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Schulbücher & Lernhilfen
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Produktinformation
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Und nicht die kleine Astrid Anna Emilia Ericsson steht da im Mittelpunkt, sondern die unglaublich schöne Liebesgeschichte ihrer Eltern und ihr Leben im kargen Småland im Süden Schwedens. Dann wurden die Kinder geboren: Gunnar, Astrid und Stina und Ingegerd. Auf dem Pachtpfarrhof herrscht reges Treiben und Natur pur und die Kleinen sind mittendrin: zwischen Mägden und Knechten, Armenhäuslern und Landstreichern.
Und als Astrid etwa fünf Jahre alt ist, bekommt sie in einer kleinen Häuslerküche das Märchen vom Riesen Bam-Bam und der Fee Viribunda vorgelesen eine neue Welt tut sich auf, die Welt der Bücher, die Welt der Phantasie. Woher sie später ihre Einfälle nahm für Pippi, Pelle oder Michel? Aus ihrem Land der Kindheit, das entschwunden, aber unvergeßlich war.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die schönste Geschichte von Liebe und vom Leben,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das entschwundene Land. (Taschenbuch)
Astrid Lindgren veröffentlicht mit diesem Buch die Autobiographie ihrer Kindheit. Und schon das erste Kapitel macht das kleine Buch, das man an zwei Nachmittagen durchlesen kann, so liebenswert, dass ich es von Herzen empfehlen möchte.In diesem ersten Kapitel nämlich beschreibt Lindgren die Lebensgeschichte ihrer Eltern: eine leise, ganz einfache Liebesgeschichte, und - ohne dass ich an dieser Stelle zu viel verraten möchte - die unvergesslichste und bezauberndste Liebesgeschichte, die ich vielleicht je gelesen habe. Nicht vollmundig geschildert, nicht überladen erlebt, ganz einfach, sowohl in Wort, wie in Inhalt. Und auch der Rest des Buches verzaubert den Leser: Lindgren schreibt dort von ihren Kindheitserinnerungen, von den schwedischen Höfen, den Küchen und Fensterbrettern, vom Hinaussehen ins Schneetreiben, von den Sommertagen, an denen man den Kutschen das Gatter öffnete. Sie schreibt von den Geburten ihrer Märchengestalten und vom Erwachsenwerden, erzählt, wie sie Schriftstellerin wurde. Insgesamt liegt hier mit dem "einzigen Buch für Erwachsene, das Astrid Lindgren je geschrieben hat", wie es im Klappentext zu lesen ist (und wo man sich fragt, ob Bücher wie "Die Brüder Löwenherz" beispielsweise nicht für Erwachsene geschrieben seien?), ein zauberhaftes kleines Erinnerungsstück vor: viele kleine Bilder einer vergangenen, einer "entschwundenen" Kindheit - unbedingt lesenswert - für Kinder und Erwachsene. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wo die Träume wuchsen...,
Rezension bezieht sich auf: Das entschwundene Land: Erinnerungen (Taschenbuch)
"Das entschwundene Land" ist die Autobiographie der Kindheit Astrid Lindgrens und gleichzeitig das einzige Buch, dass sie für ihre erwachsenen Leser geschrieben hat. Obwohl dieses Buch so etwas abseits der lieblichen Kinderbücher über Michel, Pippi und die Kinder von Bullerbu steht, ist es doch nicht minder ein durch und durch beseeltes Werk.Schon das erste Kapitel des Buches berührt den Leser auf ganze eigene, reizende Weise im Herzen. Dort beschreibt Astrid Lindgren die Lebensgeschichte ihrer Eltern, zweier Menschen, die ihr Leben lang in einer aufrichtigen, einfachen Liebe verbunden waren, so wie sie es wirklich nur noch in einem "entschwundenen Land" zu geben scheint. Unvergesslich und zauberhaft, in Stil und Inhalt von einer ehrlichen, schlichten Tiefe, so kommt dieses Kapitel daher und macht das Geschilderte zu einer der rührensten Liebesgeschichten, die ich je lesen durfte. In den übrigen Kapiteln malt Astrid Lindgren dem Leser ein farbenfrohes Bild ihrer Kindheit, aus dem doch stets ein melancholisches Licht strahlt, wie man es in kaum einen anderen biographischen Werk finden wird. Zu gerne wünscht man sich zu den rot gestrichenen, schwedischen Höfen zurück, zu den unberührten Wiesen und Gräben, zu Brombeersträuchern an Sommertagen und zu den verschneiten Winterlandschaften Smålands sowie in jene kleine Küchenstube, in der in der jungen Astrid zum ersten Mal die Träume von ihren zukünftigen Kinderbuchfiguren wuchsen. Schließlich beschreibt Astrid Lindgren, wie sie erwachsen wurde und mit ihr ihre Träume, wie sie letztlich Autorin wurde und sie so zu der großen Person wurde, als die wir sie heute kennen. Neben den melancholisch-rührenden Bildern aus ihrer Kindheit bietet dieses Büchlein aber auch noch einen anderen Aspekt, der es für alle, die vornehmlich am Menschen hinter den Büchern Interesse haben, sehr lesenswert macht: Wenn man die Lektüre beendet hat, erkennt man wie existenziell die lebendige Jugend der Astrid Lindgren für ihre Werke war. Indem es dieses aufzeigt, gibt dieses Büchlein dem Leser auch den Anstoss dazu, darüber nachzudenken, welche Kindheit wir unseren Kindern geben sollten und ob Kreativität, Freiheit und Herzenswärme nicht auch (oder gerade) in einer behüteten, grünen Welt fernab von Konsum- und Leistungsgesellschaft entstehen. "Das entschwundene Land" ist eine zauberhafte, melancholische Reflektion der Kindheitserinnerungen der Astrid Lindgren, dass für jeden Leser, egal ob jung oder alt, mehr als nur einen Blick wert seien sollte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
62 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gelungene Exkursion der Autorin,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das entschwundene Land (Gebundene Ausgabe)
"Das entschwundene Land" ist das einzige Buch Astrid Lindgrens, das sie 'ausschliesslich fuer Erwachsene' schrieb. Anders als sonst sind die einzelnen Geschichten nicht als Kindergeschichten verpackt. Das Buch stellt jedoch eine wunderbare Sammlung von Erinnerungen Astrid Lindgrens dar. Sehr liebevoll beginnt sie mit der Liebesgeschichte ihrer Eltern, erzählt später vom 'entschwundenen Land' ihrer Kindheit und greift zum Ende soziale Themen - wie Kindererziehung - auf. Fazit: lesenswert!
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