seinen neuen Roman "Das erotische Talent meines Vaters". Es ist mitnichten ein erotischer Roman, wie ein literaturinteressierter Tennisfreund gestern mit Blick auf das Titelblatt vermutete. Es ist die Geschichte der Liebe eines Sohnes zu seinen Eltern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 28. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Philipp macht sich auf den Weg. Gerade verlassen von seiner Freundin Marie nimmt der Pfleger vpn psychisch kranken Menschen die Reise vom pulsierenden Berlin zum beschaulichen Bodensee auf sich, um nach längerer Zeit seinen Vater wieder zu besuchen. Abstand tut ihm gut, nach dem Rechten schauen steht auch wieder an, immerhin geht der Vater deutlich auf die 70 zu.

Aber schon am Bahnhof beginnen die Irritationen, der Vater holt den Sohn, ganz gegen alle sonstigen Gewohnheiten, nicht vom Zug ab. Auch im weiteren Verlauf des Beginns wird deutlich, dass Jakob, der Vater, sich aktuell eher gestört fühlt durch den Besuch des Sohnes, denn Jakob ist in einer wunderbaren Spätphase seines im Gesamten hedonistisch-genussvollen Lebens und hat alle Hände voll zu tun, die bindungswilligen Frauen um ihn herum soweit auf Abstand zu halten, dass zwar sein Vergnügen nicht getrübt wird , andererseits aber auch keine allzu feste Bindung in den Raum tritt.

Er ist aber auch ein Bild von einem Mann. Altachtundsechziger, durchtrainiert (ohne Probleme stürzt er sich muskulös und voll Vergnügen in den kühlen Bodensee), keiner Feier ausweichend und so mancherlei Rauschmitteln gegenüber auf gar keinen Fall abgeneigt. Umgarnt einerseits von der dunkelhäutigen Alma, die von Jakobs leichtem Lebensgefühl regelrecht verzückt ist und von Karen, die ein wenig ins Hintertreffen geraten ist, dennoch aber von Jakobs Charme genau auf der Grenze zwischen Hoffnung und Verzweiflung gehalten wird. Jakob selbst, so sehr er das lose Leben genießt, lässt seine Gedanken weiterhin um Iris kreisen, die es gewagt hat, ihn einfach zu verlassen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Nach "Einmal nach Marseille" und "Die Erlöser AG" hat der junge Autor Björn Kern, Absolvent der Leipziger Autorenschmiede, mit "Das erotische Talent meines Vaters" wieder einen fesselnden Roman geschrieben, in dessen Zentrum eine Vater-Sohn-Beziehung steht. Der Sohn, der Icherzähler, heißt Philipp, ist Anfang zwanzig und der Roman beginnt damit, dass dieser seinen "68 er Vater" Jakob, der hoch in den Sechzigern ist, in seiner Villa am Bodensee besuchen will. Die Mutter, Kunsthandwerkerin, hat sich vor zwei Jahren davongemacht, lebt zurzeit ohne irgendeine Liaison, interessiert sich jedoch wieder für ihren Ex.

Zwei Jahre nach der Trennung lebt der Vater immer noch in seiner Seevilla am Bodensee und Philipps Annahme, ihn dort verwahrlost und einsam anzutreffen erweist sich als Irrtum. Er ist ein attraktiver, gut aussehender, durchtrainierter Mann, der scheinbar mit seinem exzessiven Lebensstil einen zweiten Frühling erlebt. Vor Heiratsanträgen kann er sich nicht retten, wenn auch die Verhältnisse recht ungeordnet zu sein scheinen. Belagert wird er von zwei Frauen, Alma die Mitte vierzig ist und die noch etwas ältere Karin, die einmal die beste Freundin der Mutter war. Es liegt sicher nicht an Philipp, dass er nicht so richtig durchblickt, was sich im Hause seines Vaters abspielt.

Wenn man den Roman liest, dann fragt man sich immer wieder, was für den armen, zu bemitleidenden Philipp wohl komplizierter ist, die Liebe des Vaters zu bekommen oder selbst eine Beziehung aufzubauen? Letzteres ist nur ein Nebenplot in dem Roman. Tatsächlich ist der Protagonist nicht wirklich, wie in anderen Romanen, der Liebende oder Leidende, sondern es geht vorrangig um die "Liebe der Generation darüber".
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