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Das erotische Potential meiner Frau: Roman (dtv Literatur) Taschenbuch – 1. April 2008

3.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wunderbar ironisch geschrieben, ohne überdreht zu sein.«
Brigitte Extra 04.06.2008

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Foenkinos, 1974 in Paris geboren, studierte Literaturwissenschaft und Jazzmusik und arbeitet heute als freier Schriftsteller und Drehbuchautor. Seine Romane sind in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt und wurden für alle wichtigen französischen Literaturpreise nominiert. Spätestens seit seinem Bestsellererfolg ›Nathalie küsst‹ gilt er als einer der erfolgreichsten zeitgenössischen Autoren Frankreichs.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Hector, seit seiner Kindheit ein besessener Sammler, lernt nach einem halbherzigen Selbstmordversuch Brigitte kennen, die Liebe seines Lebens. Die beiden Außenseiter finden aneinander Glück und sexuelle Erfüllung - so sehr, dass Hector diese Glücksgefühle festhalten will und einen Rückfall in seine Sammelwut erlebt.
Viele groteske Nebenfiguren und Wendungen tragen die dürre Geschichte dieses absurd komischen Romans, in dessen Verlauf Brigitte eine unwiderstehliche Anziehungskraft an sich entdeckt, die ausgerechnet beim Fensterputzen von ihr ausgeht.
Foenkinos muss mit Leidenschaft Jonathan Swift gelesen haben: Er schreibt über seine liebenswerten Exzentriker und ihr nicht gerade alltägliches Leben in einem Stil, der mindestens so wichtig ist wie die Geschichte selbst. Jeder Satz will glänzen, mit einer neuen Wendung überraschen. Auch wenn bei dieser Fülle an Pointen so manches an den Haaren herbeigezogen oder albern ist, bringt es der mit Esprit gesegnete französische Autor auf eine beachtliche Trefferquote. Ein verschrobenes Vergnügen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Während des ersten Drittel des kurzen Romans begleitet der Leser Hector bei seiner Sammelleidenschaft, die sich auf Wahlkampfanstecker ebenso erstrecken kann wie auf Seifenschalen. Dass dieses Verhalten krankhaft ist, ist ihm klar - und immer wieder hatte er versucht aufzuhören, ist daran aber gescheitert. Dabei unterstützt ihn die gesamte Belegschaft der Kanzlei, in der er arbeitet, dabei - und nach seinem letzten Rückfall wollte er sich das Leben nehmen.
Aber auch das misslang; 6 Monate in der Klinik wolte er seiner Umgebung aber nicht beichten, also erfand er eine Reise durch die USA. Sein Entschluss, sich in der Bibliothek auf die Fragen der Leute entsprechend zu präparieren ist folgenträchtig: denn hier, vor dem Weltatlas, trifft er auf Brigitte.
Schon nach der ersten gemeinsamen Nacht ist ihm klar: sie ist die Frau seines Lebens. Und sie hat ihn von seiner Sucht geheilt, denn seine Frau ist einzigartig, mit keiner zu vergleichen, jede ihrer Gesten einmalig.
Ein glückliches Leben - bis Brigitte eines Tages vor Hector die Fenster putzt. Dieser Anblick versetzt ihn zurück in die fieberhaften Zeiten seiner Sammlerkarriere; nie wieder soll sie ein Fenster putzen, wenn er nicht zusehen kann, er installiert dafür eigens eine Kamera. Doch was er darauf zu sehen bekommt, entspricht nicht seinen Erwartungen...
... und den Erwartungen des Lesers wird wahrscheinlich auch dieses Buch nicht entsprechen. Der Titel verheißt eine erotische Geschichte, die nur in Ansätzen zum Vorschein kommt. Und der KLappentext spricht von "der wunderbaren Welt der Amèlie", dem Verkaufsargument schlechthin dieser Tage, um versponnene Geschichten an die Leserin zu bringen.
Die Schwerelosigkeit und den herzlichen Charme, den man sich daraufhin versprechen kann, wollte der Autor zwar gewiss herstellen, doch wie immer, wenn man krampfhaft Leichtigkeit zeigen will, misslingt es.
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Format: Gebundene Ausgabe
Hector ist ein notorischer Sammler und versucht sich von dieser Sucht zu befreien. Nachdem er versucht hat sich mit Tabletten das Leben zu nehmen verbringt er ein halbes Jahr in einer psychiatrischen Klinik, geschickt tarnt er die Zeit als einen Aufenthalt in den USA. Bei seiner Recherche über Amerika, lernt er Brigitte kennen und lieben.

Obwohl ich französische Romane sehr mag, hat mich dieses Buch anfangs völlig verwirrt und ich spielte mehr als einmal mit dem Gedanken, das Buch abzubrechen, doch dann wurde dieses Buch von Seite zu Seite interessanter und amüsanter. Hector sehnt sich nach einem ganz normalen Leben, leider steht ihm seine Sammellust dabei im Wege. Als er Brigitte trifft scheint sein Leben eine ganz neue Wendung zu bekommen, bis er sie eines Tages beim Fensterputzen beobachtet. Als ich an dieser Stelle angekommen war, gab es für mich kein Zurück mehr und der Autor hatte mich gefangen. Ich konnte mir an gewissen Stellen ein Kichern nur schwer unterdrücken und das Ende hat mich mit dem holprigen Anfang wieder versöhnen können.

Das Buch wird sicherlich nur Leser überzeugen können, die Gefallen am typischen französischen Schreibstil finden und die gerne ihre Zeit mit schrägen Charakteren verbringen.
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Format: Gebundene Ausgabe
... ohne an dieses Buch zu denken. Auch Menschen mit einer Sammelleidenschaft werden liebevoll aufs Korn genommen und können sich wieder erkennen. Aber mit Erotik hat dieses Buch (fast) nichts zu tun. Die Situation mit der größten Erotik ist das schon erwähnte Fensterputzen. Wer Handfestes erwartet wird enttäuscht werden.

Das Ende des Buches ist leider sehr albern; daher nur 4 Sterne.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das ist mir nun wirklich in meiner langen Karriere als Bücherwurm schon ewig lange nicht passiert: da nehme ich ein Buch zur Hand, interessanter Titel, schöner Klappentext, auch der Autor wird als vielversprechend gepriesen, und dann das: ich fange an zu lesen, lege es wieder aus der Hand. Am nächsten Tag versuche ich es erneut, quäle mich bis auf Seite 73, und wieder muß ich es aus der Hand legen. Es geht einfach nicht an mich. Es langweilt und ärgert mich. Es ist flach und sein Humor ist aufgesetzt.
Dieses Buch mit der Geschichte des sammelsüchtigen Hector und seiner Freundin Brigitte kommt skurril und lustig daher, aber was will es erzählen ? Daß einer von einer Sucht in die nächste fällt und nicht wirklich clean wird – sehr originell. Daß einer süchtig danach wird, seiner Frau beim Fensterputzen zuzuschauen, weil er das erotisch findet – nur peinlich.
Ein drittes Mal habe ich es nach zwei Wochen probiert mit dem Lesen, aber wieder stellte sich der gleiche Effekt ein, meine Abwehr gegen dieses Buch und vor allem den Schreibstil des Autors rief körperliche Reaktionen hervor, mir wurde regelrecht schlecht.
Solche Bücher brauche ich nicht. Foenkinos hat keine wirkliche Geschichte zu erzählen, seine Figuren sind nur lächerlich, aber nicht wirklich witzig. Vielleicht geht mir auch der Sinn für Skurrilität ab, aber da fehlt mir nichts wirklich Wichtiges.
Dennoch: ich glaube nicht, daß er ein schlechter Schriftsteller ist. Das, was ich gelesen habe, zeigt, daß er es besser könnte, packte er ein ernsthafteres Thema an.
Ich werde ihn also trotz Verriß im Auge behalten und sein nächstes Buch wieder zur Hand nehmen.
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